Switch
Anwenderberichte
Zentraler automatisierter Workflow bei der FUNKE Mediengruppe
Auf Basis von Enfocus Switch, callas pdfToolbox und der ColorLogic ColorSuite
implementiert die FUNKE Technology einen einheitlichen Workflow und stellt damit eine reibungslose und standardisierte Produktion bei der FUNKE Mediengruppe sicher
FUNKE Technology ist Anbieter innovativer, hocheffizienter und technologie-getriebener Anwendungsplattformen für die FUNKE Mediengruppe. FUNKE Technology ist verantwortlich für die Bereitstellung von Informationstechnologien und ist Innovationstreiber sowie Implementierungspartner der Unternehmensgruppe und darüber hinaus. FUNKE Technology ist an allen größeren Standorten der FUNKE Mediengruppe in Berlin, Braunschweig, Erfurt, Essen, Hamburg und Ismaning vertreten.
Die Aufgabe
Die bisherigen Produktions-Workflows waren oft uneinheitlich und damit potenziell anfälliger für Störungen und Ineffizienzen.
Denis Freund ist Business Consultant bei FUNKE Technology. Er berät und unterstützt bei der Entwicklung, Implementierung und Einführung von Applikationen, Workflows und Schnittstellen im Bereich technischer (Print-)Produktionsprozesse und stellt deren Konformität mit etablierten Standards sicher.
„Um unsere Produktion weiter zu automatisieren und somit einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, haben wir mittlerweile endgültig auf ein zentrales Workflowsystem auf Basis von Enfocus Switch, callas pdfToolbox und der ColorLogic Color Solution Bundle (ZePrA, CoPrA) umgestellt,“ berichtet Denis Freund. Diese Lösung bot aus Sicht von FUNKE Technology das beste Verhältnis von Kosten, Qualität und Flexibilität. Entscheidende Faktoren waren die hohe Konfigurationstiefe, insbesondere durch Preflight-/Fixup-Konzepte, Prozesspläne, Scripting und Variablen, sowie die Skalierbarkeit über LicenseServer und Dispatcher. Farblich sorgt der Farbserver ColorLogic ZePrA für eine konsistente Ausgabe, unterstützt durch CoPrA-DeviceLink-Profile für Separationsoptimierung und Farbeinsparung. Die Verarbeitung medienneutraler Daten soll weiter gestärkt und die Ausgabeprofile in der Produktion künftig kontinuierlich anhand von Messwerten angepasst werden.
Das Zusammenspiel der Workflow-Komponenten
Ziel der Investition in das neue Workflow-System ist die Homogenisierung aller PDF- und Bildworkflows und die Etablierung einer zentralen Ausgabeschnittstelle. Die technische Herausforderung liegt weniger in den Einzelkomponenten. Diese waren teils bereits im Einsatz. Vielmehr besteht sie im Zusammenspiel der Komponenten: pdftoolbox Server, LicenseServer, Catridges, Dispatcher, Satelliten und deren Einbindung in Switch. „Anfangs auftretende Performanceprobleme konnten mit Unterstützung von Impressed und den beteiligten Herstellern zügig gelöst werden – jetzt profitieren wir von der nahtlosen Skalierbarkeit, “ so Denis Freund.
„Derzeit werden mit dem neuen Workflow Teile der Tageszeitungen, Anzeigen, E-Paper sowie Fremdaufträge verarbeitet. Zusätzlich stehen halbautomatische Verarbeitungslinien zur Bearbeitung ausgeschleuster Problemdaten in den Druckhäusern zur Verfügung. Künftig soll das System auf Basis der Produkte von Enfocus, callas und ColorLogic weitere relevante Prozesse zentral abbilden. Angestrebt wird ein hoher Automatisierungsgrad bei gleichzeitiger Sicherstellung der Druckqualität – besonders bei problematischen Fremddaten und zeitkritischer Tageszeitungsproduktion ohne manuelle Eingriffsmöglichkeiten.“
Der Einsatz hat sich gelohnt
Die neue Lösung verbessert vor allem die Wartbarkeit, erhöht die Produktqualität durch die vollständige Einbindung des Farbmanagements und erlaubt eine präzise Anpassung an betriebliche Anforderungen. Dank des LicenseServer-Modells von callas ist die Skalierung besonders flexibel. Die Umstellung erforderte besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich der Verarbeitungsgeschwindigkeit und Lastverteilung. Und Spitzenbelastungen am Nachmittag und Abend ließen kaum Spielraum für Ausfälle. Daher wurde ergänzend ein Failover LicenseServer eingeführt. Um Schnittstellen zu bestehenden Systemen nicht verändern zu müssen, lag ein weiterer Fokus auf einem stabilen Reporting aus den Workflows.
„Ohne ein perfektes Zusammenspiel der eingesetzten Lösungen wäre das alles nicht möglich gewesen,“ so das Fazit von Denis Freund. „Unser neuer Workflow hält, was der Name verspricht. Die Lösungen von Enfocus, callas und ColorLogic bilden eine Einheit, erleichtern das Arbeiten und stellen eine standardisierte und automatisierte Produktion sicher.“
So beschleunigt StieberDruck GmbH mit Enfocus Switch und PitStop Server Prepress um 70-80%
In diesem Video erfahren Sie, wie die StieberDruck GmbH die Softwarelösungen Enfocus Switch und PitStop Server einsetzt, um ihren Prepress-Prozess zu automatisieren und die Bearbeitungszeit ihrer Aufträge um beeindruckende 70-80% zu verkürzen. Durch die Integration dieser leistungsstarken Tools konnte StieberDruck nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Qualität ihrer Druckprodukte optimieren. Schauen Sie sich an, wie diese Technologien das Unternehmen dabei unterstützen, seine Kunden schneller und besser zu bedienen.
Enfocus x 3Motion
Ein Anwenderbericht von Jorgos Lauwereys, Enfocus
3Motion ist ein Familienbetrieb in Zele (Belgien), der auf Großformatdruck und visuelle Kommunikation spezialisiert ist. Femke Helon gründete das Unternehmen zusammen mit ihrem Mann Wouter.
Im ersten Jahr erledigten sie alle Aufträge manuell mit einem Drucker, aber aufgrund der steigenden Zahl von Aufträgen mussten sie mehr Mitarbeiter einstellen, und so kam Wouters Bruder zu 3Motion. Aber auch zu dritt konnten sie die Aufträge nicht alle bewältigen, so dass sie noch mehr Mitarbeiter einstellen mussten und beschlossen, in größere Räumlichkeiten umzuziehen. Mit diesem Wachstum kamen auch mehr administrative und grafische Aufgaben auf sie zu, und sie begannen, nach Möglichkeiten zu suchen, um zu automatisieren und menschliche Fehler zu reduzieren.
Mit Enfocus Switch hatten sie die Automatisierung gefunden, die sie suchten. Switch hat sich nicht nur anfangs bewährt, sondern war auch eine große Hilfe bei der Umstellung auf ein neues ERP-System im letzten Jahr. Eine Investition, die sich auch heute noch auszahlt.
"Manchmal stößt man bei bestimmten Programmen auf Probleme, aber wenn man Switch hat, findet man immer eine Lösung."
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Dank des intuitiven Designs und der Benutzerschnittstelle von Switch konnten die Mitarbeiter von 3Motion sofort mit der Automatisierung beginnen. Sie starteten mit der Erstellung eines Ablaufs für kurzfristige Probleme und passten ihn später bei Bedarf an, wodurch eine Reihe von ständig wachsenden Abläufen entstand, mit denen die meisten Probleme gelöst werden können. Durch die Automatisierung der Lösungen für diese Probleme sparen sie jetzt enorm viel Zeit.
„Es gibt keine einzige Datei, die nicht durch Switch läuft“.
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Kürzlich zog 3Motion zum dritten Mal in größere Räumlichkeiten um, um mit dem eigenen Wachstum Schritt zu halten. Dank der Automatisierung von Switch ist das Unternehmen in der Lage, größere Kunden anzuziehen, und ist jetzt viermal größer als vor dem Einsatz von Switch.
„Wir haben das Wachstum in Bezug auf die Arbeitsabläufe nicht wirklich bemerkt, weil wir uns Dank der Automatisierung von Switch immer anpassen konnten.“
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Der Enfocus Appstore ist auch für die Mitarbeiter von 3Motion ein wichtiges Werkzeug. Sie nutzen ihn nicht nur, um sich inspirieren zu lassen, sondern sie haben im Appstore auch Lösungen gefunden, auf die sie selbst nie gekommen wären. Der Appstore war für sie während ihres schnellen Wachstums in den letzten 5 Jahren sehr wichtig.
„Es gibt eine App von MultiPress für unser neues ERP-System, die wir ständig nutzen, seit wir sie entdeckt haben. Wenn wir nach einer Möglichkeit suchen, etwas anders zu machen, schauen wir im Appstore nach, um uns inspirieren zu lassen.“
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Zusätzlich zu Switch und dem Appstore verwendet 3Motion auch PitStop für seine Aktionen und Kontrollpunkte. Ein Problem waren die komplexen Auftragsbeschriftungen, die sehr schwer zu lesen waren, insbesondere weil nicht alle Mitarbeiter dieselbe Sprache sprechen. Jetzt verwenden sie PitStop, um eine einfachere Version der Auftragsschilder zu erstellen, was ihre Effizienz und Produktivität erheblich steigert.
„Wir verwenden PitStop nicht nur für die Produktion, sondern auch für die Bearbeitung von XML-Dateien und die Rechnungsstellung an unsere Partner - alles läuft über PitStop."
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Dank des Wachstums in den letzten Jahren erhält das Unternehmen jetzt auch große kundenspezifische Aufträge. Ein Beispiel, das David uns nannte, war eine Bestellung von tausend Bannern, die alle in irgendeiner Weise angepasst wurden. Ein Kinderspiel dank der Kombination von Switch und Phoenix. Man muss nur die Breite des Materials eingeben, und Phoenix sorgt dafür, dass man das effizienteste Ausschießen erhält. Eine Arbeit, die früher Stunden gedauert hätte, kann jetzt in wenigen Minuten erledigt werden.
„Einer der Abläufe, die wir ständig nutzen, ist unser Ausschießablauf mit Phoenix“.
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Möchten Sie herausfinden, wie Enfocus Ihnen und Ihrem Unternehmen helfen kann? Nutzen Sie unseren Rückrufservice!
3Motion ist ein Familienbetrieb in Zele (Belgien), der auf Großformatdruck und visuelle Kommunikation spezialisiert ist. Femke Helon gründete das Unternehmen zusammen mit ihrem Mann Wouter.
Im ersten Jahr erledigten sie alle Aufträge manuell mit einem Drucker, aber aufgrund der steigenden Zahl von Aufträgen mussten sie mehr Mitarbeiter einstellen, und so kam Wouters Bruder zu 3Motion. Aber auch zu dritt konnten sie die Aufträge nicht alle bewältigen, so dass sie noch mehr Mitarbeiter einstellen mussten und beschlossen, in größere Räumlichkeiten umzuziehen. Mit diesem Wachstum kamen auch mehr administrative und grafische Aufgaben auf sie zu, und sie begannen, nach Möglichkeiten zu suchen, um zu automatisieren und menschliche Fehler zu reduzieren.
Enfocus Switch als Retter in der Not
Mit Enfocus Switch hatten sie die Automatisierung gefunden, die sie suchten. Switch hat sich nicht nur anfangs bewährt, sondern war auch eine große Hilfe bei der Umstellung auf ein neues ERP-System im letzten Jahr. Eine Investition, die sich auch heute noch auszahlt.
"Manchmal stößt man bei bestimmten Programmen auf Probleme, aber wenn man Switch hat, findet man immer eine Lösung."
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Keine Vorkenntnisse erforderlich
Dank des intuitiven Designs und der Benutzerschnittstelle von Switch konnten die Mitarbeiter von 3Motion sofort mit der Automatisierung beginnen. Sie starteten mit der Erstellung eines Ablaufs für kurzfristige Probleme und passten ihn später bei Bedarf an, wodurch eine Reihe von ständig wachsenden Abläufen entstand, mit denen die meisten Probleme gelöst werden können. Durch die Automatisierung der Lösungen für diese Probleme sparen sie jetzt enorm viel Zeit.
„Es gibt keine einzige Datei, die nicht durch Switch läuft“.
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Kontinuierliches Wachstum
Kürzlich zog 3Motion zum dritten Mal in größere Räumlichkeiten um, um mit dem eigenen Wachstum Schritt zu halten. Dank der Automatisierung von Switch ist das Unternehmen in der Lage, größere Kunden anzuziehen, und ist jetzt viermal größer als vor dem Einsatz von Switch.
„Wir haben das Wachstum in Bezug auf die Arbeitsabläufe nicht wirklich bemerkt, weil wir uns Dank der Automatisierung von Switch immer anpassen konnten.“
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Die Einführung des Enfocus Appstore
Der Enfocus Appstore ist auch für die Mitarbeiter von 3Motion ein wichtiges Werkzeug. Sie nutzen ihn nicht nur, um sich inspirieren zu lassen, sondern sie haben im Appstore auch Lösungen gefunden, auf die sie selbst nie gekommen wären. Der Appstore war für sie während ihres schnellen Wachstums in den letzten 5 Jahren sehr wichtig.
„Es gibt eine App von MultiPress für unser neues ERP-System, die wir ständig nutzen, seit wir sie entdeckt haben. Wenn wir nach einer Möglichkeit suchen, etwas anders zu machen, schauen wir im Appstore nach, um uns inspirieren zu lassen.“
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Noch mehr Automatisierung mit Enfocus PitStop Server
Zusätzlich zu Switch und dem Appstore verwendet 3Motion auch PitStop für seine Aktionen und Kontrollpunkte. Ein Problem waren die komplexen Auftragsbeschriftungen, die sehr schwer zu lesen waren, insbesondere weil nicht alle Mitarbeiter dieselbe Sprache sprechen. Jetzt verwenden sie PitStop, um eine einfachere Version der Auftragsschilder zu erstellen, was ihre Effizienz und Produktivität erheblich steigert.
„Wir verwenden PitStop nicht nur für die Produktion, sondern auch für die Bearbeitung von XML-Dateien und die Rechnungsstellung an unsere Partner - alles läuft über PitStop."
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Kombination von Switch und Phoenix
Dank des Wachstums in den letzten Jahren erhält das Unternehmen jetzt auch große kundenspezifische Aufträge. Ein Beispiel, das David uns nannte, war eine Bestellung von tausend Bannern, die alle in irgendeiner Weise angepasst wurden. Ein Kinderspiel dank der Kombination von Switch und Phoenix. Man muss nur die Breite des Materials eingeben, und Phoenix sorgt dafür, dass man das effizienteste Ausschießen erhält. Eine Arbeit, die früher Stunden gedauert hätte, kann jetzt in wenigen Minuten erledigt werden.
„Einer der Abläufe, die wir ständig nutzen, ist unser Ausschießablauf mit Phoenix“.
David Leroy, Prozessmanager bei 3Motion, Zele
Möchten Sie herausfinden, wie Enfocus Ihnen und Ihrem Unternehmen helfen kann? Nutzen Sie unseren Rückrufservice!
McGowans: We’ve used Enfocus Switch to grow our company
Original-Blog-Artikel von Enfocus: https://blog.enfocus.com/mcgowans-weve-used-enfocus-switch-to-grow-our-company
McGowans Print ist ein vielseitiges Druckunternehmen, das viele verschiedene Drucker einsetzt. Sie drucken Plakate für den Außenbereich, Visitenkarten, Bodenaufsteller, Tapeten, Broschüren und im Grunde alles andere, was man sich vorstellen kann. Sie haben eine Landa für den Nanodruck, eine Nozomi für den Großformatdruck, einen Drucker, der mit Skodix arbeitet, und viele mehr.
Alle diese Maschinen drucken auf unterschiedliche Weise, und die Dateien müssen auf unterschiedliche Weise ankommen. Aus diesem Grund verwendet McGowans Print Enfocus Switch, das einzige Tool, das ihnen die Flexibilität bietet, alles mit allem zu verbinden. Mit Switch müssen sie, wenn sie einen Auftrag hochladen, der an mehrere Drucker gesendet werden soll, die Datei nicht mehr manuell für die spezifischen Einstellungen jedes Druckers ändern. Das erledigt Switch für sie.
"Derzeit können wir täglich zwischen 200 und 300 Aufträge über Switch laufen lassen, um alle unsere Geräte zu bedienen. Switch gibt uns die Möglichkeit, auf jedem Gerät zu drucken, das Switch durchläuft, es gibt keine Drop-in-Hotfolder oder ähnliches."
Graham Clarke, Druckvorstufenspezialist bei McGowans Print
Bei McGowans Print gibt es einen Switch-Workflow, der etwa 90 % der täglichen Dateiverarbeitung übernimmt und den man als "Master-Workflow" bezeichnet. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Switch-Workflows für sehr spezifische Aufgaben, die nicht regelmäßig benötigt werden. Mit dieser Einrichtung ist die Verarbeitung eines Auftrags wirklich so einfach wie das Ablegen der Datei in Switch und das Auswählen der zu erledigenden Aufgaben.
Mit dieser Einrichtung ist die Verarbeitung eines Auftrags wirklich so einfach, wie die Datei in Switch abzulegen, auszuwählen, was mit der Datei geschehen soll, und den Rest der Automatisierung von Switch zu überlassen.
"In unserem Master-Workflow haben wir 24 bis 30 verschiedene Elemente, und Switch führt in jedem etwas anderes aus. Eines davon ist eine automatisierte Phoenix-Montage, eines ein GMG-Farbmanagementsystem und ein anderes ein automatisierter Preflight. Es gibt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Systemen.
Graham Clarke, Druckvorstufenspezialist bei McGowans Print
Früher verbrachten die Mitarbeiter von McGowans Print Stunden damit, sich mit Problemen zu beschäftigen, die bei den Aufträgen auftraten, die sie erhielten. Die Identifizierung des Problems nahm viel Zeit in Anspruch, und die Lösung des Problems dauerte noch länger. Doch diese Probleme gehören nun der Vergangenheit an, da Switch die Probleme erkennt und die meisten davon automatisch löst. Für die Probleme, die Switch nicht lösen kann, wird ein Bericht erstellt, der automatisch an den Kunden gesendet wird. Und während der Kunde seine Datei repariert, gibt McGowans bereits den nächsten Auftrag in Switch ein.
"Switch kümmert sich einfach darum, ohne dass wir es merken. Wenn man einen Job dort ablegt, durchläuft er den Preflight und Switch kümmert sich um die Probleme. Ich habe zwar keinen Timer, aber ich weiß, dass wir ohne Switch verdammt viel Zeit für das Preflight aller Dateien benötigen würden."
Graham Clarke, Druckvorstufenspezialist bei McGowans Print
Keine Probleme mehr mit der Verwendung mehrerer Drucker
McGowans Print ist ein vielseitiges Druckunternehmen, das viele verschiedene Drucker einsetzt. Sie drucken Plakate für den Außenbereich, Visitenkarten, Bodenaufsteller, Tapeten, Broschüren und im Grunde alles andere, was man sich vorstellen kann. Sie haben eine Landa für den Nanodruck, eine Nozomi für den Großformatdruck, einen Drucker, der mit Skodix arbeitet, und viele mehr.
Alle diese Maschinen drucken auf unterschiedliche Weise, und die Dateien müssen auf unterschiedliche Weise ankommen. Aus diesem Grund verwendet McGowans Print Enfocus Switch, das einzige Tool, das ihnen die Flexibilität bietet, alles mit allem zu verbinden. Mit Switch müssen sie, wenn sie einen Auftrag hochladen, der an mehrere Drucker gesendet werden soll, die Datei nicht mehr manuell für die spezifischen Einstellungen jedes Druckers ändern. Das erledigt Switch für sie.
"Derzeit können wir täglich zwischen 200 und 300 Aufträge über Switch laufen lassen, um alle unsere Geräte zu bedienen. Switch gibt uns die Möglichkeit, auf jedem Gerät zu drucken, das Switch durchläuft, es gibt keine Drop-in-Hotfolder oder ähnliches."
Graham Clarke, Druckvorstufenspezialist bei McGowans Print
Ein Master-Workflow
Bei McGowans Print gibt es einen Switch-Workflow, der etwa 90 % der täglichen Dateiverarbeitung übernimmt und den man als "Master-Workflow" bezeichnet. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Switch-Workflows für sehr spezifische Aufgaben, die nicht regelmäßig benötigt werden. Mit dieser Einrichtung ist die Verarbeitung eines Auftrags wirklich so einfach wie das Ablegen der Datei in Switch und das Auswählen der zu erledigenden Aufgaben.
Mit dieser Einrichtung ist die Verarbeitung eines Auftrags wirklich so einfach, wie die Datei in Switch abzulegen, auszuwählen, was mit der Datei geschehen soll, und den Rest der Automatisierung von Switch zu überlassen.
"In unserem Master-Workflow haben wir 24 bis 30 verschiedene Elemente, und Switch führt in jedem etwas anderes aus. Eines davon ist eine automatisierte Phoenix-Montage, eines ein GMG-Farbmanagementsystem und ein anderes ein automatisierter Preflight. Es gibt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Systemen.
Graham Clarke, Druckvorstufenspezialist bei McGowans Print
Umgang mit Problemen
Früher verbrachten die Mitarbeiter von McGowans Print Stunden damit, sich mit Problemen zu beschäftigen, die bei den Aufträgen auftraten, die sie erhielten. Die Identifizierung des Problems nahm viel Zeit in Anspruch, und die Lösung des Problems dauerte noch länger. Doch diese Probleme gehören nun der Vergangenheit an, da Switch die Probleme erkennt und die meisten davon automatisch löst. Für die Probleme, die Switch nicht lösen kann, wird ein Bericht erstellt, der automatisch an den Kunden gesendet wird. Und während der Kunde seine Datei repariert, gibt McGowans bereits den nächsten Auftrag in Switch ein.
"Switch kümmert sich einfach darum, ohne dass wir es merken. Wenn man einen Job dort ablegt, durchläuft er den Preflight und Switch kümmert sich um die Probleme. Ich habe zwar keinen Timer, aber ich weiß, dass wir ohne Switch verdammt viel Zeit für das Preflight aller Dateien benötigen würden."
Graham Clarke, Druckvorstufenspezialist bei McGowans Print
Realisaprint.com verarbeitet alle 45 Sekunden eine Bestellung mit Enfocus Switch
Realisaprint.com aus Frankreich bietet spezialisierte Dienstleistungen für Kommunikationsagenturen, Grafikdesigner und Druckereien. Sie beschlossen, ihren selbst entwickelten Workflow durch Enfocus
Switch zu ersetzen.
Realisaprint bietet das größte Angebot an Online-Diensten in Frankreich an. Das Angebot reicht von Grafikdesign, Auftragsverwaltung, Verwaltung, Kundenbetreuung bis hin zur Produktion. Es gibt drei Vollzeitbeschäftigte, deren Hauptschwerpunkt die Arbeit an den Switch-Workflows ist.
Sehen Sie hier das Video über die Einführung von Enfocus Switch bei Realisprint.com:
Realisaprint.com verarbeitet alle 45 Sekunden eine Bestellung mit Enfocus Switch
Die Zahlen
- Verarbeitung von 1400-1500 Aufträgen pro Tag
- Ein neuer Auftrag alle 45 Sekunden
- es dauerte nur 3 Monate, um 80% ihres Produktions-Arbeitsablaufs zu integrieren, welcher zuvor über 7 Jahre mit selbst entwickelten Tools dauerte
- Es dauerte 45 Minuten zur Bearbeitung einer Bestellung vor dem Wechsel zu Switch
- Heute dauert es 3 Minuten zur Bearbeitung einer Bestellung mit Enfocus Switch
Realisaprint bietet das größte Angebot an Online-Diensten in Frankreich an. Das Angebot reicht von Grafikdesign, Auftragsverwaltung, Verwaltung, Kundenbetreuung bis hin zur Produktion. Es gibt drei Vollzeitbeschäftigte, deren Hauptschwerpunkt die Arbeit an den Switch-Workflows ist.
Sehen Sie hier das Video über die Einführung von Enfocus Switch bei Realisprint.com:
Enfocus Switch Automatisierung bei Printed.com
Die Wahl von Enfocus Switch
Im Jahr 2012 stand das Team von Printed.com vor der Herausforderung, ein sehr vielfältiges Produktsortiment managen zu müssen. Dateien von mehreren Druckdienstleistern mussten gleichzeitig verarbeitet werden. Man suchte eine Automatisierungslösung, die sich mit einer Vielzahl von Lösungen von Drittanbietern integrieren ließ, und das System musste in der Lage sein, mit dem Unternehmen zu wachsen.

