pdfToolbox Desktop

Optimieren Sie Ihre PDF-Dokumente mühelos mit callas pdfToolbox. Unser leistungsstarkes Tool bietet Ihnen eine benutzerfreundliche Oberfläche und vielseitige Funktionen, von Farbkonvertierungen bis hin zur automatisierten Dokumentenverarbeitung. Starten Sie jetzt, um Ihre PDFs effizient zu bearbeiten und professionelle Ergebnisse zu erzielen!

Die pdfToolbox von callas bietet für fast jede Aufgabenstellung bei der Korrektur und Aufbereitung von PDF-Dokumenten das richtige Werkzeug. Neben vielen Standard-Korrekturen für problemhafte Objekte oder Dokumenteigenschaften, bietet pdfToolbox leistungsfähige Optionen für die Farbkonvertierung und -anpassung, die Ebenenverwaltung, das Montieren von Einzelseiten zu kompletten Druckbögen und vieles mehr. Ein Werkzeug, welches Sie schon bald nicht mehr missen möchten...

Eigene Prüfungen, Korrekturen oder Profile lassen sich jetzt bei der Erstellung "testen"

Weitere Funktionen
Screenshot 1
Screenshot 2

Weiterentwicklung im Bereich Prozessplan. Benutzerfreundliche Darstellung der Arbeitsabläufe gegenüber älteren Versionen

Weitere Funktionen

Leistungsstarkes PDF-Management leicht gemacht

Funktionale PDF-Bearbeitung auf höchstem Niveau

Intuitive Switchboard-Oberfläche

Plug-In oder eigenständige Anwendung

Effiziente Farbkonvertierung

Umfassende PDF-Korrektur

Transparenz-Optimierung

Ebenenverwaltung für präzise Steuerung

Visuelle Dokumentenvergleiche

Automatisierte Dokumentenverarbeitung

Funktionen

Optimale Farbkonvertierung für Druckstandards

Einfache PDF-Korrektur in wenigen Klicks

Verändern Sie Ihre PDF-Dokumente einfach und schnell mit callas pdfToolbox – für professionellen Druck und Präsentationen.

Transparenzen effizient reduzieren

Ebenenmanagement für klare Struktur

Visualisierung von Fehlerquellen im PDF

Dokumentenvergleich für höchste Präzision

Flexible Montage von Drucklayouts

Zu den Preisen von pdfToolbox Desktop

FAQ

Aktivierung von pdfToolbox Desktop oder pdfToolbox Server


Installieren Sie bitte zunächst Ihre Version auf dem Computer, auf welchem die Freischaltung erfolgen soll. Danach starten Sie das Programm.

  • Die pdfToolbox Desktop (Standalone) und pdfToolbox Server Version zeigt nach dem Start direkt in der Menüleiste die Aktivierungs-Optionen an.
  • Die Plug-In Version für Adobe Acrobat öffnet nach Starten von Adobe Acrobat automatisch das Aktivierungs-Fenster.

Wählen Sie hier:

1. Testlizenz aktivieren


2. Volllizenz (auch zeitlich begrenzte Lizenz) aktivieren


Sonderfall:

3. Aktivierung ohne Internet-/Emailverbindung am Rechner


4. Verwendung eines Lizenzserver


Ein Lizenzserver ist verfügbar ab Version 10.2x.

Nach dem Starten zeigt sich in der Menüleiste verschiedene Möglichkeiten zur Aktivierung

1. Testlizenz (Demolizenz) aktivieren


Im folgenden Dialogfenster für eine Testlizenz werden Sie gebeten, Ihre Kontaktdaten anzugeben.
Das Produkt zur Aktivierung muss ausgewählt werden
  • Über das Pop-Up-Fenster wählen Sie dann noch die Variante von pdfToolbox (Desktop oder Server) aus, die Sie gerne testweise freischalten möchten.

