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Impressed - Versionshistorie: ColorLogic CoPrA

CoPrA

Versionshistorie

26.04.2018: Version: 5.0

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Verfügbar seit: 26.04.2018 | Aktuelle Demos & Downloads

Neues Werkzeug für die DeviceLink-Profilierung

CoPrA 5 ist ein Major Upgrade. Der Umfang der DeviceLink-Funktionen wird mit dem neuen Werkzeug Linearisierung weiter erhöht. Es ist in den Paketen CoPrA 5 L und höher enthalten. Die neuen Funktionen in der Drucker- und DeviceLink-Profilierung erweitern die Schwarzerzeugung und transformieren sie in die neue Farberzeugung. Sie bietet praktische neue Optionen, wie zum Beispiel eine einfache Möglichkeit, einzelne Kanäle bei der Separation auszuwählen oder auszuschließen, oder die Visualisierung von Farbraumänderungen in Echtzeit. Der neue Algorithmus des SaveInk-Moduls ermöglicht nun noch größere Farbeinsparungen. Generell werden Anwender einen schnelleren Programmstart bemerken und sie können all dies zu attraktiven Paketpreisen erhalten.

Die neuen Funktionen werden in dem Dokument: Was ist neu in CoPrA 5 ausführlich beschrieben.

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
Kunden mit gültigem Wartungsvertrag erhalten das Upgrade auf Version 5 kostenlos.

Wenn Sie CoPrA v4 nach dem 1.3.2018 erworben haben, haben Sie über die GracePeriod ebenfalls Anrecht auf ein kostenloses Upgrade auf Version 5

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die Upgradekosten von v4 auf v5 belaufen sich auf 25% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v3 auf v5 belaufen sich auf 50% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

02.11.2017: Version: 4.2.1

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Verfügbar seit: 02.11.2017 | Aktuelle Demos & Downloads

Neuerungen in CoPrA 4.2.1

  • Durch Qualitätsverbesserungen bei der Berechnung von DeviceLink-Profilen werden Lichterbereiche nun noch besser wiedergegeben. Dies fällt insbesondere dann ins Gewicht, wenn zwischen Quell- und Zielprofil große Unterschiede in den Tonwertzuwächsen in Lichterbereichen vorherrschen, zum Beispiel im Flexodruck.
  • Die Berechnung von Ausnahmen bei der DeviceLink-Erstellung mit Grau- und 4CLR-Profilen sowie bei der Verwendung von bestimmten Schwarzerzeugungs-Modi (z. B. Minimales Schwarz) ist verbessert worden.
  • Bei der DeviceLink-Erstellung sind einige Warnmeldungen, die bei der Verwendung von Ausnahmen auftraten, optimiert und ergänzt worden. So ist zum Beispiel die Kombination von Triplex- oder Schwarz Überdrucken Ausnahmen in Verbindung mit dem Schwarzerzeugungs-Modus Minimales Schwarz nicht zu empfehlen und führt nun zu einer Warnmeldung.

Fehlerkorrekturen in CoPrA 4.2.1

  • Fehlerkorrekturen bei der Anzeige von Warnungen: CoPrA unterstützt Anwender durch Warn- und Informationsmeldungen, wenn bestimmte Einstellungen bei der Profilerstellung oder im Zusammenhang mit Messdaten nicht kompatibel sind. Dabei ist der Fehler, der Warnungen bei der Druckerprofilierung auch ohne geladene Messdaten angezeigt hat, behoben worden. Weiterhin ist der Fehler behoben worden, der bei der Aktualisierung von RGB-Druckerprofilen eine Meldung angezeigt hat, die nur für CMYK-Profile relevant ist.
  • Die Berechnung des Schwarzpunktes bei manchen Druckerprofilen mit den Schwarzberechnungs-Modi Neutrales CMY oder Automatik ist verbessert worden. In manchen Fällen wurde ein zu bunter Schwarzpunkt erstellt.
  • Anpassung der Links zur neuen ColorLogic-Webseite im Dialog Registrierung.
  • Der Fehler, dass vom Anwender ausgewählte Voreinstellungen bei der DeviceLink-Erstellung umgestellt wurden, wenn Quell- oder Zielprofile geändert wurden, ist behoben worden.
  • In der Dateikonvertierung wurden nicht alle Lab-Profile in den Drop-down-Menüs der Profilauswahl angezeigt. Dies ist behoben worden.
  • Die Größe der Spalte der Profilliste im Profile Manager wird nun bei manueller Größenänderung gespeichert. Dies verhindert, dass sich die Spalte bei bestimmten Änderungen, zum Beispiel dem Zurücksetzen einer Suche, wieder auf die Ursprungsgröße ändert.
  • Die Seriennummer wird nun auch bei Preview-Profilen und nicht nur bei den “herkömmlichen” Profilen in den Copyright-Tag des Profils geschrieben.
  • Bei DeviceLink-Profilen mit mehr als vier Kanälen als Quellfarbraum wird nun verhinderte, dass Preview-Profile erstellt werden, da in Photoshop nur Preview-Profile der Farbräume Grau, RGB oder CMYK genutzt werden können.
  • Beim Auslesen von Einstellungen aus DeviceLink-Profilen wurden die Ausnahmen nicht korrekt ausgelesen und auf Automatik umgestellt. Dies ist behoben worden.

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
Version 4.x und Kunden mit gültigem Wartungsvertrag

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die Upgradekosten von v3 auf v4 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v2 auf v4 belaufen sich auf 40% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Für Upgradepreise von v1 auf v4 kontaktieren Sie uns bitte direkt für ein Angebot

08.06.2017: Version: 4.2

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Verfügbar seit: 08.06.2017 | Aktuelle Demos & Downloads

Neuerungen in CoPrA 4.2

  • Ab CoPrA 4.2 wird ColorAnt 4 und damit das darin enthaltene neue Measure Tool im Installer ausgeliefert. Messungen von Testcharts werden von nun an nicht mehr mit UPPCT sondern mit dem Measure Tool ausgeführt. Ausführliche Informationen zum Measure Tool finden sich in der ColorAnt Online-Hilfe.