"Es geht darum, den gesamten Prozess flexibel zu halten, und Switch ermöglicht uns dies"
Brian North, Leitender Workflow-Ingenieur, Printed.com
Enfocus Switch war die Antwort für Printed.com, weil es offen, skriptfähig und dynamisch ist. Sie wollten es in Lösungen integrieren, die sie bereits verwendeten. Von ihrem selbst entwickelten MIS und Webshop über Datenbanken und Tabellenkalkulationen bis hin zu Ausschießsoftware und digitalen Frontends für Druckmaschinen - Switch erreicht jede Technologieinsel. Das Schreiben von Scripts war für Printed.com nichts Unbekanntes. Diese Fähigkeit versetzte sie in die Lage, ihre Subsysteme selbst zu integrieren und sie miteinander kommunizieren zu lassen. Sie haben großen Erfolg damit gehabt, diese und andere Lösungen zusammenzubringen:
-
Quite Hot Imposing
-
Ultimate Tech Impostrip
- (ausdrückliches Lob für die von Impressed GmbH entwickelte Switch App: Impostrip UICL
Integration)
- Microsoft-Anwendungs-Suite
- MySQL und andere Datenbankplattformen
- HP EPM Preflight Modul - Switch App zur Automatisierung der EPM-Entscheidungsfindung
"Ohne ein so leistungsstarkes Werkzeug wie Switch hätten wir unser Geschäft nicht ausbauen können"
Brian North, Leitender Workflow-Ingenieur, Printed.com
Printed.com ist dank ihres Engagements, die technologischen Grenzen zu erweitern, sprunghaft gewachsen. Sie streben danach, einen Workflow von vorne bis hinten zu schaffen, der es ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Produkte schneller an ihre Kunden zu liefern. Durch Erfolge mit der Automatisierung haben sie sich neue Geschäftsmöglichkeiten geschaffen. Printed.com bietet einen maßgeschneiderten Service mit einem One-on-One-Ansatz. Sie sind in der Lage, zeitintensive Dienstleistungen anzubieten, da ihr Workflow zeitaufwändige manuelle Arbeitsschritte automatisiert hat. Printed.com kann sich damit verstärkt dem Kundendienst widmen, da mehr Zeit durch den Wegfall manueller Tätigkeiten mit Kundendaten zur Verfügung steht!
"Unsere Zusammenarbeit mit Enfocus ist sehr gut, weil Enfocus die Dynamik unseres Unternehmens versteht."
Brian North, Leitender Workflow-Ingenieur, Printed.com
Enfocus ist dankbar, von Printed.com ausgewählt worden zu sein, um das Unternehmen beim Aufbau erfolgreicher Druckdienste zu unterstützen.
Diesen Artikel haben wir aus dem Englischen für Sie übersetzt. Den Original-Artikel finden Sie hier:
Switch Automation at Printed.com
HP EPM Preflight im Einsatz bei NXP Europe
Viele HP Indigo Digitaldruck-Maschinen sind mit einer Option namens EPM ausgestattet. EPM steht für "Enhanced Productivity Mode ".
EPM unterdrückt die Verwendung von K in CMYK-Druckjobs, so dass nur CMY gedruckt wird, was einerseits zu einer höheren Druckgeschwindigkeit und andererseits zu einer Reduktion des Farbverbrauchs führt. Für Jobs, welche über EPM gedruckt werden können steigt die Produktivität des Systems um bis zu 33%. Dies bedeutet für HP Indigo Anwender, dass Sie mehr Jobs in der gleichen Zeit drucken können.
Die Verwendung des EPM-Modus ist aber nicht für alle Druckaufträge sinnvoll. Bislang mussten HP-Kunden für jeden Auftrag relativ zeit- und arbeitsintensiv überprüfen, ob dieser ohne Qualitätseinbußen mit EPM gedruckt werden konnte oder nicht.
Durch die Partnerschaft mit HP ist in Zusammenarbeit mit Enfocus eine smarte Lösung entstanden, welche dieses und einige weitere Probleme löst und Jobs, welche sich für EPM eignen, vollautomatisch von denen trennt, für die EPM nicht optimal ist. Die Lösung basiert auch Enfocus Switch und Enfocus PitStop Server, sowie einer Reihe von spezifischen HP EPM Konfiguratoren, welche die zu verarbeitenden Druckaufträge automatisch hinsichtlich verschiedener Kriterien überprüfen. Daten ohne Eignung für EPM-Verwendung werden dabei aussortiert und beide Pools vollautomatisch getrennt.
Die HP Indigo EPM Preflight Solution von Enfocus hat sich als entscheidend für die verbesserte Liefergeschwindigkeit, Effizienz und das Wachstum von NXP Europe erwiesen. Lesen Sie hier den EPM Anwenderbericht NXP Europe
EPM unterdrückt die Verwendung von K in CMYK-Druckjobs, so dass nur CMY gedruckt wird, was einerseits zu einer höheren Druckgeschwindigkeit und andererseits zu einer Reduktion des Farbverbrauchs führt. Für Jobs, welche über EPM gedruckt werden können steigt die Produktivität des Systems um bis zu 33%. Dies bedeutet für HP Indigo Anwender, dass Sie mehr Jobs in der gleichen Zeit drucken können.
Die Verwendung des EPM-Modus ist aber nicht für alle Druckaufträge sinnvoll. Bislang mussten HP-Kunden für jeden Auftrag relativ zeit- und arbeitsintensiv überprüfen, ob dieser ohne Qualitätseinbußen mit EPM gedruckt werden konnte oder nicht.
Durch die Partnerschaft mit HP ist in Zusammenarbeit mit Enfocus eine smarte Lösung entstanden, welche dieses und einige weitere Probleme löst und Jobs, welche sich für EPM eignen, vollautomatisch von denen trennt, für die EPM nicht optimal ist. Die Lösung basiert auch Enfocus Switch und Enfocus PitStop Server, sowie einer Reihe von spezifischen HP EPM Konfiguratoren, welche die zu verarbeitenden Druckaufträge automatisch hinsichtlich verschiedener Kriterien überprüfen. Daten ohne Eignung für EPM-Verwendung werden dabei aussortiert und beide Pools vollautomatisch getrennt.
Die HP Indigo EPM Preflight Solution von Enfocus hat sich als entscheidend für die verbesserte Liefergeschwindigkeit, Effizienz und das Wachstum von NXP Europe erwiesen. Lesen Sie hier den EPM Anwenderbericht NXP Europe
SNAP gewinnt Preis für das innovativste Projekt
Das innovativste Projekt kam von SNAP: Auf dem jährlichen Partner Channel Event von Enfocus, das vom 5. – 9. Februar 2018 in Neapel stattfand, haben über 60 Integratoren aus aller Welt
abgestimmt.

Ingo Röseler (mitte, Workflow Specialist SNAP) zusammen mit Tomas van Rossum (Sales Director) und Lisbeth Olbrechts (Director of Product Management), beide Enfocus
Das Fachpublikum war sich einig, dass die Auszeichnung „Most Innovative Switch Solution 2017“ in diesem Jahr an SNAP geht.
Mit dem Preis gewürdigt wurde das im Jahr 2017 von SNAP umgesetzte Projekt „General Publications Validation Chain“ (GPVAL) der Europäischen Union.
Das Publications Office of the European Union in Luxemburg produziert für die Institutionen der EU im Jahr circa 12.000 Publikationen mit über 30.000 Dateilieferungen. Technische Ausgabeformate sind PDF-A, PDF-X, ePUB, XML sowie diverse Bildformate.
Unterschiedliche Formate, ein hohes Produktionsvolumen, Zeitdruck, komplexe Namenskonventionen, dezentralisierte Workflows, diverse Softwaretools, uneinheitliche Versionsstände, viele externe Dienstleister und manuelle Prozesse: Eine Automatisierung der Produktion bot sich an vielen Stellen an.
SNAP Innovation hat gemeinsam mit dem Projektteam der EU nach ausführlicher Analyse einen einheitlichen Produktionsworkflow mit Enfocus Switch implementiert, über den heute alle Produktionsaufträge abgewickelt werden. Die „Validation Chain“ umfasst die voll automatisierte Annahme sowie die Prüfung und Freigabe aller Produktionsdaten in einem Switch-Workflow. Alle Freigaben werden protokolliert, fehlerhafte Daten aussortiert und freigegebene Daten sofort an nachgelagerte Systeme weitergeleitet. Der Zeitaufwand für die Prüfung von täglich bis zu 150 Datenlieferungen in 24 Sprachen hat sich um 80 % reduziert – bei gleichzeitiger Qualitäts- und Geschwindigkeitssteigerung.
„Um die Prüfung der eingehenden Daten zu vereinfachen, haben wir die bislang eingesetzten Werkzeuge mit Enfocus Switch zu einer lückenlosen Kette von vollautomatisierten Abläufen verbinden können. Das hat dazu geführt, dass die verantwortlichen Mitarbeiter des Publication Office die Daten nur noch final für die Weiterverarbeitung freigeben müssen. Alle Prüfungen im Vorfeld und die Aufbereitung für nachgelagerte Systeme im Anschluss konnten vollständig automatisiert werden“, so Ingo Röseler, der das Projekt bei SNAP Innovation umgesetzt hat. „Dass wir jetzt von einer weltweiten Fachjury diese Auszeichnung erhalten, freut uns natürlich sehr.“
Das Foto zeigt Ingo Röseler (mitte, Workflow Specialist SNAP) zusammen mit Tomas van Rossum (Sales Director) und Lisbeth Olbrechts (Director of Product Management), beide Enfocus.

Ingo Röseler (mitte, Workflow Specialist SNAP) zusammen mit Tomas van Rossum (Sales Director) und Lisbeth Olbrechts (Director of Product Management), beide Enfocus
Das Fachpublikum war sich einig, dass die Auszeichnung „Most Innovative Switch Solution 2017“ in diesem Jahr an SNAP geht.
Mit dem Preis gewürdigt wurde das im Jahr 2017 von SNAP umgesetzte Projekt „General Publications Validation Chain“ (GPVAL) der Europäischen Union.
Das Publications Office of the European Union in Luxemburg produziert für die Institutionen der EU im Jahr circa 12.000 Publikationen mit über 30.000 Dateilieferungen. Technische Ausgabeformate sind PDF-A, PDF-X, ePUB, XML sowie diverse Bildformate.
Unterschiedliche Formate, ein hohes Produktionsvolumen, Zeitdruck, komplexe Namenskonventionen, dezentralisierte Workflows, diverse Softwaretools, uneinheitliche Versionsstände, viele externe Dienstleister und manuelle Prozesse: Eine Automatisierung der Produktion bot sich an vielen Stellen an.
SNAP Innovation hat gemeinsam mit dem Projektteam der EU nach ausführlicher Analyse einen einheitlichen Produktionsworkflow mit Enfocus Switch implementiert, über den heute alle Produktionsaufträge abgewickelt werden. Die „Validation Chain“ umfasst die voll automatisierte Annahme sowie die Prüfung und Freigabe aller Produktionsdaten in einem Switch-Workflow. Alle Freigaben werden protokolliert, fehlerhafte Daten aussortiert und freigegebene Daten sofort an nachgelagerte Systeme weitergeleitet. Der Zeitaufwand für die Prüfung von täglich bis zu 150 Datenlieferungen in 24 Sprachen hat sich um 80 % reduziert – bei gleichzeitiger Qualitäts- und Geschwindigkeitssteigerung.
„Um die Prüfung der eingehenden Daten zu vereinfachen, haben wir die bislang eingesetzten Werkzeuge mit Enfocus Switch zu einer lückenlosen Kette von vollautomatisierten Abläufen verbinden können. Das hat dazu geführt, dass die verantwortlichen Mitarbeiter des Publication Office die Daten nur noch final für die Weiterverarbeitung freigeben müssen. Alle Prüfungen im Vorfeld und die Aufbereitung für nachgelagerte Systeme im Anschluss konnten vollständig automatisiert werden“, so Ingo Röseler, der das Projekt bei SNAP Innovation umgesetzt hat. „Dass wir jetzt von einer weltweiten Fachjury diese Auszeichnung erhalten, freut uns natürlich sehr.“
Das Foto zeigt Ingo Röseler (mitte, Workflow Specialist SNAP) zusammen mit Tomas van Rossum (Sales Director) und Lisbeth Olbrechts (Director of Product Management), beide Enfocus.
Prepress-Workflow 4.0 – Wie Metadaten Ihre Produktion intelligent steuern
Aufgabenstellung
Automatisierung von Produktionsprozessen am Beispiel eines Kalenderdrucks und eines XML (JDF)-gesteuerten Workflows.
Lösung
Die intelligente Verbindung bestehender Systeme und Programme durch Verwendung von Metadaten.
Eingesetzte Produkte
- Enfocus Switch
- Switch PDF Review Modul
- Enfocus PitStop Server
- ColorLogic ZePrA
Den gesamten Artikel könnnen Sie hier auch als PDF herunterladen.
Vom MIS & FTP-Server zur Druckausgabe schneller am Ziel
In Druckereien, die sich dem Digitaldruck geöffnet haben, besteht die Herausforderung, neben der Akquisition von Aufträgen aus dem B2B und B2C Bereich, darin, die Daten möglichst schnell und ohne großes manuelles Zutun auf die Druckmaschine zu bekommen.
Um diese Prozesse automatisieren zu können, sind Steuerinformationen notwendig, die wir im Folgenden als Metadaten bezeichnen. Metadaten sind Daten, die beschreiben, wie andere Daten verarbeitet werden sollen.
Die klassische Art Metadaten zu erzeugen ist, einen Auftrag in einem MIS oder ERP-System anzulegen. Ein bekanntes Metadatenformat ist JDF, das auf XML basiert. Die meisten uns bekannten MIS sind in der Lage, ein JDF oder XML auszugeben. Steuerinformationen lassen sich aber auch ohne MIS-System einfach aus dem Dateinamen, Ablageort oder anderen Datei-Kriterien ableiten und für die automatisierte Weiterverarbeitung nutzen.
Welche Informationen werden benötigt, um eine Produktion effizient zu steuern?
Schauen wir uns den Ablauf an 2 Beispielen genauer an.

Workflow in Enfocus Switch
Das erste Beispiel zeigt die Verarbeitung von PDF-Dateien, die über eine Namenskonvention den Produktionsablauf steuern, vom FTP-Server zur Druckmaschine.
Bei FTP-Übertragungen werden in der Regel nur die Produktionsdaten übermittelt. Der Versender hat über Namenskonventionen die Möglichkeit, Metainformationen für die Produktionsdatei mitzugeben. Als Metainformationen bezeichnen wir im Folgenden Informationen, die zur Steuerung des Produktionsablaufs benötigt werden. Enfocus Switch verfügt über ausgefeilte Routinen, diese Metainformationen auszuwerten und in das Job Ticket der jeweiligen Datei zu schreiben.
In dem Workflow lädt der FTP-Client, der in Enfocus SWITCH integriert ist, die Datei zu definierten Uhrzeiten vom FTP-Server. In dem Dateinamen ist über eine entsprechende Syntax die Auflagenhöhe, der Liefertermin und die Auftragsnummer enthalten (2016_31_03_500_201612345).
Enfocus Switch verfügt auch hier über ausgefeilte Routinen, diese Metainformationen auszuwerten. Wie das genau funktioniert, erklären wir nach dem zweiten Beispiel.
Im nächsten Schritt prüft PitStop Server auf eingebettete Schriften und das richtige Format. Eine tiefergehende PDF-Prüfung findet an dieser Stelle nicht statt. Für die automatisierte Verarbeitung ist im HP Production Center ein Prozessplan (RIP-Informationen wie z.B. EPM, Rasterung, Farbanpassung, Ausschießen, Finishing und Versand) definiert worden. Dieser Prozessplan wird über eine Schnittstelle in Enfocus SWITCH aufgerufen, und die Daten können direkt ausgegeben werden.
Im zweiten Beispiel nutzen wir Auftragsinformationen aus einem MIS, um die Produktion zu steuern.
Das bekannteste Metadatenformat in der Druckindustrie ist das JDF-Format. Die meisten uns bekannten automatisierten Workflows nutzen eine XML-Datei (JDF ist eine Untergruppe von XML), um den Produktionsprozess zu steuern. Der Vorteil einer XML (JDF)-Datei, die aus dem MIS exportiert wurde, ist der Zugriff auf alle produktionsrelevanten Informationen. In der Regel sind in dem MIS-Datensatz Kunden- und Auftragsinformationen zusammengefasst.
Enfocus Switch bietet die Möglichkeit, aus einem Baukasten die notwendigen Tools zusammenzustellen, um den Workflow an die Anforderungen anzupassen.
Die XML-Datei aus dem MIS wird in Enfocus SWITCH eingelesen und mit dem Produktions-PDF verknüpft. Hierfür stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Es kann über einen Link in der XML- auf die PDF-Datei verwiesen werden, beide Dateien können in einem Ordner liegen oder über einen identischen Dateinamen zugeordnet werden. Eine andere Möglichkeit ist, über eine ODBC-Schnittstelle direkt auf eine Datenbank zuzugreifen.
Nach der Erzeugung des Jobtickets kann jedes in dem SWITCH-Workflow eingesetzte Element auf diese Informationen zugreifen.

XML-Informationen in Enfocus SWITCH
Fokus Kundenkommunikation
Die Kundeninformationen wie z.B. Firma, Ansprechpartner, E-Mailadresse, Telefonnummer können in einem Workflow genutzt werden, um den Kunden per E-Mail über den aktuellen Job-Status zu informieren und einen Freigabeprozess zu initiieren.
Fokus Produktionssicherheit
Die Auftragsinformationen wie z.B. Seitenumfang, Format, Farbigkeit, Papier, Auflagen können für den auftragsbezogenen Preflight und das Ausschießen bzw. die Sammelformerstellung genutzt werden. So wird sichergestellt, dass jeder Auftrag für eine maximale Effizienz und Produktionssicherheit individuell behandelt wird.
Fokus Effizienz und Schnelligkeit
Die wohl größte Herausforderung für einen modernen Dienstleistungsbetrieb ist der Aufbau eines weitestgehend automatisierten und standardisierten digitalen Datenflusses, der eine schnelle, effiziente und fehlerfreie Produktion gewährleistet. Oft reichen kleine Veränderungen aus, um manuelle Arbeitsschritte zu eliminieren, Abläufe dadurch effizienter zu gestalten und Zeit zu sparen. Einer der Schlüssel dazu ist die intelligente Verbindung bestehender Systeme und Programme. Gerade im Hinblick auf Wettbewerbsfähigkeit und Kundenbindung sehen wir darin eine wirklich lohnenswerte Aufgabe, der sich jedes Unternehmen stellen sollte. Mit Enfocus Switch verknüpfen Sie Ihre Systeme und Ihre Software zu einem mächtigen Workflow!
Einer unserer Kunden beschreibt das so: Produzieren wie Toyota und ausliefern wie Amazon...
Enfocus Switch und callas pdfToolbox beim Medienunternehmen Heilbronner Stimme
Mehr Automation, weniger Arbeitslast
Eine Erweiterung der Software durch enfocus Switch und callas pdfToolbox beschleunigt beim Heilbronner Medienunternehmen die Produktion von Tageszeitungen, Wochenblättern und Apps.
Den gesamten Anwenderbericht können Sie hier als PDF herunterladen: AWB_Heilbronner_Stimme.pdf
Seit der Gründung im Jahr 1946 als Zeitungsverlag hat sich die Heilbronner Stimme, Stammhaus der Unternehmensgruppe mit Sitz in Heilbronn, zu einem modernen, breit aufgestellten Medienunternehmen entwickelt, das unabhängig und vollständig in Familienbesitz ist. Die Heilbronner Stimme versteht sich als die wichtigste Plattform für journalistische und werbliche Inhalte aus der Region und für die Region und beschäftigt in der gesamten Firmengruppe ca. 500 Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe ist vielfältig aufgestellt: die Geschäftsbereiche reichen vom klassischen Printgeschäft der Tageszeitung, Anzeigenblätter und Magazine über die digitalen Medien bis zur Brieflogistik und Agenturleistung. In allen Unternehmensbereichen wird großer Wert auf hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen gelegt.

Qualität ist Trumpf
"Die hohe Qualität unserer Druckprodukte ist Voraussetzung für zufriedene Kunden", weiß Jochen Engelbrecht, Abteilungsleiter Medienproduktion, zu berichten. "Bereits zum siebten Mal ist die Heilbronner Stimme im Jahr 2016 in den Kreis der besten Zeitungsdrucker der Welt aufgenommen worden, in den "International Color Quality Club". Der moderne Maschinenpark mit der erst 2015 neu installierten KBA Commander CL und die perfekt aufeinander gestimmten Abläufe sind ein Garant dafür."
Sorgfältig ausgewählte Hard- und Software ist ein entscheidender Faktor für eine fehlerfreie Medienproduktion. Ein Lied davon kann Jürgen Senghaas (Projekt- und Qualitätsmanager in der Medienproduktion) singen.
Gesucht: eine flexible und zukunftsfähige Lösung…
"Um langfristig die Qualität und Effektivität des Workflows zu stärken, haben wir ein Technologie-Screening durchgeführt. Wir wollten außerdem eine Möglichkeit haben, Workflows selbst anzulegen und zu pflegen. Wichtig war uns zudem, eine flexible und zukunftsfähige Lösung zu erhalten. Die Produktion lief bislang mit CGS Oris Hotfolder Manager, davor mit OneVision Asura“, erklärt Jürgen Senghaas.
"Das Screening brachte einige realisierbare Ergebnisse. Fündig wurden wir letztlich bei unseren Technologiepartnern ProPublish und Impressed GmbH. Was Qualität, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Anschaffungspreis betraf, erschien uns die Konstellation aus Enfocus Switch und callas pdfToolbox am geeignetsten.
Die hervorragende Zusammenarbeit mit ProPublish und deren perfekte Kundenorientierung bei der Integration des Redaktionssystems Woodwing Enterprise führten dazu, dass die Hamburger Kollegen auch den Service für die Systeme Elpical Claro und Switch für uns übernahmen. Nachdem der Server mit den notwendigen Zugriffsrechten aufgesetzt war, war die reine Installation mit Anlage der ersten Workflows an einem Tag erledigt. Die Übernahme der alten Workflows auf die Plattform Switch, das mit ganz anderen Optionen daherkommt, war gleichzeitig auch ein Entrümpeln und Vereinfachen. Nach wenigen Tagen waren fast alle Workflows in Switch und callas pdfToolbox übernommen.
…die neue Möglichkeiten eröffnet
Die Aufgaben für Enfocus Switch, callas pdfToolbox und Elpical Claro haben sich im Vergleich zu den zuvor eingesetzten Modulen vervierfacht und sind als produktionswichtiges Herzstück im Herstellungsprozess nicht mehr wegzudenken. Die neuen Tools haben sich nach und nach in den Produktionsprozess eingefügt. Am augenfälligsten ist der Aspekt, dass die Fachabteilung ohne Hilfe der IT auch komplexe Workflows sehr schnell umsetzen und realisieren kann.
Unser Kerngeschäft ist die Produktion der führenden Tageszeitung der Region: Die Heilbronner Stimme mit ihren lokalen Ausgaben und den Kopftiteln Hohenloher Zeitung und Kraichgau Stimme. Parallel ist unser Unternehmen digital auf dem Vormarsch. Mit dem e-Paper „e-Stimme“, der „StimmeApp“, der „m-Stimme“ für mobile Endgeräte, der Homepage „stimme.de“ und deren Premium-Varianten ist das komplette digitale Spektrum abgedeckt. Wochen- und Anzeigenblätter runden das Portfolio ab. In den Tochterunternehmen werden Anzeigenblätter, Magazine, Bücher, Apps und verschiedenste Drucksachen gefertigt. Switch und die pdfToolbox steuern dabei quasi den gesamten Workflow in der Medienproduktion eigenständig.

Vom PDF-Preflight (ISOcoated, ISOnewspaper, Online-RGB) über die DeviceLink-Verrechnung, den Ausgabeworkflow mit RIP-Fehlerbenachrichtigung, das Erzeugen farbverbindlicher Vorschau-PDF, FTP-Abrufe mit gezielter PDF-Transformierung und E-Mail-Benachrichtigung, Notfall-Workflows mit Partnerverlagen (vollautomatische Anpassung von Seitengrößen, Farbwandlung, Anpassen der Namenssyntax), verschiedene Bildworkflows auf Hotfolder-Basis und mit Datenbankanbindung (Bilddefinition aus Soap-Schnittstelle, Mailbenachrichtigung bei fehlerhaften Bildern), das Überwachen von Netzwerkordnern und Überstellen der eingehenden Daten in eine Datenbank gleicher Struktur, XML-gesteuerter PDF-Preflight nach Zielfarbraum bis zur Aufbereitung von Print-Produktions-PDF für Android und iOS…“
Mit der Kombination Enfocus Switch/callas pdfToolbox und Einbeziehung der Bildoptimierungs-Software Claro hat das Medienunternehmen nicht nur bestehende Workflows abgelöst. Mit Switch wurden auch alle Prozesse intensiv beleuchtet, und es sind Workflows gebaut worden, die die Produktion sicherer und einfacher machen. Mittlerweile laufen über 60 Flows, verteilt auf zwei Switch-Servern. Neben dem callas pdfToolbox Server wurde an Enfocus Switch noch die Bildautomatisierungs-Software Elpical Claro angedockt. Im Publikationssystem Woodwing Enterprise wird über Switch der Anzeigenworkflow und der Bildworkflow Richtung Wordpress unterstützt. Außerdem sind im Haus noch verschiedene datenbankgestützte Workflowlösungen für Verlage, wie z.B. Alfa Open Media, Alfa MediaSuite, AdFlow Enterprise, aktiv, wo mit Switch einige manuelle Aufwände durch intelligente Automation reduziert werden konnten.