Weiter geht es mit Lizenzanfrage an Callas Lizenzserver senden

2. Lizenz aktivieren


Bei der Aktivierung einer Vollversion benötigen Sie einen gültigen pdfToolbox Lizenzschlüssel (Keycode), welchen Sie von uns oder über Ihren Fachhandelspartner erhalten haben. Neben einer zeitlich unbegrenzten Vollversion können Sie auch eine zeitlich begrenzte Version über diese Option aktivieren, wenn Sie von uns einen entsprechenden Lizenzschlüssel erhalten haben.
Über die Auswahl Lizenz aktivieren öffnet sich das Menü für die Kontaktdaten und dem Lizenzcode
Klicken Sie danach auf Weiter und geben Sie im folgenden Dialogfeld Ihre Kontaktdaten, Ihre EMail-Adresse und Ihren Lizenzschlüssel bzw. das Lizenz-PDF ein.
Eingeben des Lizen zcode oder der Lizenz Datei
Lizenzanfrage an Callas Lizenzserver senden
Klicken Sie danach auf Weiter. Es wird automatisch eine Anfrage an den callas Lizenzserver per Email versendet!

Sie erhalten dann direkt vom callas Lizenzserver an die angegebene EMail-Adresse eine EMail mit dem Aktivierungscode (Aktivierungs-PDF). Klicken Sie in der pdfToolbox auf Aktivierungs-PDF eingeben oder kopieren Sie den Text aus der EMail vom callas Lizenzserver in das entsprechende Feld. Damit ist die Aktivierung beendet.
Eventuelle weitere Optionen (wie Dispatcher) lassen sich auf identische Art und Weise zusätzlich aktivieren.

3. Aktivierung ohne Internetverbindung


Sollten Sie keine direkte Internet- oder Email Anbindung haben, oder es Probleme mit einem Verbindungsaufbau geben, so können Sie über die Funktion Details, per Email senden
Über die Schaltfläche Details und per E-Mail senden kann der Inhalt der Mail kopiert werden um diese dann separat zu versenden.
die benötigten Informationen kopieren und über ein Email-Programm auf einem anderen Rechner versenden.

Im folgenden Dialogfenster haben Sie die Möglichkeit den Inhalt der Ihnen zugemailten Lizenzinformation hineinzukopieren oder die erhaltene PDF LizenzPDF (Activation.pdf) per Drag & Drop auf das Fenster zu ziehen. Beide Informationen werden Ihnen vom callas Lizenzserver an die von Ihnen angegebene Email-Adresse automatisch zugesendet.
Die grüne Aktivierungsdatei wird einfach hier abgelegt
  • Klicken Sie auf Weiter

Jetzt ist Ihre Version aktiviert. Die TestLizenz/VollLizenz steht Ihnen nun zur Verfügung. Um weitere Lizenzen/Module zu aktivieren gehen Sie genauso vor wie oben beschrieben.
Eine Information über die Aktivierung des Produktes mit Seriennumer

4. Verwendung eines Lizenzservers


Ab Version 10.2 (503) kann auch die Verbindung zu einem Lizenzserver aufgebaut werden. Er bietet die Möglichkeit, Lizenzinformationen von einem zentralen Lizenzserver zu erhalten. Darüber hinaus bietet der License Server sowohl prozessbasierte als auch kreditbasierte (zeitbasierte) Lizenzen, die wesentlich flexibler sind als herkömmliche Lizenzmodelle, die von callas-Produkten verwendet werden.
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Da die Aktivierung (und die daraus resultierende Lizenzdatei) an die Hardware gebunden ist. Es ist notwendig, eine Lizenz auf einem Rechner zu deaktivieren, bevor eine Aktivierung auf dem neuen Rechner erfolgt.

Der callas pdfToolbox Lizenschlüssel ist Plattform- und Hardware-abhängig. Somit kann die Software nur in der jeweiligen Systemumgebung "umziehen". Möchte ich das Produkt auf einem anderen Computer verwenden, so muss die Lizenz zuvor deaktiviert werden.
Bitte beachten Sie dazu die jeweilige Lizenzbestimmungen des Herstellers.