  • Bei der Drucker- und DeviceLink-Profilierung stehen zwei neue Multicolor-Modi zur Verfügung. Zudem ist der Multicolor-Modus Stark überarbeitet worden. Ausführliche Informationen zum Multicolor-Modus und der Verwendung der verschiedenen Modi finden Sie in der Online-Hilfe.

  • Die Option Lichter zur Simulation des ersten druckenden Tons ist bei der Druckerprofilierung um zwei neue Optionen und bei der DeviceLink-Profilierung um drei neue Optionen erweitert worden. Alle Lichter-Optionen werden in der Online-Hilfe erläutert.


  • Der Höchstwert für die Lichter-Optionen ist von 10 % auf 20 % erhöht worden (Ticket #170078)
  • CoPrA SP (Serialized Profiles) erstellt verschlüsselte Profile, die für die Seriennummer des Dongles oder Rechners gültig sind, für die CoPrA lizensiert ist. Mit speziellen Lizenzen lassen sich nun auch Profile generieren, die für weitere Seriennummern Gültigkeit haben und somit auch auf anderen Rechnern verwendet werden können. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Bedarf an solchen Lizenzen haben.
  • Die Berechnung von Druckerprofilen mit Messdaten deren Primärfarben heller sind als das Substratweiß, ist verbessert worden. Nun werden Farbwerte, die heller sind als das Substratweiß nicht mehr abgeschnitten, so dass bessere Proofs erstellt werden können.
  • Die Benutzerführung ist für Multicolor- und 4CLR-Profile, die kein Schwarz beinhalten, verbessert worden. In der Druckerprofilierung werden nun Informationen für die Schwarzerzeugung und den Multicolor-Modus angezeigt. In der DeviceLink-Profilierung werden Informationen zur Nutzung der Ausnahmen angezeigt, wenn der vierte Kanal nicht Schwarz sein sollte.

 

Fehlerkorrekturen in CoPrA 4.2

  • Es kann nun auch eine reine SaveInk-Lizenz ausgestellt und verwendet werden, die keine weiteren Module benötigt.
  • Die mit CoPrA mitgelieferten Voreinstellungen für die Reduzierung des Gesamtfarbauftrages (TAC-Limit300 und TAC-Limit220) im Modul Farbeinsparung sind überarbeitet worden.
  • Im Profile Manager ist die Kurvenanzeige bei Multicolor-Profilen und bei Profilen, die nicht mit CMYK aufgebaut sind, optimiert worden. Kurven werden nun mit dem korrekten Primärfarbennamen angezeigt.


  • Im DeviceLink-Modul ist die Berechnung von Ausnahmen in Bezug auf die mitgelieferten Voreinstellungen verbessert worden.
  • Die Einstellung des Schwarz-TAC wird nun korrekt im Info-Tag von Druckerprofilen verzeichnet, so dass sie beim Import in CoPrA wieder korrekt angezeigt wird.
  • CoPrA kann nun durch Drag and Drop eines ICC-Profils oder durch den Befehl Öffnen mit im Kontextmenü des Betriebssystems und Auswahl von CoPrA geöffnet werden (Ticket #170170).

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
Version 4.x und Kunden mit gültigem Wartungsvertrag

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die Upgradekosten von v3 auf v4 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v2 auf v4 belaufen sich auf 40% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

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30.01.2017: Version: 4.1.1

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Verfügbar seit: 30.01.2017 | Aktuelle Demos & Downloads

Neuerungen und Fehlerkorrekturen in CoPrA 4.1.1

  • Behebung eines gravierenden Fehlers in der Messdatenkorrektur für RGB-Druckerprofile. (Ticket #177647)
  • Fehler beim Regler für die Einstellung des Maximalschwarz bei Druckerprofilen sind behoben worden. Die gewählte Einstellung konnte sich zurücksetzen. (Ticket #112546)
  • Die Benutzeroberfläche bietet nun eine bessere Rückmeldung im Falle von stattfindenden Berechnungen. Es werden in CoPrA vielfältige Berechnungen für die Anzeige in der Benutzeroberfläche vorgenommen, z.B. für die Kurven der Separationsvorschau, den Schwarzpunkt oder auch die Ausnahmen bei DeviceLinks. Wenn Berechnungen stattfinden, werden gegebenenfalls die Buttons Weiter und Zurück deaktiviert und erst dann wieder freigegeben, wenn die Berechnung beendet wurde. Dies stellt sicher, dass keine ungewollten Einstellungen bei der Profilberechnung übernommen werden.
  • Es lassen sich nun auch Profil-Reports für CMY-Druckerprofile und DeviceLinks mit CMY-Zielprofil generieren.
  • Im Profile Manager ist ein Filter zur Suche von CMY-Profilen hinzugefügt worden.

  • Im DeviceLink-Modul sind Darstellungsfehler in der Benutzeroberfläche bei den Ausnahmen in Verbindung mit dem Automatik-Modus behoben worden.
  • In der Druckerprofil- und DeviceLink-Profilierung sind neue Voreinstellungen für Profile ohne Schwarzseparation hinzugekommen. Im Screenshot sehen Sie die empfohlenen Einstellungen (Voreinstellung: No Black Separation) für ein CMYK-Profil, bei dem kein Schwarz in der Separation vorkommen soll. Solche Separationen sind für die Druckvorstufe im Verpackungsbereich sehr hilfreich.

  • Bei der DeviceLink-Erstellung sorgt die Voreinstellung Print-to-Print – No Black für ein CMYK-zu-CMYK-DeviceLink ohne Schwarzseparation. Beachten Sie, dass mit Hilfe der Voreinstellung die Ausnahmen entsprechend gesetzt werden, damit kein Schwarz erzeugt wird.

  • Der Fehler, dass neu ins System hinzugefügte ICC-Profile zur Laufzeit von CoPrA nicht angezeigt wurden, ist behoben worden.
    Hinweis: Die Profillisten werden nur dann aktualisiert, wenn das Programm neu angesprochen und z.B. in den Vordergrund geholt wird. Warten Sie dann noch bis zu 5 Sekunden bis die Profile erscheinen. Wenn das Programm die ganze Zeit im Vordergrund läuft, während Profile hinzugefügt werden, werden die Profillisten nicht aktualisiert, um unnötige Aufrufe zu verhindern, die das Programm verlangsamen würden.

