pdfToolbox Server
Anwenderberichte
Linus Wittich spart jährlich 40 Tonnen Papier
Die Linus Wittich Medien KG gibt in Deutschland und Österreich insgesamt mehr als 1.000 verschiedene Amts- und Mitteilungsblätter heraus. Was im Gründungsjahr 1963 als kleiner Familienbetrieb begann, hat sich mit rund 1.000 Mitarbeitern an 13 Standorten zu einem der führenden Verlagshäuser in Deutschland entwickelt.
Das Unternehmen betreibt unter anderem einen Standort in Föhren bei Trier, an dem bis im Jahr 2009 bereits eine Druckvorstufenlösung im Einsatz war. Diese erwies sich jedoch beim Korrekturprozess als unhandlich, da dafür alle Anzeigen ausgedruckt werden mussten. Enthielten diese Fehler, wurden sie korrigiert und zur Freigabe erneut ausgedruckt. So kam jährlich etwa eine LKW-Ladung an Papier zusammen. Folglich suchte Michael Grundmann, Systemadministrator bei Linus Wittich, nach einer Möglichkeit, diesen hohen Papierverbrauch und die damit verbundenen Kosten zu reduzieren.
Erfahren Sie mehr im interessanten Anwenderbericht von callas software
Automatisierung der Druckvorstufe bei Procedes
Procedes Chenel Beilken Digital Printing ist ein Dienstleister für großformatige Digitaldrucke, textile Architektur und Aluminiumkonstruktion mit Hauptsitz im niedersächsischen Lemwerder. Unterstützt
durch den Systemintegrator Impressed aus Hamburg hatte Procedes seine Prozesse in der Druckvorstufe mit neuen Softwarelösungen stark automatisiert, eine Ausrollung des neu gewonnenen Know-hows auf
weitere Standorte ist nun geplant.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel erschienen auf print.de am 11.11.2021
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Automatisierter Workflow bei CS Labels
An der Spitze der technologischen Innovation zu stehen, bedeutet, unter ständigem Druck zu stehen. Bei CS Labels in Willenhall, wird Innovation als ein Mittel der Differenzierung angesehen, und in
diesem Sinne wurde das Unternehmen im März zu einem Betastandort für Xeikons neue 30-Meter-pro-Minute-Presse Cheetah. Sie ist, so Geschäftsführer Simon Smith, 58 % schneller als andere
Xeikon-Druckmaschinen (CS Labels ist mit fünf Maschinen das größte Xeikon-Rollenoffsethaus in Europa). Darin lag jedoch das Problem.
"Während wir die Druckmaschine einsetzten, mussten wir auch überlegen, was wir im Hinblick auf die Rationalisierung der Studioprozesse taten, um die Arbeit effizienter zu gestalten. Wir verwendeten ein Preflighting-System, aber es brachte uns nicht die erhofften Einsparungen", sagte er gegenüber Digital Printer - einer in UK-Zeitschrift, welche sich auf den kommerziellen Digitaldruck konzentriert.
Dies war eine steile Lernkurve, aber ein sehr lohnender Prozess."
Das Unternehmen hatte den MyPressXpert Verkaufsdirektor Kevin Caughtry bei einer Veranstaltung der EasyFairs im Februar getroffen und kurz danach in einem Xeikon Café mit Niall Coady von der Farbkalibrierfirma gesprochen. Im Gespräch wurde erkannt, dass es Möglichkeiten zur Vereinfachung und Verbesserung des Workflows bei CS Labels und zur Reduzierung von Fehlern in der Druckvorstufe geben könnte.
Zunächst arbeitete Coady an der Entwicklung eines kundenspezifischen, vereinfachten Berichts für das Verkaufsteam von CS Labels, der den für eine erhaltene Datei erforderlichen Farbverbrauch aufzeigte und es ihnen ermöglichte, ein genaues Angebot für den Auftrag zu erstellen. Außerdem sollte er die Datei vorprüfen und über alle erforderlichen Korrekturen berichten, damit der Kunde dies tun konnte, bevor das Grafikstudio des Unternehmens in Anspruch genommen wurde. Ein zweiter, detaillierterer Bericht und ein Kunden-Proof-PDF wird ebenfalls für das Grafikstudio erstellt. All dies wurde zur Zufriedenheit von CS Labels erreicht, indem callas pdfToolbox Server und callas pdfChip (HTML5, CSS und Javascript-Technologien zur Automatisierung der Erstellung von Kundenproofs) zusammen mit Filetrain, einem Workflow-Management-System von Laidback Solutions, eingesetzt wurde.
Im Anschluss daran hat MyPressXpert weitere maßgeschneiderte Projektarbeit für CS Labels übernommen und ein brandneues Job-Management-System für den Xeikon-Workflow von Grund auf neu erstellt, das eine Excel-Datei (.xlsx) des Kunden abfragt und automatisch alle Etiketten-Barcodes auf der Grundlage von Standorten und Mengen erstellt und in Datenbanken speichert. Außerdem wurde ein Farbmanagement-Softwaresystem - ColorLogic's ZePrA -Farbmanagementserver und die Farbmaschine ReProfiler Digital - eingeführt, mit dem CS Labels die Prozesssteuerung und Kalibrierung der Xeikon-Engines besser verwalten kann und das detaillierte Berichte über die Stabilität der Druckmaschinen liefert, so dass die Wartungspläne optimiert werden können. Dies hat sich in einem solchen Maße bewährt, dass der Etikettenhersteller im September das mit den Xeikon-Druckmaschinen gelieferte Farbsteuerungssystem nicht mehr verwendet.
"Alle Digitaldruckmaschinen stehen vor der Herausforderung der Farbkonsistenz von Auflage zu Auflage, und wir müssen außerdem sicherstellen, dass unsere Druckmaschinen so optimiert sind, dass sie Pantone-Farben erzielen", sagt Smith. "Wir erhalten immer ein passendes Etikett, indem wir CMYK drucken. Wir müssen so nah wie möglich an das konsistente Erreichen der Pantone-Farben herankommen und messen, wie nah wir in Delta E sind. Dieses System hat uns dabei geholfen und uns tatsächlich auf ein höheres Niveau gebracht".
Die Auswirkung dieser Implementierungen von automatisiertem Preflight und Farbmanagement innerhalb des Unternehmens ist, dass CS Labels in der Lage ist, ein höheres Arbeitsvolumen bei gleichem Personaleinsatz zu bewältigen. "Wir verkürzen auch die Vorlaufzeiten für die Arbeit an der Druckmaschine, und wir haben viel weniger Fehler, wenn Dateien zurück ins Grafikstudio gehen müssen", fährt Smith fort. "Für uns hat sich der gesamte Prozess gestrafft, und das Grafikstudio kann sich von alltäglicheren Aufgaben wie dem Beschnitt von hundert Dateien befreien - das läuft jetzt alles automatisch ab. Das System automatisiert auch die Druckvorlagen und sendet einen Proof an den Kunden.
"Das Ziel ist, dass wir von unserem Kunden eine PDF-Datei erhalten, die direkt in den Druck geht, ohne dass sie jemand anfassen muss. Das ist genau das, was wir anstreben, und wir machen ziemlich große Fortschritte.
Alle Fortschritte in dieser Richtung sind willkommen, denn im Dezember wird eine zweite Cheetah-Presse eintreffen, und es müssen weitere Effizienzsteigerungen erreicht werden.
Dies war eine steile Lernkurve, aber ein sehr lohnender Prozess", schließt Smith. "Der größte Vorteil besteht darin, dass wir dieses System auf unsere individuellen Anforderungen zuschneiden konnten, anstatt eine Lösung von der Stange zu kaufen.
Geschrieben von Whitmar Publications
www.digitalprintermag.co.uk
"Während wir die Druckmaschine einsetzten, mussten wir auch überlegen, was wir im Hinblick auf die Rationalisierung der Studioprozesse taten, um die Arbeit effizienter zu gestalten. Wir verwendeten ein Preflighting-System, aber es brachte uns nicht die erhofften Einsparungen", sagte er gegenüber Digital Printer - einer in UK-Zeitschrift, welche sich auf den kommerziellen Digitaldruck konzentriert.
Dies war eine steile Lernkurve, aber ein sehr lohnender Prozess."Das Unternehmen hatte den MyPressXpert Verkaufsdirektor Kevin Caughtry bei einer Veranstaltung der EasyFairs im Februar getroffen und kurz danach in einem Xeikon Café mit Niall Coady von der Farbkalibrierfirma gesprochen. Im Gespräch wurde erkannt, dass es Möglichkeiten zur Vereinfachung und Verbesserung des Workflows bei CS Labels und zur Reduzierung von Fehlern in der Druckvorstufe geben könnte.
Zunächst arbeitete Coady an der Entwicklung eines kundenspezifischen, vereinfachten Berichts für das Verkaufsteam von CS Labels, der den für eine erhaltene Datei erforderlichen Farbverbrauch aufzeigte und es ihnen ermöglichte, ein genaues Angebot für den Auftrag zu erstellen. Außerdem sollte er die Datei vorprüfen und über alle erforderlichen Korrekturen berichten, damit der Kunde dies tun konnte, bevor das Grafikstudio des Unternehmens in Anspruch genommen wurde. Ein zweiter, detaillierterer Bericht und ein Kunden-Proof-PDF wird ebenfalls für das Grafikstudio erstellt. All dies wurde zur Zufriedenheit von CS Labels erreicht, indem callas pdfToolbox Server und callas pdfChip (HTML5, CSS und Javascript-Technologien zur Automatisierung der Erstellung von Kundenproofs) zusammen mit Filetrain, einem Workflow-Management-System von Laidback Solutions, eingesetzt wurde.
Im Anschluss daran hat MyPressXpert weitere maßgeschneiderte Projektarbeit für CS Labels übernommen und ein brandneues Job-Management-System für den Xeikon-Workflow von Grund auf neu erstellt, das eine Excel-Datei (.xlsx) des Kunden abfragt und automatisch alle Etiketten-Barcodes auf der Grundlage von Standorten und Mengen erstellt und in Datenbanken speichert. Außerdem wurde ein Farbmanagement-Softwaresystem - ColorLogic's ZePrA -Farbmanagementserver und die Farbmaschine ReProfiler Digital - eingeführt, mit dem CS Labels die Prozesssteuerung und Kalibrierung der Xeikon-Engines besser verwalten kann und das detaillierte Berichte über die Stabilität der Druckmaschinen liefert, so dass die Wartungspläne optimiert werden können. Dies hat sich in einem solchen Maße bewährt, dass der Etikettenhersteller im September das mit den Xeikon-Druckmaschinen gelieferte Farbsteuerungssystem nicht mehr verwendet.
"Alle Digitaldruckmaschinen stehen vor der Herausforderung der Farbkonsistenz von Auflage zu Auflage, und wir müssen außerdem sicherstellen, dass unsere Druckmaschinen so optimiert sind, dass sie Pantone-Farben erzielen", sagt Smith. "Wir erhalten immer ein passendes Etikett, indem wir CMYK drucken. Wir müssen so nah wie möglich an das konsistente Erreichen der Pantone-Farben herankommen und messen, wie nah wir in Delta E sind. Dieses System hat uns dabei geholfen und uns tatsächlich auf ein höheres Niveau gebracht".
Die Auswirkung dieser Implementierungen von automatisiertem Preflight und Farbmanagement innerhalb des Unternehmens ist, dass CS Labels in der Lage ist, ein höheres Arbeitsvolumen bei gleichem Personaleinsatz zu bewältigen. "Wir verkürzen auch die Vorlaufzeiten für die Arbeit an der Druckmaschine, und wir haben viel weniger Fehler, wenn Dateien zurück ins Grafikstudio gehen müssen", fährt Smith fort. "Für uns hat sich der gesamte Prozess gestrafft, und das Grafikstudio kann sich von alltäglicheren Aufgaben wie dem Beschnitt von hundert Dateien befreien - das läuft jetzt alles automatisch ab. Das System automatisiert auch die Druckvorlagen und sendet einen Proof an den Kunden.
"Das Ziel ist, dass wir von unserem Kunden eine PDF-Datei erhalten, die direkt in den Druck geht, ohne dass sie jemand anfassen muss. Das ist genau das, was wir anstreben, und wir machen ziemlich große Fortschritte.
Alle Fortschritte in dieser Richtung sind willkommen, denn im Dezember wird eine zweite Cheetah-Presse eintreffen, und es müssen weitere Effizienzsteigerungen erreicht werden.
Dies war eine steile Lernkurve, aber ein sehr lohnender Prozess", schließt Smith. "Der größte Vorteil besteht darin, dass wir dieses System auf unsere individuellen Anforderungen zuschneiden konnten, anstatt eine Lösung von der Stange zu kaufen.
Geschrieben von Whitmar Publications
www.digitalprintermag.co.uk
Pim Print automatisiert seine Workflows mit dem callas pdfToolbox Server
Ist der callas pdfToolbox Server nicht das Workflow-Paket, das vor allem für größere Unternehmen geeignet ist? "Könnte sein", sagt Ronald van der Meer von Pim Print in Roelofarendsveen, "aber wir steuern unsere Produktion mit dieser Software und sind damit sehr zufrieden."
Die derzeitigen Räumlichkeiten, ein ehemaliges Lagerhaus, platzen aus allen Nähten. Deshalb plant man eine Vergrößerung auf einem kürzlich erworbenen Grundstück in der Nähe. Pim van der Meer gründete sein Unternehmen 1982. Ronald van der Meer, mit dem Gründer nicht verwandt, stieß 1997 dazu und wurde 2012 Miteigentümer. "Die größte Veränderung war ohne Zweifel die Digitalisierung unserer Produktion und die Beschaffung einer Reihe von SRA3-Hochleistungsdruckern sowie zweier großformatiger Tintenstrahl-Plotter. Vor vier Jahren haben wir in den webbasierten Verkauf investiert. Das war eine unserer wichtigsten Entscheidungen", erklärt Ronald van der Meer.
Pim Print beschäftigt sieben Mitarbeiter. Einige von ihnen optimieren die fünf Onlineshops, sodass das Unternehmen und vor allem die Produkte leichter zu finden sind. Andere arbeiten an der weiteren Rationalisierung der Arbeitsabläufe.
"Natürlich sind unsere Onlineshops 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche verfügbar. Wir verarbeiten täglich Hunderte von Aufträgen, mit allen dazugehörigen administrativen Aufgaben. Dies ist nur mit einer strikten Automatisierung möglich." Ronald van der Meer, ein Veteran im Druckgeschäft, hat am Grafisch Lyceum Rotterdam seine Ausbildung erhalten. "Das Grafikgeschäft kann nicht ohne IT funktionieren und glücklicherweise faszinieren mich die Möglichkeiten. Als wir feststellten, dass der web-basierte Verkauf zunimmt, begannen wir mit der Suche nach einer Software, die die Druckvorstufe durch die Automatisierung der Kontrollverfahren unterstützen kann. Dabei haben wir den callas pdfToolbox Server entdeckt. Wifac, unser Händler vor Ort, der uns mit Verbrauchsmaterialien versorgt, kennt sich mit Automatisierung, Workflows und Druckern aus. Wenn wir spezifische Fragen haben, berät und unterstützt uns Wifac jederzeit - für ein 24/7-Unternehmen ist das wichtig. callas entwickelt extrem flexible Werkzeuge, die vielseitig einsetzbar sind. Natürlich mussten wir selbst unsere Produkte und Profile in die Datenbank eingeben. Das war ein umfangreicher Job, an dem wir von Anfang November bis Ende Dezember hart arbeiteten. Seit Januar dieses Jahres läuft unsere Produktion vollständig auf der callas pdfToolbox, womit wir unsere Fehlerquote minimieren konnten. Unsere Kunden erhalten ihre Bestellung bereits nach einem Tag. Garantiert."
Wie kann das funktionieren? Ein Kunde gibt eine Bestellung über das Internet auf. Wenn er die Bestätigung sendet, fügt er dem Auftrag die Drucksache in Form eines Dokumentes bei. "Der callas pdfToolbox Server übernimmt die Prüfung und unser Content Managament System erzeugt die Rechung, die es dann umgehend an den Kunden sendet. Der Kunde begleicht die Rechnung sofort, zum Beispiel über iDeal. Dieser Prozess erfordert kein manuelles Eingreifen. Die callas Software prüft - und, wenn nötig, korrigiert den Beschnitt, fügt Schnittmarken ein, glättet, berechnet den richtigen Farbraum und platziert einen Barcode, sodass nach dem Druck das Schneiden oder die Druckweiterverarbeitung ohne manuelle Anpassungen stattfinden kann. Dies reduziert die Arbeitsbelastung und entspannt die Organisation."
Der callas pdfToolbox Server beinhaltet erweiterte Farbmanagement- und Ausschießfunktionen. Durch die Nutzung von Hotfoldern beschleunigt er Prozesse zusätzlich. Tausende von Dateien können unbeaufsichtigt oder mit lediglich geringer Überwachung verarbeitet werden. Der callas pdfToolbox Server basiert auf der Adobe PDF Library. Eine Kommandozeilen-Version und ein vollständiges SDK stehen für Entwickler zur Verfügung.
"Um vollständig funktionierende und automatisierte Workflows zu realisieren, ist es erforderlich, Wissen und Zeit zu investieren. Man ist auf dem richtigen Weg, wenn die Software alle wiederkehrenden Aufgaben durchführen kann. Manche Druckereien machen sich das Leben selbst schwer, weil sie der Meinung sind, dass Pressmaschinen oder Drucker im Mittelpunkt der Produktion stehen. Dies ist bei uns nicht der Fall. Eine automatisierte Produktion spielt die zentrale Rolle und sorgt für Entspannung."
Pim Print hatte einen hervorragenden Januar und auch Februar 2014 sieht sehr gut aus. "Kunden, die Druckaufträge erteilen, suchen zunächst im Internet nach der günstigsten Variante und entscheiden sich dann für die einfachste Lösung. Und sie sehen, dass es neben Prospekten eine ganze Bandbreite an Druckerzeugnissen gibt: Poster, Banner, Magazine, Sticker und vieles mehr. Unser Druckerzeugnis in Lebensgröße ist ein echter Renner. Wir ermittelten, wie wir dieses Produkt zu einem attraktiven Preis inklusive Porto anbieten können. Dies gilt auch für alle anderen Produkte. Man sollte nicht anfangen, darüber nachzudenken, wie man etwas umsetzen kann, wenn man es bereits verkauft hat. Das muss alles vorher gut überlegt sein. Dadurch kann man einen attraktiven Preis mit schnellen Lieferzeiten anbieten und daran verdienen."
Ronald van der Meer hat noch weitere Ambitionen: "Das Ziel ist, mehr Projekte mit dem bestehenden Team zu übernehmen. Dabei liegt der Fokus darauf, die Workflows weiter zu straffen und die Auffindbarkeit unserer Webseiten zu verbessern. Darüber hinaus werden wir Partner-Netzwerke und Websites Dritter nutzen, die unsere Produkte gegen Bezahlung bewerben. Das hört sich einfach an, sollte aber auch sorgfältig geplant und durchgeführt werden. Zusätzlich werden wir tiefer in die Möglichkeiten, die der callas pdfToolbox Server bietet, einsteigen. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Produkt noch zahlreiche Tools beinhaltet, von denen wir profitieren können."