Die Deaktivierung erfolgt (ab Version 7.6.x) direkt aus dem Menü Hilfe " "Info über callas pdfToolbox", oder Sie öffnen aus dem Menü Hilfe die Option "callas pdfToolbox aktivieren".
Beginn über die Schaltfläche Deaktivieren des Info über callas pdfToolbox Fensters
Auswahl des Menüpunktes Deaktivieren
Öffnen Sie das Information Fenster und wählen Sie hier die Deaktivierung.

In dem jetzt folgenden Fenster wählen bitte das Produkt aus, welches Sie deaktivieren möchten.
Auswahl des zu deaktivierenden Produktes

Nach der Bestätigung der Deaktivierungsanforderung erfolgt die Lizenz Deaktivierung. Dazu erhalten Sie als Bestätigung eine Email. Je nach Version enthält die Email Ihre Lizenzinformationen und Sie können diese für eine Neuaktivierung verwenden.
Rückmeldung über die Deaktivierung

Die Abbildungen zeigen die damalige Darstellung, diese können heute abweichen

Für eine CLI Version kann diese Beschreibung weiterhelfen:
Der Befehl wird über ein terminal ausgeführt und lautet: "pdfToolbox --deactivate "
Die entsprechende Lizenz wird aus dem System entfernt
Um die Deaktivierung abzuschließen, muss die Ausgabe des Befehls manuell per E-Mail an den Aktivierungsserver gesendet werden. Die Email Adresse dafür: activate(at)callassoftware.com
Die Aktivierungscodes für alle Lizenzen werden mit dem Status-Befehl aufgelistet:
pdfToolbox --status
Wenn Sie eine neue Version der pdfToolbox Desktop oder die pdfToolbox Server Version auf einem Computer installieren, auf dem bereits eine Vorgänger Version installiert ist, so erkennt dies der Installier automatisch und fragt Sie beim ersten Start ob Sie die Einstellungen übernehmen wollen. Nach dem ersten Start wird nach einer Konvertierung/Übernahme gefragt
Wird dieses bestätigt, so werden entsprechende Konfigurationen übernommen.
1. Möglichkeit: Erneute Anforderung zur Übernahme bestehender Daten
2. Möglichkeit: manueller Export/Import
3. Möglichkeit: Kopieren/Verschieben

Wie können Sie die Einstellungen übernehmen, sollte es nicht zu einer automatischen Übernahme kommen?
Diese Einstellungen können auch noch nachträglich übertragen werden. Dazu sollte die pdfToolbox oder die Server Version beendet werden. Die folgenden Möglichkeiten bieten sich hier an. Die Beschreibung basiert auf einer nicht aktivierten Programm Version.

1. Möglichkeit: Erneute Anforderung


Durch ein Entfernen des Präferenzordners (dieser entsteht beim ersten Programmstart) kann beim nachfolgenden erneuten Starten von pdfToolbox eine erneute Abfrage (nach Übernahmen der Einstellungen) erzwungen werden. Unter dem Pfad:
Windows C:UsersBENUTZERNAMEAppDataRoamingcallas software*
macOS /Users/BENUTZERNAME/Library/Preferences/callas software*
Bewegen Sie hier einfach den Ordner der neuen Programmversion callas pdfToolbox (X) auf Ihren Schreibtisch. Ein Löschen kann später durchgeführt werden.
Starten Sie nun die neue pdfToolbox Version nochmals und Sie erhalten die ursprüngliche Anfrage für die Übernahme aller Einstellungen der vorigen Version.

2. Möglichkeit: manueller Export/Import


Für Anwender die lediglich ein paar eigene Profile verwenden und in die neue Version übernehmen wollen, kann einfach ein Export der Daten aus dem Profile-Fenster erfolgen. Importieren Sie dann die so exportierten Profile, Korrekturen oder Prüfungen in der neuen Version einfach wieder.

Über die Funktion Profil exportieren könnne eigene Korrekturen oder Profile gesichert werden.