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Version 4.x und Kunden mit gültigem Wartungsvertrag

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Die Upgradekosten von v3 auf v4 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v2 auf v4 belaufen sich auf 40% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

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17.01.2017: Version: 4.1

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Colorlogic hat mit Version 4.1 ein Update seiner Profilierungs-Lösung CoPrA freigegeben. CoPra 4.1 beinhaltet eine Reihe von wichtigen neuen Funktionen und einige aus Vorgängerversionen bekannte Problemen wurden darin behoben. Wir empfeheln allen Anwendern von CoPrA 4.1 diese kostenlose Update herunterzuladen und zu installieren.

Version 4.1 von CoPrA bietet folgende Neuerungen und Verbesserungen:

  • Neue Rendering Optionen: Sättigung und Helligkeit
  • Neue Umrechnungsart: Minimale Weißkomprimierung
  • Verbesserungen des Profil-Reports
  • Weitere neue Funktionen und Verbesserungen
  • Fehlerkorrekturen

Eine ausführliche Beschreibung der Neuerungen finden Sie auf der ColorLogic-Webseite unter:

Was ist neu in CoPrA 4.1

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
Version 4.x und Kunden mit gültigem Wartungsvertrag

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die Upgradekosten von v3 auf v4 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v2 auf v4 belaufen sich auf 40% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

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20.06.2016: Version: 4.0.2

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Fehlerbehebung in CoPrA 4.0.2

  • Behebung eines Fehlers in der Lizensierung bei der Erstellung von Korrektur-DeviceLinks und bei L und XL-Lizenzen
  • CrossXColor Profiling Engine als separate Library hinzugefügt

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
Kunden mit gültigem Wartungsvertrag

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die Upgradekosten von v3 auf v4 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v2 auf v4 belaufen sich auf 40% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

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Reprofiler Printer auf CoPrA Basic: 290,-

Reprofiler XL auf CoPrA 4 Basic & DeviceLink-Modul: 980,- (noch bis 30.9.2016 - danach 1500,-)

01.06.2016: Version: 4.0.1

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Fehlerbehebung in CoPrA 4.0.1

  • Unterstützung für 1-kanalige Multicolor-Profile in der Dateikonvertierung.
  • Behebung von Problemen mit der Verschlüsselung für serialisierten Profilen. In Verbindung mit SP-Profilen in ZePrA konnte es gelegentlich vorkommen, dass Profile wegen angeblich nicht passender Seriennummer nicht genutzt werden konnten.
    Hinweis: Das Problem trat nur bei Kunden mit CoPrA SP-Lizenzen auf.
  • Kleinere Layoutprobleme in Profil-Reports sind behoben worden.

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
Kunden mit gültigem Wartungsvertrag

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die Upgradekosten von v3 auf v4 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v2 auf v4 belaufen sich auf 40% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

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Reprofiler Printer auf CoPrA Basic: 290,-

Reprofiler XL auf CoPrA 4 Basic & DeviceLink-Modul: 980,- (noch bis 30.9.2016 - danach 1500,-)

20.04.2016: Version: 4.0

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Verfügbar seit: 20.04.2016 | Aktuelle Demos & Downloads

Neuerungen in Version 4:

Integration der Reprofilierungs-Technologie

Die Reprofilierungs-Technologie, welche vorher als separates Produkt zur Verfügung stand (DocBees Reprofiler) ist nun integraler Bestandteil der Druckerprofilierung in CoPrA 4, zu finden unter Aktualisierung.

Um ein Druckerprofil zu erstellen wird hierbei nicht, wie normalerweise üblich, ein großes Testchart gedruckt, neu gemessen und alle Profileinstellungen von Grund auf neu vorgenommen, sondern es werden nur sehr wenige Messfelder benötigt, um ein existierendes Profil zu aktualisieren. Dieses aktualisierte Profil beschreibt dann ähnlich akkurat wie ein neues Profil die geänderten Druckbedingungen, wie sie bei Papier-, Tinte- oder Tonwertänderungen im Produktionsprozess oder bei bewussten Änderungen auftreten können.

Auf Basis des aktualisierten Profils lässt sich zudem ein spezielles Korrektur-DeviceLink-Profil (das Modul DeviceLink wird dafür benötigt) erstellen, das die Farbabweichungen von der ursprünglichen Druckbedingung berücksichtigt. Diese sehr hilfreiche Funktion erlaubt Ihnen, trotz verändertem Druckverhalten Ihrer Druckmaschine, weiterhin farblich genauso zu produzieren, wie vor der Farbabweichung. Selbst größere Veränderungen durch anderes Papier oder andere Tinten lassen sich dadurch kompensieren.

Neuberechnung von DeviceLinks

Mit der Funktion Neuberechnung können vorhandene DeviceLink-Profile mit einem neuen Quell- oder Zielprofil automatisch neu berechnet werden. Diese Funktion ist insbesondere dann hilfreich, wenn mit Hilfe des Druckerprofilierungs-Moduls Aktualisierung aus einem Referenzprofil ein optimiertes Druckerprofil erstellt wurde und danach alle DeviceLinks, die das Referenzprofil beinhalten, mit dem optimierte Profil neu berechnet werden sollen. CoPrA verwendet bei der Neuberechnung die gleichen Einstellungen, die im originalen DeviceLink-Profil verwendet wurden und tauscht automatisch je nach Position als Quell- oder Zielprofil ein aktuell verwendetes gegen ein neues Profil aus. Da es je nach Kombinationsfreude des Anwenders sehr viele DeviceLink-Profilkombinationen geben kann, die mit neuen Profilen neu zu erstellen wären, ist mit dem Modul Neuberechnung ein sehr großer Zeitgewinn möglich.