callas pdfToolbox Server automatisiert und standardisiert den Prozess der Dokumentübertragung und des Empfangs. Es bietet Druckereien, Verlagen, Werbeagenturen, Verpackungs- und Designagenturen die umfassendste Lösung für automatisiertes hochqualitatives Preflighten und die zuverlässige automatische Korrektur von PDF-Dokumenten über Hotfolder. callas pdfToolbox Server, das mehrere Prozessoren unterstützt und erkennt, ist skalierungsfähig und lässt sich problemlos an Ihre Anforderungen anpassen. Es basiert auf der Adobe PDF Library und bietet eine absolut zuverlässige Verarbeitung. Auf Wunsch sind auch eine Befehlszeilen-Version (CLI) und eine vollständige Programmierbibliothek für Entwickler (SDK) erhältlich, die eine noch stärkere Integration ermöglichen. callas pdfToolbox Server von den Entwicklern der Preflight-Technologie von Adobe® Acrobat® bietet umfassende und leicht zu bedienende Funktionen:
Der callas pdfToolbox Server lässt sich für eine weitergehende Automatisierung auch zusammen mit Enfocus Switch nutzen. Mit der Kombination aus Switch und pdfToolbox Server/CLI lassen sich auch anspruchsvolle Aufgabenstellungen bei der innerbetrieblichen und zwischenbetrieblichen Automatisierung von Produktionsprozessen realisieren. Erfahren Sie hier mehr dazu:
Switch Automation Server / pdfToolbox
Die derzeitigen Räumlichkeiten, ein ehemaliges Lagerhaus, platzen aus allen Nähten. Deshalb plant man eine Vergrößerung auf einem kürzlich erworbenen Grundstück in der Nähe. Pim van der Meer gründete sein Unternehmen 1982. Ronald van der Meer, mit dem Gründer nicht verwandt, stieß 1997 dazu und wurde 2012 Miteigentümer. "Die größte Veränderung war ohne Zweifel die Digitalisierung unserer Produktion und die Beschaffung einer Reihe von SRA3-Hochleistungsdruckern sowie zweier großformatiger Tintenstrahl-Plotter. Vor vier Jahren haben wir in den webbasierten Verkauf investiert. Das war eine unserer wichtigsten Entscheidungen", erklärt Ronald van der Meer.
Pim Print beschäftigt sieben Mitarbeiter. Einige von ihnen optimieren die fünf Onlineshops, sodass das Unternehmen und vor allem die Produkte leichter zu finden sind. Andere arbeiten an der weiteren Rationalisierung der Arbeitsabläufe.
Hunderte von Aufträgen
"Natürlich sind unsere Onlineshops 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche verfügbar. Wir verarbeiten täglich Hunderte von Aufträgen, mit allen dazugehörigen administrativen Aufgaben. Dies ist nur mit einer strikten Automatisierung möglich." Ronald van der Meer, ein Veteran im Druckgeschäft, hat am Grafisch Lyceum Rotterdam seine Ausbildung erhalten. "Das Grafikgeschäft kann nicht ohne IT funktionieren und glücklicherweise faszinieren mich die Möglichkeiten. Als wir feststellten, dass der web-basierte Verkauf zunimmt, begannen wir mit der Suche nach einer Software, die die Druckvorstufe durch die Automatisierung der Kontrollverfahren unterstützen kann. Dabei haben wir den callas pdfToolbox Server entdeckt. Wifac, unser Händler vor Ort, der uns mit Verbrauchsmaterialien versorgt, kennt sich mit Automatisierung, Workflows und Druckern aus. Wenn wir spezifische Fragen haben, berät und unterstützt uns Wifac jederzeit - für ein 24/7-Unternehmen ist das wichtig. callas entwickelt extrem flexible Werkzeuge, die vielseitig einsetzbar sind. Natürlich mussten wir selbst unsere Produkte und Profile in die Datenbank eingeben. Das war ein umfangreicher Job, an dem wir von Anfang November bis Ende Dezember hart arbeiteten. Seit Januar dieses Jahres läuft unsere Produktion vollständig auf der callas pdfToolbox, womit wir unsere Fehlerquote minimieren konnten. Unsere Kunden erhalten ihre Bestellung bereits nach einem Tag. Garantiert."
Entspannte Produktion
Wie kann das funktionieren? Ein Kunde gibt eine Bestellung über das Internet auf. Wenn er die Bestätigung sendet, fügt er dem Auftrag die Drucksache in Form eines Dokumentes bei. "Der callas pdfToolbox Server übernimmt die Prüfung und unser Content Managament System erzeugt die Rechung, die es dann umgehend an den Kunden sendet. Der Kunde begleicht die Rechnung sofort, zum Beispiel über iDeal. Dieser Prozess erfordert kein manuelles Eingreifen. Die callas Software prüft - und, wenn nötig, korrigiert den Beschnitt, fügt Schnittmarken ein, glättet, berechnet den richtigen Farbraum und platziert einen Barcode, sodass nach dem Druck das Schneiden oder die Druckweiterverarbeitung ohne manuelle Anpassungen stattfinden kann. Dies reduziert die Arbeitsbelastung und entspannt die Organisation."
Der callas pdfToolbox Server beinhaltet erweiterte Farbmanagement- und Ausschießfunktionen. Durch die Nutzung von Hotfoldern beschleunigt er Prozesse zusätzlich. Tausende von Dateien können unbeaufsichtigt oder mit lediglich geringer Überwachung verarbeitet werden. Der callas pdfToolbox Server basiert auf der Adobe PDF Library. Eine Kommandozeilen-Version und ein vollständiges SDK stehen für Entwickler zur Verfügung.