3. Möglichkeit: Kopieren oder Verschieben


Sollte alle Möglichkeiten nicht funktionieren, so können Sie die älteren Einstellungen auch kopieren und manuell verschieben. Der Nachteil dieser Methode liegt darin, das die mit der neuen Version installierten Profile dadurch eventuell überschreiben werden und damit verloren gehen.
Unter dem Pfad der älteren Version:
Windows C:UsersBENUTZERNAMEAppDataRoamingcallas softwarecallas pdfToolbox (X)Preferences*
Mac OS /Users/BENUTZERNAME/Library/Preferences/callas software/callas pdfToolbox (X)/Preferences/*
muss der Ordner Profiles an den Installationsort der neuen Version kopiert werden. Somit werden alle Profile übernommen.
Die Programmpfade zu den Preferences können von Version zu Version variieren:

Ältere Versionen der pdfToolbox verwendete folgende Pfade:
Windows C:UsersBENUTZERNAMEAppDataRoamingcallas softwarecallas pdfToolbox 8RepositoriesDefaultProfiles_14*
Mac OS /Users/BENUTZERNAME/Library/Preferences/callas software/callas pdfToolbox 8/Repositories/Default/Profiles_14*
Hier sollten aus der älteren Version auch nur der Inhalt kopiert werden.

Unser Tipp: Wir empfehlen ein Backup der Daten.
Nach diesen Eingriffen sollte auf die Verwendung der älteren Version verzichtet werden.

*(Benutzername) steht dabei als Platzhalter für den Benutzernamen, unter dem Sie am Computer angemeldet sind. 
Unter aktuelleren Mac-Versionen gelangen Sie in den Benutzer/Library... Ordner am einfachsten durch Festhalten der Options- (Wahl- / alt-Taste) im Finder und dem Auswählen des Menübefehls Gehe zu. Durch das Festhalten dieser Taste erscheint dann ein (zuvor versteckter) Library-Eintrag, der Sie in den Benutzer/Library Ordner führt.
Unter Windows sind die Verzeichnisse ausgeblendet. Diese können aber über den Explorer eingeblendet werden. Bei aktuellen Versionen unter Ansicht Ausgeblendete Elemente. Bei älteren Windows Versionen im Explorer unter Organisieren - Ordner- und Suchoptionen - Ansicht - Ausgeblendete Dateien…anzeigen.
Auf der callas-Webseite hat Dietrich von Seggern einen interessanten (englischsprachigen) Artikel zum Thema Überdrucken publiziert, welcher einen etwas tieferen Einblick in dieses Thema gibt.
https://www.callassoftware.com/de/blog/overprint
Die neue Version der pdfToolbox 12 enthält zwei neue Funktionen die Dateien automatisch optimieren. In der Grundeinstellung der Desktop Version können diese bei Bedarf deaktiviert werden.

in der Grundeinstellung kann das Optimieren eingeschaltet werden.

Automatische Optimierung von PDFs


Von pdfToolbox verarbeitete PDFs werden automatisch optimiert, sobald Änderungen vorgenommen wurden (z.B. durch eine Korrektur oder eine Aktion) und die Datei gespeichert wird. Diese Optimierungen werden nur dann durchgeführt, wenn die PDF-Datei gespeichert wird - es ist also nicht der Fall, wenn eine reine Analyse-Verarbeitung durchgeführt wird.

Auch ein normales erneutes Speichern einer PDF-Datei löst diese Optimierung aus.