Weitere Verbesserungen

  • CoPrA 4 hat ein verbessertes GamutMapping. Insbesondere für kleinere und ungewöhnlich geformte Gamuts wie sie in industriellen Anwendungen wie z.B. im Textil-, Keramik- und High Speed Inkjetdruck vorkommen führt das neue GamutMapping zu verbesserten Resultaten. Höher gesättigte Farben und glattere Verläufe sind das Ergebnis, so dass eine bessere Farbwiedergabe möglich wird.
  • Die Qualität von Multicolor-Profilen hat sich deutlich verbessert, sowohl was die Genauigkeit der Profile für Proofanwendungen als auch eine verbesserte Gamutausnutzung in der Separation betrifft. Der Multicolor-Modus glatt ist nun die neue Grundeinstellung anstelle des Modus stark.
  • Die Algorithmen zur Berechnung von Profilen und die Look-Up-Table-Größen sind überarbeitet worden. Dies führt in vielen Fällen zu größeren Profildateien und etwas längerer Berechnungszeit und vor allem zu einer deutlich gesteigerten Profilgenauigkeit. Zum Beispiel werden Anwender im Flexodruckbereich eine verbesserte Wiedergabe der Lichtertonbereiche feststellen.
    Hinweis: Achten Sie bei Multicolor-Profilen mit der Profilgröße sehr groß darauf, ob Ihr Anwendungsprogramm und CMM diese Profile korrekt verarbeitet. Manche Programm könnten mit sehr große Profilen Problem haben, nicht jedoch die ColorLogic CrossXColor CMM, die in der CoPrA Dateikonvertierung und auch im Farbserver ZePrA Verwendung findet.
  • Die Glattheit und Qualität von CMYK-zu-CMYK DeviceLinks ist deutlich gesteuert worden.
  • CoPrA 4 ist die erste Universal Binary Application auf dem Mac, die von ColorLogic entwickelt wurde. Sie können entscheiden, ob Sie die Applikation im 32-Bit oder 64-Bit Modus betreiben wollen, wobei 64-Bit die Grundeinstellung ist.
  • Durch die hinzugekommene Multithreading-Funktionalität können parallel mehrere Profile zur gleichen Zeit berechnet werden. Dies beschleunigt die Profilerstellung für Power-User erheblich.
  • Bei Multicolor-zu-Multicolor DeviceLinks mit der gleichen Kanalanzahl ist ein neuer Multicolor-Modus hinzugekommen um die Farbeigenschaften zu erhalten. Dieser Modus erlaubt, dass sich die eingestellten Ausnahmen auf alle Multicolor-Kanäle auswirken und nicht nur auf die CMYK-Anteile.
    Hinweis: Die Primarfarben-Ausnahmen wirkt sich auf alle Kanäle aus und bei den Sekundärfarben-Ausnahmen werden alle Zweifarb-Kombinationen und nicht nur solche mit CMY reingehalten.
  • Im Profile Manager sind zwei neue Filter im Dropdown-Menü unter Textsuche hinzugekommen, um Aktualisierte Profile und Korrektur DeviceLinks auf Ihrem System schnell auffinden zu können.
  • Neue Kontext-Menü Funktionen für ein ausgewähltes Profil im Profile Manager sind hinzugekommen. Das ausgewählte Profil kann entweder als Quellprofil oder als Zielprofil für die DeviceLink-Erstellung vorausgewählt werden. Für aktualisierte Druckerprofile ist einzusätzlicher Eintrag vorhanden, der die Profilauswahl für die Korrektur-DeviceLink-Erstellung vorbereitet.
    Hinweis: Nachdem Sie eine der Option ausgewählt haben, wechseln Sie bitte in das DeviceLink-Modul, wo Sie weiteren Einstellungen vornehmen und dann das DeviceLink erstellen können.
  • Die Profil-Voreinstellungen für Digitaldrucksysteme hat sich vereinfacht und verbessert, so dass nun nur noch eine Voreinstellung Digital Printer verfügbar ist und die zweite Einstellung "non subtractive" entfernt werden konnte. CoPrA erkennt nun anhand der Messdaten automatisch, welche Einstellungen für den Schwarzpunkt am besten geeignet sind.
  • Eine neue Option Profile einbetten auf der DeviceLink-Profilerstellungsseite ist hinzugekommen mit der Sie die benutzen Quell- und Zielprofile in das DeviceLink physisch einschließen können. Dies Option ist mit Vorsicht zu genießen und nur dann sinnvoll, wenn das DeviceLink auf einen anderen Computer übertragen werden soll, wo die entsprechenden Quell- und Zielprofile nicht verfügbar sind. Die Option ist hauptsächlich für eine bestimmte RIP-Lösung eingebaut worden, die DeviceLinks nur dann akzeptiert, wenn Quell- und Zielprofile eingebunden sind.
    Hinweis: Die Dateigröße von DeviceLinks wird mit eingeschalteter Option Profile einbetten deutlich größer, da Druckerprofile recht groß werden können. Wir empfehlen die Option nur zu verwenden, wenn eine der oben genannten Gründen zutrifft. Beachten Sie, dass ZePrA oder andere ColorLogic-Applikationen in DeviceLinks eingebundene Profile nicht unterstützen.
  • Unterstützung von 2CLR-, 3CLR- und 4CLR-Profilen in der Dateikonvertierung.
  • Die Dateikonvertierung unterstützt nun auch die Konvertierung mit Lab-Profilen.
  • In Bilddaten eingebundene Profile sind in der Dateikonvertierung bereits in früheren Versionen von CoPrA angezeigt worden. In der neuen Version wird das eingebundene Profil automatisch als Quellprofil vorausgewählt.
  • Das Softwareverhalten für Demo und serialisierte Profile in den Dropdown-Menüs für die Profilauswahl ist verändert worden. Demo-Profile werden nur noch in Demo-Versionen der Software angezeigt und nicht mehr mit NFR- und Vollversionen. Die für eine Seriennummer verschlüsselten (serialisierte) Profile werden nur dann angezeigt, wenn die Seriennummer mit der von CoPrA übereinstimmt.

