
KIM
Plattform: WinVersion: KIM AUTO-Client
Datum: 12. April 2017
KIM AUTO und KIM Client auf verschiedenen Computern. Wie geht das und was macht der Client genau?
KIM PRO AUTO besteht aus einer Auto-Variante und einer KIM Pro Version. Beide Programme greifen auf einen Dongle zurück. Somit kann die KIM Pro Version gestartet und verwendet werden, oder nur die Auto Version (nach entprechender Konfiguration). Über eine KIM Pro Grundeinstellung wird der Auto Server eingebunden. Bei dieser Kombination sollte zuerst KIM Auto gestartet werden, danach KIM. Empfehlung wäre, beiden Versionen auf einem Computer installieren, somit kann eine direkte Konfiguration erfolgen durch KIM Pro.

Eine Client Version, ist eine Variante die keinen zusätzlichen Dongle bekommt. Dadurch stellt diese Variante eine Verbindung nur auf die gestarteten KIM Auto Version her. Dieses erfolgt über eine Netzwerk IP-Adresse.

Somit kann dieser Client nur die Hotfolder Job aufgreifen und bearbeiten. Ein Beispiel dafür wäre, wartende Jobs weiter zu bearbeiten, Jobs zu überprüfen oder auch fehlerhafte Jobs zu korrigieren. Diese bearbeiteten Jobs werden dann einfach wieder im Hotfolder gesichert. Zusätzlich ist natürlich die Konfiguration der Hotfolder im KIM Client gegeben.
Wird nun über den Client ein neuer Job erzeugt und lokal gespeichert, so bekommt dieser die Kennzeichnung einer Demoversion angeheftet. Öffnet man diesen so erzeugten Job in KIM PR=, erscheint eine Meldung das es sich um ein Job einer Client Version handelt. Eine Ausgabe ist so nicht möglich.

Vergrößerte Darstellung möglich.
Hier ein Beispiel für die Verwendung des Hardware Dongle:

Eine Client Version, ist eine Variante die keinen zusätzlichen Dongle bekommt. Dadurch stellt diese Variante eine Verbindung nur auf die gestarteten KIM Auto Version her. Dieses erfolgt über eine Netzwerk IP-Adresse.

Somit kann dieser Client nur die Hotfolder Job aufgreifen und bearbeiten. Ein Beispiel dafür wäre, wartende Jobs weiter zu bearbeiten, Jobs zu überprüfen oder auch fehlerhafte Jobs zu korrigieren. Diese bearbeiteten Jobs werden dann einfach wieder im Hotfolder gesichert. Zusätzlich ist natürlich die Konfiguration der Hotfolder im KIM Client gegeben.
Wird nun über den Client ein neuer Job erzeugt und lokal gespeichert, so bekommt dieser die Kennzeichnung einer Demoversion angeheftet. Öffnet man diesen so erzeugten Job in KIM PR=, erscheint eine Meldung das es sich um ein Job einer Client Version handelt. Eine Ausgabe ist so nicht möglich.

Vergrößerte Darstellung möglich.
Hier ein Beispiel für die Verwendung des Hardware Dongle: