Die Akquise Ihrer Druckaufträge ist automatisiert – und nun?

Das mit KI generierte Bild zeigt symbolisch eine Flut von Druckaufträgen. Diese staut sich vor einer Druckerei auf, die mit der Bearbeitung nicht nachkommt.

Die Akquise Ihrer Druckaufträge ist automatisiert – und nun?

Der Druckauftrag kommt per Schnittstelle, der Preis ist gesetzt. Es gibt keine Angebote mehr, kein Nachfassen und kein Warten auf etwaige Rückmeldungen und Informationen.

Druckereien, die als Partner von Druck-Brokern arbeiten, haben einen mehr oder minder großen Teil ihrer Akquise aus dem Tagesgeschäft genommen.

Offen bleibt die Frage, was danach passiert. Da klafft noch oft eine Lücke – der Vertrieb läuft von selbst, aber die Produktion arbeitet teilweise noch wie vor zehn Jahren.

Nach dem Eingang der Daten werden diese oft noch von Hand geprüft, in Jobs übersetzt, manuell durch die Druckvorstufe bugsiert und dann an die Maschine übergeben.

Der Preis steht fest, die Marge entsteht in der Produktion

Jeder dieser Schritte kostet Minuten, bei hunderten solcher Aufträge bauen sich schnell enorme Zeitverluste auf. Und die kosten bares Geld – schließlich steht der Preis fest, und die Marge muss in der Produktion entstehen.

Hier hilft nur die möglichst weitgehende Automatisierung. Druck-Broker liefern ja standardisierte Produkte in planbaren Formaten, und das ist die beste Voraussetzung für dieses Vorhaben.

Impressed Workflow Server ist die Basis für die Automatisierung

amit die Produktion mit der automatisierten Akquise Schritt hält, braucht sie ein tragendes Fundament. Gegossen wird es vom Impressed Workflow Server (IWS), der Basis für die automatisierte Druckproduktion.

Er verbindet die einzelnen Schritte vom Auftragseingang bis zur Maschine und in die Weiterverarbeitung. Er nimmt dem Team die zeit- und margenkostende Routinearbeit ab, die ja meist auch noch ziemlich langweilig ist. Typische Ansatzpunkte sind:

  • Durchgängige Auftragsdaten: Informationen etwa aus dem MIS laufen ohne manuelle Neueingabe in die Vorstufe über den Druck in die Weiterverarbeitung.
  • Dateiprüfung: Die meisten Standardfehler wie fehlender Beschnitt oder ein falscher Farbraum werden ohne manuellen Eingriff korrigiert.
  • Bogenmontage: Aufträge mit gleichem Material und Format werden automatisch zusammengestellt.
  • Statusmeldungen: Optional bekommt der Broker als Auftraggeber die Produktionsstände übermittelt.

IWS integriert sich in bestehende Produktionsumgebungen

Bei der Entwicklung des Impressed Workflow Servers war uns die technische Offenheit besonders wichtig. Er kommuniziert „auf Zuruf“ mit einer großen Vielfalt von Systemen und Maschinen, für die entsprechende Schnittstellen zur Verfügung stehen. Eine aktuelle Übersicht finden Sie hier.

Damit kann er problemlos in Ihre bestehende Produktionsumgebung integriert werden – und Sie sind für zukünftige Änderungen flexibel.

Für den Fall, dass Sie eine ganzheitliche Überholung Ihrer Systemlandschaft planen, bieten wir mit IWS Print auch eine modulare Gesamtlösung an.

Das Cockpit und die Schaltzentrale für Ihre Druckproduktion

Der Impressed Workflow Server sorgt für den reibungslosen und effizienten Ablauf der Produktionsprozesse in ihrer Druckerei. Er reicht die für den nächsten Schritt nötigen Daten an die entsprechenden Systeme weiter und erhält von diesen Meldungen über den Status der Abläufe.

Von der Druckvorstufe über den Druck bis in die Weiterverarbeitung und den Versand sind sie immer im Bild über den Stand der Dinge. Das funktioniert auch zeit- und ortsunabhängig – über die IWS iPad-App.

Der Impressed Workflow Server ist damit tatsächlich das Cockpit und die Schaltzentrale Ihrer Druckproduktion.

Keine Investition, sondern Betriebsausgabe

Der Impressed Workflow Server wird als Subskriptions-Lizenz vertrieben. Der Monatspreis ergibt sich aus dem Basismodul, der Anzahl der Benutzer, den genutzten Eingangskanälen sowie den Produkten, die über IWS abgewickelt werden. Damit gehen die Kosten in die Betriebsausgaben ein.

Bis zu 70 Prozent Entlastung der Druckvorstufe

Dass sich „die Sache“ für Sie rechnen wird, das steht außer Frage. Dieses Vertrauen ziehen wir beispielsweise aus einem Statement von Mark Fischer, verantwortlich für die Produktion bei unserem Kunden BühlerDruck: „Dies führte zu einer Entlastung der Druckvorstufe um etwa 70 Prozent gegenüber der „Vor-IWS-Ära“. Durch die deutlich gesteigerte Effizienz können wir bei gleichem Personalstand wesentlich mehr bewegen“.

Weiterführende Informationen

  • Alle Informationen zum Impressed Workflow Server finden Sie hier.
  • Alles rund um die modulare Gesamtlösung IWS Print gibt’s hier.
  • Hier geht’s zum Anwenderbericht über BühlerDruck.
  • Falls Sie Fragen zur Automatisierung Ihrer Druckproduktion haben – das Impressed- Beraterteam aus Druckern und IT-Experten steht Ihnen gern zur Verfügung.