Über Enfocus Switch:
Enfocus Switch ist eine leistungsfähige und äußerst flexible Lösung für die Automatisierung von Produktions-Arbeitsschritten in Agenturen, Verlagen, Druckvorstufen-Betrieben und Druckereien. Neben dem Datenempfang und -versand bietet Switch einzigartige Funktionen zum Filtern, Sortieren und Routen von Daten inklusive der Unterstützung von Metadaten (z.B. JDF, XML, XMP, IPTC, EXIF...).
Über callas pdfToolbox Server:
Der pdfToolbox Server ermöglicht die vollautomatische Verarbeitung von PDF-Dokumenten mittels überwachter Ordner (Mac OSX und Windows) oder durch die Integration in übergeordnete Systeme mittels der Steuerung per Kommandozeile (CLI -Steuerung unter Mac OS X, Windows und verschiedenen Unix-Varianten). Damit lässt sich pdfToolbox Server schnell und einfach in bestehende Workflow-Umgebungen integrieren.
Integrationspartner
HUK-Coburg Versicherungsgruppe automatisiert PDF-Workflow mit Enfocus SWITCH und PitStop Server
Auf der Suche nach einer zuverlässigen Lösung für die Automatisierung der PDF-Druckdaten aus der Marketingabteilung entschied sich die HUK Coburg Versicherungsgruppe für Switch und PitStop
Server von Enfocus. Bis heute hat sich die Software soweit bewährt, dass Switch mittlerweile von allen der rund 9000 Mitarbeitern der Versicherungsgesellschaft genutzt wird, obwohl ursprünglich
geplant war, diese Lösung nur ausgesuchten Abteilungen des Unternehmens zur Verfügung zu stellen.
Als die HUK-Coburg Versicherungsgruppe im Jahr 2006 Enfocus Switch und PitStop Server für die Automatisierung der PDF-Druckdaten aus der Marketingabteilung installiert hatte, war noch nicht abzusehen, dass diese Softwarelösung heute mittlerweile von jedem einzelnen Mitarbeiter der Versicherungsgesellschaft genutzt wird. Machte damals der Anteil der PDF-Erzeugung lediglich etwa 10% aus, liegt der von Switch und PitStop Server für die interne PDF-Erzeugung heute bei 100% - also unternehmensweit ist jede Abteilung betroffen.
Einstieg mit PitStop Server
Ursprünglich wurden lediglich die PDF-Druckdaten für Marketingzwecke zentral erzeugt, drucktechnisch auf ihre Verwendbarkeit überprüft und bei Bedarf mit Hilfe des PitStop Servers gleich korrigiert. Da bei Versicherungen das Thema Sicherheit einen hohen Stellenwert hat, wurden sämtliche PDF-Dokumente für den Druck als "Certified PDF" gespeichert, eine Technologie, welche in allen Enfocus-Produkten enthalten ist. Neben dem Überprüfungsstatus wird auch ein Protokoll in der PDF-Datei geführt, welches darüber Aufschluss gibt, wer wann welche Änderungen an der Datei vorgenommen hat. Außerdem weiss man bei einem Certified PDF-Dokument sofort, ob die Datei bereits überprüft worden ist oder nicht und ob Fehler dabei aufgetreten sind.
Nachdem sich diese Lösung einige Wochen erfolgreich im praktischen Einsatz in der Marketing-Abteilung bewährt hatte, wurde die nächste Ausbaustufe in Angriff genommen. Bislang wurden bei Fehlern, die beim Konvertieren zu PDF mittels Acrobat Distiller Server entstanden per hausintern erzeugten Scripten eine Benachrichtigung ausgelöst. Neben der Marketing-Abteilung sollten nun auch weitere Abteilungen von der Certified PDF Prüfung und der automatischen PDF-Korrektur profitieren können und man suchte nach einer Erweiterung, welche eine flexible und ausbaufähige Workflow-Automatisierung ermöglicht.
Enfocus Switch steuert erweiterten Workflow
Die Wahl fiel dabei auf die Produktions-Automatisierungslösung Enfocus Switch. Mit mittlwerweile mehr als 700 Installationen allein im deutschsprachigen Raum, zählt Switch zu den führenden Workflow-Lösungen. Switch bildet dabei das ideale Bindeglied zwischen DTP-Anwendungen, FTP- und EMail-Servern, MIS-, Auftrags- und Jobplanungssystemen, Webportalen, Datenbanken und Druckvorstufen-Lösungen. Der praktische Nutzen für alle Beteiligten besteht darin, dass Switch viele noch manuell ausgeführten Arbeitsschritte automatisiert und somit dabei hilft, den gesamten Datenfluss sowohl inner- als auch zwischenbetrieblich zu standardisieren. Switch bietet u.a. eine direkte Schnittstelle zu Enfocus PitStop Server und weitere Automatisierungs-Optionen für den Empfang und die strukturierte Verarbeitung und Verteilung von Daten.
"Jeder HUK-Mitarbeiter, der aus einer Windows-Anwendung oder über einen Webbrowser ein PDF erstellen möchte, nutzt bei uns heute indirekt Switch", berichtet Ingo Köhler, zuständig für die PDF-Server bei HUK-Coburg. Mit Hilfe einer PostScript-Schnittstelle steuert die Software heute die innerbetriebliche PDF-Erzeugung bei HUK-Coburg und sorgt so für die strukturierte Verarbeitung der PDF-Dateien in einem großen Firmennetzwerk. Die PDF-Dokumente werden von Switch an die entsprechenden Workflows übergeben und die Ergebnisse per E-Mail anwenderspezifisch zurückverteilt.
Alles auf Knopfdruck
Allein im vergangenen Jahr wurden von HUK Mitarbeitern rund 286.000 PDF-Dateien erzeugt, die meisten davon aus den gängigen Office-Programmen wie Word und Excel, außerdem PowerPoint oder HTML-Anwendungen. Dabei wird jedem Mitarbeiter ein Drucker zugewisen, über den er die PDF-Dateien erzeugen kann.
"Das ist wirklich eine komfortable und einfache Lösung für die Mitarbeiter. Sie benötigen keinen separat lokal installierten PDF-Drucker, wenn sie Protokolle oder andere interne Schriftstücke in ein PDF wandeln möchten". erklärt Ingo Köhler. Sollten spezielle Workflows aus den einzelnen Abteilungen nötig sein, werden bei Bedarf einfach zusätzliche Scripte implementiert. Das kann zum Beispiel die Suche nach festgelegten Schlagworten in PostScript-Dateien umfassen, um die zuordnung des Formulars zur Versicherungsnummer zu erleichtern, das in PDF-Form an den Host übertragen wird. "Unkompliziert und flexibel - so erleben die Mitarbeiter Switch. Sie brauchen sich keine Gedanken über das Programm zu machen, sie wählen einfach den PDF-Drucker aus und eine Minute später erhalten sie per E-Mail das PDF", ergänzt Ingo Köhler.
Switch 12 und PitStop Server 12 mit erweiterten Funktionen
Die HUK-Coburg arbeitet mit PitStop Server und den Switch Modulen Core Engine (Basis-Modul), dem Scripting-Modul zur Erstellung und Nutzung von Scripten sowie dem Konfigurator-Modul für die automatisierte Steuerung externer Applikationen. Im Konfigurator-Modul steht eine Vielzahl von Konfiguratoren bereit, die mit Hilfe von Switch dadurch direkt angesteuert werden können (wie z.B. PitStop Server oder Acrobat Distiller/Server). Die Liste der unterstützten Anwendungen ist lang und enthält wirklich alle gängigen Grafik-, Layout-, Preflight- und Druckvorstufenprogramme. Zu den wichtigsten Neuerungen in Switch 12 - auf das HUK-Coburg erst vor kurzem umgestiegen ist - zählen u.a. der Remote Designer, neue Funktionalitäten für Benutzer und Gruppen sowie neue und verbesserte Konfiguratoren. Der neue Remote Designer ist nun in der lage, die komplette Administration des Switch Servers von einem beliebigen Rechner innerhalb des Netzwerks vorzunehmen und zu steuern. Außerdem ist die Verwaltung und Zuweisung von Zugriffsrechten in "Benutzer und Gruppen" komplett überarbeitet worden und ermöglicht nun eine noch leichtere und schnellere Einrichtung von Nutzern.
PitStop Server 12 enthält viele neue Bearbeitungsfunktionen für Bilder und Verläufe, die die Druckvorstufenarbeit in der Marketingabteilung bei der HUK-Coburg erleichtern. Dazu zählen etwa die Einbettung fehlender Schriften, eine intergrierte Transparenzreduzierung von Adobe, Prüfung der Schriftgröße nach der x-Höhe der Kleinbuchstaben, Berechnung des Druckfarbverbrauchs und neue Bildeditierungsfunktionen, die als Aktionen nutzbar sind.
Fazit: Ein voll automatisierter PDF-Workflow
Durch die Kombination von Enfocus SWITCH mit PitStop Server kann nun sichergestellt werden, dass alle Druckvorstufen PDF-Dateien aus der Marketing-Abteilung schnell und produktionssicher an die verschiedenen (internen und externen) Druckdienstleistungsbetriebe verteilt werden. Durch die automatische Verarbeitung von Daten per Mail-Anhang, können die Dateien für die übrigen Anwender sehr einfach an das "System" übergeben werden und der jeweilige Absender erhält schnell und zuverlässig die kontrollierten und zertifizierten Daten zurück.
Über die HUK-Coburg Versicherungsgruppe

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe bietet ein umfassendes Versicherungs- und Bausparangebot für alle privaten Haushalte. Mit weit über sieben Millionen Kunden gehört sie zu den großen deutschen Versicherern.
An der Spitze der Versicherungsgruppe steht die Muttergesellschaft HUK-COBURG, die bereits seit 1933 das Versicherungsgeschäft nach dem Grundsatz der Gegenseitigkeit betreibt.
Möchten Sie erfahren, was Switch in Ihrem Betrieb zur Automatisierung und Standardisierung von Arbeitsschritten beitragen kann? Einer unserer Workflow-Spezialisten ruft Sie gerne dazu an oder vereinbart einen Termin mit Ihnen. Kontakt
Als die HUK-Coburg Versicherungsgruppe im Jahr 2006 Enfocus Switch und PitStop Server für die Automatisierung der PDF-Druckdaten aus der Marketingabteilung installiert hatte, war noch nicht abzusehen, dass diese Softwarelösung heute mittlerweile von jedem einzelnen Mitarbeiter der Versicherungsgesellschaft genutzt wird. Machte damals der Anteil der PDF-Erzeugung lediglich etwa 10% aus, liegt der von Switch und PitStop Server für die interne PDF-Erzeugung heute bei 100% - also unternehmensweit ist jede Abteilung betroffen.
Einstieg mit PitStop Server
Ursprünglich wurden lediglich die PDF-Druckdaten für Marketingzwecke zentral erzeugt, drucktechnisch auf ihre Verwendbarkeit überprüft und bei Bedarf mit Hilfe des PitStop Servers gleich korrigiert. Da bei Versicherungen das Thema Sicherheit einen hohen Stellenwert hat, wurden sämtliche PDF-Dokumente für den Druck als "Certified PDF" gespeichert, eine Technologie, welche in allen Enfocus-Produkten enthalten ist. Neben dem Überprüfungsstatus wird auch ein Protokoll in der PDF-Datei geführt, welches darüber Aufschluss gibt, wer wann welche Änderungen an der Datei vorgenommen hat. Außerdem weiss man bei einem Certified PDF-Dokument sofort, ob die Datei bereits überprüft worden ist oder nicht und ob Fehler dabei aufgetreten sind.
Nachdem sich diese Lösung einige Wochen erfolgreich im praktischen Einsatz in der Marketing-Abteilung bewährt hatte, wurde die nächste Ausbaustufe in Angriff genommen. Bislang wurden bei Fehlern, die beim Konvertieren zu PDF mittels Acrobat Distiller Server entstanden per hausintern erzeugten Scripten eine Benachrichtigung ausgelöst. Neben der Marketing-Abteilung sollten nun auch weitere Abteilungen von der Certified PDF Prüfung und der automatischen PDF-Korrektur profitieren können und man suchte nach einer Erweiterung, welche eine flexible und ausbaufähige Workflow-Automatisierung ermöglicht.
Enfocus Switch steuert erweiterten Workflow
Die Wahl fiel dabei auf die Produktions-Automatisierungslösung Enfocus Switch. Mit mittlwerweile mehr als 700 Installationen allein im deutschsprachigen Raum, zählt Switch zu den führenden Workflow-Lösungen. Switch bildet dabei das ideale Bindeglied zwischen DTP-Anwendungen, FTP- und EMail-Servern, MIS-, Auftrags- und Jobplanungssystemen, Webportalen, Datenbanken und Druckvorstufen-Lösungen. Der praktische Nutzen für alle Beteiligten besteht darin, dass Switch viele noch manuell ausgeführten Arbeitsschritte automatisiert und somit dabei hilft, den gesamten Datenfluss sowohl inner- als auch zwischenbetrieblich zu standardisieren. Switch bietet u.a. eine direkte Schnittstelle zu Enfocus PitStop Server und weitere Automatisierungs-Optionen für den Empfang und die strukturierte Verarbeitung und Verteilung von Daten.
"Jeder HUK-Mitarbeiter, der aus einer Windows-Anwendung oder über einen Webbrowser ein PDF erstellen möchte, nutzt bei uns heute indirekt Switch", berichtet Ingo Köhler, zuständig für die PDF-Server bei HUK-Coburg. Mit Hilfe einer PostScript-Schnittstelle steuert die Software heute die innerbetriebliche PDF-Erzeugung bei HUK-Coburg und sorgt so für die strukturierte Verarbeitung der PDF-Dateien in einem großen Firmennetzwerk. Die PDF-Dokumente werden von Switch an die entsprechenden Workflows übergeben und die Ergebnisse per E-Mail anwenderspezifisch zurückverteilt.
Alles auf Knopfdruck
Allein im vergangenen Jahr wurden von HUK Mitarbeitern rund 286.000 PDF-Dateien erzeugt, die meisten davon aus den gängigen Office-Programmen wie Word und Excel, außerdem PowerPoint oder HTML-Anwendungen. Dabei wird jedem Mitarbeiter ein Drucker zugewisen, über den er die PDF-Dateien erzeugen kann.
"Das ist wirklich eine komfortable und einfache Lösung für die Mitarbeiter. Sie benötigen keinen separat lokal installierten PDF-Drucker, wenn sie Protokolle oder andere interne Schriftstücke in ein PDF wandeln möchten". erklärt Ingo Köhler. Sollten spezielle Workflows aus den einzelnen Abteilungen nötig sein, werden bei Bedarf einfach zusätzliche Scripte implementiert. Das kann zum Beispiel die Suche nach festgelegten Schlagworten in PostScript-Dateien umfassen, um die zuordnung des Formulars zur Versicherungsnummer zu erleichtern, das in PDF-Form an den Host übertragen wird. "Unkompliziert und flexibel - so erleben die Mitarbeiter Switch. Sie brauchen sich keine Gedanken über das Programm zu machen, sie wählen einfach den PDF-Drucker aus und eine Minute später erhalten sie per E-Mail das PDF", ergänzt Ingo Köhler.
Switch 12 und PitStop Server 12 mit erweiterten Funktionen
Die HUK-Coburg arbeitet mit PitStop Server und den Switch Modulen Core Engine (Basis-Modul), dem Scripting-Modul zur Erstellung und Nutzung von Scripten sowie dem Konfigurator-Modul für die automatisierte Steuerung externer Applikationen. Im Konfigurator-Modul steht eine Vielzahl von Konfiguratoren bereit, die mit Hilfe von Switch dadurch direkt angesteuert werden können (wie z.B. PitStop Server oder Acrobat Distiller/Server). Die Liste der unterstützten Anwendungen ist lang und enthält wirklich alle gängigen Grafik-, Layout-, Preflight- und Druckvorstufenprogramme. Zu den wichtigsten Neuerungen in Switch 12 - auf das HUK-Coburg erst vor kurzem umgestiegen ist - zählen u.a. der Remote Designer, neue Funktionalitäten für Benutzer und Gruppen sowie neue und verbesserte Konfiguratoren. Der neue Remote Designer ist nun in der lage, die komplette Administration des Switch Servers von einem beliebigen Rechner innerhalb des Netzwerks vorzunehmen und zu steuern. Außerdem ist die Verwaltung und Zuweisung von Zugriffsrechten in "Benutzer und Gruppen" komplett überarbeitet worden und ermöglicht nun eine noch leichtere und schnellere Einrichtung von Nutzern.
PitStop Server 12 enthält viele neue Bearbeitungsfunktionen für Bilder und Verläufe, die die Druckvorstufenarbeit in der Marketingabteilung bei der HUK-Coburg erleichtern. Dazu zählen etwa die Einbettung fehlender Schriften, eine intergrierte Transparenzreduzierung von Adobe, Prüfung der Schriftgröße nach der x-Höhe der Kleinbuchstaben, Berechnung des Druckfarbverbrauchs und neue Bildeditierungsfunktionen, die als Aktionen nutzbar sind.
Fazit: Ein voll automatisierter PDF-Workflow
Durch die Kombination von Enfocus SWITCH mit PitStop Server kann nun sichergestellt werden, dass alle Druckvorstufen PDF-Dateien aus der Marketing-Abteilung schnell und produktionssicher an die verschiedenen (internen und externen) Druckdienstleistungsbetriebe verteilt werden. Durch die automatische Verarbeitung von Daten per Mail-Anhang, können die Dateien für die übrigen Anwender sehr einfach an das "System" übergeben werden und der jeweilige Absender erhält schnell und zuverlässig die kontrollierten und zertifizierten Daten zurück.
Über die HUK-Coburg Versicherungsgruppe

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe bietet ein umfassendes Versicherungs- und Bausparangebot für alle privaten Haushalte. Mit weit über sieben Millionen Kunden gehört sie zu den großen deutschen Versicherern.
An der Spitze der Versicherungsgruppe steht die Muttergesellschaft HUK-COBURG, die bereits seit 1933 das Versicherungsgeschäft nach dem Grundsatz der Gegenseitigkeit betreibt.
Switch in Ihrem Betrieb?
Möchten Sie erfahren, was Switch in Ihrem Betrieb zur Automatisierung und Standardisierung von Arbeitsschritten beitragen kann? Einer unserer Workflow-Spezialisten ruft Sie gerne dazu an oder vereinbart einen Termin mit Ihnen. Kontakt
Eine Frage der Wirtschaftlichkeit: CentroStampa setzt Switch für Automatisierung ein
In der Print & Produktion Ausgabe 1-2/2014 ist ein interessanter Artikel zum Thema Automatisierung erschienen, welchen wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Er schildert nicht
die technischen sondern in erster Linie die wirtschaftlichen Gründe und Vorteile einer (Teil-) Automatisierung von wiederkehrenden Produktionsprozessen.
Hier gehts zum Artikel
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Tangent-Gruppe setzt auf Einsparungen durch mehr Automatisierung
Mit Hilfe von Enfocus Switch optimiert sie die Arbeitsabläufe, beschleunigt die Produktion, senkt die Kosten und vermeidet Fehler
August 2013, Gent (Belgien) - Angesichts der zunehmenden Anzahl an Kleinauflagen in Verbindung mit einem wachsenden Kundenstamm setzt die Tangent PLC auf Enfocus und Switch: Jetzt kann sie pro Tag schon einmal 2500 Aufträge über mehrere Produktlinien rentabel bearbeiten.
Die Tangent PLC vereint ein breites Portfolio an zielgruppengerechten Online-Firmen, die auf die Druckproduktion und digitales Marketing spezialisiert sind, und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von £21,72 Millionen. Zur Unternehmensgruppe gehören unter anderem Goodprint.co.uk, Printed.com, Smileprint.co.uk, Ravensworth, Tangent Snowball und Tangent on Demand.

Das vor kurzem durchgezogene Projekt zur Rationalisierung und Automatisierung des Workflows innerhalb der Gruppe hat Brian North, Group Workflow Specialist von Tangent, geleitet. Er erläutert: "Wir mussten schon immer Daten- und Dateiübertragungen von einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen auf zahlreiche verschiedene, sowohl interne als auch externe Produktionsplattformen bewältigen. Nachdem wir unterschiedliche Lösungen im Einsatz hatten, zwangen uns die bloße Menge und die Komplexität der Übertragungen, unsere Arbeitsabläufe auf den Prüfstand zu stellen und eine Komplettlösung zu finden, die die ganze Unternehmensgruppe umfasste."
Vor allem musste Tangent die Workflows effizienter gestalten, die mit dem Auftragseingang von den Online-Diensten Goodprint.co.uk und Printed.com sowie von Ravensworth, einem speziellen Druckspezialisten für Immobilienmakler, in Zusammenhang standen und der in das Produktionszentrum der Gruppe unweit Newcastle geleitet wurde.
North ergänzt: "Wir haben auch kleinere Spezialzulieferer sowie unsere eigenen Produktionseinrichtungen für den Massendruck. Wir suchten einen einheitlichen Workflow, der es uns erlaubte, unsere mannigfaltigen Arbeitsabläufe über eine gemeinsame Benutzeroberfläche zu steuern. Farbprofilierung, Dateitypen und Dateikonvertierung sind Faktoren, die darauf Einfluss haben, was wir wann wohin senden, und wir müssen in der Lage sein, diese Prozesse weitestgehend zu automatisieren."
Höchste Zeit für Switch
Tangent hat sich für Enfocus Switch 11 entschieden, um die verschiedenen Auftragsströme unterschiedlicher Komplexität für die Produktions-, Backup-und Entwicklungsplattformen im gesamten Unternehmen in den Griff zu bekommen. Switch ermöglicht dem Unternehmen, die häufig separat ablaufenden Prozesse zu einem einheitlichen Ganzen zusammenzuführen. Damit steht ein Druckvorstufenmodell zur Verfügung, das auf einer einzigen Plattform basiert und mehrere Unternehmens- und Partnerstandorte nahtlos mit einbezieht.
Enfocus Switch ist eine leistungsstarke Workflow-Lösung, die möglichst viele wiederkehrende Aufgaben automatisieren soll, damit die Anwender mehr Zeit für produktivere Tätigkeiten haben und sich keine Gedanken über Fehlerquellen machen müssen, die bei der Erledigung solcher Routinearbeiten leicht auftreten können. Die Automatisierung dieser Aufgaben mit Switch gewährleistet ein höheres Maß an Genauigkeit und Zufriedenheit, da sich die Mitarbeiter auf anspruchsvollere Arbeiten konzentrieren können.
Bei Tangent wird Switch insbesondere für den Preflight sowie die Konvertierung und Korrektur von Dateien entweder automatisch oder als Ausnahme über die Benutzeroberfläche von SwitchClient genutzt. Zudem automatisiert Switch den Prozess des Erstellens von JDF-Jobtickets, da es in mehrere Datenbanken eingebunden ist, um die benötigten Angaben in einer XML-Vorlage zusammenzuführen. Im Verlauf der Arbeit mit Switch hat Tangent zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiten für die Automatisierungsfunktionen gefunden, wie das Weiterleiten von Dateien, das Erstellen von E-Mail-Berichten, die Dateilieferung und Kundenmitteilungen.
North berichtet, dass Switch sofort spürbar positive Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe hatte und ergänzt: "Switch erleichtert uns die Arbeit und stellt eine stabile Plattform zum Erfassen und Verwalten der Daten für die Druckproduktion, das Generieren von E-Mails und die Datenbankintegration bereit. Pro Tag gehen bis zu 2500 Bestellungen ein, von denen jede mehrere PDF-Dateien enthalten kann. Switch hat den manuellen Arbeitsaufwand für die Dateien um die Hälfte verringert. Ohne Switch hätten wir wahrscheinlich das Druckvorstufen-Team vergrößern müssen. Mit Switch sind wir nun in der Lage, mehr Aufträge zu bearbeiten, ohne neue Mitarbeiter einstellen zu müssen."
North fährt fort: "Switch fasst alle Prozesse zusammen. Obwohl wir verschiedene Publishing- und Anwendungsbereiche haben, gibt es jetzt einen definierten, zentralen Workflow zum Verwalten, Verarbeiten und Verteilen von Dateien sowie zur Interaktion mit mehreren Datenbanken und zu deren Aktualisierung. Wir brauchten eine möglichst weitgehende "Open Source"-Lösung zur umfassenden XML-Automatisierung sowie zur Integration von Drittanwendungen und Konfiguratoren. Switch ist die ideale Lösung für diese Anforderungen."
Ebenfalls wichtig waren die Skalierbarkeit und die Flexibilität, wie North erläutert: "Wir wollten uns nicht an eine proprietäre oder sonstige Lösung binden, die unsere Publishing-Systeme, Produktionstechnik oder andere Produkte, die wir in Zukunft vielleicht noch einführen werden, nicht unterstützt."
Wesentliche Workflow-Verbesserungen
Ian Gordon, Operations Director bei Tangent, sagt: "Jetzt haben wir einen einheitlichen Standard zum Vorbereiten der Dateien, zum Ausschießen und für die Druckvorstufe. Einige Workflows sind stärker automatisiert als andere. Switch erkennt den jeweiligen Automatisierungsgrad und auch, wo keine Automatisierung vorhanden und ein Bedienereingriff erforderlich ist. Noch haben wir keine Vollautomatisierung erreicht, machen aber gute Fortschritte beim Aufbau vom Prozessströmen, die uns diesem Ziel näher bringen."
Gordon zufolge hat Switch auch das Workflow-Management verbessert: "Von der Druckvorstufe bis zum Druck hatten wir sehr viele getrennte und isolierte Arbeitsprozesse, so dass es uns im Laufe der Zeit an einem einheitlichen Konzept mangelte. Switch hat uns in die Lage versetzt, diese Prozesse zu standardisieren. Die Workflows innerhalb der Unternehmensgruppe sowie mit unseren Kunden und Partnern sind jetzt transparent. Damit erhöhen sich unsere Kontrolle und Belastbarkeit. Während vorher viele Dateien eine umfangreiche manuelle Bearbeitung erforderten, sind wir jetzt nicht mehr so stark von Bedienereingriffen abhängig. Wir sehen beispielsweise sofort, wenn ein Auftrag noch nicht für die Druckmaschine fertig ist und auch warum, was hochgeladen werden muss und ob eine Beschnittzugabe erforderlich - was wir jetzt übrigens auch automatisiert haben. Mit anderen Worten, wir haben das Management nach dem Ausnahmeprinzip umgesetzt und greifen in den Prozess nur noch ein, wenn es unbedingt notwendig ist."
Großformatdruck jetzt schneller
North sagt, dass sich der Großformatdruck des Unternehmens wesentlich verbessert hat."?Vor Switch konnte es Stunden oder manchmal sogar noch länger dauern, bis ein Auftrag auf der Druckmaschine war. Heute ist der Großformatauftrag fast sofort an der Druckmaschine. Praktisch jedes Großformat-Jobticket ist (nach der Aktualisierung über Switch) fehlerfrei, wenn der Auftrag in die Produktion geht. Das hat den ganzen Arbeitsfluss wesentlich beschleunigt."
North ergänzt, dass die Unternehmensgruppe die Aufträge jetzt nicht nur schneller und effizienter verarbeitet, sondern auch noch auf vielfältige andere Weise längerfristig von Switch profitiert: "Unsere Kapazität hat sich vergrößert, so dass wir ohne zusätzliche Kosten wachsen können."
Was die Zukunft bringen wird
"Tangent war ideal für die Einführung von Enfocus Switch geeignet", meint Maxim Heyndrickx, Sales Account Manager, Enfocus. "Wir erwarten gar nicht, dass Switch von sich aus 100 % der Kundenanforderungen erfüllt. Daher haben wir es als offene Lösung entwickelt, die sich einfach und nahtlos in fast jede Drittanwendung einbinden lässt. Darin eingeschlossen sind Module für Datenbanken, zur Bildbearbeitung und Dateikonvertierung, XML-Generatoren und Editoren. Bereits heute oder in naher Zukunft wird Tangent fast alle diese Möglichkeiten nutzen und sowohl seine internen Anwendungen als auch die frei verfügbaren Public-Domain-Produkte anpassen und einbinden, um die geforderten Aufgaben effizienter auszuführen."
Gordon ergänzt: "Es wird noch mehr Verbesserungen geben, aber es steht außer Frage, dass wir heute in einer viel besseren Position sind noch vor einem Jahr. Für uns hat sich die Investition in Switch auf jeden Fall gelohnt."
North stimmt zu und meint trotz der erheblichen Veränderungen, die das Team bereits umsetzen konnte: "Wir sind noch nicht am Ende. Wir werden weiter eng mit Enfocus zusammenarbeiten, um noch mehr Möglichkeiten zu entdecken und Feedback zur zukünftigen Produktentwicklung zu geben. Unsere engen Kontakte zur F&E-Abteilung von Enfocus sind von unschätzbarem Wert."
North fasst zusammen: "Switch ist der zentrale Anlaufpunkt für alle eingehenden Bestellungen zur Weiterleitung an alle Lieferstellen. Die Software erhöht die Wahrscheinlichkeit, den Auftrag gleich beim ersten Mal fehlerfrei zu produzieren und Unstimmigkeiten noch vor der Produktion zu korrigieren. Das ist vor allem bei Public-Domain-Grafiken wichtig, die bei einigen unserer Aufträge eine wichtige Rolle spielen."
Über Enfocus
Enfocus ist ein Anbieter von modularen und kostengünstigen Tools zur Gewährleistung der Jobqualität und Automatisierung innerhalb der gesamten Produktionskette. Die innovativen Lösungen verbessern nicht nur die Kommunikation zwischen dem Design- und dem Produktionsbereich, sondern tragen durch die Automatisierung von Routineaufgaben auch zur Erhöhung der Produktivität und Vorhersehbarkeit bei.
Die schrittweise Implementierung sorgt für eine deutlich höhere Wertschöpfung, wobei die Anwender ihre Arbeitsweise nicht vollständig ändern müssen. Zu den branchenweit bekannten Markenprodukten zählen Connect, PitStop und Switch. Enfocus ist ein Geschäftsbereich von Esko und hat seinen Hauptsitz in Gent, Belgien.
Über Esko
Esko ist ein weltweit tätiger Anbieter von integrierten Lösungen für die Weiterverarbeitung von Verpackungen, Schildern und Displays für den Akzidenzdruck und für den professionellen Publishing-Bereich. Mit Esko-Produkten und Dienstleistungen können Kunden ihre Produktivität steigern, den Zeitaufwand für die Markteinführung neuer Produkte oder Dienstleistungen verringern, ihre Kosten senken, ihr Geschäftspotenzial erweitern sowie ihre Rentabilität erhöhen.
Esko beschäftigt weltweit rund 1200 Mitarbeiter. Mit Direktverkaufs- und Serviceniederlassungen in Europa, in Amerika und Asien/Pazifik sowie Vertriebspartnern in mehr als 50 Ländern ist Esko rund um den Globus vertreten.
Esko hat seinen Hauptsitz in Gent, Belgien, und unterhält FuE- und Fertigungsstätten in fünf europäischen Ländern, den USA, China und Indien.
Enfocus Switch & Elvis DAM bei der Zürcher Oberland Medien AG
Die Zürcher Oberland Medien AG mit Sitz in Wetzikon gehört zu den führenden Verlagen in der Schweiz. Das Unternehmen wurde 1870 als AG Buchdruckerei Wetzikon gegründet.
Die traditionellen Tageszeitungen "Zürcher Oberländer" und "Anzeiger von Uster" erreichen täglich über 70.000 Leser. Die kostenlose Wochenzeitung "regio" mit einer Gesamtauflage von 90.000 Exemplaren erscheint mit fünf lokalen Ausgaben in den Bezirken Hinwil, Pfäffikon und Uster.
Darüber hinaus hat sich die Internetseite www.zueriost.ch mit monatlich rund 1,5 Millionen Seitenabrufen zum führenden regionalen Nachrichtenportal im Kanton Zürich entwickelt.
Der Verlag hatte bisher mit Systemen wie Cumulus, FotoStation sowie FotoWeb gearbeitet. Bilder, Artikel und Layouts waren an verschiedenen Orten gespeichert. In Hinblick auf stetig zunehmende Datenmengen suchte die Zürcher Oberland Medien AG nach einer Lösung für ein zentrales Digital-Asset-Management-System (DAM-System). Das neue DAM-System sollte für die Mitarbeiter das Auswählen, Editieren und Weiterverarbeiten von digitalen Inhalten in einer Applikation vereinfachen. Wesentliche Anforderungen waren darüber hinaus die zentrale Speicherung der Daten und die Kombination mit dem vorhandenen Publishing-System WoodWing Enterprise sowie der Automatisierungssoftware Enfocus Switch.
Einer unserer Systemintegratoren 3f8h.net / electronic publishing plante und realisierte das Projekt, dessen zentraler Baustein die Installation der DAM-Software Elvis und die Migration der bestehenden Systeme war. Lesen Sie hier auf der Webseite von 3f8h den ganzen Artikel:
Elvis DAM bei den Zürcher Oberland Medien AG
Die traditionellen Tageszeitungen "Zürcher Oberländer" und "Anzeiger von Uster" erreichen täglich über 70.000 Leser. Die kostenlose Wochenzeitung "regio" mit einer Gesamtauflage von 90.000 Exemplaren erscheint mit fünf lokalen Ausgaben in den Bezirken Hinwil, Pfäffikon und Uster.
Darüber hinaus hat sich die Internetseite www.zueriost.ch mit monatlich rund 1,5 Millionen Seitenabrufen zum führenden regionalen Nachrichtenportal im Kanton Zürich entwickelt.
Der Verlag hatte bisher mit Systemen wie Cumulus, FotoStation sowie FotoWeb gearbeitet. Bilder, Artikel und Layouts waren an verschiedenen Orten gespeichert. In Hinblick auf stetig zunehmende Datenmengen suchte die Zürcher Oberland Medien AG nach einer Lösung für ein zentrales Digital-Asset-Management-System (DAM-System). Das neue DAM-System sollte für die Mitarbeiter das Auswählen, Editieren und Weiterverarbeiten von digitalen Inhalten in einer Applikation vereinfachen. Wesentliche Anforderungen waren darüber hinaus die zentrale Speicherung der Daten und die Kombination mit dem vorhandenen Publishing-System WoodWing Enterprise sowie der Automatisierungssoftware Enfocus Switch.
Einer unserer Systemintegratoren 3f8h.net / electronic publishing plante und realisierte das Projekt, dessen zentraler Baustein die Installation der DAM-Software Elvis und die Migration der bestehenden Systeme war. Lesen Sie hier auf der Webseite von 3f8h den ganzen Artikel:
Elvis DAM bei den Zürcher Oberland Medien AG
Enfocus Switch erleichtert LFP-Workflow bei Thamm GmbH
Auf diversen Märkten entwickelt, produziert und realisiert die Thamm GmbH - the imagemaker Großbilder für Indoor- und Outdooranwendungen und bietet Fullservice für die Umsetzung
aller XXL-Ideen. Das Portfolio an Produkten und Produktionsprozessen ist umfangreich, um den Kunden optimal zu unterstützen und auf alle Wünsche eingehen zu können. Denn letztlich sind es viele
kleine Details, die den Unterschied machen.

