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ZePrA

Funktionsübersicht

Impressed - Funktionsübersicht: ColorLogic ZePrA

  Gradationsanpassung

[ Benötigt Gradation-Modul ]

Gradations-Option

Mit dem optionalen Gradation-Modul lassen sich direkt in ZePrA Gradationskurven erstellen oder externe Tonwertkorrektur-Daten nutzen und auf Daten anwenden.

Gradationen sind Kennlinien, die Sie zum Abschluss Ihrer Konvertierung auf die einzelnen Kanäle Ihrer Daten anwenden können. Dieses Vorgehen ähnelt der Kennlinien-Steuerung bei der Belichtung von Druckplatten. Mit Hilfe der Gradationen können Sie Tonwertkorrekturen sowohl auf einzelne CMYK-Kanäle als auch auf Sonderfarbkanäle anwenden. Gradationen können entweder nach oder anstatt einer Farbkonvertierung aktiviert werden. Wenn Sie ausschließlich Gradationskurven auf ansonsten druckfertige Daten anwenden möchten, können Sie mit ZePrA entsprechende Konfigurationen mit dem Auto Setup-Wizard anlegen (eine Lizenz für das Gradations-Modul vorausgesetzt). Dabei wird der Dokument-Farbraum nicht geändert.

Es stehen bereits einige Standard-Gradationskurven (von -20% bis +20%) für eine schnelle Anpassung des Druckbildes zur Auswahl. Eigene Kurven können jederzeit hinzugefügt werden.

Automatischer Import von geänderten Kurven

ZePrA merkt sich, wenn Sie eine externe Korrekturkurve importiert haben. Sie können die Daten auch dynamisch austauschen; dazu muss die Datei im Ordner, der im Gradationsdialog unter Import gewählt wurde, einfach überschrieben werden. Somit lässt sich ein automatischer Korrektur-Workflow einrichten.

Hinweis

Das Gradation-Modul ist separat als optionales Modul erhältlich. Ab ZePrA 4 ist es auch bereits Bestandteil der Pakete LARGE und XLARGE.

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