Fehlerkorrekturen

  • Die manuelle Eingabe eines TAC-Wertes unter Schwarzpunkt und TAC verändert den Schwarz-TAC nicht mehr direkt, was zu seltsamen Ergebnissen führen konnte. Geben Sie nun den gewünschten TC-Wert ein und bestätigen Sie die Eingabe mit der Tabulator- oder Enter-Taste.
  • Der Import von Profileinstellungen von SaveInk-Profilen arbeitet nun korrekt.
  • Die Erstellung von CMYK-Profilen aus Multicolor-Messdaten funktioniert nun wieder korrekt, insbesondere wenn die Software vor der Profilberechnung zwischenzeitlich in den Hintergrund versetzt worden ist.
  • Ein spät gesetzter Schwarzstart-Wert führt nun bei der DeviceLink-Erstellung mit Reseparation zu deutlich verbesserten Ergebnissen. Schwarz wird nicht mehr in hellen Tonwerten verwendet.
  • Mehrere Qualitätsprobleme in Verbindung mit Ausnahmen bei der DeviceLink-Erstellung  sind behoben worden.
  • Viele kleinere Bugfixes zur Verbesserung der Stabilität und Benutzbarkeit der Software sind vorgenommen worden.

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Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
Kunden mit gültigem Wartungsvertrag

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die Upgradekosten von v3 auf v4 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Die Upgradekosten von v2 auf v4 belaufen sich auf 40% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises.

Für Upgradepreise von v1 auf v4 kontaktieren Sie uns bitte direkt für ein Angebot

Reprofiler Printer auf CoPrA Basic: 290,-

Reprofiler XL auf CoPrA 4 Basic & DeviceLink-Modul: 980,- (noch bis 30.9.2016 - danach 1500,-)

21.05.2015: Version: 3.3

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Verfügbar seit: 21.05.2015 | Aktuelle Demos & Downloads

Schwarzpunkt und TAC

Unter Schwarzpunkt und TAC definieren Sie sowohl den Gesamtfarbauftrag (TAC) als auch den Schwarz-TAC. Der Schwarz-TAC bezeichnet den dunkelsten Farbwert in einem Profil – zumeist ist dies gleichzeitig der Wert mit dem maximalen Farbauftrag (TAC).

Viele moderne Drucksysteme ermöglichen einen Schwarzpunkt mit immer niedrigerem Farbauftrag. Teilweise kann die dunkelste Tiefe mit reinem Schwarz gedruckt werden, d.h. im Extremfall kann ein Schwarzpunkt von nur 100% K bereits ausreichend sein. Natürlich ist so ein niedriger Gesamtfarbauftrag nicht für andere Farbbereiche geeignet – damit könnten Sie nicht einmal ein Vollton-Rot drucken! Daher haben wir in der Drucker- und DeviceLink-Profilierung den Schwarz-TAC vom Gesamtfarbauftrag (TAC) getrennt. Dies ermöglicht eine optimale Einstellung für die Schwarzpunktberechnung, ohne den Farbraum einzuschränken. Weiterlesen...

Hinweis: Bei traditionell arbeitenden Drucksystemen sind der durch die Separation erzeugte Gesamtfarbauftrag (TAC) und der Schwarzpunkt-TAC identisch. Jedoch zeigt sich sowohl bei industriellen Druckanwendungen, als auch bei vielen Digitaldrucksystemen, dass der Schwarzpunkt viel niedriger als der Gesamtfarbauftrag sein kann, und deswegen eine Trennung notwendig ist, um eine gute Graubalance mit hohem Kontrast und dennoch hochgesättigte Farben erzielen zu können.

Neue Profil-Report-Funktionen und Qualitätsverbesserungen

Die PDF-Report-Darstellung von Multicolor-Drucker- und DeviceLink-Profilen ist um eine Echtfarbdarstellung erweitert worden. Nun wird nicht nur die Konvertierung von Testbildern mit dem Multicolor-Profil nach DeviceN sondern auch eine Lab-Darstellung von Testbildern für die Rendering Intents perzeptiv und relativ farbmetrisch mit Tiefenkompensation vorgenommen. Während die DeviceN-Darstellung in typischen PDF-Viewern wie Adobe Acrobat nicht echtfarbig ist, bietet die Lab-Darstellung den Vorteil der Echtfarbdarstellung, was einen enormen Vorteil bei der farblichen Beurteilung des jeweiligen Profils bietet. Weiterlesen...

Fehlerkorrekturen in CoPrA 3.3

Lesen Sie hier, welche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen sonst noch in CoPrA 3 eingebaut wurden. Weiterlesen...

Unterstützung für Multiuser-Systeme

Soll an einem Rechner mit mehreren Accounts die ColorLogic-Software genutzt werden, so lässt sich das nach der Installation des Software nun einrichten. Diese Operation spart Ihren Usern das manuelle Laden derselben Lizenz, da ansonsten bei User-Wechsel das Programm jeweils neu lizensiert und die Lizenz neu geladen werden müsste. Weiterlesen...

Hinweis: Diese Funktionalität steht ab ColorAnt 3.0.1 sowie CoPrA 3.3 zur Verfügung.

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
v3 und Kunden mit gültigem Wartungsvertrag.

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27.03.2015: Version: 3.2.3

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Verfügbar seit: 27.03.2015 | Aktuelle Demos & Downloads

  • In der Druckerprofilierung haben wir die Lichter-Option Erster druckender Ton für Multicolor-Profile optimiert. In vorherigen Versionen wurde die Option nur bei CMYK-Profilen so angewandt, wie gewünscht.
  • Die gleiche Änderung wie bei der Druckerprofilierung haben wir auch in die DeviceLink-Profilierung in der Lichter-Option Erster druckender Ton (Produktion) vorgenommen.
  • Die Berechnung des Gesamtfarbauftrags bei Drucker- und DeviceLink-Profilen berücksichtigt nun auch die Einstellungen des Ersten druckenden Tons und sorgt nun dafür, dass der TAC nicht mehr überschritten wird.
  • Der Import von Drucker- und DeviceLink-Profilierungs-Einstellungen unter Werkzeuge/Einstellungen importieren funktioniert nun wieder.
  • Aliase von Messdaten und Profilen können nun auch im neuen Mac OSX 10.10 Betriebsysteme in CoPrA verwendet werden.
  • Das Problem, dass CoPrA nach der ersten Installation ohne vorherige Installation einer älteren Version nicht benutzt werden konnte, ist behoben worden.
  • Im Modul DeviceLink-Editierung ist die Unterstützung der Lab-Editierung repariert worden. Nun ist es wieder möglich, durch die Editierung des Edit-Targets CLEditLab_v200_144dpi.tif abstrakte Profile zu erstellen.

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
v3 und Kunden mit gültigem Wartungsvertrag.