Ein starkes Team
1988 ursprünglich von Inhaber Andreas Thamm gestartet, um mit industrieller Produktionstechnik den handwerklich-werbetechnischen Markt zu revolutionieren, arbeitet Thamm heute in Nischenmärkten der digitalen Druckindustrie, vornehmlich mit digitalen Produktionsmethoden. Einsatzgebiete sind die Innen- und Außenwerbung, der Messe- und Ladenbau, die Werbetechnik und die LKW- und Fahrzeugbeschriftung. Großformatiger Digitaldruck, inzwischen über 80% des Gesamtumsatzes, bietet alle derzeit bekannten Prozesse bis zu einer Druckbreite von fünf Metern. Und über 60 hochqualifizierte und kreative Mitarbeiter sorgen dafür, dass innovative, hochwertige Produkte zu besten Preisen termingerecht den Kunden erreichen. Dazu gehört natürlich auch ein exzellenter Service - und ausgereifte Technologien, um überzeugende Qualität zu liefern.

Eine starke Produktion
Ein Blick in die Produktion bei Thamm zeigt, wie das Unternehmen mit gezielten Schritten seine Arbeitsabläufe gravierend rationalisieren konnte. Denn noch bis 2011 stand hochausgereifte Technik - unter anderem in Form von mehreren LFP-Hochleistungsdruckern - einer Menge Handarbeit gegenüber. Das machte den kompletten Produktionsablauf anfällig für Fehler und war enorm zeitaufwändig. Aufträge unterschiedlichster Art müssen fristgerecht fertiggestellt werden. Doch schon der Dateneingang gestaltet sich oft recht chaotisch und auf dem Weg über die Druckvorbereitung und Qualitätssicherung bis zum Versand der Produkte bzw. dem Abschluss des Auftrags gibt es viele Stolperfallen. Jörg Kulasik ist Leiter des Colormanagement & Rip bei Thamm und erklärt, was sich inzwischen alles getan hat im Unternehmen:
Fehler sind Geschichte
"Wir haben das Pferd von hinten aufgezäumt und uns vom Backend zum Frontend des Workflows durchgearbeitet, so dass wir heute bequem andocken können, was wir wollen - alle Teile passen zusammen. Durch die Firma Impressed GmbH wurden wir in 2011 auf Enfocus Switch aufmerksam, denn bislang bemühten wir zum Preflighting lediglich einige Acrobat-Funktionen. Demenstprechend manuell und träge lief der Preflight bei uns ab, und es gab Aufgaben, die eine einzige Person schonmal Tage oder Wochen lang beschäftigt haben.
Seit wir Switch konkret in unseren Workflow integriert haben, was Mitte 2011 der Fall war, hat sich vieles deutlich zum Positiven geändert. Am auffälligsten ist die Zeitersparnis, denn ständig wiederkehrende Prozesse, die von Hand ausgeführt werden mussten, laufen nun automatisiert ab. Und zwar genau so, wie wir es brauchen. Inzwischen haben wir Switch so unseren Bedürfnissen angepasst, dass es unsere Produktion fast selbstständig steuert. Es spielt auch keine Rolle, wie umfangreich oder kompliziert ein Auftrag ist, Switch kontrolliert über eine Datenbankschnittstelle den gesamten Ausgabe-Workflow. Fehler haben quasi keine Chance mehr, denn die Daten werden vom Eingang über den Druck bis zur Konfektion und dem Versand vollständig überwacht und in die richtige Spur geschickt."
Lösung mit Aussicht
Den größten Vorteil von Switch sieht man bei Thamm in der offenen Software-Architektur, die eine einfache Integration und Nutzung von Metadaten ermöglicht und Plug-Ins von Drittanbietern direkt integriert. Bei Thamm wird unter anderem mit den folgenden Produkten gearbeitet:
Kulasik resümiert: "Wir haben in kurzer Zeit viel geschafft: Wir prüfen eingehende Daten auf ihre Druckbarkeit, wir haben die Umrechnung der Druckdaten in Druckfarbräume teilautomatisiert und steuern die automatisierten Abläufe direkt aus unserem Auftagssystem. Außerdem haben wir Druckdaten-Konvertierungs-Workflows mit callas pdfToolbox Server programmiert.
Ich persönlich denke, dass das Programm kaum Grenzen kennt und mir noch viele Tools und Funktionen einfallen werden, die ich mit Switch integrieren kann."

Ein starkes Team
1988 ursprünglich von Inhaber Andreas Thamm gestartet, um mit industrieller Produktionstechnik den handwerklich-werbetechnischen Markt zu revolutionieren, arbeitet Thamm heute in Nischenmärkten der digitalen Druckindustrie, vornehmlich mit digitalen Produktionsmethoden. Einsatzgebiete sind die Innen- und Außenwerbung, der Messe- und Ladenbau, die Werbetechnik und die LKW- und Fahrzeugbeschriftung. Großformatiger Digitaldruck, inzwischen über 80% des Gesamtumsatzes, bietet alle derzeit bekannten Prozesse bis zu einer Druckbreite von fünf Metern. Und über 60 hochqualifizierte und kreative Mitarbeiter sorgen dafür, dass innovative, hochwertige Produkte zu besten Preisen termingerecht den Kunden erreichen. Dazu gehört natürlich auch ein exzellenter Service - und ausgereifte Technologien, um überzeugende Qualität zu liefern.

Eine starke Produktion
Ein Blick in die Produktion bei Thamm zeigt, wie das Unternehmen mit gezielten Schritten seine Arbeitsabläufe gravierend rationalisieren konnte. Denn noch bis 2011 stand hochausgereifte Technik - unter anderem in Form von mehreren LFP-Hochleistungsdruckern - einer Menge Handarbeit gegenüber. Das machte den kompletten Produktionsablauf anfällig für Fehler und war enorm zeitaufwändig. Aufträge unterschiedlichster Art müssen fristgerecht fertiggestellt werden. Doch schon der Dateneingang gestaltet sich oft recht chaotisch und auf dem Weg über die Druckvorbereitung und Qualitätssicherung bis zum Versand der Produkte bzw. dem Abschluss des Auftrags gibt es viele Stolperfallen. Jörg Kulasik ist Leiter des Colormanagement & Rip bei Thamm und erklärt, was sich inzwischen alles getan hat im Unternehmen:
Fehler sind Geschichte
"Wir haben das Pferd von hinten aufgezäumt und uns vom Backend zum Frontend des Workflows durchgearbeitet, so dass wir heute bequem andocken können, was wir wollen - alle Teile passen zusammen. Durch die Firma Impressed GmbH wurden wir in 2011 auf Enfocus Switch aufmerksam, denn bislang bemühten wir zum Preflighting lediglich einige Acrobat-Funktionen. Demenstprechend manuell und träge lief der Preflight bei uns ab, und es gab Aufgaben, die eine einzige Person schonmal Tage oder Wochen lang beschäftigt haben.
Seit wir Switch konkret in unseren Workflow integriert haben, was Mitte 2011 der Fall war, hat sich vieles deutlich zum Positiven geändert. Am auffälligsten ist die Zeitersparnis, denn ständig wiederkehrende Prozesse, die von Hand ausgeführt werden mussten, laufen nun automatisiert ab. Und zwar genau so, wie wir es brauchen. Inzwischen haben wir Switch so unseren Bedürfnissen angepasst, dass es unsere Produktion fast selbstständig steuert. Es spielt auch keine Rolle, wie umfangreich oder kompliziert ein Auftrag ist, Switch kontrolliert über eine Datenbankschnittstelle den gesamten Ausgabe-Workflow. Fehler haben quasi keine Chance mehr, denn die Daten werden vom Eingang über den Druck bis zur Konfektion und dem Versand vollständig überwacht und in die richtige Spur geschickt."
Lösung mit Aussicht
Den größten Vorteil von Switch sieht man bei Thamm in der offenen Software-Architektur, die eine einfache Integration und Nutzung von Metadaten ermöglicht und Plug-Ins von Drittanbietern direkt integriert. Bei Thamm wird unter anderem mit den folgenden Produkten gearbeitet:
-
Enfocus PitStop Pro
-
callas pdfToolbox
-
callas pdfToolbox Server
-
ColorLogic CoPrA
- ColorLogic ZePrA
Kulasik resümiert: "Wir haben in kurzer Zeit viel geschafft: Wir prüfen eingehende Daten auf ihre Druckbarkeit, wir haben die Umrechnung der Druckdaten in Druckfarbräume teilautomatisiert und steuern die automatisierten Abläufe direkt aus unserem Auftagssystem. Außerdem haben wir Druckdaten-Konvertierungs-Workflows mit callas pdfToolbox Server programmiert.
Ich persönlich denke, dass das Programm kaum Grenzen kennt und mir noch viele Tools und Funktionen einfallen werden, die ich mit Switch integrieren kann."
Enfocus Switch im Einsatz bei "The Economist"
Nicht nur im deutschsprachigen Raum hat sich Enfocus Switch in den letzten Jahren zu einer unverzichtbaren Lösung für die Automatisierung und Standardisierung von Produktions-Prozeßen durchgesetzt.
Switch ist weltweit im Einsatz und hilft dabei, manuelle Arbeitsprozesse zu automatisieren und bestehende Teil-Lösungen effektiv miteinander zu einem leistungsfähigen Workflow zu verbinden. Switch
lässt sich dabei an die Arbeitsweise eines Betriebes optimal anpassen - und nicht umgekehrt. Dies ist sicher auch einer seiner Erfolgs-Faktoren.
Unsere Kollegen in London haben Switch sukzessive beim "The Economist" - einer der rennommiertesten und ältesten Zeitschriften weltweit eingeführt - mit Erfolg, wie der nachfolgende Artikel beweist:
Switch spart Arbeit und Zeit, die in Kundenwünsche, neue Ideen und allgemeine Verbesserungen investiert werden kann. Switch arbeitet mit einer Kombination aus verschiedenen Anwendungen von Drittanbietern. Switch automatisiert PDF-Seiten- und Bildbearbeitung, Preflight, FTP-File-Transfer und mehr bei angesehener, internationaler Zeitung.

Gent und London - Dezember 2011 - Die mächtige Enfocus Switch-Technologie automatisiert zeitraubende Aufgaben wie den PDF-Preflight, den FTP-Transfer und PDF-Seiten- und Bildbearbeitung und steuert eine Menge verschiedener Produktionssysteme bei "The Economist". Die 168 Jahre alte Wochenzeitung erreicht 1,5 Million Leser weltweit, hat ihren Sitz in London und wird in fünf Ländern gedruckt. "The Economist" berichtet über Aktuelles aus aller Welt, Wirtschaft, Finanzen, Wissenschaft, Technik, Kultur, Gesellschaft, Medien und Kunst.
Um einem so breiten Spektrum und einer so großen Reichweite gerecht zu werden, hat „The Economist“ Enfocus Switch implementiert. Switch automatisiert wiederkehrende Aufgaben und vermeidet Fehler, womit es gleichzeitig die Effizienz steigert. Switch verbindet die vielfältigen Anwendungen der teilweise sehr verschiedenen zum Einsatz kommenden System-Konfigurationen.
Robert Banbury, Spezialist für Produktionsprojekt-Entwicklung beim "The Economist" sagt: "Nachdem wir alle derzeit verfügbaren Automatisierungs-Lösungen in Augenschein genommen hatten, haben wir uns für Enfocus Switch entschieden. Unsere Wahl wurde zum Teil davon beeinflusst, dass Switch mit Anwendungen von Drittanabietern integrierbar ist, was uns die Möglichkeit eröffnet, die derzeit und auch zukünftig beste verfügbare Technologie zu nutzen - und außerdem die leicht bedienbare graphische Benutzeroberfläche. Wertzuwachs war einer der wichtigen Faktoren, die schließlich zum Kauf führten, aber Qualität ist immer unsere Priorität."
Switch wird hauptsächlich eingesetzt, um Datensätze zu bewegen und zu duplizieren, wobei oft Metadaten benutzt werden, um neue Ordner-Strukturen zu erzeugen und Daten durch den Workflow zu leiten. Switch nutzt über 50 aktive Flows, und die Bandbreite der Applikationen, die Switch automatisiert, schließt die Bearbeitung von PDF-Seiten und -Bildern, das Preflighting redaktioneller und Anzeigen-PDFs sowie den FTP-File-Transfer ein.
Erfolg bedeutet Expansion
Anfangs lief Switch auf einem Live Server und hat im Anzeigen-Workflow als Ersatz für das vorherige System gedient. Inzwischen laufen diverse Switch Flows auf vier Servern und unterstützen durch Datentransport und -archivierung die gesamte Produktion.
Banbury berichtet vom großen Erfolg mit der Automatisierungs-Technologie von Enfocus: "Switch ist für die Produktion der Zeitung immer bedeutender geworden, weil die Notwendigkeit, Daten zu bewegen, zu prüfen und zu bearbeiten und eine medienneutrale Produktion zu gewährleisten, im Vordergrund stehen. Automatisierung erspart den Anwendern viele manuelle wiederkehrende Aufgaben und ermöglicht es ihnen, sich auf andere wichtige Dinge zu konzentrieren und Deadlines zu beachten." Banbury fügt hinzu, dass sich die Rüstzeiten verbessert haben, Fehler deutlich reduziert werden konnten und dass Mitarbeiterteam ausgefeilte firmeninterne Workflowlösungen entwickeln konnten, welche die Anwendungen von Drittanbietern überflüssig machen.
Mehrwert mit Enfocus Crossroads
Banbury sagt weiter, dass die Enfocus Crossroad Community kritisch mit dem Langzeiterfolg von Switch umgeht. Die Crossroad Community Site ist ein offenes Forum, in dem führende Hersteller, Integratoren und Anwender Ideen und Workflows teilen, um die Möglichkeiten von Switch zu maximieren und voll auszuschöpfen. Banbury stellt heraus, dass Crossroads immer mehr die verdiente Aufmerksamkeit erfährt: "Durch den Austausch von Ideen und Lösungen über die Enfocus Crossroads Community, wird erreicht, dass Switch und andere hochwertige Automatisierungslösungen einer breiten Öffentlichkeit und der Medienwelt bekannt und zugänglich gemacht werden. Switch wird in absehbarer Zeit die wichtigste Anwendung beim Economist bleiben. Seine Fähigkeit, andere Applikationen in leicht zu bedienbare Workflows einzubinden, in dem es XML und Metadaten nutzt, macht es zu einem Schlüsseltool."
Unsere Kollegen in London haben Switch sukzessive beim "The Economist" - einer der rennommiertesten und ältesten Zeitschriften weltweit eingeführt - mit Erfolg, wie der nachfolgende Artikel beweist:
"The Economist" gewinnt Ressourcen und maximiert den Wert der vorhandenen Produktions-Systeme durch den Einsatz von Enfocus Switch, das hunderte von Aufgaben automatisiert
Switch spart Arbeit und Zeit, die in Kundenwünsche, neue Ideen und allgemeine Verbesserungen investiert werden kann. Switch arbeitet mit einer Kombination aus verschiedenen Anwendungen von Drittanbietern. Switch automatisiert PDF-Seiten- und Bildbearbeitung, Preflight, FTP-File-Transfer und mehr bei angesehener, internationaler Zeitung.

Gent und London - Dezember 2011 - Die mächtige Enfocus Switch-Technologie automatisiert zeitraubende Aufgaben wie den PDF-Preflight, den FTP-Transfer und PDF-Seiten- und Bildbearbeitung und steuert eine Menge verschiedener Produktionssysteme bei "The Economist". Die 168 Jahre alte Wochenzeitung erreicht 1,5 Million Leser weltweit, hat ihren Sitz in London und wird in fünf Ländern gedruckt. "The Economist" berichtet über Aktuelles aus aller Welt, Wirtschaft, Finanzen, Wissenschaft, Technik, Kultur, Gesellschaft, Medien und Kunst.
Um einem so breiten Spektrum und einer so großen Reichweite gerecht zu werden, hat „The Economist“ Enfocus Switch implementiert. Switch automatisiert wiederkehrende Aufgaben und vermeidet Fehler, womit es gleichzeitig die Effizienz steigert. Switch verbindet die vielfältigen Anwendungen der teilweise sehr verschiedenen zum Einsatz kommenden System-Konfigurationen.
Robert Banbury, Spezialist für Produktionsprojekt-Entwicklung beim "The Economist" sagt: "Nachdem wir alle derzeit verfügbaren Automatisierungs-Lösungen in Augenschein genommen hatten, haben wir uns für Enfocus Switch entschieden. Unsere Wahl wurde zum Teil davon beeinflusst, dass Switch mit Anwendungen von Drittanabietern integrierbar ist, was uns die Möglichkeit eröffnet, die derzeit und auch zukünftig beste verfügbare Technologie zu nutzen - und außerdem die leicht bedienbare graphische Benutzeroberfläche. Wertzuwachs war einer der wichtigen Faktoren, die schließlich zum Kauf führten, aber Qualität ist immer unsere Priorität."
Switch wird hauptsächlich eingesetzt, um Datensätze zu bewegen und zu duplizieren, wobei oft Metadaten benutzt werden, um neue Ordner-Strukturen zu erzeugen und Daten durch den Workflow zu leiten. Switch nutzt über 50 aktive Flows, und die Bandbreite der Applikationen, die Switch automatisiert, schließt die Bearbeitung von PDF-Seiten und -Bildern, das Preflighting redaktioneller und Anzeigen-PDFs sowie den FTP-File-Transfer ein.
Erfolg bedeutet Expansion
Anfangs lief Switch auf einem Live Server und hat im Anzeigen-Workflow als Ersatz für das vorherige System gedient. Inzwischen laufen diverse Switch Flows auf vier Servern und unterstützen durch Datentransport und -archivierung die gesamte Produktion.
Banbury berichtet vom großen Erfolg mit der Automatisierungs-Technologie von Enfocus: "Switch ist für die Produktion der Zeitung immer bedeutender geworden, weil die Notwendigkeit, Daten zu bewegen, zu prüfen und zu bearbeiten und eine medienneutrale Produktion zu gewährleisten, im Vordergrund stehen. Automatisierung erspart den Anwendern viele manuelle wiederkehrende Aufgaben und ermöglicht es ihnen, sich auf andere wichtige Dinge zu konzentrieren und Deadlines zu beachten." Banbury fügt hinzu, dass sich die Rüstzeiten verbessert haben, Fehler deutlich reduziert werden konnten und dass Mitarbeiterteam ausgefeilte firmeninterne Workflowlösungen entwickeln konnten, welche die Anwendungen von Drittanbietern überflüssig machen.
Mehrwert mit Enfocus Crossroads
Banbury sagt weiter, dass die Enfocus Crossroad Community kritisch mit dem Langzeiterfolg von Switch umgeht. Die Crossroad Community Site ist ein offenes Forum, in dem führende Hersteller, Integratoren und Anwender Ideen und Workflows teilen, um die Möglichkeiten von Switch zu maximieren und voll auszuschöpfen. Banbury stellt heraus, dass Crossroads immer mehr die verdiente Aufmerksamkeit erfährt: "Durch den Austausch von Ideen und Lösungen über die Enfocus Crossroads Community, wird erreicht, dass Switch und andere hochwertige Automatisierungslösungen einer breiten Öffentlichkeit und der Medienwelt bekannt und zugänglich gemacht werden. Switch wird in absehbarer Zeit die wichtigste Anwendung beim Economist bleiben. Seine Fähigkeit, andere Applikationen in leicht zu bedienbare Workflows einzubinden, in dem es XML und Metadaten nutzt, macht es zu einem Schlüsseltool."
Switch-Workflow bei OrtmannTeam installiert

Nach mehrmonatigem Entwickeln und Testen haben Andreas Lietz und Tobias König den neuen teilautomatisierten Workflow Enfocus Switch für die beiden Unternehmensstandorte des OrtmannTeams in Ainring und in München in Betrieb genommen.
Eingehende Druckdaten werden nun einer automatischen Prüfung und Korrektur unterzogen, über deren Ergebnis der Vertrieb automatisch informiert wird. So kann die Planung der Druckvorstufe noch effizienter gestaltet werden.
Der Switch-Workflow ermöglicht auch individuelle Wege für spezielle Kundenanforderungen.
Unterstützt wurde das OrtmannTeam bei der Inbetriebnahme von Impressed in Hamburg und dem Workflow-Profi Peter Kleinheider.

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Workflow bei OrtmannTeam GmbH
Enfocus Switch im Einsatz bei Straub Druck
Straub Druck wurde 1945 von Gebhard Straubs Vater gekauft und von Gebhard Straub als Buchdruckerei geführt. 1974 übernahm Günter Ruf die Firma und sie wurde als moderne Offsetdruckerei weitergeführt,
zuerst als GmbH, seit 2005 als AG. Seit 2007 leitet Francisco Martinez, Schwiegersohn von Günter Ruf, als Vorstandsvorsitzender die Straub Druck + Medien AG. Neben Offsetdruck-Maschinen werden schon
seit einigen Jahren Digitaldruck-Maschinen eingesetzt.
Automatisierung und Standardisierung
Straub Druck + Medien AG produziert am Standort Schramberg in 2 Werken. Der Standort 1 bedient vor allem den Offset-Bereich. Hier werden qualitativ hochwertige Druckprodukte wie Geschäftsberichte, Kataloge, Kalender, Prospekte, Werbesendungen, Mailings etc. produziert, diese meist personalisiert und portooptimiert. Viele Produkte werden auch mit Duftlack veredelt, vor allem Kalender (http://www.duftkalender.de).
Gedruckt wird nach Prozess Standard Offsetdruck (PSO) gemäß ISO 12647-2 oder auf Kundenwunsch in definierten anderen Qualitätsstandards. Für alle Druckmaschinen (Offset und Digital) werden Standardbedingungen als Profilierungsgrundlage verwendet.
Am Standort 2 sind die Abläufe überwiegend digital und automatisiert. Hierfür wird schon seit Jahren Enfocus Switch eingesetzt.
Aufträge aus Online-Portalen werden anhand der mitgelieferten XML Datei automatisiert gesteuert. Dies betrifft alle Arbeitsschritte, von der Online-Lauftasche über die Planung an der Digital-Druckmaschine per JDF, das Ausschießen der Aufträge, den Druck selber bis hin zum Druck der Versandpapiere.
Auch in Zukunft werden wir mit Enfocus Switch weitere Workflows aufbauen und komplexe Abläufe automatisieren.
Automatisierung und Standardisierung
Straub Druck + Medien AG produziert am Standort Schramberg in 2 Werken. Der Standort 1 bedient vor allem den Offset-Bereich. Hier werden qualitativ hochwertige Druckprodukte wie Geschäftsberichte, Kataloge, Kalender, Prospekte, Werbesendungen, Mailings etc. produziert, diese meist personalisiert und portooptimiert. Viele Produkte werden auch mit Duftlack veredelt, vor allem Kalender (http://www.duftkalender.de).
Gedruckt wird nach Prozess Standard Offsetdruck (PSO) gemäß ISO 12647-2 oder auf Kundenwunsch in definierten anderen Qualitätsstandards. Für alle Druckmaschinen (Offset und Digital) werden Standardbedingungen als Profilierungsgrundlage verwendet.
Am Standort 2 sind die Abläufe überwiegend digital und automatisiert. Hierfür wird schon seit Jahren Enfocus Switch eingesetzt.
Aufträge aus Online-Portalen werden anhand der mitgelieferten XML Datei automatisiert gesteuert. Dies betrifft alle Arbeitsschritte, von der Online-Lauftasche über die Planung an der Digital-Druckmaschine per JDF, das Ausschießen der Aufträge, den Druck selber bis hin zum Druck der Versandpapiere.
Auch in Zukunft werden wir mit Enfocus Switch weitere Workflows aufbauen und komplexe Abläufe automatisieren.
Und täglich grüßt die gleiche Arbeit...Enfocus Switch automatisiert wiederkehrende Abläufe bei der Grunewald GmbH
Der Name Grunewald steht für Mediengestaltung, Digitaldruck und Mailingproduktionen in Spitzenqualität. Eine partnerschaftliche und langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und
Mitarbeitern ist ein erklärtes Ziel des Unternehmens. Dabei sind die Mitarbeiter ein wesentlicher Faktor beim Erfolg des Unternehmens, denn individuelles Know-how, Erfahrung und Engagement führen zu
innovativen Lösungen für die Kunden.