Alle Varianten (Standalone, Server/CLI und SDK) von pdfToolbox 12 führen standardmäßig die folgenden Optimierungen durch:
  • Nicht-referenzierte Objekte entfernen
  • Optimieren des Content Streams (es werden Content-Stream-Teile gebildet, die dann mehrfach referenziert und somit geteilt genutzt werden können)
  • Zusammenführen identischer Formulare und Bilder ("identisch" wird ermittelt durch den MD5-Hash des Inhaltes)

Es ist außerdem möglich:
  • Identische Fonts und Encodings zusammenzuführen
  • Die Optimierung vollständig zu deaktivieren
pdfToolbox ermöglicht es, Profile, Prozesspläne, Korrekturen und Prüfungen einzurichten. Diese können durchaus komplex werden – das gilt im Besonderen für Prozesspläne. Im herkömmlichen Verfahren wurde das Folgende häufig mehrmals wiederholt, wenn beispielsweise ein neuer Prozessplan erstellt werden sollte:
  • Die Schritte im Prozessplan modifizieren,
  • den Prozessplan sichern,
  • ein Testdokument öffnen,
  • den Prozessplan ausführen,
  • einen Speicherort für die Ergebnisdatei festlegen,
  • Abfrage, ob die vorherige Ergebnisdatei überschrieben werden soll, oder ob die Datei unter einem neuen Namen abgespeichert werden soll,
  • feststellen, dass irgendetwas nicht funktioniert …

Dieser Zyklus benötigt nicht nur Einiges an Zeit, sondern ist auch häufig fehleranfällig, da es leicht passieren kann, dass etwa die originale Testdatei versehentlich überschrieben wird.

Wie man den Testmodus anwendet


Mit pdfToolbox ist es nun möglich, diesen Prozess mit einem eingebauten Testmodus zu rationalisieren. Mit diesem können Sie einen Prozessplan, ein Profil, eine Korrektur oder eine Prüfung im jeweiligen Editor testen. Dabei können Sie den Ablauf ausprobieren, ohne einen Speicherort für die Ergebnisdatei auszuwählen oder zu befürchten, dass einen bereits bestehende Datei zerstört wird.

Der Testmodus wird in pdfToolbox Desktop über den Editor des Prozessplans, des Profils, der Korrektur oder der Prüfung gestartet. Sie können einen dieser Editoren öffnen und …
  • ... die Schaltfläche mit der Bezeichnung „Test“ klicken.

Danach öffnet sich sofort der Testmodus für das zu editierende Element.

Schematischer Ablaufplan für Prüfungen und Korrekturen

Den Testmodus verwenden


Dies sind die wichtigsten Funktionen im Testmodus-Fenster.

Ergebnis der Prüfung wird dargestellt

  1. Standardmäßig erstellt der Testmodus eine Kopie des Dokuments, das in pdfToolbox geöffnet ist. An diesem wird der Prozessplan, das Profil, die Prüfung oder die Korrektur durchgeführt und das Ergebnis im linken Teil des Testmodus-Fensters angezeigt. Damit können Sie sofort das Ergebnis der Durchführung sehen, jedoch ohne zuvor einen Zielort für das geänderte PDF-Dokument auswählen zu müssen. Sie müssen auch nicht befürchten, dass das Originaldokument überschieben werden könnte.
  2. Auf der rechten Seite zeigt das Testmodus-Fenster das Log zur Ausführung, so wie Sie es normalerweise im Profilfenster sehen würden, wenn Sie eine Beispieldatei mit dem Prozessplan verarbeitet hätten.
  3. Wenn Sie mit verschiedenen Dateien testen möchten, zeigt das Pulldown-Menü alle in pdfToolbox Desktop geöffneten PDF-Dateien ebenso wie alle zuvor geöffneten PDF-Dateien. So können Sie andere PDF-Dokumente öffnen. Wenn Sie hier ein anderes PDF-Dokument öffnen, wird der aktuell aktive Prozessplan sofort mit dem neuen Dokument ablaufen.
  4. Wenn Sie das Auswahlkästchen „Profilausführung protokollieren“ aktivieren, können Sie die Zwischenergebnisse des Prozesses sichern. Das ist im Besonderen bei Prozessplänen sinnvoll, die über zahlreiche Sequenzschritte laufen.
  5. Ein Klick auf die „Test“-Schaltfläche lässt die Verarbeitung erneut ablaufen. Genauer gesagt wird hiermit eine frische Kopie des PDFs erstellt, der Prozessplan (oder eine andere Verarbeitung, die Sie gerade einrichten) erneut gestartet und die Ergebnisse angezeigt. Beachten Sie, dass dies besonders für Anwendungen mit der Inhalte-Platzieren-Funktion hilfreich ist, da diese Ihnen die Möglichkeit bietet, das Template in einen externen Editor zu ändern, diese dort zu speichern und zum pdfToolbox-Testmodus zurückzukehren, um in diesem Fenster per Klick auf die „Test“-Schaltfläche die Änderungen des Templates anzuzeigen.
  6. Die „OK“-Schaltfläche beendet die Testsitzung.


Für die Desktop Version 12.2.561 der pdfToolbox werden zwei Plug-In Varianten angeboten. Je nach installiertem Acrobat steht eine 32- oder 64-bit Plug-In Version für Acxrobat bereit.
Der Installer der reinen Desktop Installation zeigt:
Auswahl der Komponenten zur Installation, Standalone, Serverversion und Acrobat PlugIn 64-bit

Hinweis: Dieser Beitrag wurde im Jahr 2021 erstellt.
Die Abbildungen zeigen die damalige Darstellung, diese können heute abweichen
Mit pdfToolbox 14.4 wurde beim Dokumenten-Vergleich eine neue Funktion eingebaut, welche die Berücksichtigung der Output Intents bei den 2 zu vergleichenden Dokumnenten etwas verändert bzw. optimiert hat:
  • Wenn nur eine der beiden Dateien einen Output Intent hat, so wird dieses ICC-Profil für das Rendering beider Dateien verwendet
  • Wenn beide Dateien Output Intents haben, so wird das jeweilige ICC-Profil für das Rendering der jeweiligen Datei verwendet
  • Wenn keine Datei einen Output Intent hat, so wird kein Simulationsprofil verwendet


Dies behebt ein Problem welches auftauchen konnte, wenn eine der beiden Dateien einen Output Intent und die andere keinen OI besaß.

In wenigen Minuten zu neuen pdfToolbox Desktop-Skills: Tutorials für Einsteiger und Experten.

Ausschießskripte mit Snippets schreiben


Aus der Reihe pdfToolbox explained gibt es es neues Video mit David van Driessche

Die Ausschieß-Engine in pdfToolbox ist leistungsstark. Die Verwendung von JavaScript-Ausschießkonfigurationen erleichtert die Arbeit damit. Um jedoch loslegen zu können, müssen Sie wissen, welche Objekte vorhanden sind und welche Funktionen Sie zum Definieren Ihres Ausschießens verwenden können.

Dieses Video zeigt Ihnen, wie Sie JavaScript-Ausschieß-Snippets in pdfToolbox verwenden. Diese Snippets bieten wichtige Hilfsfunktionen und Objekte, die sich leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen.
5 minutes with pdfToolbox
movie.png 5 minutes with pdfToolbox

callas pdfToolbox ist äußerst flexibel und leistungsstark, aber gleichzeitig kann der Einstieg etwas einschüchternd sein. Diese Playlist enthält sehr kurze Videos (5 Minuten oder weniger) über pdfToolbox, die Ihnen den Einstieg erleichtern sollen.

Jedes Video konzentriert sich auf eine bestimmte Funktion oder Funktionalität (oder einen Teil davon) und erklärt, wie man damit umgeht. Ganz einfach und direkt auf den Punkt gebracht.

Auch wenn Sie bereits Experte sind, werden Sie überrascht sein, wie viel Sie selbst in den einfachsten Videos noch lernen können!
callas software pdfToolbox Einführungs-Webinar


callas hat kürzlich ein Einführungs-Webinar zu pdfToolbox (v14) durchgeführt, welches Sie sich hier nochmals in Ruhe anschauen können. Es eignet sich insbesondere für Neukunden und Interessenten von pdfToolbox, welche sich einen Überblick zu den Funktionen und Möglichkeiten der pdfToolbox-Technologie verschaffen möchten.
Weitere Tutorials