Werkzeugkiste
"Um vollständig funktionierende und automatisierte Workflows zu realisieren, ist es erforderlich, Wissen und Zeit zu investieren. Man ist auf dem richtigen Weg, wenn die Software alle wiederkehrenden Aufgaben durchführen kann. Manche Druckereien machen sich das Leben selbst schwer, weil sie der Meinung sind, dass Pressmaschinen oder Drucker im Mittelpunkt der Produktion stehen. Dies ist bei uns nicht der Fall. Eine automatisierte Produktion spielt die zentrale Rolle und sorgt für Entspannung."
Pim Print hatte einen hervorragenden Januar und auch Februar 2014 sieht sehr gut aus. "Kunden, die Druckaufträge erteilen, suchen zunächst im Internet nach der günstigsten Variante und entscheiden sich dann für die einfachste Lösung. Und sie sehen, dass es neben Prospekten eine ganze Bandbreite an Druckerzeugnissen gibt: Poster, Banner, Magazine, Sticker und vieles mehr. Unser Druckerzeugnis in Lebensgröße ist ein echter Renner. Wir ermittelten, wie wir dieses Produkt zu einem attraktiven Preis inklusive Porto anbieten können. Dies gilt auch für alle anderen Produkte. Man sollte nicht anfangen, darüber nachzudenken, wie man etwas umsetzen kann, wenn man es bereits verkauft hat. Das muss alles vorher gut überlegt sein. Dadurch kann man einen attraktiven Preis mit schnellen Lieferzeiten anbieten und daran verdienen."
Ronald van der Meer hat noch weitere Ambitionen: "Das Ziel ist, mehr Projekte mit dem bestehenden Team zu übernehmen. Dabei liegt der Fokus darauf, die Workflows weiter zu straffen und die Auffindbarkeit unserer Webseiten zu verbessern. Darüber hinaus werden wir Partner-Netzwerke und Websites Dritter nutzen, die unsere Produkte gegen Bezahlung bewerben. Das hört sich einfach an, sollte aber auch sorgfältig geplant und durchgeführt werden. Zusätzlich werden wir tiefer in die Möglichkeiten, die der callas pdfToolbox Server bietet, einsteigen. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Produkt noch zahlreiche Tools beinhaltet, von denen wir profitieren können."
Über pdfToolbox Server
callas pdfToolbox Server automatisiert und standardisiert den Prozess der Dokumentübertragung und des Empfangs. Es bietet Druckereien, Verlagen, Werbeagenturen, Verpackungs- und Designagenturen die umfassendste Lösung für automatisiertes hochqualitatives Preflighten und die zuverlässige automatische Korrektur von PDF-Dokumenten über Hotfolder. callas pdfToolbox Server, das mehrere Prozessoren unterstützt und erkennt, ist skalierungsfähig und lässt sich problemlos an Ihre Anforderungen anpassen. Es basiert auf der Adobe PDF Library und bietet eine absolut zuverlässige Verarbeitung. Auf Wunsch sind auch eine Befehlszeilen-Version (CLI) und eine vollständige Programmierbibliothek für Entwickler (SDK) erhältlich, die eine noch stärkere Integration ermöglichen. callas pdfToolbox Server von den Entwicklern der Preflight-Technologie von Adobe® Acrobat® bietet umfassende und leicht zu bedienende Funktionen:
- PDF-Prüfung und automatische Korrektur
- Automatische Umwandlung von Microsoft Office-Dateien sowie Open Office-Dokumenten in druckfertige PDFs
- Ausschießen jeglicher Druckaufträge - von einfachen Booklets bis hin zu vollständigen Broschüren und Büchern
- Automatische Reduzierung von Transparenzen (Windows, OS X und Linux)
- Beinhaltet ein umfangreiches Web-Entwicklungs-Kit zur einfachen Integration
- Das optionale DeviceLink-Add-On erlaubt das einfache Anpassen von Dateien für unterschiedliche Druckbedingungen.
Weitergehende Automatisierung: Kombination mit Enfocus Switch und callas pdfToolbox Server
Der callas pdfToolbox Server lässt sich für eine weitergehende Automatisierung auch zusammen mit Enfocus Switch nutzen. Mit der Kombination aus Switch und pdfToolbox Server/CLI lassen sich auch anspruchsvolle Aufgabenstellungen bei der innerbetrieblichen und zwischenbetrieblichen Automatisierung von Produktionsprozessen realisieren. Erfahren Sie hier mehr dazu:
Switch Automation Server / pdfToolbox
Showpad - verwendet callas pdfToolbox CLI zur Optimierung von PDF-Dateien
Mit Showpad können Unternehmen ihre Tablets in Hilfsmittel für den Vertrieb und für Präsentationen verwandeln. Das System ermöglicht eine kontrollierte Verteilung der Inhalte, die so jederzeit
aktuell sind, den Branding-Regeln des Unternehmens entsprechen, und es gewährt detaillierte Einblicke in die Nutzung der Daten. Die Plattform ist ein Gewinn für Vertriebsmitarbeiter, Vertriebs- und
Marketingmanager ebenso wie für Kunden.