Die Grunewald GmbH wurde 1985 unter dem Namen Grunewald Satz+Repro GmbH in Kassel durch Walter Grunewald und drei weitere Gesellschafter gegründet. Schnell wurden weitere Mitarbeiter eingestellt, um die Aufgaben im Bereich hochwertige Satzanfertigung und Lithografie zu bewältigen. Bereits 1995 wurde in hochwertigen Digitaldruck investiert und somit die Dienstleistungskette erheblich erweitert. Im Laufe der Jahre kamen vielfältige Weiterverarbeitung, Lettershop, CD-Produktionen, Großformatdruck sowie Web-to-Print dazu.
Einführung von Switch für wiederkehrende Arbeiten
Da eine der Kernkompetenzen des Unternehmens in der Druckvorstufe liegt, muss diese besonders gut funktionieren. Bisher wurde allerdings in der Produktion alles per Hand ausgeschossen, was vor allem bei ständig wiederkehrenden Arbeiten zeitraubend und lästig ist.
Andreas Nadler, bei Grunewald zuständig für Druckvorstufe und Kundenservice, ist deshalb glücklich über die Einführung von Switch: "Wir wollten uns die Arbeit mit täglich wiederkehrenden Aufträgen erleichtern. Automatisches Ausschießen war unser Ziel und der Hauptgrund für die Investition in Switch. Aus den News der Firma Impressed erfuhr ich von der Existenz der Software. Außerdem konnte ich mich während einer Schulung bei Impressed näher über Switch informieren. Das Fazit: genau das, was wir wollten, also haben wir direkt investiert.
Dann ging alles ziemlich rasch. Die Installation verlief reibungslos und war nach ca. einer Stunde abgeschlossen. Dem folgte eine Einarbeitungszeit von ungefähr einer Woche. Wir setzen ansonsten noch Preps und PitStop Server ein - und das hat Switch beides reibungslos integriert. Der Erfolg von Switch hat sich dann direkt eingestellt. Kaum waren die Scripte in Verbindung mit Switch und Preps vernünftig angepasst, hatten wir auch schon eine deutlich spürbare Zeitersparnis zu verzeichnen. Ich kann Switch wirklich nur weiterempfehlen und bin froh, dass wir es haben."

Die Grunewald GmbH wurde 1985 unter dem Namen Grunewald Satz+Repro GmbH in Kassel durch Walter Grunewald und drei weitere Gesellschafter gegründet. Schnell wurden weitere Mitarbeiter eingestellt, um die Aufgaben im Bereich hochwertige Satzanfertigung und Lithografie zu bewältigen. Bereits 1995 wurde in hochwertigen Digitaldruck investiert und somit die Dienstleistungskette erheblich erweitert. Im Laufe der Jahre kamen vielfältige Weiterverarbeitung, Lettershop, CD-Produktionen, Großformatdruck sowie Web-to-Print dazu.
Einführung von Switch für wiederkehrende Arbeiten
Da eine der Kernkompetenzen des Unternehmens in der Druckvorstufe liegt, muss diese besonders gut funktionieren. Bisher wurde allerdings in der Produktion alles per Hand ausgeschossen, was vor allem bei ständig wiederkehrenden Arbeiten zeitraubend und lästig ist.
Andreas Nadler, bei Grunewald zuständig für Druckvorstufe und Kundenservice, ist deshalb glücklich über die Einführung von Switch: "Wir wollten uns die Arbeit mit täglich wiederkehrenden Aufträgen erleichtern. Automatisches Ausschießen war unser Ziel und der Hauptgrund für die Investition in Switch. Aus den News der Firma Impressed erfuhr ich von der Existenz der Software. Außerdem konnte ich mich während einer Schulung bei Impressed näher über Switch informieren. Das Fazit: genau das, was wir wollten, also haben wir direkt investiert.
Dann ging alles ziemlich rasch. Die Installation verlief reibungslos und war nach ca. einer Stunde abgeschlossen. Dem folgte eine Einarbeitungszeit von ungefähr einer Woche. Wir setzen ansonsten noch Preps und PitStop Server ein - und das hat Switch beides reibungslos integriert. Der Erfolg von Switch hat sich dann direkt eingestellt. Kaum waren die Scripte in Verbindung mit Switch und Preps vernünftig angepasst, hatten wir auch schon eine deutlich spürbare Zeitersparnis zu verzeichnen. Ich kann Switch wirklich nur weiterempfehlen und bin froh, dass wir es haben."
Switch im Einsatz bei K-Flow GmbH
Die K-Flow GmbH wurde im Jahre 2005 von Oliver Kammann im westfälischen Bünde mitbegründet.
K-Flow´s Softwarelösungen und Dienstleistungen rund um das Thema Farbmanagement sind bei namhaften Firmen im Einsatz und erfreuen sich in der Druck- und Medienindustrie großer Beliebtheit.
SMARtt - softproofware, das Flaggschiff im Portfolio der K-Flow GmbH, ermöglicht die Hardwarekalibrierung von High-End TFT-Monitoren und die farbverbindliche, druckbedingungsabhängige validierte Anzeige von Bild- und Druckdaten. SMARtt vereint die Kernanforderungen Kalibrierung, Validierung, Visualisierung und Kommunikation in einer einfach zu bedienenden Software. Weitere Programme, wie Browser oder Viewer, werden nicht benötigt.
SMARtt erlaubt eine visuell und messtechnisch validierbare Qualität der Darstellung, die einem Digitalproof entspricht und im Bereich der Darstellung von Sonderfarben sogar eine erheblich bessere Übereinstimmung
mit dem Druck erzielt.
Anders als bei einem konventionellen Digitalproof können mit SMARtt einzelne Separationen sowie das Überdruckenverhalten der Farben zueinander einfach und effektiv dargestellt werden. SMARtt ermöglicht auch die Darstellung sowie den unmittelbaren Vergleich verschiedener Ausgabeprofile und Renderingintents im direkten Vergleich. Ebenso können wichtige Metadaten wie verwendete Schriften, PDF-Version und Kalibrierungsparameter zu jedem Proof angezeigt werden. Eine optionale Online-Preflight-Funktion, auf Basis von Enfocus PowerSwitch und in Zusammenarbeit mit Impressed entwickelt, kontrolliert die PDF-Datei auf Datenintegrität und Vollständigkeit. SMARtt bietet einen echten Mehrwert bei kurzfristigem Return-of-Invest gegenüber dem gedruckten Proof.
Ausschlaggebend für den Einsatz von Enfocus PowerSwitch waren hierbei die Performance (auch auf 64Bit Windows Servern), die Vielseitigkeit und letztlich aber auch die gute Betreuung die Workflow-Spezialisten von Impressed in Hamburg. Es lassen sich über die XML-Ansteuerung über das von K-Flow entwickelte Webfrontend mit PowerSwitch eine Vielzahl an individuellen Prozessen erstellen und steuern.
K-Flow´s Softwarelösungen und Dienstleistungen rund um das Thema Farbmanagement sind bei namhaften Firmen im Einsatz und erfreuen sich in der Druck- und Medienindustrie großer Beliebtheit.
SMARtt - softproofware, das Flaggschiff im Portfolio der K-Flow GmbH, ermöglicht die Hardwarekalibrierung von High-End TFT-Monitoren und die farbverbindliche, druckbedingungsabhängige validierte Anzeige von Bild- und Druckdaten. SMARtt vereint die Kernanforderungen Kalibrierung, Validierung, Visualisierung und Kommunikation in einer einfach zu bedienenden Software. Weitere Programme, wie Browser oder Viewer, werden nicht benötigt.
SMARtt erlaubt eine visuell und messtechnisch validierbare Qualität der Darstellung, die einem Digitalproof entspricht und im Bereich der Darstellung von Sonderfarben sogar eine erheblich bessere Übereinstimmung
mit dem Druck erzielt.
Anders als bei einem konventionellen Digitalproof können mit SMARtt einzelne Separationen sowie das Überdruckenverhalten der Farben zueinander einfach und effektiv dargestellt werden. SMARtt ermöglicht auch die Darstellung sowie den unmittelbaren Vergleich verschiedener Ausgabeprofile und Renderingintents im direkten Vergleich. Ebenso können wichtige Metadaten wie verwendete Schriften, PDF-Version und Kalibrierungsparameter zu jedem Proof angezeigt werden. Eine optionale Online-Preflight-Funktion, auf Basis von Enfocus PowerSwitch und in Zusammenarbeit mit Impressed entwickelt, kontrolliert die PDF-Datei auf Datenintegrität und Vollständigkeit. SMARtt bietet einen echten Mehrwert bei kurzfristigem Return-of-Invest gegenüber dem gedruckten Proof.
Ausschlaggebend für den Einsatz von Enfocus PowerSwitch waren hierbei die Performance (auch auf 64Bit Windows Servern), die Vielseitigkeit und letztlich aber auch die gute Betreuung die Workflow-Spezialisten von Impressed in Hamburg. Es lassen sich über die XML-Ansteuerung über das von K-Flow entwickelte Webfrontend mit PowerSwitch eine Vielzahl an individuellen Prozessen erstellen und steuern.
Automatisierter PDF-Workflow bei Kuoni Reisen AG
Die Kuoni Reisen AG automatisiert die PDF-Erstellung und -Prüfung mit Enfocus PowerSwitch. Die Produktion der Haupt- und Nebenkataloge werden ohne personellen Eingriff
verarbeitet.
Die Kuoni Reisegruppe wurde 1906 von Alfred Kuoni am Zürcher Bellevue-Platz gegründet und hat sich in über 100 Jahren in allen Bereichen der Ferien- und Geschäftsreisen spezialisiert. Kuoni gehört zu den führenden Reiseveranstaltern in der Schweiz und in Europa.

Ausgangslage
Die Kuoni Reisen AG produziert heute halbjährlich 15 Kataloge über das Katalogsystem ihres Mediendienstleisters. In unterschiedlichen Produktionsphasen von 3 Tagen Dauer müssen ca. 6000 PDF-Dateien in den jeweiligen Sprachen produziert, geprüft und an die Druckerei geliefert werden. Die PDF-Dateien wurden bis dahin vom Mediendienstleister produziert, was zusätzliche Kosten in der Grafik-Abteilung verursachte. Im Zuge der beschlossenen Sparmaßnahmen im Kuoni-Konzern musste sich der Produktionsverantwortliche Gedanken über eine Optimierung in diesem Bereich machen. Da zu dieser Zeit gerade das Projekt für die Gesamterneuerung der Infrastruktur in der Grafik-Abteilung lief, wurde der langjährige IT-Partner Topix AG nach möglichen Lösungen gefragt.
Um die geeignete Lösung für Kuoni zu empfehlen, wurde im Vorfeld von Topix AG eine Analyse durchgeführt. Dabei wurde berechnet, welche Datenmenge in welcher Zeit verarbeitet werden muss. Kuoni hatte im Vorfeld aber schon konkrete Vorstellungen über einen möglichen Workflow. So müssen die offenen InDesign-Daten automatisiert abgeholt, verarbeitet, geprüft und an die Druckerei versendet werden. Der ganze Ablauf muss ohne weiteres Eingreifen der Mitarbeiter funktionieren. Einzig bei fehlerhaften Dateien ist ein manueller Eingriff notwendig.
Lösung
Nach der Beurteilung der Analyse wurden diverse Lösungen evaluiert. Schließlich erhielt die Lösung den Vorrang, welche die Bedürfnisse am besten abdeckte. Ein wichtiger Faktor war auch der Einsatz von Standard-Lösungen, die im Markt schon etabliert sind.
Die Entscheidung fiel zugunsten von Enfocus PowerSwitch, eine schon seit längerem bewährte Workflow-Lösung. Die weiteren Module für die Gesamtlösung sind axaio MadeToPrint Server, Adobe InDesign Server und Enfocus PitStop Server. Anhand der Analyse wurde ein Pflichtenheft erstellt, das als Basis für die Umsetzung diente. Die Installation der Komponenten unter Mac OS X wurde von Topix vorgenommen. Für die Umsetzung des Workflows haben die Spezialisten von Topix und Impressed GmbH eng zusammengearbeitet.
Die Installation und Konfiguration des PDF-Workflows ging innerhalb von 14 Tagen über die Bühne. In dieser Phase wurden auch Dauertests mit den Produktionsdaten vorgenommen. In diesen Tests wurden innerhalb von 12 Stunden 7500 PDF-Dateien erstellt und geprüft. Diese Zahlen zeigen eindrücklich, wie leistungsfähig Enfocus Switch ist.
Erfolg
Schon kurz nach der Inbetriebnahme des neuen PDF-Workflows hat der Produktionsverantwortliche das Potenzial erkannt und möchte weitere Produktionsprozesse damit abbilden und optimieren. Dank der neu erlangten Autonomie bei der PDF-Erzeugung kann Kuoni AG schon im ersten Jahr erhebliche Produktionskosten einsparen - und das trotz der gerade getätigten Investitionen!
Die Kuoni Reisegruppe wurde 1906 von Alfred Kuoni am Zürcher Bellevue-Platz gegründet und hat sich in über 100 Jahren in allen Bereichen der Ferien- und Geschäftsreisen spezialisiert. Kuoni gehört zu den führenden Reiseveranstaltern in der Schweiz und in Europa.

Ausgangslage
Die Kuoni Reisen AG produziert heute halbjährlich 15 Kataloge über das Katalogsystem ihres Mediendienstleisters. In unterschiedlichen Produktionsphasen von 3 Tagen Dauer müssen ca. 6000 PDF-Dateien in den jeweiligen Sprachen produziert, geprüft und an die Druckerei geliefert werden. Die PDF-Dateien wurden bis dahin vom Mediendienstleister produziert, was zusätzliche Kosten in der Grafik-Abteilung verursachte. Im Zuge der beschlossenen Sparmaßnahmen im Kuoni-Konzern musste sich der Produktionsverantwortliche Gedanken über eine Optimierung in diesem Bereich machen. Da zu dieser Zeit gerade das Projekt für die Gesamterneuerung der Infrastruktur in der Grafik-Abteilung lief, wurde der langjährige IT-Partner Topix AG nach möglichen Lösungen gefragt.
Um die geeignete Lösung für Kuoni zu empfehlen, wurde im Vorfeld von Topix AG eine Analyse durchgeführt. Dabei wurde berechnet, welche Datenmenge in welcher Zeit verarbeitet werden muss. Kuoni hatte im Vorfeld aber schon konkrete Vorstellungen über einen möglichen Workflow. So müssen die offenen InDesign-Daten automatisiert abgeholt, verarbeitet, geprüft und an die Druckerei versendet werden. Der ganze Ablauf muss ohne weiteres Eingreifen der Mitarbeiter funktionieren. Einzig bei fehlerhaften Dateien ist ein manueller Eingriff notwendig.
Lösung
Nach der Beurteilung der Analyse wurden diverse Lösungen evaluiert. Schließlich erhielt die Lösung den Vorrang, welche die Bedürfnisse am besten abdeckte. Ein wichtiger Faktor war auch der Einsatz von Standard-Lösungen, die im Markt schon etabliert sind.
Die Entscheidung fiel zugunsten von Enfocus PowerSwitch, eine schon seit längerem bewährte Workflow-Lösung. Die weiteren Module für die Gesamtlösung sind axaio MadeToPrint Server, Adobe InDesign Server und Enfocus PitStop Server. Anhand der Analyse wurde ein Pflichtenheft erstellt, das als Basis für die Umsetzung diente. Die Installation der Komponenten unter Mac OS X wurde von Topix vorgenommen. Für die Umsetzung des Workflows haben die Spezialisten von Topix und Impressed GmbH eng zusammengearbeitet.
Die Installation und Konfiguration des PDF-Workflows ging innerhalb von 14 Tagen über die Bühne. In dieser Phase wurden auch Dauertests mit den Produktionsdaten vorgenommen. In diesen Tests wurden innerhalb von 12 Stunden 7500 PDF-Dateien erstellt und geprüft. Diese Zahlen zeigen eindrücklich, wie leistungsfähig Enfocus Switch ist.
Erfolg
Schon kurz nach der Inbetriebnahme des neuen PDF-Workflows hat der Produktionsverantwortliche das Potenzial erkannt und möchte weitere Produktionsprozesse damit abbilden und optimieren. Dank der neu erlangten Autonomie bei der PDF-Erzeugung kann Kuoni AG schon im ersten Jahr erhebliche Produktionskosten einsparen - und das trotz der gerade getätigten Investitionen!
Enfocus Switch strafft Workflow beim Wort & Bild Verlag

Effizientes Arbeiten - klare Kommunikation - fehlerfreie Daten
Der Wort & Bild Verlag hat sich seit seiner Gründung 1955 dem Motto "Lesen, was gesund macht" verschrieben. Menschen und Gesundheit stehen im Zentrum der Gesundheitsberatung, die aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung vermittelt und in allen Gesundheitsfragen fachkundig und verständlich berät. Mit ca. 230 Mitarbeitern ist der Wort & Bild Verlag heute der führende Anbieter von populären Gesundheitsmedien in Deutschland und Marktführer im Bereich Gesundheitsmagazine, die eine Gesamtauflage von mehr als 15 Millionen verkauften Exemplaren erreichen. Dazu zählen die Magazine Apotheken Umschau, Baby und Familie, Diabetes Ratgeber, Medizini, Senioren Ratgeber, Ärztlicher Ratgeber, sowie das Hausarzt-Patientenmagazin. Das Angebot ist ebenfalls online erhältlich. Zentrales Anliegen der Wort & Bild-Medien ist es, den Lesern gesundheitliches Wissen zugänglich zu machen.
Wie vor dem Einsatz von Switch produziert wurde
Bisher verlief der Workflow beim Wort & Bild Verlag recht konventionell und ohne Automatismen. Die Grundlage bildete eine Datenbank, in der Termine hinterlegt wurden, und es gab viel Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen (Werbung, Herstellung, Anzeigenbuchung, Elektronische Bildverarbeitung) bei der viele Infos auf der Strecke blieben oder einfach nicht immer weitergegeben wurden. Immer mehr kristallisierte sich heraus, dass der Informationsfluss strukturierter und einheitlicher ablaufen müsste, um die Mitarbeiter zu entlasten und langfristig für mehr Effizienz zu sorgen.
Straffung des Workflows in der Anzeigenabteilung
Entscheidend für einen wirklich guten Workflow in Anzeigenabteilungen ist eine möglichst reibungslos und fehlerfrei funktionierende Technik. Je transparenter und automatisierter gearbeitet wird, desto zufriedenstellender das Resultat. Auf einer Infoveranstaltung der Firma Impressed wurde man 2007 auf der Fogra in München auf Enfocus Switch aufmerksam. 2009 stand der Entschluss fest, in das Produkt zu investieren. Die Integration führte die SNAP Innovation Softwareentwicklunggesellschaft mbH durch.
Stefan Rößler, Medienmanager beim Wort & Bild Verlag, ist angetan von der guten Arbeit durch SNAP: "Nach ca. zwei Wochen war der erste Workflow umgesetzt. Es gab quasi keine Einarbeitungszeit und seit Ende September 2009 produzieren wir ohne Probleme mit der Software. Schon nach einer Woche spürten wir eine deutliche Verbesserung, denn die Daten durchlaufen den Workflow fehlerfrei. Es können keine fehlerhaften Daten mehr versendet, archiviert oder produziert werden. Die Daten werden dabei von einem externen ftp-Server abgeholt, die eingehenden Daten geprüft, korrigiert und archiviert. Ingo Röseler von SNAP hat mit unserer Vorgabe, den Zeitraum für die Implementierung möglichst kurz zu halten, hervorragende Arbeit geleistet. Wir hatten vorher ausführliche Recherchen bei den Kollegen vorgenommen und so auch neue Gedanken und Ideen aufgreifen können, die den Workflow letztlich noch effizienter gestaltet haben."
Switch übernimmt die Kontrolle
Einer der automatisierten Anzeigenworkflows im Verlag verknüpft verschiedene hausinterne Abteilungen und bindet externe Druckereien und Verlage in den Workflow mit ein. Im Einzelnen funktioniert dies folgendermaßen: Mit einem Button der verlagsinternen 4D-Datenbank wird eine XML-Auftragsdatei erstellt, die sich mit einer druckfähigen PDF-Datei verknüpft. Diese PDF-Datei wird dann automatisch geprüft, ob sie den Anforderungen einer Anzeigendruckunterlage entspricht. Ist dies geschehen und die Prüfung in Ordnung, wird die PDF-Datei per Device-Link-Farbprofil in das jeweilige Druckverfahren (Bogen- oder Rollen-Offset, Tiefdruck oder Zeitungsdruck) konvertiert. Danach bekommt der zuständige Media-Verantwortliche eine Mail mit der Aufforderung, die Datei inhaltlich zu prüfen und per Knopfdruck in seinem Switch-Client eine Freigabe zu erteilen oder sie abzulehnen. Ist die Datei nicht ok, bekommt der Grafiker eine Mail-Info, welche Änderungen noch gemacht werden müssen. Ist sie ok, wird die Anzeige per Mail oder ftp-Server versendet, und es wird automatisch ein Proofausdruck angefertigt. Auch ein Anschreiben wird gedruckt, in dem hinterlegt ist, wer diesen Proof bekommt und welche Anzeige gebucht wird. Ein farbverbindlicher Proof und das Anschreiben werden dann per Post an die Druckerei oder den Verlag gesendet. Abgesehen von Switch kommt callas pdf-Toolbox Server mit DeviceLink Funktionalität zum Einsatz.
Stefan Rößler ist überzeugt vom Switch-Workflow und weiß zu berichten: "Dank Switch sind die Informationen jetzt für alle Beteiligten ersichtlich und es gibt nur noch zwei Abteilungen, die Entscheidungen auslösen können: zum einen die Herstellung, die PDF-Dateien zur Freigabe erzeugt, zum anderen die Anzeigenbuchung, die Anzeigen über den Switch Client freigibt. Alle am Prozess beteiligten Mitarbeiter konnten enorm entlastet werden. Die Abteilung Elektronische Bildverarbeitung beispielsweise hat durch den neuen Switch-Flow ca. 80 % weniger Aufwand im Anzeigen-Flow. Auch ständig wiederkehrende Abläufe im Verlag automatisiert Switch, und die Kollegen können sich auf ihre Kerntätigkeiten wie Kreation und Retusche konzentrieren. Man kann sagen, dass der Return on Investment schnell erreicht war. Ich sehe für uns ganz klar die Vorteile von Switch: es ist nicht nur effizienter und somit wirtschaftlicher, es schafft auch klare Kommunikation, es zentralisiert Abläufe und sorgt für genaue Verantwortlichkeiten. Und es erleichtert uns die Arbeit ganz bedeutend dadurch, dass wiederkehrende Aufgaben automatisiert werden. Was ich persönlich toll fände: wenn das Programm selber Flow-Ideen anbieten würde. Und ich fand den alten Switch Client vor Version 9 besser bezüglich Menüführung und Overlay. Aber ernsthaft zu meckern habe ich nichts - im Gegenteil, ich würde Switch quasi jedem Medienunternehmen empfehlen, egal ob Druckerei, Agentur, Repro oder Verlag. Es ist zuverlässig, leicht zu bedienen, steigert die Produktivität und auch die Qualität enorm und hat ein wirklich überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis."
Switch im Einsatz bei Adverma Advertising & Marketing GmbH

Die Adverma Advertising & Marketing GmbH mit Sitz in Rohrbach, ist eine inhabergeführte Full-Service-Werbeagentur mit 20 festangestellten Mitarbeitern. Die mittlerweile 10jährige Agentur bietet alles aus einer Hand: Strategie und Beratung, Kreation und Design, Text und PR, Druckvorstufe, Produktion und Realisation sowie New Media.
Konzeptionsstarke Kampagnen aus einer Hand erfordern stets ein Höchstmaß an moderner Technik und absolute Präzision bei der Umsetzung. Bei Adverma setzt man daher auch sehr hohe Standards an: beim Druck müssen Farbe, PDF-Veredlung und Prüfung 100%ig stimmen. Das war einer der Gründe, weshalb in Enfocus Switch investiert wurde. Die Impressed GembH in Hamburg lieferte Adverma nicht nur Switch sondern auch die DeviceLinks, mit denen der Workflow mit Switch so richtig ins Rollen kommen konnte. Denn mit entsprechenden DeviceLink-Profilen kann man alle möglichen Ausgabebedingungen direkt ansteuern.
Georg Obermayr, Technischer Leiter Prepress, hat Switch binnen eines Tages installiert und erklärt: "Switch kenne ich natürlich schon lange, hauptsächlich aus dem Umfeld größerer Druckereien. Für uns wurde es interessant, da in Zukunft sicher noch mehr verschiedene Ausgabebindungen und PDF/X-Standards angesteuert werden müssen. Ich wollte nicht, dass dadurch unsere PDF-Workflows noch komplexer werden. Mit Switch habe ich jetzt total simple PDF-Workflows und gleichzeitig wesentlich mehr Möglichkeiten als vorher. Wir produzieren mit Switch alle unsere Druckdaten (PDF/X-4) unter verschiedensten Ausgabebedingungen sowie alle Ansichts- und Freigabe-PDFs. All unsere Layouts werden in XPress 8 mit ISO Coated v2 als Master-Farbraum erstellt. Dann erzeugen wir alle das gleiche Roh-PDF, das von Switch und callas pdfToolbox (Server) weiterverarbeitet wird: Entweder zum Ansichts-PDF mit Entwurfs-Stempel oder nach X-1a oder X-4 in die verschiedensten Ausgabebedingungen via DeviceLink-Wandlung.
Dank Switch müssen wir die Bilddaten nun nicht mehr separat für die verschiedenen Ausgabebindungen vorhalten. So sparen wir eine Menge Zeit und Speicherplatz, da die manuelle Datenkonvertierung komplett entfällt. Außerdem können jetzt alle an einem Setting arbeiten und die PDF-Prüfung erfolgt automatisch auch gleich. Außerdem können wir nun durch DeviceLink-Profile alle möglichen Ausgabebedingungen auf einen Klick ansteuern. Alle erstellen das gleiche Roh-PDF und arbeiten mit den gleichen Qualitätsstandards. Und die sind gleichzeitig auch zentral steuerbar. Das wirkt sich deutlich auf die Qualität aus. Und die wird bei uns natürlich besonders groß geschrieben."
Beurteilung des Produktes (max. 5 Sterne = sehr gut)
Produktivität +++++
Qualität +++++
Zuverlässigkeit ++++
Bedienung +++++
Preis/Leistung ++++
Enfocus Switch macht's möglich bei LASERLINE: weniger Handarbeit - mehr Service für den Kunden