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Alle Versionen vor 3.0. Die Upgradekosten von v2 auf v3 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises. Für Upgradepreise von v1 auf 3 kontaktieren Sie uns bitte direkt für ein Angebot

10.10.2014: Version: 3.2.2

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Verfügbar seit: 10.10.2014 | Aktuelle Demos & Downloads

Verbesserungen in der Dateikonvertierung bei Multicolor-Zielprofilen

Die Dateikonvertierung in CoPrA unterstützt die Dateiformate JPEG, TIFF und PSD. Jedoch eignen sich nicht alle Dateiformate für die Bildkonvertierung nach Multicolor. Z.B. erlaubt JPEG keine Konvertierung nach Multicolor und auch TIFF erlaubt die Konvertierung nach Multicolor nur, wenn die ersten vier Kanäle CMYK sind. Die neue Dateikonvertierung trägt dem Rechnung und bietet Ihnen abhängig vom gewählten Zielprofil bei der Speicherung der Datei nur die Formate an, die technisch möglich sind (siehe Screenshot bei verschiedenen Farbräumen von Zielprofilen). Auf diese Weise verhindern Sie unnötige Fehlermeldung z.B. bei der unmöglichen Konvertierung von JPEG-Dateien nach Multicolor.

Fehlerkorrekturen in CoPrA 3.2.2

  • In der Lichter-Option zur Simulation des erstens druckenden Tons in der Drucker-Profilierung befand sich noch eine nicht mehr relevante Funktion (Tonwert bei 1%), die wir entfernt haben. Die Funktionsweise der Lichter-Option ist hier erläutert.
  • Zudem haben wir die Lichter-Option Erster druckender Ton verbessert, so dass in der Proofrichtung des Druckerprofils der erste Tonwert nun noch genauer getroffen wird. Dadurch werden Abrisse in der Simulation vermieden.

Falls Sie die Aktualisierungsprüfung ausgeschaltet haben sollten, so können Sie diese jederzeit wieder im CoPrA Hilfe-Menü unter Prüfe auf Aktualisierung aktivieren. Sobald eine neue Version verfügbar ist, erscheint nach Aufruf der Aktualisierungsprüfung ein Dialog mit Informationen und dem Downloadlink zur neuen Version.

Updateinfos

Kostenloses Upgrade für folgende Versionen:
v3 und Kunden mit gültigem Wartungsvertrag.

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Alle Versionen vor 3.0. Die Upgradekosten von v2 auf v3 belaufen sich auf 20% des jeweiligen Modul-/Bundle-Preises. Für Upgradepreise von v1 auf 3 kontaktieren Sie uns bitte direkt für ein Angebot

05.09.2014: Version: 3.2.1

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Verfügbar seit: 05.09.2014 | Aktuelle Demos & Downloads

Schwarzpunktberechnung vereinfacht

In der Drucker-Profilierung ist als Neuerung eingebaut worden, dass der Schwarzpunkt bei jeder manuellen Änderung des Gesamtfarbauftrages oder des Maximalschwarz automatisch neu berechnet und angezeigt wird. Durch diese Änderung ist der aus früheren Versionen bekannte Berechnen-Button (siehe Screenshot der vorherigen CoPrA-Version) nicht mehr notwendig und konnte entfernt werden. Dies erleichtert Ihnen die Arbeit mit CoPrA.

Abhängigkeit von Ausnahmen mit der Umrechnungsart absolut farbmetrisch

Bei der DeviceLink-Erstellung in Verbindung mit einem absolut farbmetrischen Rendering Intent (Verwendung für Proofzwecke) und der Nutzung der Grau-Ausnahme wird die Papierweiß-Simulation verhindert. Die Anwendung von Ausnahme-Regelungen zusammen mit dem absolut farbmetrischen Rendering Intent widersprechen sich und sind nicht zu empfehlen. Aus diesem Grund wird bei der mitgelieferten CoPrA-Einstellung Proofing keine Ausnahme aktiviert. Um diese Abhängigkeit noch deutlicher zu machen, ist die Weiß-Ausnahme mit der Grau-Ausnahme gekoppelt. Sobald eine Ausnahme in Verbindung mit Grau (z. B. auch Triplex oder Duplex) aktiviert wird, wird automatisch die Weiß-Ausnahme aktiviert und ausgegraut.

Hinweis: Beachten Sie, dass die Weiß-Ausnahme nur verfügbar ist, wenn als Umrechnungsart absolut farbmetrisch eingestellt ist. Die Weiß-Ausnahme sorgt dafür, dass das Papierweiß nicht simuliert wird. Diese Ausnahme ist z. B. dann hilfreich, wenn Sie eine absolut farbmetrische Simulation für Proofzwecke erzielen wollen, jedoch aus ästhetischen Gründen auf dem Papier keine Papierweiß-Simulation haben möchten.

Fehlerkorrekturen in CoPrA 3.2.1

  • Der Fehler, dass der berechnetet Schwarzpunkt bei der CMYK- und Multicolor-Drucker-Profilierung nicht angezeigt wurde, ist behoben worden. Dieser Fehler ist nur in der vorherigen Version 3.2 aufgetreten.
  • Der Fehler im ersten Fenster der Drucker-Profilierung ist behoben worden, dass nach dem Laden einer neuen Messwertdatei der Dateiname nur nach Veränderung der CoPrA-Fenstergröße angezeigt wurde.
  • Während des Starts von CoPrA prüft diese bei aktivierter Updateprüfung (im Hilfe-Menü/Prüfe auf Aktualisierung) einmal am Tag, ob eine neuere Version vorliegt. Bei Kunden, die zum ersten mal CoPrA 3.2 auf einem Mac installiert haben, führte dies dazu, dass CoPrA gar nicht richtig startete. Dieser seltene Fehler ist behoben worden.
  • Ein kleiner Fehler im Registrierungsdialog bei der Aktualisierung der Händlerliste ist behoben worden.

Messsoftware UPPCT v2.2

Neben einigen kleineren Bugfixes und Stabilitätsverbesserungen ist als Neuerung eine Überprüfung der Korrektheit von Messungen und Messwerten in UPPCT v2.2 eingebaut worden.