Die Dokumente, die auf die Showpad-Plattform hochgeladen werden, liegen zumeist im PDF Format vor. Um solche Dokumente bestmöglich auf Tablets nutzen zu können, müssen sie entsprechend optimiert werden. Showpad hatte Schwierigkeiten mit der Konvertierung von PDFDokumenten, die seinen PDF-Standards nicht vollständig entsprachen. Hier kam die callas pdfToolbox ins Spiel. Peter Minne, Mitgründer und CTO von Showpad: "Wir brauchten eine Lösung, mit der wir eine größere Anzahl an Dateien optimieren konnten. Auch eine umfassende Feinabstimmung der Optimierung musste möglich sein. Zudem wollten wir Hinweise auf mögliche PDF-Probleme erhalten, und wir benötigten eine schnellere Verarbeitung."
Showpad verwendet eine cloud-gestützte Online-Plattform als zentrale Schaltstelle zum Hochladen von Inhalten und zum Verwalten der Lösung. In eine solche Umgebung lässt sich die pdfToolbox Engine von callas dank ihrer Kommandozeilen-Schnittstelle (CLI) leicht integrieren. Die Engine bietet einen umfassenden Funktionsumfang zum Optimieren von PDF Dokumenten: Qualitätskontrolle, Beheben möglicher Probleme, Erstellen von Vorschaubildern, Ausschießen, etc. Außerdem läuft sie auf allen gängigen Rechnern wie Mac, Windows sowie einer Reihe von Linux- und Unix-Varianten. Peter Minne fährt fort: "Die pdfToolbox CLI haben wir Anfang 2013 installiert. Dass Linux unterstützt wird, ist ein echter Vorteil für uns. So können wir bei dem Betriebssystem bleiben, das wir am besten kennen."
Bei Bedarf lässt sich pdfToolbox CLI leicht auf eine andere Plattform umstellen, da Installation und Verwendung völlig plattformunabhängig sind. Darüber hinaus kann sie bei steigenden Durchsatz-Anforderungen der Online-Plattform einfach erweitert werden, denn sie unterstützt Load-Balancing in Umgebungen mit hohen Volumen oder kritischen Antwortzeiten und lässt sich auf eigenen Servern oder auf virtuellen Servern bei Unternehmen wie Amazon installieren. Dabei baut die pdfToolbox auf der Standardtechnologie der Adobe PDF Bibliothek auf und bietet dieselben robusten Möglichkeiten zur Qualitätskontrolle wie Adobe Acrobat selbst (das Preflight-Plugin für Adobe Acrobat Pro ist eine Entwicklung von callas software).
"Es gibt einen weiteren klaren Vorteil:", erklärt Peter Minne, "Tests und Weiterentwicklungen der verbesserten Optimierungen für PDF-Dokumente können wir zum größten Teil auf unseren Desktoprechnern ausführen. Konfigurationen erstellen wir einfach mit pdfToolbox Desktop. Wenn wir uns sicher sind, dass sie wie gewünscht funktionieren, laden wir sie auf den Server hoch. Äußerst praktisch." Die Möglichkeiten zur Fernkonfiguration und -verwaltung von pdfToolbox Desktop gehörten zu den wichtigsten Funktionen bei Einführung von pdfToolbox. Mit ihnen kann pdfToolbox Desktop auf Mac und Windows als Remote-Client für einen pdfToolbox Server oder CLI irgendwo im Netzwerk fungieren. In einer cloud-basierten Umgebung entfällt so die Notwendigkeit, alle Test- und Konfigurationsaufgaben auf dem Server selbst auszuführen. Das Ergebnis ist oft ein erheblicher Zeitgewinn.
Durchdachte Befehle, einfache Installationsschritte und eine umfassende Dokumentation sorgen dafür, dass der Einstieg in die Entwicklung auf einer ganzen Reihe von unterstützten Plattformen mit derselben callas-Technologie, die auch im Preflight-Branchenstandard Adobe® Acrobat® zum Einsatz kommt, zu einer Kleinigkeit wird.
Kunden können sehr schnell die robusten und zuverlässigen PDF-Preflight und Korrektur-
Werkzeuge in jede Lösung integrieren; von vielseitigen Web-Anwendungen bis hin zu Jobübergabe-Portalen. pdfToolbox CLI bietet die gründliche und umfassende Verarbeitung, die erforderlich ist, um Lösungen zu ergänzen - The sky is the limit.
Für jede beliebige Lösung, sei es eine vielseitige Web-Anwendung, die auf UNIX läuft oder ein Jobübergabe-Portal, das die neuesten PDF/X Standards benutzt, pdfToolbox CLI sorgt für die solide und umfassende Verarbeitung, die benötigt wird, um das Produkt zu vervollständigen.
callas pdfToolbox ist in zwei Versionen erhältlich:
Eine voll funktionsfähige, zeitlich begrenzt einsetzbare Testversion finden Sie unter Demos/Downloads
Die Dokumente, die auf die Showpad-Plattform hochgeladen werden, liegen zumeist im PDF Format vor. Um solche Dokumente bestmöglich auf Tablets nutzen zu können, müssen sie entsprechend optimiert werden. Showpad hatte Schwierigkeiten mit der Konvertierung von PDFDokumenten, die seinen PDF-Standards nicht vollständig entsprachen. Hier kam die callas pdfToolbox ins Spiel. Peter Minne, Mitgründer und CTO von Showpad: "Wir brauchten eine Lösung, mit der wir eine größere Anzahl an Dateien optimieren konnten. Auch eine umfassende Feinabstimmung der Optimierung musste möglich sein. Zudem wollten wir Hinweise auf mögliche PDF-Probleme erhalten, und wir benötigten eine schnellere Verarbeitung."