Schon seit 1997 steht LASERLINE seinen Kunden im Herzen Berlins zur Verfügung. Über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Kunden da - oft auch an Wochenenden oder nachts. Der Service ist dabei oberstes Ziel - Freundlichkeit, Schnelligkeit, Pünktlichkeit und Komfort werden groß geschrieben.
LASERLINE ist spezialisiert auf Geschäfts- und Werbedrucksachen in kleinen, mittleren und großen Auflagen, produziert im Offset- und Digitaldruck sowie im digitalen Großformatdruck. Herzstück des Unternehmens ist der vielseitige und hochmoderne Maschinenpark. Er ermöglicht dauerhaft beste Qualität zu optimalen Preisen und erstklassigem Full-Service aus einer Hand - von der Vorlagenherstellung bis zur Veredelung und dem Versand.
Um die Übersichtlichkeit und die Vernetzung einzelner Arbeitsgänge und ganzer Produktions-Prozesse zu stärken, sie darzustellen und zu überwachen, suchte man perspektivisch nach einer Lösung. Auf einer Schulung bei Callas Software wurde man auf Enfocus Switch aufmerksam.
Laserline berichtet: "2006 haben wir uns ziemlich spontan für FullSwitch entschieden. Der manuelle Arbeitsaufwand war vor der Installation von Switch einfach enorm. Es wurde dringend Zeit, die Produktionsschritte bestmöglichst zu automatisieren. Wir haben Switch über die Impressed GmbH bezogen und konnten sofort loslegen. Alternativen haben sich uns nicht geboten. Die Installation verlief reibungslos - vor allem auch Dank des guten Supports von Impressed. Die Umstellung auf Switch erfolgte schrittweise. Einzelne Workflows wurden nacheinander konzipiert, gebaut und implementiert. Alte, meist manuelle Arbeitsvorgänge konnten komplett abgelöst werden. Der Einsatz von Switch hat sich fast umgehend bemerkbar gemacht. Auf die meisten Features wollte keiner mehr verzichten. Was wir da an Aufwand eingespart haben, konnten wir direkt in den Kundenservice investieren."
LASERLINE setzt Switch im Digitaldruck für die Druckdatenprüfung ein. Gleichzeitig dient es als Werkzeug für die Überwachung von Hotfoldern, zum Ausschießen und Umbenennen von Dateien. Auch bei der Erstellung von Vorschaubildern für Datenbank und Web kommt es zum Einsatz. Neben Switch kommen diverse andere Applikationen zum Einsatz: Für die Datenprüfung und Druckaufbereitung die callas PDF Toolbox Server - Enfocus PitStop Server im Digitaldruck und Heidelberger Prepress-Manager im Offsetdruck. Ausgeschossen wird mit Quite Hot Imposing im Digitaldruck und der SignaStation / Metrix im Offsetdruck. Switch ist auf einem MacServer installiert, und zusätzlich benötigte Abläufe werden mit eigens entwickelten AppleScript-Applikationen umgesetzt.
Laserline betont: "Es ist wichtig, dass alle Arbeitsschritte nachvollziehbar sind, um Reklamationen zu vermeiden bzw. nachvollziehen zu können. Mit Hilfe von Switch können wir sämtliche Daten, die wir digital vom Kunden geliefert bekommen, ausnahmslos bis zum Druck aufbereiten. Zuletzt erfolgt nur noch die visuelle Kontrolle des ausgeschossenen Bogens durch unsere Mitarbeiter. Da wir viele andere Applikationen einsetzen, möchte ich noch betonen, dass Switch diese wirklich übersichtlich in den Workflow einbindet und sie sinnvoll miteinander verknüpft. Switch legt für jeden Arbeitsvorgang Bedingungen fest und erleichtert uns das Arbeiten dadurch sehr. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Switch nicht nur im Druck-, Verlags- und Werbewesen zum Einsatz kommt, sondern vielleicht auch im kaufmännischen Bereich sinnvoll angewendet werden kann."
Flüssiges, zuverlässiges und flexibles Arbeiten bei der alprinta GmbH rund um die Uhr mit Enfocus Switch
Die alprinta GmbH mit Sitz in Leverkusen ist seit über 30 Jahren sehr erfolgreich tätig bei der Print- und Displayherstellung. Zu
den Kernkompetenzen gehören Digital- und Siebdruck, sowie Werbetechnik, Displaybau und UV-Offset. Im Bereich plakative Werbung zählt alprinta zu den Marktführern. Maßgeblich zum Erfolg des
Unternehmens tragen die ca. 50 motivierten und erfahrenen Mitarbeiter bei.
Ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ hochwertige Produkte und eine große Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Ziele des Unternehmens. Deshalb ist es besonders wichtig, dass der Arbeitsfluss möglichst optimal funktioniert. Als sich 2009 die Anzahl der Aufträge vervierfachte, der Umsatz jedoch rückläufig war, mussten immer mehr Aufgaben von weniger Mitarbeitern bewältigt werden. Man suchte nach einer Lösung für dieses Problem und wurde bald fündig.
Jan Lukat, Leiter der Druckvorstufe bei alprinta, investierte schließlich in Enfocus Switch, auf das er im Internet aufmerksam wurde. Dann ging alles ziemlich schnell und Lukat klingt begeistert:
"Wir haben Switch bei der Impressed GmbH gekauft und damit wirklich einen absoluten Glücksgriff getan. Wenn man bedenkt, dass wir vorher unter dem Motto "Ein Computer, ein Mann und viel Know-how" fast alles von Hand erledigt haben. Es gab zu Switch irgendwie keine Alternative - man hätte nur mehr Personal einstellen können. Mit Hilfe von Switch konnten wir unseren Arbeitsfluss schon nach zwei Wochen sicherer, zuverlässiger und flexibler gestalten. Es bringt uns eine enorme Zeitersparnis und übernimmt 24 h Bereitschaft. Der Einsatz hat sich quasi direkt nach Inbetriebnahme bemerkbar gemacht. Die Workflowspezialisten von Impressed haben uns bei Fragen zur Installation und zum Einsatz gut beraten können."
Die Druckvorstufenabteilung erstellt mit Switch Druckbögen, die hohe Qualitätsstandards erfüllen müssen: ISO Normen wie z.B. Fogra 39L, PSO 12647-2:2007, außerdem PDF/X 15930-1 bis 7, Messtechnik ISO 13655 und diverse Siebdruck-Normen. Dabei verwaltet und kontrolliert Switch den Arbeitsfluss. Es überwacht den Datenein- und Ausgang, die Bilddatenbank, die Austauschverzeichnisse, die Farbserver-Steuerung und das Filehandling. Da bei alprinta viele verschiedenen Applikationen zum Einsatz kommen, ist es wichtig, dass diese reibungslos zusammenarbeiten. Darunter sind: Canto Cumulus, Caldera, Alwan CMYKOptimizer, CoPrA und CoLiPri, PressSign, ProofSign, ArtPro, PitStop Pro und die Adobe Creative Suite.
Man stellte schrittweise um: Aufgabe für Aufgabe wurde an Switch übergeben. Jan Lukat erklärt: "Das erforderte eine klare Kommunikation, um den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht zu werden. Da aber der Erfolg jeweils sofort sichtbar war, verlief das Ganze recht problemlos. Wir konnten ohne zusätzliches Personal die vierfache Arbeitsmenge bewältigen. Der Workflow wurde augenblicklich sicherer und Flüchtigkeitsfehler haben keine Chance mehr. Man kann sich die Situation etwa so vorstellen: Wir hatten einen chaotischen Dateneingang über unzählige Mail-, FTP-, ISDN- und Webzugänge. Die Daten mussten per CD/DVD bereitgestellt, gesichtet, beurteilt und kommuniziert werden. Jetzt, wo Switch die Kontrolle übernommen hat, gibt es nur noch einen zentralen Datenein- und -ausgang. Und zwar mit automatisierter Kontrolle und visueller Kommunikation, und die unterschiedlichen Druckprozesse werden zielführend weiterverarbeitet. Und das ist nur ein Beispiel im Datenhandling-Dschungel."
Jan Lukat wünscht sich vom Hersteller eine noch größere Script- und Flow-Bibliothek, da für Aufgaben, die nicht zur Norm gehören, dringend Programmierkenntnisse erforderlich sind. Allerdings konnte Lukat die für alprinta notwendigen Scripte und Flows von Impressed erwerben. Impressed bietet zur optimalen Ergänzung der Switch-Grundausstattung eine große Auswahl an Scripts und Flows, die man bei Bedarf zukaufen kann.
"Davon mal abgesehen, ist Switch absolut weiterzuempfehlen. Ich würde sagen, an Dienstleister im Druck- und Medienbereich, Unternehmen im Bereich Datenhandling und einfach für alles, was zuverlässig automatisiert laufen muss. Bringen wir es mal auf den Punkt: Der Trick im Leben ist nicht, das zu bekommen, was man will, sondern es noch zu wollen, nachdem man es bekommen hat. Ich will Switch!"
Beurteilung des Anwenders (max. 5 Sterne = sehr gut)
Produktivität +++++
Qualität ++++
Zuverlässigkeit ++++
Bedienung +++
Preis/Leistung +++
Möchten Sie erfahren, was Switch in Ihrem Betrieb zur Automatisierung und Standardisierung von Arbeitsschritten beitragen kann? Einer unserer Workflow-Spezialisten ruft Sie gerne dazu an oder vereinbart einen Termin mit Ihnen. Kontakt
Ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ hochwertige Produkte und eine große Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Ziele des Unternehmens. Deshalb ist es besonders wichtig, dass der Arbeitsfluss möglichst optimal funktioniert. Als sich 2009 die Anzahl der Aufträge vervierfachte, der Umsatz jedoch rückläufig war, mussten immer mehr Aufgaben von weniger Mitarbeitern bewältigt werden. Man suchte nach einer Lösung für dieses Problem und wurde bald fündig.
Jan Lukat, Leiter der Druckvorstufe bei alprinta, investierte schließlich in Enfocus Switch, auf das er im Internet aufmerksam wurde. Dann ging alles ziemlich schnell und Lukat klingt begeistert:
"Wir haben Switch bei der Impressed GmbH gekauft und damit wirklich einen absoluten Glücksgriff getan. Wenn man bedenkt, dass wir vorher unter dem Motto "Ein Computer, ein Mann und viel Know-how" fast alles von Hand erledigt haben. Es gab zu Switch irgendwie keine Alternative - man hätte nur mehr Personal einstellen können. Mit Hilfe von Switch konnten wir unseren Arbeitsfluss schon nach zwei Wochen sicherer, zuverlässiger und flexibler gestalten. Es bringt uns eine enorme Zeitersparnis und übernimmt 24 h Bereitschaft. Der Einsatz hat sich quasi direkt nach Inbetriebnahme bemerkbar gemacht. Die Workflowspezialisten von Impressed haben uns bei Fragen zur Installation und zum Einsatz gut beraten können."
Die Druckvorstufenabteilung erstellt mit Switch Druckbögen, die hohe Qualitätsstandards erfüllen müssen: ISO Normen wie z.B. Fogra 39L, PSO 12647-2:2007, außerdem PDF/X 15930-1 bis 7, Messtechnik ISO 13655 und diverse Siebdruck-Normen. Dabei verwaltet und kontrolliert Switch den Arbeitsfluss. Es überwacht den Datenein- und Ausgang, die Bilddatenbank, die Austauschverzeichnisse, die Farbserver-Steuerung und das Filehandling. Da bei alprinta viele verschiedenen Applikationen zum Einsatz kommen, ist es wichtig, dass diese reibungslos zusammenarbeiten. Darunter sind: Canto Cumulus, Caldera, Alwan CMYKOptimizer, CoPrA und CoLiPri, PressSign, ProofSign, ArtPro, PitStop Pro und die Adobe Creative Suite.
Man stellte schrittweise um: Aufgabe für Aufgabe wurde an Switch übergeben. Jan Lukat erklärt: "Das erforderte eine klare Kommunikation, um den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht zu werden. Da aber der Erfolg jeweils sofort sichtbar war, verlief das Ganze recht problemlos. Wir konnten ohne zusätzliches Personal die vierfache Arbeitsmenge bewältigen. Der Workflow wurde augenblicklich sicherer und Flüchtigkeitsfehler haben keine Chance mehr. Man kann sich die Situation etwa so vorstellen: Wir hatten einen chaotischen Dateneingang über unzählige Mail-, FTP-, ISDN- und Webzugänge. Die Daten mussten per CD/DVD bereitgestellt, gesichtet, beurteilt und kommuniziert werden. Jetzt, wo Switch die Kontrolle übernommen hat, gibt es nur noch einen zentralen Datenein- und -ausgang. Und zwar mit automatisierter Kontrolle und visueller Kommunikation, und die unterschiedlichen Druckprozesse werden zielführend weiterverarbeitet. Und das ist nur ein Beispiel im Datenhandling-Dschungel."
Jan Lukat wünscht sich vom Hersteller eine noch größere Script- und Flow-Bibliothek, da für Aufgaben, die nicht zur Norm gehören, dringend Programmierkenntnisse erforderlich sind. Allerdings konnte Lukat die für alprinta notwendigen Scripte und Flows von Impressed erwerben. Impressed bietet zur optimalen Ergänzung der Switch-Grundausstattung eine große Auswahl an Scripts und Flows, die man bei Bedarf zukaufen kann.
"Davon mal abgesehen, ist Switch absolut weiterzuempfehlen. Ich würde sagen, an Dienstleister im Druck- und Medienbereich, Unternehmen im Bereich Datenhandling und einfach für alles, was zuverlässig automatisiert laufen muss. Bringen wir es mal auf den Punkt: Der Trick im Leben ist nicht, das zu bekommen, was man will, sondern es noch zu wollen, nachdem man es bekommen hat. Ich will Switch!"
Beurteilung des Anwenders (max. 5 Sterne = sehr gut)
Produktivität +++++
Qualität ++++
Zuverlässigkeit ++++
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Preis/Leistung +++
Switch in Ihrem Betrieb?
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300. Enfocus Switch Installation in D/A/CH bei Bauer Media Group in Hamburg

Die Impressed GmbH hat bei der BVG Medien KG, einem Unternehmen der Bauer Media Group Hamburg, innerhalb D/A/CH die 300. Installation von Enfocus Switch vornehmen können.
Bislang arbeitete man bei der BVG Medien KG mit Colour Factory bzw. der Fotoware "Fotostation". Thomas Völcker, Leiter der Bildredaktion bei der BVG Medien KG, stellt nun auf Enfocus PowerSwitch um. Der Fokus liegt dabei auf der Bildbearbeitung mit Photoshop und ImageMagick. Power Switch vereinfacht und strafft dabei die Arbeitsabläufe. Ein deutlicher Gewinn für die zentrale Bildredaktion, denn sie stellt pro Woche ca. 3.000 Bilder in bis zu zwölf unterschiedlichen Größen und Formaten für die zehn Programmzeitschriften des Marktführers Bauer Media Group bereit.
Thomas Völcker äußert sich sehr zufrieden: "Dank PowerSwitch konnten wir nicht nur unseren Durchsatz erhöhen sondern gleichzeitig die Qualität der Bilddaten durch den Einsatz von Photoshop optimieren. Wir konnten PowerSwitch ohne detaillierte Schulung einsetzen, da die Oberfläche intuitiv zu bedienen ist und die grafische Darstellung der Workflows einen ständigen Überblick gewährleistet und Fehler im Ablauf schnell transparent werden."
Enfocus Switch in Kürze:
Mit Enfocus Switch lassen sich Produktionsabläufe in Agenturen, Verlagen, Druckvorstufen-Betrieben und Druckereien automatisieren und standardisieren. Switch kümmert sich dabei mit seinen intelligenten Funktionen um den Datenempfang und -versand, die Filterung und Sortierung von Daten und automatisiert Arbeitsabläufe zwischen Standardprogrammen, welche es sinnvoll miteinander verknüpft.
Enfocus Switch hält der Düsseldorfer Fröbus Unit den Rücken frei

fröbus digital media publishing bietet innovative Dienstleistungen rund um die digitale Medienproduktion. Prozessintegriert. Qualitätsorientiert. Kostenoptimiert. Die Düsseldorfer Unit gilt hierbei als Spezialist für die effiziente und impulsstarke Fertigung von Handelswerbung. "Es gilt Prozesse soweit zu automatisieren, wie möglich, damit wir uns voll auf den Inhalt der Werbung konzentrieren können. Alles andere muss im Hintergrund laufen", so Markus Hecheltjen, Innovationsmanager bei Fröbus.
Und das tut es auch: Neuerdings unter Einsatz von Enfocus Switch und des MadeToPrint Servers von axaio. So werden alle Daten, die im Laufe eines Produktionsprozesses benötigt werden, einheitlich über Switch verarbeitet. Das hält den Mediengestaltern den Rücken frei, und sie können sich darauf verlassen, dass sie technisch fehlerfreie und reproduzierbare Daten bekommen. Und dies Tag für Tag.
Ausschlaggebend für den Einsatz von Enfocus Switch waren hierbei die Performance, die Vielseitigkeit und letztlich aber auch die gute Betreuung durch Robert Zacherl von Impressed in Hamburg. Es lassen sich über die XML-Ansteuerung mit Switch eine Vielzahl an Prozessen erstellen und steuern. Und da die Routineaufgaben nun automatisch abgearbeitet werden, kann man sich eben deutlich intensiver mit dem eigentlichen Produkt beschäftigen. Und das kommt dann unseren Kunden und wiederum deren Kunden zu Gute.
Kontakt:
Fröbus Medien GmbH & Co. KG
Markus Hecheltjen
Hans-Günther-Sohl-Straße 12
40235 Düsseldorf
Telefon: 0211 23397-223
e-Mail: markus.hecheltjen@froebus.de
Web: Fröbus Medien GmbH & Co. KG
Switch im Einsatz bei Transcontinental
Transcontinental, die zweitgrößte Druckerei Kanadas und sechstgrößte in Nordamerika, hat Enfocus Switch für die Automatisierung Ihrer Produktion und die Verknüpfung bestehender Systeme
(Prinergy-Workflowsystem, Elpical Claro - Bildoptimierung, MassTransit-Dateitransfer, Interne Datenbank) ausgewählt.

Lesen Sie im Artikel auf der Enfocus-Webseite, wie Switch bei Transcontinental eingeführt wurde und wie die Lösung Produktionsschritte standardisiert und automatisiert:
Enfocus Switch im Einsatz bei Transcontinental (englisch)

Lesen Sie im Artikel auf der Enfocus-Webseite, wie Switch bei Transcontinental eingeführt wurde und wie die Lösung Produktionsschritte standardisiert und automatisiert:
Enfocus Switch im Einsatz bei Transcontinental (englisch)
Switch und pdfToolbox Server im Einsatz bei Verlag + Druck Linus Wittich
Unser Workflow- und Automatisierungspartner 3f8h.net ersetzte den bestehenden PDF-Workflow beim Verlag + Druck Linus
Wittich in Föhren (DE).
Linus Wittich ist ein Familienunternehmen. Die Kernkompetenz ist die lokale Information in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Quer durch Deutschland in 12 Bundesländern, mit 12 Verlagsstandorten, 7 Druckereien sowie in Österreich ist Linus Wittich mit über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig - und das seit über 40 Jahren.
Dazu Michael Grundmann, System Administrator bei Linus Wittich: "Der Wechsel vom bestehenden Produkt auf Enfocus Switch und den callas pdfToolbox Server war für uns der eindeutig richtige Weg. Nicht nur, dass wir mehr Funktionen mit weniger finanziellem Aufwand haben - wir haben nun die gleichen Möglichkeiten wie von Asura Enterprise out of the Box. Für einige Agenturen konnten wir bereits ohne große Programmierkenntnisse einen automatisierten Preflight ermöglichen, der sogar Reporte per eMail oder FTP automatisch generiert und versendet. Weitere und komplexere Workflows werden in naher Zukunft mit der Hilfe von 3f8h.net realisiert werden..."

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite von 3f8h.net
Linus Wittich ist ein Familienunternehmen. Die Kernkompetenz ist die lokale Information in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Quer durch Deutschland in 12 Bundesländern, mit 12 Verlagsstandorten, 7 Druckereien sowie in Österreich ist Linus Wittich mit über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig - und das seit über 40 Jahren.
Dazu Michael Grundmann, System Administrator bei Linus Wittich: "Der Wechsel vom bestehenden Produkt auf Enfocus Switch und den callas pdfToolbox Server war für uns der eindeutig richtige Weg. Nicht nur, dass wir mehr Funktionen mit weniger finanziellem Aufwand haben - wir haben nun die gleichen Möglichkeiten wie von Asura Enterprise out of the Box. Für einige Agenturen konnten wir bereits ohne große Programmierkenntnisse einen automatisierten Preflight ermöglichen, der sogar Reporte per eMail oder FTP automatisch generiert und versendet. Weitere und komplexere Workflows werden in naher Zukunft mit der Hilfe von 3f8h.net realisiert werden..."

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite von 3f8h.net
Switch automatisiert Abläufe bei Layoutsatz 2000

Die Firma Layoutsatz 2000 GmbH & Co. KG ist ein Mediendienstleister mit Sitz in München. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren in der Printkommunikation tätig. 2009 hat sich die Geschäftsführung dazu entschlossen, in der Produktion neue Wege zu gehen.
Als eines der zentralen Arbeitsmittel für die Automatisierung und Standardisierung von Produktionsabläufen kommt bei Layoutsatz 2000 Enfocus PowerSwitch zum Einsatz.
Hier finden Sie ein Interview mit Christian Markthaler, Geschäftsführer von Layoutsatz 2000 mit Helmuth Maidl, Geschäftsführer unseres Partners maidl-Service, welcher für die Konzeption und Umsetzung des Projektes bei Layoutsatz verantwortlich zeichnet.
www.maidl-service.de/Interview_Markthaler.html
Automatisierter Switch-PDF-Workflow bei Hallmark Cards
Hallmark Cards, dieser Name ist weltweit zum Synonym für ein attraktives, vielfältiges Sortiment von Grußkarten geworden. Jährlich kommen Tausende neuer Motive hinzu. Als sich Hallmark Cards
Continental Europe, die europäische Tochter des Unternehmens mit Sitz im niederländischen Capelle, für die vollständige Digitalisierung des hauseigenen Workflows entschied, fiel die Wahl auf Enfocus.
Zum Einsatz kommt eine individuell abgestimmte Kombination aus Enfocus FullSwitch und PitStop Server.

Über 3.000 neue Kartenmotive bringt Hallmark Cards Continental Europe jährlich auf den Markt. 1999, als das Filmarchiv der bis dahin konventionellen Druckvorstufe bereits aus allen Nähten platzte, wurde mit der Umstellung einiger Projekte auf QuarkXPress und Adobe Photoshop ein erster Schritt in Richtung Digitalisierung vollzogen. Bereits 2004 waren so viele Dateien zusammengekommen, dass ein DAM-System (Digital Asset Management) nötig wurde, um die Flut digitaler Daten zu bewältigen. 2006 schließlich wechselte das Unternehmen zu Adobe InDesign unter Apple OS X und ebnete damit den Weg für einen gänzlich digitalisierten PDF-Workflow.
Auf der Suche nach einem hocheffizienten, fehlerfreien Workflow
Schnelligkeit, Automation, Fehlerfreiheit - dies waren die Kriterien, auf die es Hallmark Cards für den neuen Druckvorstufen-Workflow ankam. Auf der Suche nach einer derartigen Lösung prüften IT-Leiter Dejan Mladenovic und Miranda Vink, zuständig für technische Unterstützung und Entwicklung, zahlreiche Systeme auf dem Markt, von denen jedoch keines so recht überzeugen konnte. Laut Mladenovic war es vor allem die Vielzahl von Optionen, die etliche Workflows zu kosten- und zeitaufwändig für das Tagesgeschäft machte.
Schließlich war es Vink, die auf einer Fachmesse auf Enfocus Switch stieß. Schnell zeigte sich, dass diese Lösung sämtliche Voraussetzungen erfüllte. Dass Hallmarks langjähriger Lieferant von Softwarelösungen, Wifac PDF Diensten en Systemen, Switch unterstützte, war ein zusätzlicher Bonus. "Die Möglichkeit, uns im Rahmen einer kostenlosen Testinstallation von Switch zu überzeugen, haben wir dankbar angenommen", erinnert sich Vink. "Wir entwickelten ein Modell unseres perfekten Workflows, das PDF Diensten en Systemen sodann in Zusammenarbeit mit Enfocus in allen Details umsetzte. Letzten Endes erhielten wir eine individuelle Lösung zum regulären Preis."
Spitzenqualität dank lückenloser Kontrolle
Der neue Workflow hat sich bei Hallmark Cards schnell bewährt. Neben beachtlichen Zeit- und Effizienzgewinnen schlägt insbesondere die bessere Einbindung der Druckproduktion zu Buche, die das Unternehmen, anders als die Druckvorstufe, ausgelagert hat. Perfekt vorbereitete PDF-Dateien mit hochpräzisem Farbmanagement sind daher besonders wichtig. Schon der kleinste Fehler könnte nicht nur enorme Kosten verursachen, sondern auch Hallmarks Ruf für Qualitätsarbeit schädigen.