Folgende Überprüfungen werden in UPPCT automatisch vorgenommen:

  • Es wird beim Messen überprüft, ob die gemessene Anzahl an Farbfeldern korrekt ist und falls nicht, wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
  • Auch wird im CMYK-Fall überprüft, welche Messrichtungen (von links nach rechts oder rechts nach links) vom Benutzer verwendet wurde, denn schließlich erlaubt UPPCT bei Messgeräten, die das Feature unterstützen, die Messung von beiden Seiten.

Manuelle Messdatenprüfung

Ab UPPCT v2.2 finden Sie an der rechten Seite einen kleinen Knopf, mit dessen Hilfe Sie für eine entweder importierte Messdatei oder den gerade gemessenen Keil oder Streifen eine manuelle Prüfung auf grobe Messfehler ausführen können.

Klicken Sie dazu auf den Knopf und wählen ein ICC-Profil aus der Liste Ihrer ICC-Profile aus, mit dem Sie die Messung vergleichen wollen. Abweichungen von mehr als 20 dE zwischen Messwert und dem durch das ausgewählte Profil ermittelten Vergleichswert werden mit einem farbigen Rahmen um das entsprechende Farbfeld markiert. Auf diese Weise können Sie grobe Messfehler sofort erkennen und durch Nachmessen des oder der Farbfelder eliminieren. Im Screenshot ist ein gemessener FOGRA-Medienkeil mit einer Fehlmessung im ersten Farbfeld nebst Fehlermeldung zu sehen.

Wenn Sie mit der Maus über das markierte Farbfeld fahren, so werden Ihnen genauer Informationen angezeigt, inklusive dem ermittelten Farbabstand zum ausgewählten ICC-Profil als dE76-Wert.

Hinweis: Das ausgewählte Profil sollte zur Messung passen, sonst liefert die Prüfung natürlich keine verlässlichen Ergebnisse. Da UPPCT sowohl Graukeile als auch RGB-, CMYK- und Multicolor-Testcharts messen kann werden immer nur die Profile mit passenden Farbräumen angezeigt.

Updateinfos

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11.08.2014: Version: 3.2

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Neue Ausnahme-Regel 400% Farbe zu Schwarz

Die Ausnahme-Regeln bei der DeviceLink-Profilierung spielen eine wichtige Rolle für die Reinhaltung von Farben und um spezielle Effekte zu erzielen. Die Ausnahmen in der CoPrA-Profilierung können sogar dazu genutzt werden, um ungewollte Fehler in PDF-Dateien zu reparieren. Liegt z.B. Text mit 400% Farbe vor, so wünschen sich viele Anwender, diesen Text auf 100% Schwarz umheben zu können, um Unschärfen durch Registerprobleme im Druck zu vermeiden. Mit der neuen Ausnahme 400% Farbe zu Schwarz lässt sich das einfach erreichen.

Verbesserte Grauprofilierung

Seit jeher kann CoPrA Grauprofile aus Messdaten eines beliebigen ein-kanaligen (Grau) Testcharts erstellen, und seit jeher sind diese Profile besonders gut, da sie komplette A2B und B2A Look-Up-Tables enthalten, so wie es bei CMYK-Druckerprofilen auch der Fall ist. Mit der neuen Version ist die Qualität der Grauprofile nochmals verbessert worden. Zudem werden nun auch die Grauprofile, die im Profile Manager mit Hilfe der Option im Kontextmenü Gray-Profil speichern aus Druckerprofilen erstellt werden, genauso berechnet. In vorherigen Versionen wurde lediglich z. B. aus einem CMYK-Profil die TRC (Profil-Tag mit einer Graukurve) verwendet.

Die Grauprofile werden wesentlich genauer und simulieren den Farbeindruck des Drucks wesentlich besser, z.B. auch dann, wenn die Grauachse einen Farbschimmer hat. Auch für Softproof-Anwendungen, z.B. in Adobe Photoshop, kann eine bessere visuelle Farbdarstellung erzielt werden, inklusive einer richtigen Darstellung der Tiefe.

Auch zeigen Grauprofile, die aus einem CMYK- oder Multicolor-Druckerprofil berechnet werden (ProfileManager/Gray-Profil speichern), die gleiche farbliche Erscheinung wie der Schwarzkanal des CMYK-Druckerprofils.

Neuerungen im Profile Manager

Neben der Verbesserung der aus anderen Druckerprofilen per Kontextmenü erstellbaren Grauprofile sind noch weitere Verbesserungen und Änderungen im Profile Manager vorgenommen worden.

Die Option zum Duplizieren eines Profils ist nun ins Kontextmenü gewandert und der ehemalige Button unterhalb der Liste entfernt worden. Das Duplizieren eines Profils ist hilfreich, wenn Sie andere Funktionen auf ein Profil anwenden, das Originalprofil jedoch behalten wollen. Andere Funktionen im Profile Manager wären z.B. das Glätten eines Profils (Profil-LUTs glätten) oder das Ändern der Kanalnamen oder Farbwerte in Multicolor-Profilen im Reiter Farben oder das Hinzufügen von PDF/X-Informationen im Reiter Automatisieren.

Ein neuer Filter System Profiles unter Textsuche ist hinzugekommen, mit dem alle Systemprofilen angezeigt werden. Bei Rechnern mit mehreren angeschlossenen Monitoren sind auch entsprechend mehr Systemprofile verfügbar.

Verbesserte Sortierung und Anzeige von ICC-Profilen

In den Auswahlmenüs für ICC-Profile sowohl in CoPrA als auch ProfileManager werden die Profile in alphanumerischer Sortierung und nach Farbraum und Profilklassen durch Trennstriche getrennt aufgelistet. Da CoPrA sehr viele verschiedene Ordner durchsucht, wurden in vorherigen Versionen von CoPrA die darin gefundenen Profile ebenfalls getrennt aufgelistet, was die Suche nach einem Profil sehr erschweren konnte. In der neuen Version werden nun alle Profile aus allen Ordnern zusammen nach Farbraum und Profilklasse in alphanumerischer Sortierung aufgelistet. Zudem ist die Suche und Aktualisierung der Profillisten weiter beschleunigt worden, was sich in einer schnelleren Reaktionszeit speziell des ProfileManagers zeigt.