Showpad verwendet eine cloud-gestützte Online-Plattform als zentrale Schaltstelle zum Hochladen von Inhalten und zum Verwalten der Lösung. In eine solche Umgebung lässt sich die pdfToolbox Engine von callas dank ihrer Kommandozeilen-Schnittstelle (CLI) leicht integrieren. Die Engine bietet einen umfassenden Funktionsumfang zum Optimieren von PDF Dokumenten: Qualitätskontrolle, Beheben möglicher Probleme, Erstellen von Vorschaubildern, Ausschießen, etc. Außerdem läuft sie auf allen gängigen Rechnern wie Mac, Windows sowie einer Reihe von Linux- und Unix-Varianten. Peter Minne fährt fort: "Die pdfToolbox CLI haben wir Anfang 2013 installiert. Dass Linux unterstützt wird, ist ein echter Vorteil für uns. So können wir bei dem Betriebssystem bleiben, das wir am besten kennen."
Bei Bedarf lässt sich pdfToolbox CLI leicht auf eine andere Plattform umstellen, da Installation und Verwendung völlig plattformunabhängig sind. Darüber hinaus kann sie bei steigenden Durchsatz-Anforderungen der Online-Plattform einfach erweitert werden, denn sie unterstützt Load-Balancing in Umgebungen mit hohen Volumen oder kritischen Antwortzeiten und lässt sich auf eigenen Servern oder auf virtuellen Servern bei Unternehmen wie Amazon installieren. Dabei baut die pdfToolbox auf der Standardtechnologie der Adobe PDF Bibliothek auf und bietet dieselben robusten Möglichkeiten zur Qualitätskontrolle wie Adobe Acrobat selbst (das Preflight-Plugin für Adobe Acrobat Pro ist eine Entwicklung von callas software).
"Es gibt einen weiteren klaren Vorteil:", erklärt Peter Minne, "Tests und Weiterentwicklungen der verbesserten Optimierungen für PDF-Dokumente können wir zum größten Teil auf unseren Desktoprechnern ausführen. Konfigurationen erstellen wir einfach mit pdfToolbox Desktop. Wenn wir uns sicher sind, dass sie wie gewünscht funktionieren, laden wir sie auf den Server hoch. Äußerst praktisch." Die Möglichkeiten zur Fernkonfiguration und -verwaltung von pdfToolbox Desktop gehörten zu den wichtigsten Funktionen bei Einführung von pdfToolbox. Mit ihnen kann pdfToolbox Desktop auf Mac und Windows als Remote-Client für einen pdfToolbox Server oder CLI irgendwo im Netzwerk fungieren. In einer cloud-basierten Umgebung entfällt so die Notwendigkeit, alle Test- und Konfigurationsaufgaben auf dem Server selbst auszuführen. Das Ergebnis ist oft ein erheblicher Zeitgewinn.
Über callas pdfToolbox CLI
Durchdachte Befehle, einfache Installationsschritte und eine umfassende Dokumentation sorgen dafür, dass der Einstieg in die Entwicklung auf einer ganzen Reihe von unterstützten Plattformen mit derselben callas-Technologie, die auch im Preflight-Branchenstandard Adobe® Acrobat® zum Einsatz kommt, zu einer Kleinigkeit wird.
Kunden können sehr schnell die robusten und zuverlässigen PDF-Preflight und Korrektur-
Werkzeuge in jede Lösung integrieren; von vielseitigen Web-Anwendungen bis hin zu Jobübergabe-Portalen. pdfToolbox CLI bietet die gründliche und umfassende Verarbeitung, die erforderlich ist, um Lösungen zu ergänzen - The sky is the limit.
Für jede beliebige Lösung, sei es eine vielseitige Web-Anwendung, die auf UNIX läuft oder ein Jobübergabe-Portal, das die neuesten PDF/X Standards benutzt, pdfToolbox CLI sorgt für die solide und umfassende Verarbeitung, die benötigt wird, um das Produkt zu vervollständigen.
callas pdfToolbox ist in zwei Versionen erhältlich:
-
pdfToolbox Desktop für manuelle Verarbeitung als Plug-in in Adobe Acrobat oder als eigenständiges Programm, ab 499 Euro.
- pdfToolbox Server/CLI für vollautomatische Verarbeitung ohne manuelle Eingriffe ist ab 3999 Euro erhältlich.
Eine voll funktionsfähige, zeitlich begrenzt einsetzbare Testversion finden Sie unter Demos/Downloads