Jede Karte läuft bei Hallmark Cards als eigenes Projekt, das vor der Weitergabe an den Druckdienstleister auf Herz und Nieren geprüft wird. Gerade in diesem Bereich leisten Enfocus FullSwitch und PitStop Server unschätzbare Dienste. Sämtliche Abläufe am Ein- und Ausgang der Dateien sind automatisiert, ebenso wie die Kontrolle zentraler Aspekte wie Farbe, Objektanordnung und Schriften. Auf die Qualität der PDF-Druckvorlage ist damit absoluter Verlass - zu einem Bruchteil des bisherigen Zeitaufwands. Abschließend sendet FullSwitch die Dateien zum Proofing an zwei Epson-Drucker.
Ein intelligentes System, das Kosten spart
Kein Wunder, dass Mladenovic hochzufrieden ist: "Die Investition in FullSwitch hat sich schnell in effizienteren Abläufen und geringeren Kosten niedergeschlagen. Schon kurz nach der Installation verbuchten wir einen klaren Rückgang der Fehlerzahl. Zudem hat sich unsere Produktion wesentlich beschleunigt, da der Zeitaufwand für die manuelle Kontrolle und Fehlerkorrektur gesunken ist."
Ein weiterer enormer Gewinn ist der Proofing-Workflow unter Einbeziehung zweier ISO-zertifizierter Epson-Drucker. Die Zeit- und Kostenersparnis durch das Proofing im eigenen Haus addiert sich zu den allgemeinen Effizienzgewinnen durch Enfocus FullSwitch. Spezialisten, die bislang ungezählte Dateien und Proofs manuell kontrollieren mussten, haben nun mehr Zeit für die Gestaltung neuer Karten. Aspekte wie Farbmanagement und firmeninterne Fotografie sind dadurch in den Vordergrund getreten.
Rationellere Produktion
Keine Frage: Die Optimierung der Systeme und Abläufe, seit Langem ein zentrales Anliegen von Hallmark Cards, hat durch Enfocus FullSwitch neuen Auftrieb erhalten. Weitere Vorhaben sind die Umstellung von Hard- auf Softproofs und die Nutzung der PDF-Jobticket-Informationen von Enfocus Certified PDF, einer Kernkomponente sämtlicher Enfocus-Produkte.
Ein nach wie vor manueller Vorgang in den InDesign-Originaldateien ist das Einfügen eines Codes, der sich je nach Land und Sprache unterscheidet. "Derzeit implementieren wir ein automatisiertes System zum Ausschießen der Karten", erläutert Vink. "In diesem Zusammenhang werden wir auch einen eigens entwickelten Ablauf zur Kennzeichnung der Karten im PDF-Format einführen. Erst dann wird unser PDF-Workflow wirklich komplett sein."
Über Hallmark Cards
Hallmark Cards, 1910 in den USA gegründet, ist ein marktführender Anbieter von Grußkarten. Rund 15.000 Mitarbeiter weltweit produzieren ein breit gefächertes Sortiment von 65.000 Produkten, das jährlich um mehr als 18.000 Karten ergänzt wird. Hallmark-Grußkarten werden in über 30 Sprachen bedruckt und in 100 Ländern rund um den Erdball vertrieben. Hallmark Cards Nederland ist Teil der Tochtergesellschaft Hallmark Cards Continental Europe mit Hauptsitz im niederländischen Capelle aan den IJssel. In Kontinentaleuropa allein beschäftigt das Unternehmen über 300 Mitarbeiter. Jahr für Jahr bringt es Millionen von Karten in den Handel.
Über Enfocus Switch
Die Softwarefamilie Switch von Enfocus, bestehend aus der Einstiegsversion LightSwitch, der Standardversion FullSwitch und dem anspruchsvollen PowerSwitch, bietet Werbeagenturen, Verlagshäusern und Druckereien neue Möglichkeiten zur Automatisierung ihrer Workflows. Selbst komplexe Verarbeitungsabläufe lassen sich zielsicher planen - bei Bedarf mit Vorrang für zeitkritische Arbeiten. Switch beschleunigt die Einrichtung neuer Jobs, verkürzt die Bearbeitungsdauer insgesamt und standardisiert Produktionsabläufe in verschiedenste Bereichen. Der Dateiabruf über überwachte Ordner, FTP oder E-Mail kann per Zeitplan automatisch für bestimmte Zeiträume aktiviert werden. Switch überwacht ganze Ordnerhierarchien und kann diese auch wieder herstellen. Die Version PowerSwitch wartet zudem mit Unterstützung für Metadaten und umfangreichen Skriptfunktionen auf. Komprimierung, Datenbankzugriff und Kommunikation über SOAP oder Webdienste lassen sich direkt in JavaScript programmieren.
Die Switch-Produktfamilie von Enfocus erleichtert die Konfiguration und Automatisierung des Workflows zur Einbindung und Verknüpfung von Drittanwendungen. So genannte Switch-Konfiguratoren für zahlreiche gängige Anwendungen sind in FullSwitch und PowerSwitch bereits integriert, so unter anderem von Adobe®, Alwan, Axaio, Callas, ColorLogic, EFI, Elpical, Enfocus, PerfectProof, Quite und Ultimate.
Über Enfocus
Enfocus ist ein Anbieter von modularen und kostengünstigen Lösungen zur Gewährleistung der Jobqualität und Automatisierung innerhalb der gesamten Produktionskette. Die innovativen Produkte verbessern nicht nur die Kommunikation zwischen dem Design- und dem Produktionsbereich, sondern tragen durch die Automatisierung von Routineaufgaben auch zur Erhöhung der Produktivität und Vorhersehbarkeit bei.
Die schrittweise Implementierung sorgt für eine deutlich höhere Wertschöpfung, wobei die Anwender ihre Arbeitsweise nicht vollständig ändern müssen. Zu den branchenweit bekannten Markenprodukten zählen PitStop Pro, PitStop Server und Switch.
Enfocus ist ein Geschäftsbereich von EskoArtwork und hat seinen Hauptsitz in Gent, Belgien.

Über 3.000 neue Kartenmotive bringt Hallmark Cards Continental Europe jährlich auf den Markt. 1999, als das Filmarchiv der bis dahin konventionellen Druckvorstufe bereits aus allen Nähten platzte, wurde mit der Umstellung einiger Projekte auf QuarkXPress und Adobe Photoshop ein erster Schritt in Richtung Digitalisierung vollzogen. Bereits 2004 waren so viele Dateien zusammengekommen, dass ein DAM-System (Digital Asset Management) nötig wurde, um die Flut digitaler Daten zu bewältigen. 2006 schließlich wechselte das Unternehmen zu Adobe InDesign unter Apple OS X und ebnete damit den Weg für einen gänzlich digitalisierten PDF-Workflow.
Auf der Suche nach einem hocheffizienten, fehlerfreien Workflow
Schnelligkeit, Automation, Fehlerfreiheit - dies waren die Kriterien, auf die es Hallmark Cards für den neuen Druckvorstufen-Workflow ankam. Auf der Suche nach einer derartigen Lösung prüften IT-Leiter Dejan Mladenovic und Miranda Vink, zuständig für technische Unterstützung und Entwicklung, zahlreiche Systeme auf dem Markt, von denen jedoch keines so recht überzeugen konnte. Laut Mladenovic war es vor allem die Vielzahl von Optionen, die etliche Workflows zu kosten- und zeitaufwändig für das Tagesgeschäft machte.
Schließlich war es Vink, die auf einer Fachmesse auf Enfocus Switch stieß. Schnell zeigte sich, dass diese Lösung sämtliche Voraussetzungen erfüllte. Dass Hallmarks langjähriger Lieferant von Softwarelösungen, Wifac PDF Diensten en Systemen, Switch unterstützte, war ein zusätzlicher Bonus. "Die Möglichkeit, uns im Rahmen einer kostenlosen Testinstallation von Switch zu überzeugen, haben wir dankbar angenommen", erinnert sich Vink. "Wir entwickelten ein Modell unseres perfekten Workflows, das PDF Diensten en Systemen sodann in Zusammenarbeit mit Enfocus in allen Details umsetzte. Letzten Endes erhielten wir eine individuelle Lösung zum regulären Preis."
Spitzenqualität dank lückenloser Kontrolle
Der neue Workflow hat sich bei Hallmark Cards schnell bewährt. Neben beachtlichen Zeit- und Effizienzgewinnen schlägt insbesondere die bessere Einbindung der Druckproduktion zu Buche, die das Unternehmen, anders als die Druckvorstufe, ausgelagert hat. Perfekt vorbereitete PDF-Dateien mit hochpräzisem Farbmanagement sind daher besonders wichtig. Schon der kleinste Fehler könnte nicht nur enorme Kosten verursachen, sondern auch Hallmarks Ruf für Qualitätsarbeit schädigen.



Jede Karte läuft bei Hallmark Cards als eigenes Projekt, das vor der Weitergabe an den Druckdienstleister auf Herz und Nieren geprüft wird. Gerade in diesem Bereich leisten Enfocus FullSwitch und PitStop Server unschätzbare Dienste. Sämtliche Abläufe am Ein- und Ausgang der Dateien sind automatisiert, ebenso wie die Kontrolle zentraler Aspekte wie Farbe, Objektanordnung und Schriften. Auf die Qualität der PDF-Druckvorlage ist damit absoluter Verlass - zu einem Bruchteil des bisherigen Zeitaufwands. Abschließend sendet FullSwitch die Dateien zum Proofing an zwei Epson-Drucker.
Ein intelligentes System, das Kosten spart
Kein Wunder, dass Mladenovic hochzufrieden ist: "Die Investition in FullSwitch hat sich schnell in effizienteren Abläufen und geringeren Kosten niedergeschlagen. Schon kurz nach der Installation verbuchten wir einen klaren Rückgang der Fehlerzahl. Zudem hat sich unsere Produktion wesentlich beschleunigt, da der Zeitaufwand für die manuelle Kontrolle und Fehlerkorrektur gesunken ist."
Ein weiterer enormer Gewinn ist der Proofing-Workflow unter Einbeziehung zweier ISO-zertifizierter Epson-Drucker. Die Zeit- und Kostenersparnis durch das Proofing im eigenen Haus addiert sich zu den allgemeinen Effizienzgewinnen durch Enfocus FullSwitch. Spezialisten, die bislang ungezählte Dateien und Proofs manuell kontrollieren mussten, haben nun mehr Zeit für die Gestaltung neuer Karten. Aspekte wie Farbmanagement und firmeninterne Fotografie sind dadurch in den Vordergrund getreten.
Rationellere Produktion
Keine Frage: Die Optimierung der Systeme und Abläufe, seit Langem ein zentrales Anliegen von Hallmark Cards, hat durch Enfocus FullSwitch neuen Auftrieb erhalten. Weitere Vorhaben sind die Umstellung von Hard- auf Softproofs und die Nutzung der PDF-Jobticket-Informationen von Enfocus Certified PDF, einer Kernkomponente sämtlicher Enfocus-Produkte.
Ein nach wie vor manueller Vorgang in den InDesign-Originaldateien ist das Einfügen eines Codes, der sich je nach Land und Sprache unterscheidet. "Derzeit implementieren wir ein automatisiertes System zum Ausschießen der Karten", erläutert Vink. "In diesem Zusammenhang werden wir auch einen eigens entwickelten Ablauf zur Kennzeichnung der Karten im PDF-Format einführen. Erst dann wird unser PDF-Workflow wirklich komplett sein."
Über Hallmark Cards
Hallmark Cards, 1910 in den USA gegründet, ist ein marktführender Anbieter von Grußkarten. Rund 15.000 Mitarbeiter weltweit produzieren ein breit gefächertes Sortiment von 65.000 Produkten, das jährlich um mehr als 18.000 Karten ergänzt wird. Hallmark-Grußkarten werden in über 30 Sprachen bedruckt und in 100 Ländern rund um den Erdball vertrieben. Hallmark Cards Nederland ist Teil der Tochtergesellschaft Hallmark Cards Continental Europe mit Hauptsitz im niederländischen Capelle aan den IJssel. In Kontinentaleuropa allein beschäftigt das Unternehmen über 300 Mitarbeiter. Jahr für Jahr bringt es Millionen von Karten in den Handel.
Über Enfocus Switch
Die Softwarefamilie Switch von Enfocus, bestehend aus der Einstiegsversion LightSwitch, der Standardversion FullSwitch und dem anspruchsvollen PowerSwitch, bietet Werbeagenturen, Verlagshäusern und Druckereien neue Möglichkeiten zur Automatisierung ihrer Workflows. Selbst komplexe Verarbeitungsabläufe lassen sich zielsicher planen - bei Bedarf mit Vorrang für zeitkritische Arbeiten. Switch beschleunigt die Einrichtung neuer Jobs, verkürzt die Bearbeitungsdauer insgesamt und standardisiert Produktionsabläufe in verschiedenste Bereichen. Der Dateiabruf über überwachte Ordner, FTP oder E-Mail kann per Zeitplan automatisch für bestimmte Zeiträume aktiviert werden. Switch überwacht ganze Ordnerhierarchien und kann diese auch wieder herstellen. Die Version PowerSwitch wartet zudem mit Unterstützung für Metadaten und umfangreichen Skriptfunktionen auf. Komprimierung, Datenbankzugriff und Kommunikation über SOAP oder Webdienste lassen sich direkt in JavaScript programmieren.
Die Switch-Produktfamilie von Enfocus erleichtert die Konfiguration und Automatisierung des Workflows zur Einbindung und Verknüpfung von Drittanwendungen. So genannte Switch-Konfiguratoren für zahlreiche gängige Anwendungen sind in FullSwitch und PowerSwitch bereits integriert, so unter anderem von Adobe®, Alwan, Axaio, Callas, ColorLogic, EFI, Elpical, Enfocus, PerfectProof, Quite und Ultimate.
Über Enfocus
Enfocus ist ein Anbieter von modularen und kostengünstigen Lösungen zur Gewährleistung der Jobqualität und Automatisierung innerhalb der gesamten Produktionskette. Die innovativen Produkte verbessern nicht nur die Kommunikation zwischen dem Design- und dem Produktionsbereich, sondern tragen durch die Automatisierung von Routineaufgaben auch zur Erhöhung der Produktivität und Vorhersehbarkeit bei.
Die schrittweise Implementierung sorgt für eine deutlich höhere Wertschöpfung, wobei die Anwender ihre Arbeitsweise nicht vollständig ändern müssen. Zu den branchenweit bekannten Markenprodukten zählen PitStop Pro, PitStop Server und Switch.
Enfocus ist ein Geschäftsbereich von EskoArtwork und hat seinen Hauptsitz in Gent, Belgien.
Workflowautomatisierung bei der Arburg GmbH + Co. KG
Die Arburg GmbH + Co KG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoff-Spritzgießmaschinen und der entsprechenden Zusatzausstattungen. Weltweit ist Arburg mit 32 eigenen Vertriebs- und
Serviceorganisationen in 24 Ländern und über Handelspartner in mehr als 50 Ländern vertreten. Das 1923 von Arthur Hehl gegründete Unternehmen wird inzwischen von der dritten Familiengeneration
geführt und produziert ausschließlich in seiner Zentrale in Loßburg, wo auch 1.700 Mitarbeiter der insgesamt über 2.000 Mitarbeiter tätig sind. Arburg hat einen hervorragenden Ruf als deutscher
Maschinenhersteller und setzt kontinuierlich wegweisende Akzente in der Kunststoffbranche. Die Entwicklung des Spritzgießens von Kunststoffteilen hat Arburg maßgeblich mitbestimmt und wird weltweit
für hochqualitative Produkte und optimalen Kundenservice geschätzt.
Jahrelang hat man in der Unternehmenskommunikation von Arburg nach einer Möglichkeit gesucht, PDFs mit zumindest teilweise medienneutralen Bilddaten zu erzeugen, um die Arbeitsabläufe effizienter und einfacher zu gestalten. Doch stets erwies sich die eingesetzte Software als ungeeignet. Man sah sich nach einer Lösung um, die mehr Produktionssicherheit garantieren konnte, die PDFs automatisch verarbeitet, vor allem in Bezug auf die Farbkonvertierung. Gleichzeitig strebte man an, die Arbeitsbelastung deutlich zu reduzieren.
Seit über zwei Jahren läuft nun mit Enfocus SWITCH der Workflow im Druck reibungslos. Prospekte, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften, Datenblätter und weltweite Anzeigen lassen sich effizient und unkompliziert erstellen. Das erleichtert den Mitarbeitern im Bereich Grafik/ Umsetzung und in der Druckproduktion das Leben.

Markus Mertmann, Fotograf sowie CMM- und PDF-Workflow-Beauftragter bei Arburg, erinnert sich an das Leben vor SWITCH: "Wir haben Acrobat Distiller im Netzwerk genutzt und in der Reinzeichnungsphase nur per Photoshop für die spätere Verwendung optimierte CMYK-Daten plaziert. Eine durchweg mühselige Angelegenheit. Da auch das Frontend unserer damaligen Digitaldruckmaschine (IPC 130 von IBM, mechanisch baugleich mit Xeikon 500) keine Alternative mehr bot, weil IBM die Weiterentwicklung in Bezug auf PDF-Kompatibilität eingestellt hatte, konnten wir uns erst im Zuge der Umstellung auf die aktuelle Xeikon 5000 an die Lösung unseres Sonderfarbproblems "Textschwarz" auf PDF-Ebene machen. Die schon seit langem gewünschte Möglichkeit, unter Verwendung medienneutraler Bilddaten layouten zu können, haben wir in diesem Rahmen dann gleich mit implementiert. Dann wurden wir in Internetforen unter anderem auf SWITCH aufmerksam. Anfang 2007 konnten wir dann mit SWITCH und den Callas CLI-Modulen unsere Workflowwünsche realisieren.
Die Einarbeitungsphase hat durch "Try and Error" ca. zwei Wochen gedauert. Als Systemintegrator hat uns die Firma Impressed hilfreich zur Seite gestanden, denn es war schon ein relativ komplexer Ablauf. Zusammen mit meinem Kollegen Harald Rieger, der für den hauseigenen Digitaldruck verantwortlich ist, habe ich den benötigten Flow dann zum Laufen gebracht. Natürlich gibt es nach wie vor ab und zu Dinge, die geändert oder verbessert werden müssen. Aber der Workflow hat von Anfang an funktioniert. Die Vorleistungen zum Aufsetzen des Flows und der folgende Aufwand für die Optimierungen im laufenden Betrieb haben den Löwenanteil der Umstellung ausgemacht. Die eigentliche Umstellung ging für die Benutzer in einem halben Tag reibungslos über die Bühne. Und die vor einigen Monaten erfolgte Umstellung von FullSWITCH auf PowerSWITCH lief ebenfalls problemlos, wobei sich der Bedienkomfort durch Verwendung des PowerSWITCH Client deutlich erhöht hat."
Mit SWITCH werden bei Arburg hauptsächlich für Offset- und Digitaldruck optimierte PDFs und die entsprechenden Web-Versionen produziert und in den entsprechenden PDF/X Standards ausgegeben. Folgende Applikationen wurden hierzu in den Workflow integriert: callas pdfToolbox Server, pdfAutoOptimizer für Transparenzreduzierung, Acrobat im Bereich der Produktionsoptimierung, Adobe InDesign, Photoshop und Illustrator im Publishing-Bereich.
Markus Mertmann äußert sich sehr zufrieden über den Nutzen, den Arburg mit SWITCH erzielt: "Mit SWITCH bekommen wir endlich konstante Ergebnisse bei Farbkonvertierungen und eine - unabhängig vom Erzeuger - gleich bleibend gute PDF-Qualität, das Ganze bei zuverlässig planbaren Durchlaufzeiten. Durch automatische Preflights gibt es nun auch deutlich weniger Probleme im Druck. Die Transparenz und Reproduzierbarkeit durch festgelegte Arbeitsabläufe hat sich enorm erhöht. SWITCH ermöglicht den Anwendern ein komfortableres Arbeiten, weil das zeitaufwändige Weiterleiten und Preflighten von Dateien wegfällt. Dafür können laufende Jobs übersichtlich im SWITCH-Client verfolgt werden, was besonders im Hinblick auf bis zu 16 Sprachversionen für ein Dokument sehr wichtig ist. Der Einsatz von SWITCH hat definitiv die Qualität gesteigert und Freiraum für weitere Aufgaben geschaffen. Ständig wiederkehrende Pflichtaufgaben übernimmt der Workflow und entlastet damit die Anwender erheblich. Fehlerquellen werden somit drastisch reduziert.
Es gibt eigentlich nur eine Sache, die der Hersteller verbessern sollte: Trotz Einsatz verschiedener User-Profile ist in den Kontrollpunkten der PowerSWITCH Clients keine Trennung der im Flow befindlichen Dateien nach Nutzern möglich. Es sollte möglich sein, nur seine eigenen oder die Dateien einer bestimmten Gruppe anzeigen zu lassen. Aber davon mal abgesehen, würde ich SWITCH jederzeit weiterempfehlen. Ich kann es mir in jedem Unternehmen vorstellen, das Dateien durch verschiedene Bearbeitungsschritte schleusen muss und diese nicht nur jederzeit überprüfen sondern auch automatisch ausführen will. Ich denke, dass Enfocus SWITCH überall dort eine große Hilfe darstellt, wo große Datenmengen reproduzierbar zur Verfügung stehen müssen."
Beurteilung des Anwenders (max. 5 Sterne = sehr gut)
Produktivität ****
Qualität ****
Zuverlässigkeit ****
Bedienung ****
Preis/Leistung ***
Möchten Sie erfahren, was Switch in Ihrem Betrieb zur Automatisierung und Standardisierung von Arbeitsschritten beitragen kann? Einer unserer Workflow-Spezialisten ruft Sie gerne dazu an oder vereinbart einen Termin mit Ihnen. Kontakt
Jahrelang hat man in der Unternehmenskommunikation von Arburg nach einer Möglichkeit gesucht, PDFs mit zumindest teilweise medienneutralen Bilddaten zu erzeugen, um die Arbeitsabläufe effizienter und einfacher zu gestalten. Doch stets erwies sich die eingesetzte Software als ungeeignet. Man sah sich nach einer Lösung um, die mehr Produktionssicherheit garantieren konnte, die PDFs automatisch verarbeitet, vor allem in Bezug auf die Farbkonvertierung. Gleichzeitig strebte man an, die Arbeitsbelastung deutlich zu reduzieren.
Seit über zwei Jahren läuft nun mit Enfocus SWITCH der Workflow im Druck reibungslos. Prospekte, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften, Datenblätter und weltweite Anzeigen lassen sich effizient und unkompliziert erstellen. Das erleichtert den Mitarbeitern im Bereich Grafik/ Umsetzung und in der Druckproduktion das Leben.

Markus Mertmann, Fotograf sowie CMM- und PDF-Workflow-Beauftragter bei Arburg, erinnert sich an das Leben vor SWITCH: "Wir haben Acrobat Distiller im Netzwerk genutzt und in der Reinzeichnungsphase nur per Photoshop für die spätere Verwendung optimierte CMYK-Daten plaziert. Eine durchweg mühselige Angelegenheit. Da auch das Frontend unserer damaligen Digitaldruckmaschine (IPC 130 von IBM, mechanisch baugleich mit Xeikon 500) keine Alternative mehr bot, weil IBM die Weiterentwicklung in Bezug auf PDF-Kompatibilität eingestellt hatte, konnten wir uns erst im Zuge der Umstellung auf die aktuelle Xeikon 5000 an die Lösung unseres Sonderfarbproblems "Textschwarz" auf PDF-Ebene machen. Die schon seit langem gewünschte Möglichkeit, unter Verwendung medienneutraler Bilddaten layouten zu können, haben wir in diesem Rahmen dann gleich mit implementiert. Dann wurden wir in Internetforen unter anderem auf SWITCH aufmerksam. Anfang 2007 konnten wir dann mit SWITCH und den Callas CLI-Modulen unsere Workflowwünsche realisieren.
Die Einarbeitungsphase hat durch "Try and Error" ca. zwei Wochen gedauert. Als Systemintegrator hat uns die Firma Impressed hilfreich zur Seite gestanden, denn es war schon ein relativ komplexer Ablauf. Zusammen mit meinem Kollegen Harald Rieger, der für den hauseigenen Digitaldruck verantwortlich ist, habe ich den benötigten Flow dann zum Laufen gebracht. Natürlich gibt es nach wie vor ab und zu Dinge, die geändert oder verbessert werden müssen. Aber der Workflow hat von Anfang an funktioniert. Die Vorleistungen zum Aufsetzen des Flows und der folgende Aufwand für die Optimierungen im laufenden Betrieb haben den Löwenanteil der Umstellung ausgemacht. Die eigentliche Umstellung ging für die Benutzer in einem halben Tag reibungslos über die Bühne. Und die vor einigen Monaten erfolgte Umstellung von FullSWITCH auf PowerSWITCH lief ebenfalls problemlos, wobei sich der Bedienkomfort durch Verwendung des PowerSWITCH Client deutlich erhöht hat."
Mit SWITCH werden bei Arburg hauptsächlich für Offset- und Digitaldruck optimierte PDFs und die entsprechenden Web-Versionen produziert und in den entsprechenden PDF/X Standards ausgegeben. Folgende Applikationen wurden hierzu in den Workflow integriert: callas pdfToolbox Server, pdfAutoOptimizer für Transparenzreduzierung, Acrobat im Bereich der Produktionsoptimierung, Adobe InDesign, Photoshop und Illustrator im Publishing-Bereich.
Markus Mertmann äußert sich sehr zufrieden über den Nutzen, den Arburg mit SWITCH erzielt: "Mit SWITCH bekommen wir endlich konstante Ergebnisse bei Farbkonvertierungen und eine - unabhängig vom Erzeuger - gleich bleibend gute PDF-Qualität, das Ganze bei zuverlässig planbaren Durchlaufzeiten. Durch automatische Preflights gibt es nun auch deutlich weniger Probleme im Druck. Die Transparenz und Reproduzierbarkeit durch festgelegte Arbeitsabläufe hat sich enorm erhöht. SWITCH ermöglicht den Anwendern ein komfortableres Arbeiten, weil das zeitaufwändige Weiterleiten und Preflighten von Dateien wegfällt. Dafür können laufende Jobs übersichtlich im SWITCH-Client verfolgt werden, was besonders im Hinblick auf bis zu 16 Sprachversionen für ein Dokument sehr wichtig ist. Der Einsatz von SWITCH hat definitiv die Qualität gesteigert und Freiraum für weitere Aufgaben geschaffen. Ständig wiederkehrende Pflichtaufgaben übernimmt der Workflow und entlastet damit die Anwender erheblich. Fehlerquellen werden somit drastisch reduziert.
Es gibt eigentlich nur eine Sache, die der Hersteller verbessern sollte: Trotz Einsatz verschiedener User-Profile ist in den Kontrollpunkten der PowerSWITCH Clients keine Trennung der im Flow befindlichen Dateien nach Nutzern möglich. Es sollte möglich sein, nur seine eigenen oder die Dateien einer bestimmten Gruppe anzeigen zu lassen. Aber davon mal abgesehen, würde ich SWITCH jederzeit weiterempfehlen. Ich kann es mir in jedem Unternehmen vorstellen, das Dateien durch verschiedene Bearbeitungsschritte schleusen muss und diese nicht nur jederzeit überprüfen sondern auch automatisch ausführen will. Ich denke, dass Enfocus SWITCH überall dort eine große Hilfe darstellt, wo große Datenmengen reproduzierbar zur Verfügung stehen müssen."
Beurteilung des Anwenders (max. 5 Sterne = sehr gut)
Produktivität ****
Qualität ****
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Arbeite smarter, nicht härter

von David van Driessche, Marketing-Leiter Enfocus Software
Jeden Tag erinnern uns die Medien daran, dass wir in schweren Zeiten leben. Der Finanzsektor ist offensichtlich bankrott, Automobilkonzerne rufen nach Staatsanleihen und rechts und links werden Arbeitsplätze geopfert. Besonders für das Druck- und Verlagswesen, das seit Jahren mit sinkenden Gewinnspannen zu kämpfen hat, ist diese Rezession besonders schlimm. Aber sollten wir uns alle eingraben oder noch härter arbeiten, um zu überleben? Kann hartes Arbeiten einen Verlag oder eine Druckerei in ein florierendes Unternehmen verwandeln?
Die Grenzen harten Arbeitens
Es ist offensichtlich, dass engagierte Mitarbeiter, die bereit wären diverse Extraleistungen für ihre Firma zu erbringen, vorteilhaft für Ihr Unternehmen sind. Die Gefahr ist bloß: dies nur anzunehmen, wird allein nicht reichen.
Erstens begannen schon vor einigen Jahren die Gewinnspannen zu schrumpfen; und die Angestellten arbeiten bereits härter als sie es noch vor zwei Jahren getan haben. Zweitens ist das beste, worauf man hoffen kann, eine allmähliche Verbesserung. Die Menschen können 10 % härter oder länger arbeiten, aber nicht doppelt so viel. Das Resultat dieses Extra-Engagements für Ihr Unternehmen ist in Zahlen ausgedrückt relativ beschränkt.
Einen Schritt zurückgehen
Vor kurzem machte ich eine Geschäftsreise in die USA und besuchte einige unserer Kunden. Normalerweise sind solche Besuche sehr aufschlussreich, denn als Softwareentwickler haben wir unsere eigenen Vorstellungen, wie unsere Software eingesetzt werden sollte. Oft stellen wir dabei jedoch fest, dass unsere Kunden um einiges kreativer sind, als wir selbst.
Einer unserer Besuche illustrierte auf perfekte Weise die Grenzen "härteren Arbeitens". Ich saß in der kleinen Prepress-Abteilung einer Zeitungsdruckerei und beobachtete, wie die Druckvorstufen-Experten den Berg eingehender Seiten bewältigten, die alle dringend in Druck gehen sollten. Sie erklärten uns, dass sie das den ganzen Tag lang machten - und zwar jeden Tag. Die Bearbeitungszeit vom Eintreffen der Daten auf ihrem FTP-Server bis zum Erstellen der Druckplatten betrug unter einer Stunde.
Ich habe noch nie zuvor jemanden mit PitStop Professional so schnell arbeiten und seine PDF-Dateien prüfen und editieren gesehen. Diese Leute haben jede PDF-Datei geöffnet, in Adobe Acrobat mit PitStop Professional verifiziert, Probleme mit unterschiedlichen Editierungs-Tools behoben und die Dateien gesichert und umbenannt - in einem erstaunlichen Tempo.
Dieses Erlebnis hat mir die Augen geöffnet. Wahrscheinlich, weil ich nie geahnt hätte, dass jemand mit PitStop Professional so schnell arbeiten könnte. Was mich aber noch mehr bewegte: Sie könnten noch viel mehr Zeit sparen, wenn sie sich zurücklehnen und über ihren Workflow nachdenken würden.
Wir alle haben die Tendenz zu glauben, um effizient zu sein, müsse man mehr Arbeit in kürzerer Zeit verrichten. Aber oft erreicht man die größten Effizienzsteigerungen dadurch, dass man seine Arbeitsweise verändert.
Leider ist aber kreatives Nachdenken über den momentanen Arbeitsprozess und Möglichkeiten, Dinge zu verändern, so ziemlich das Letzte, woran wir denken, wenn wir dabei sind, die täglichen Deadlines einzuhalten. Es wäre vielmehr ein Luxus - wenn wir die Zeit hätten.
Wissen ist Geld
Die Druckvorstufen-Experten in dieser speziellen Druckerei sparen nun jeden Tag rund eine halbe Stunde - ohne dass sie neue Lösungen zur Automatisierung ihrer Arbeitsabläufe überhaupt in Betracht ziehen. Sie benutzen ihren Outline-Modus in PitStop Professional, um versteckte Objekte zu finden und "QuickRuns", um die Kombination eines Preflight Profils mit einer Aktionsliste in nur einem Klick abzuwickeln - zwei Standard-Funktionen von PitStop, die sie noch nicht kannten. Die Druckvorstufen-Experten haben uns anvertraut, dass sie "zuviel Arbeit hatten, um sich mit neuen Funktionen zu beschäftigen."
Es war keine Investition in neue Software oder Hardware nötig, um diese Zeitersparnis zu erreichen. Alles, was erforderlich war, war ein kurzes Training, wie man die Software, die man ja schon besitzt, optimal nutzt. Studien über die Effizienz von Verlagen und Druckereien kommen immer wieder zu demselben Schluss: die Unternehmen, die permanent in Schulungen investieren, arbeiten besser und profitabler.
Standardisieren und automatisieren
Es ist zwar hilfreich zu lernen, wie man mit bereits existierenden Tools am besten umgeht, besser noch ist es aber, den gesamten Ablauf zu untersuchen. Wenn wir nur ein paar Kleinigkeiten ändern, wenn wir nur in ein paar neue Lösungen investieren, ergeben sich oftmals schon enorme Vorteile. In den letzten Jahren hat die Softwareentwicklung für professionelles Publizieren verblüffende Fortschritte gemacht.
Aber ist das Investieren in neue Tools am heutigen Markt nicht unerschwinglich? In Wirklichkeit sind viele dieser Tools ziemlich günstig. Wenn zum Beispiel die Druckerei, die ich besucht habe, eine ca. 800 Euro teure Automations-Lösung wie Enfocus LightSWITCH anschaffen würde, wäre sie in der Lage, den kompletten Daten-Empfang, die Archivierung und die Umbenennung zu automatisieren. Ein automatisiertes Preflight-System wie Enfocus PitStop Server, kostet rund 2500 Euro und macht das Öffnen jeder einzelnen PDF-Datei zur manuellen Inspektion in Adobe Acrobat ein für alle Mal überflüssig.
Vergleicht man diese kleinen Investitionen mit der Zeit, die man spart und mit den Fehlern, die man vermeidet, dann reden wir von einem Return on Investment von wenigen Monaten. Dabei sind diese Tools nur die Spitze des Eisbergs. Weiter entwickelte Lösungen können Bilder automatisch analysieren und korrigieren, wenn gewünscht (Elpical Claro), sie können auch Farbe in PDF-Dateien standardisieren und den Farbverbrauch drastisch reduzieren (Alwan ColorHub, ColorLogic ZePrA). Und wieder blicken wir auf die gleiche Art von Investment und ähnlichen Effizienzgewinnen und Kosteneinsparungen.
Schritt für Schritt
Betriebe sind nicht darauf erpicht, in schwierigen Zeiten viel zu investieren. Aber die verfügbaren Lösungen erfordern das auch gar nicht. Sie ermöglichen es Druckereien oder Verlagen, mit geringen Investitionen in wenigen Monaten erhebliche Gewinne zu erzielen. Und wenn die Investition einmal abgeschrieben ist, können zusätzlich Investitionen dort folgen, wo sie am meisten Wirkung zeigen.
Das reduziert nicht nur allzu großzügige Ausgaben, es führt auch nach und nach zu einer automatisierteren und standardisierteren Arbeitsweise, die nicht den gesamten Workflow blockiert. Die sich ergebenden Veränderungen erfolgen schrittweise, also wird auch die Abneigung dagegen geringer sein. Sobald die Einführung neuer Automatismen den Anwendern offensichtliche Verbesserungen bietet, werden diese auch bereit sein, auf anderen Gebieten nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.
Machen Sie ihr Unternehmen "smart"
Unternehmen, die sich geschickt strukturieren, überleben in schwierigen Zeiten und florieren, wenn die Zeiten wieder besser sind. Es ist entscheidend zu wissen, mit welchen Lösungen man standardisierter und effizienter arbeiten kann. Besuchen Sie das Internet, nehmen Sie an Webinaren oder Infoveranstaltungen teil, besuchen Sie Foren. Lernen Sie!
Härter zu arbeiten, könnte Ihr Unternehmen etwas länger über Wasser halten, "smarter" zu arbeiten, gibt Ihnen eine Zukunft.
Online Return on Investment-Rechner
Machen Sie den Test und nutzen Sie den Online ROI-Rechner von Enfocus Switch, um herauszufinden, was Ihnen der Einsatz dieser Lösung für die Produktions-Automatisierung bringen kann. Sie finden die online-Version in deutsch unter:
Switch ROI-Rechner
Über den Autor
David van Driessche kam 1996 zu Enfocus und arbeitete anfangs als Softwareentwickler. Von 2003 bis 2005 war er CEO des Unternehmens. Nachdem Gradual Software 2008 von EskoArtwork übernommen wurde, ist er Leiter des Marketing bei Enfocus.
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PDF/X-Workflow bei den VGH Versicherungen
ISO-zertifiziertes PDF/X beim größten Versicherer Niedersachsens
Die VGH ist heute einer der größten regionalen Versicherer Deutschlands. Das Angebot an Sach- und Personenversicherungen ist nahezu lückenlos. Zu den VGH Versicherungen gehören die Landschaftliche Brandkasse Hannover, die Provinzial Lebensversicherung Hannover, die Provinzial Krankenversicherung Hannover AG und die Provinzial Pensionskasse Hannover AG. Rund 700 selbstständige Versicherungskaufleute sowie die beiden Kooperationspartner der VGH, die Sparkassen und die LBS, bilden das größte Servicenetz Niedersachsens im Versicherungsbereich.
Die Anforderungen
Natürlich spielen die interne und vor allem die externe Kommunikation in einem so großen Unternehmen mit so vielen Partnerfirmen eine wichtige Rolle. Das Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit ist von großer Bedeutung. Die VGH hat dank guter, einschlägiger Werbekampagnen bei Kunden und Investoren ein positives Bild prägen können. Corporate Identity ist dabei entscheidend: Logo, Farben, Schriften,... alles muss passen und trägt zu einem vertrauenserweckenden positiven Gesamteindruck bei.
Doch das Ganze hat einen entscheidenden Haken: die Produktion von Plakaten, Prospekten, Infomaterialien, Formularen, Präsentationen etc. aus den verschiedensten Abteilungen muss hervorragend funktionieren. Doch Druck ist meist nicht gleich Druck, Schrift nicht gleich Schrift und Rot nicht gleich Rot. Aber genau das ist wichtig. Davon weiß auch Dr. Jörg Kasten, Projektleiter der "Qualifizierten, ISO-zertifizierten PDF-Erzeugung" ein Lied zu singen: "Unser Ziel ist es, hausinternen sowie externen Druckereien PDFs zu liefern, die fehlerfrei und direkt druckbar sind. Dokumente aus den verschiedenen Fachabteilungen müssen soweit vereinheitlicht werden, dass beim Druck nichts mehr schiefgehen kann..." Leichter gesagt, als getan, denn dazu sollte jeder Mitarbeiter so ein PDF einfach per Mausklick erzeugen können. Und zwar am besten aus jeder beliebigen Anwendung heraus.
Die Umsetzung
PDF/X enthält Anforderungen für den Austausch von Druckvorlagen. Die PDF/X-Norm wurde für den Austausch von Anzeigendaten für Zeitungen und Zeitschriften entwickelt - oder für die Übermittlung von Druckvorlagen für Druckaufträge. Und genau das ist es, was die VGH für den einheitlichen Druck ihrer unterschiedlichen Druckerzeugnisse benötigt. Jörg Kastens Optimismus ist begründet: "Wir haben es dank ISO-zertifizierter PDF/X geschafft, jedem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, ein PDF zu erzeugen, dass beim Drucker so ankommt, wie es gemeint ist. Und das bei absolut einfacher Handhabung und höchster Sicherheit.
Wir konnten die Installation mit unseren firmeninternen IT-Experten und Dirk Simanek von "DTP-Training & Support" professionell durchziehen. Es war allerdings eine sehr komplexe Aufgabe, die zahlreiche Tests und die Installation weiterer Programme erforderlich gemacht hat. Herr Simanek hat uns Software des Hamburger Distributors Impressed GmbH empfohlen, und wir haben mit Jaws PDF Server, Enfocus SWITCH und Enfocus PitStop Server die geeigneten Programme gefunden, um PDF/X in unserem Unternehmen einzuführen."
Der Workflow läuft dabei folgendermaßen ab: mit Jaws PDF Server werden die PDFs zentral erzeugt. Die weitere Workflowsteuerung übernimmt Enfocus SWITCH, welches die weiteren Arbeitsschritte automatisiert, unter anderem die Überprüfung der PDF-Dateien auf PDF/X-Konformität sowie einige zusätzliche Kriterien. Dieser Arbeitsschritt wird mittels Enfocus PitStop Server ausgeführt, welcher auch gleich für notwendige automatische Korrekturen auf PDF-Basis zum Einsatz kommt.
Das Fazit
Die Evaluierung des ISO-zertifizieten PDF/X hat zwar unzählige Tests gekostet, um potenzielle Fehlerquellen auszuschließen, aber die Vorteile sind riesig. Jörg Kasten freut sich: "Ein PDF/X kann aus beliebigen Anwendungen heraus erzeugt werden und direkt vom Drucker verarbeitet werden. Das Arbeiten wird dadurch auf allen Seiten deutlich effizienter, die Kosten können gesenkt werden, man spart jede Menge Arbeitszeit… Nun warten wir mal die Feuerprobe ab, denn in ein paar Wochen müssen wir diverse Reformen umsetzen, und es werden zum ersten Mal richtig große Datenmengen bei den Druckereien eintreffen, damit alle erforderlichen Materialien rechtzeitig gedruckt werden können. Doch wir sind optimistisch, denn bis jetzt ist alles prima gelaufen…"
Switch in Ihrem Betrieb?
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SWITCH im Einsatz bei Ortmaier Druck
Seit der Firmengründung vor 40 Jahren befindet sich das mittelständische Druckunternehmen Ortmaier Druck in Familienbesitz. Die mittlerweile ca. 120 Mitarbeiter sind in verschiedenen
Geschäftsbereichen tätig: im klassischen Akzidenzoffsetdruck, im Textil-/Siebdruck, in der Beschriftung oder im Online-Portal www.flyerpara.de. Außerdem produziert Ortmaier Druck das Anzeigenblatt
Vilstalbote im eigenen Verlag. Hier werden wöchentlich fünf regionale Ausgaben mit 110.000 Exemplaren à 400 Seiten gedruckt.
Stefan Ortmaier, heute zusammen mit seinem Bruder Rainer Ortmaier in der Geschäftsleitung der Druckerei: "Unsere Druckvorstufe ist topmodern ausgerüstet: Prinergy Workflow und vollautomatischer CTP-Belichter Kodak Lotem 800 mit fünf verschiedenen Plattformen im direkten Zugriff garantieren einen reibungslosen Ablauf der Produktion. Im Dezember 2005 haben wir als eine der ersten bayerischen Druckereien eine PSO-Zertifizierung erhalten."
Natürlich ist eine moderne Druckerei wie Ortmaier auf einen möglichst optimalen Daten-Workflow angewiesen, denn das Empfangen, Sortieren, Filtern, Verteilen und Versenden von Daten erreicht ungeahnte Dimensionen. Ortmaier Druck hat dies mittlerweile in die richtigen Bahnen gelenkt: "Mit SWITCH automatisieren wir inzwischen unser Datenmanagement: 3 Workflows überwachen eingehende Ordner (2 FTP und 1 Leonardo), ein Workflow bearbeitet über Photoshop-Aktionslisten eingehende JPGs (mit Zusatzsoftware Intellihance Pro 4). Die JPGs werden für den Redaktionsworkflow des Vilstalbote-Anzeigenblattes vollautomatisch analysiert und in ISO- newspaper CMYK Bilder umgerechnet. Auch die Auflösung und Größe wird automatisch korrigiert. Schließlich wandelt ein weiterer Workflow JPGs automatisch in EPS um. Das Ganze spart unserer Produktion eine Menge Zeit, Geld und vor allem Nerven."
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Stefan Ortmaier, heute zusammen mit seinem Bruder Rainer Ortmaier in der Geschäftsleitung der Druckerei: "Unsere Druckvorstufe ist topmodern ausgerüstet: Prinergy Workflow und vollautomatischer CTP-Belichter Kodak Lotem 800 mit fünf verschiedenen Plattformen im direkten Zugriff garantieren einen reibungslosen Ablauf der Produktion. Im Dezember 2005 haben wir als eine der ersten bayerischen Druckereien eine PSO-Zertifizierung erhalten."
Natürlich ist eine moderne Druckerei wie Ortmaier auf einen möglichst optimalen Daten-Workflow angewiesen, denn das Empfangen, Sortieren, Filtern, Verteilen und Versenden von Daten erreicht ungeahnte Dimensionen. Ortmaier Druck hat dies mittlerweile in die richtigen Bahnen gelenkt: "Mit SWITCH automatisieren wir inzwischen unser Datenmanagement: 3 Workflows überwachen eingehende Ordner (2 FTP und 1 Leonardo), ein Workflow bearbeitet über Photoshop-Aktionslisten eingehende JPGs (mit Zusatzsoftware Intellihance Pro 4). Die JPGs werden für den Redaktionsworkflow des Vilstalbote-Anzeigenblattes vollautomatisch analysiert und in ISO- newspaper CMYK Bilder umgerechnet. Auch die Auflösung und Größe wird automatisch korrigiert. Schließlich wandelt ein weiterer Workflow JPGs automatisch in EPS um. Das Ganze spart unserer Produktion eine Menge Zeit, Geld und vor allem Nerven."
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SWITCH im Einsatz bei Langebartels & Jürgens Druckereigesellschaft mbH
Die Langebartels & Jürgens Druckereigesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg-Altona ist eine klassische, seit über hundert Jahren bestehende Full-Service-Druckerei. Das Portfolio hat sich im Lauf der
Zeit jedoch zu dem eines umfassend aufgestellten Druck- und Mediendienstleisters entwickelt. 55 Mitarbeiter arbeiten hier täglich für namhafte Kunden aus der Industrie und der Agenturszene in den
Bereichen Verpackungsentwicklung, Druckvorstufe, Offsetdruck und Weiterverarbeitung sowie Lagerung und Versand. Diese Firmenkonstellation gewährleistet die optimale Nutzung der Synergieeffekte, um
für die Kunden umfangreiche Produktionen aus einer Hand anbieten und abwickeln zu können. Die enge Verzahnung von Vorstufen-Know-how mit der umfangreichen Erfahrung im Offsetdruck ist Garant für den
hohen Qualitätsstandard bei größtmöglicher Produktionssicherheit. Das wiederum bietet den Kunden Planungssicherheit.
Sämtliche Jobdaten, egal ob geliefert oder selbst erstellt, werden vom Workflow in das PDF/X3 Format gewandelt. Axel Faber, Geschäftsführer bei Langebartels & Jürgens erklärt: "Durch diesen zusätzlichen Schritt erhalten wir die höchstmögliche Sicherheit in punkto Preflight. Zwei Switch Rechner steuern sämtliche Workflows im Unternehmen. Ein dritter wird als Entwicklungs- und Integrationsumgebung genutzt. Ganz gleich, ob gelieferte Druckdaten für unsere Offsetdruckproduktion, Daten für den Digitaldruck, Medienlogistik über unsere Medien- und Produktionsdatenbank, Anzeigen, Dateikonvertierungen jeglicher Art, Farbraumtransformationen jeglicher Art, Digital- und Formproofautomatisierung, auszuliefernde PDF/X3 Druckdaten für die Produktion unserer Kunden außer Haus (egal welches Druckverfahren); alles wird vor unterschiedlichen Workflows via Switch abgearbeitet. Die Dopplung eines jeden Workflows, hard- und softwareseitig, gewährleistet absolute Sicherheit - mit anderen Worten: kein Ausfall.
Besonders schätze ich die hohe Flexibilität von Switch und die Verwendung von Scripts. Damit haben sich bisher noch alle Kundenwünsche und interne Anforderungen umsetzen lassen. In unserem Hause beginnt die Vollautomatisierung nach dem Kopieren der Daten auf unseren Server. Sofortiger Preflight meldet alles Auffällige. Die Erzeuger-Applikation startet und baut die Dokumente auf (Indesign, Acrobat und XPress sind bisher möglich) verknüpft fehlende Bilder und Typos. PDF-Erzeugung, Korrektur und Verarbeitung erfolgen je nach Auftragsvorgaben, späteren Druckbedingungen oder Workflowvorgaben. Endprodukte der Workflows sind je nach Auftrag: PDF/X Daten nach Kundenvorgaben zum Datenversand, Daten für unsere Medien- und Produktionsdatenbank, PDF/X-3 Daten für unsere Druckproduktionen, Formproofs zur Kundenfreigabe, Digitalproof nach DIN ISO 12647-X, kreative PostProduktion: Ausgearbeitete Bilddaten z.B. Key-visuals ... halt crossmediale Dienstleistung von A-Z auf Basis diverser Workflows ..."
Mehr Infos zu Langebartels & Jürgens
Möchten Sie erfahren, was Switch in Ihrem Betrieb zur Automatisierung und Standardisierung von Arbeitsschritten beitragen kann? Einer unserer Workflow-Spezialisten ruft Sie gerne dazu an oder vereinbart einen Termin mit Ihnen. Kontakt
Sämtliche Jobdaten, egal ob geliefert oder selbst erstellt, werden vom Workflow in das PDF/X3 Format gewandelt. Axel Faber, Geschäftsführer bei Langebartels & Jürgens erklärt: "Durch diesen zusätzlichen Schritt erhalten wir die höchstmögliche Sicherheit in punkto Preflight. Zwei Switch Rechner steuern sämtliche Workflows im Unternehmen. Ein dritter wird als Entwicklungs- und Integrationsumgebung genutzt. Ganz gleich, ob gelieferte Druckdaten für unsere Offsetdruckproduktion, Daten für den Digitaldruck, Medienlogistik über unsere Medien- und Produktionsdatenbank, Anzeigen, Dateikonvertierungen jeglicher Art, Farbraumtransformationen jeglicher Art, Digital- und Formproofautomatisierung, auszuliefernde PDF/X3 Druckdaten für die Produktion unserer Kunden außer Haus (egal welches Druckverfahren); alles wird vor unterschiedlichen Workflows via Switch abgearbeitet. Die Dopplung eines jeden Workflows, hard- und softwareseitig, gewährleistet absolute Sicherheit - mit anderen Worten: kein Ausfall.
Besonders schätze ich die hohe Flexibilität von Switch und die Verwendung von Scripts. Damit haben sich bisher noch alle Kundenwünsche und interne Anforderungen umsetzen lassen. In unserem Hause beginnt die Vollautomatisierung nach dem Kopieren der Daten auf unseren Server. Sofortiger Preflight meldet alles Auffällige. Die Erzeuger-Applikation startet und baut die Dokumente auf (Indesign, Acrobat und XPress sind bisher möglich) verknüpft fehlende Bilder und Typos. PDF-Erzeugung, Korrektur und Verarbeitung erfolgen je nach Auftragsvorgaben, späteren Druckbedingungen oder Workflowvorgaben. Endprodukte der Workflows sind je nach Auftrag: PDF/X Daten nach Kundenvorgaben zum Datenversand, Daten für unsere Medien- und Produktionsdatenbank, PDF/X-3 Daten für unsere Druckproduktionen, Formproofs zur Kundenfreigabe, Digitalproof nach DIN ISO 12647-X, kreative PostProduktion: Ausgearbeitete Bilddaten z.B. Key-visuals ... halt crossmediale Dienstleistung von A-Z auf Basis diverser Workflows ..."
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Switch in Ihrem Betrieb?
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SWITCH im Einsatz bei der SAPRO
Die SAPRO Satzproduktions-Gesellschaft mbH mit Sitz in Gutenacker, Deutschland, ist ein klassischer Fullservice-Betrieb für Anzeigensatz, Layout, Umbruch, Scan und digitale Anzeigenbearbeitung. 118
Mitarbeiter arbeiten täglich für namhafte Kunden wie den Mittelrhein-Verlag (Herausgeber der Rhein-Zeitung), den Bonner Generalanzeiger, die Rheinische Post in Düsseldorf, den Paul-Parey-Verlag, die
"Such & Find", eines der bekanntesten Kleinanzeigenblätter in Deutschland, und die Verlagsgruppe Rhein-Main.
Neben eigenen Produktionen wird für Zeitungs- und Magazinkunden auch die digitale Annahme von Anzeigen abgewickelt. Dadurch müssen rund 2.500 Anzeigen je Woche digital angenommen und in die richtigen Workflows geleitet werden. Hinzu kommen etwa 220.000 Kleinanzeigen für "Such & Find".

Alles in allem werden bei SAPRO mit SWITCH an die 40 verschiedene Workflows realisiert. Im Zusammenspiel mit einem selbst entwickelten Auftragsmanager und einem OneVision-Workflow steuert Switch nicht nur den Weg der Dateien im Workflow, sondern stößt auch Konvertierungen an, zum Beispiel von EPS in PDF und umgekehrt, führt Datenprüfungen per Enfocus PitStop Server durch, versendet Kontrollmeldungen und regelt die Datenübertragung via FTP. Dank SWITCH kann hier ein reibungsloser Fluss von Dateien durch die verschiedenen Arbeitsschritte gewährleistet werden. Und die Automatisierung der Arbeitsschritte führt gleichzeitig zu höherer Effizienz - die gesamte Produktion funktioniert schnell und quasi fehlerfrei.
Durch den Einsatz von Switch ist das Unternehmen hochflexibel in Bezug auf die Umsetzung von besonderen Kundenwünschen. So hat fast jeder Kunde einen auf ihn abgestimmten Workflow, der mit Switch realisiert wurde.
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Neben eigenen Produktionen wird für Zeitungs- und Magazinkunden auch die digitale Annahme von Anzeigen abgewickelt. Dadurch müssen rund 2.500 Anzeigen je Woche digital angenommen und in die richtigen Workflows geleitet werden. Hinzu kommen etwa 220.000 Kleinanzeigen für "Such & Find".

Alles in allem werden bei SAPRO mit SWITCH an die 40 verschiedene Workflows realisiert. Im Zusammenspiel mit einem selbst entwickelten Auftragsmanager und einem OneVision-Workflow steuert Switch nicht nur den Weg der Dateien im Workflow, sondern stößt auch Konvertierungen an, zum Beispiel von EPS in PDF und umgekehrt, führt Datenprüfungen per Enfocus PitStop Server durch, versendet Kontrollmeldungen und regelt die Datenübertragung via FTP. Dank SWITCH kann hier ein reibungsloser Fluss von Dateien durch die verschiedenen Arbeitsschritte gewährleistet werden. Und die Automatisierung der Arbeitsschritte führt gleichzeitig zu höherer Effizienz - die gesamte Produktion funktioniert schnell und quasi fehlerfrei.
Durch den Einsatz von Switch ist das Unternehmen hochflexibel in Bezug auf die Umsetzung von besonderen Kundenwünschen. So hat fast jeder Kunde einen auf ihn abgestimmten Workflow, der mit Switch realisiert wurde.
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