Fehlerkorrekturen in CoPrA 3.2

  • Ein sehr hilfreiches Feature in der CoPrA Drucker-Profilierung ist, dass Sie ein Druckerprofil einfach auf den Einstellungs-Chooser ziehen können und CoPrA dann sofort alle Einstellungen des Profils extrahiert und anzeigt. Dies funktioniert für in CoPrA erstellten Profilen einwandfrei, jedoch bei Profilen anderer Hersteller ist dies nicht möglich, da diese nicht alle Funktionen von CoPrA beinhalten. Jedoch versucht CoPrA bei einem CMYK-Profil eines anderen Herstellers die Schwarzerzeugungs-Einstellungen zu ermitteln und anzuzeigen, mit der in CoPrA eine ähnliche Graubalance erzielt würde. Zudem kann auch in einem Fremdprofil der Schwarzpunkt genau ermitteln werden. In diesem Fall wird bei einem importierten Profil unbekannter Herkunft der Schwarzpunkt nun auf Vorgabe mit den errechneten Werten des Profils eingestellt.

  • DeviceLink- und SaveInk-Profileinstellungen, die mit ZePrA 4 geteilt wurden, können mit der neuen CoPrA-Version verändert und überschreiben werden, ohne dass die Checkbox Mit ZePrA teilen dabei ausgestellt wird, wie es in vorherigen Versionen war und zu verloren gegangenen SmartLink-Einstellungen führten.
    Hinweis: Beachten Sie, dass veränderte Einstellungen, die noch nicht gespeichert wurden, durch den Namenszusatz (edited) gekennzeichnet sind und nicht mit ZePrA geteilt werden können. Deshalb ist bei editierten Einstellungen die Checkbox Mit ZePrA teilen ausgegraut und ausgestellt. Wenn Sie eine solche Einstellung jedoch durch Speichern unter mit dem selben Namen überschreiben, so bleibt das Häkchen Mit ZePrA teilen wie in der originalen Einstellung erhalten und ist gesetzt.

  • Die automatische Berechnung der Ausnahmen bei der DeviceLink-Erstellung ist deutlich verbessert worden und berücksichtigt nun nicht nur die Einstellungen bei der Schwarzerzeugung sondern auch die ausgewählte Umrechnungsart. Im Screenshot sind die empfohlenen Ausnahmen für das gleiche CMYK-nach-CMYK-DeviceLink dargestellt, wenn das DeviceLink mit unterschiedlichen Rendering Intents berechnet werden soll. Zu erkennen ist, das deutlich andere Ausnahmen in diesem Beispiel aktiviert werden.
    Hinweis: Beachten Sie die Auswirkung von Rendering Intents auf die Ausnahme-Regeln.
  • In der DeviceLink-Profilierung für CMYK-nach-CMYK-Profile ist die Tiefenzeichnung verbessert worden, falls der Gesamtfarbauftrag mit Hilfe der Vorgabe-Option höher oder gleich 200% eingestellt sein soll, jedoch der Schwarzpunkt selber einen niedrigeren Farbauftrag (im Screenshot ist 140% eingestellt) haben soll. Dies ist insbesondere für SaveInk-Anwendungen hilfreich, die ebenfalls im DeviceLink-Modul ausgeführt werden können.
    Hinweis: Beachten Sie, dass das SaveInk-Modul für einen ähnlichen Fall mit einem gewünschten Gesamtfarbauftrag von z. B. 140% und dem Erhalt von Sekundärfarben zu anderen Ergebnissen kommt. Wählen Sie das entsprechende Modul für Ihre Anforderung. Falls Sie mehr Tiefenzeichnung bei einem sehr niedrigen Schwarzpunkt (unter 200%) und Sekundärfarben-Erhalt bevorzugen, so erstellen Sie die SaveInk-Profile im DeviceLink-Modul. Falls ein niedriger Gesamtfarbauftrag (unter 200%) die höchste Priorität hat, so erstellen Sie die Profile im SaveInk-Modul.

  • Einige Fehler beim Importieren, Speichern und Überschreiben von in CoPrA angezeigten Profil-Einstellungen sind behoben worden.

  • Eine fehlerhafte Fehlermeldung in Profilreports, die bei mit dem Editierung-Modul erstellten oder modifizierten SaveInk-Profilen erschien, ist beseitigt worden. Ebenso sind kleinere Darstellungsfehler im Report bei DeviceLinks mit Grauprofilen behoben worden.

  • In der Drucker-Profilierung wird, nachdem einen Mess- oder Referenzdatei geladen und der Knopf Messen geklickt wird, die Messsoftware UPPCT mit der ausgewählten Referenzdatei angezeigt. Dies hat den Vorteil, dass Sie die Referenzdatei nicht mühsam suchen und auswählen müssen. Jedoch wurde in der vorherigen Version bei der Übertragung der Messwerte zurück zu CoPrA die Messdatei mit dem Namen unknown benannt. Dies ist korrigiert worden, und die Messdatei behält oder erhält den Namen der ursprünglichen Referenz- oder Messdatei und zusätzlich einen Zeitstempel.

  • Der Fehler, dass bei DeviceLink-Profilen mit Multicolor-Quellfarbraum fälschlich Preview-Profile erstellt werden konnten, ist behoben worden. Dies ist mit der neuen Version nicht mehr möglich.
    Hinweis: Preview-Profile für Multicolor-DeviceLinks können nur berechnet werden, wenn der Quellfarbraum CMYK oder RGB ist.

  • Der Fehler im SaveInk-Modul wurde behoben, dass der Gesamtfarbauftrag mit dem Modus Profil nicht immer korrekt berechnet wurde.

Alle Änderungen in Version 3.2 können Sie auch auf der Hersteller-Seite unter: http://www.colorlogic.de/help/?cat=312 nachlesen.

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18.06.2014: Version: 3.1

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Übersicht zu den Neuerungen:

  • Verbesserte Schwarzpunkt-Berechnung für Druckerprofile

  • Verbesserte Schwarzpunkt-Berechnung für Druckerprofile für die Modi Automatisch und Neutrales CMY.

  • Neue Voreinstellung für die TAC-Reduktion

  • Im SaveInk-Modul von CoPrA haben wir bisher nur eine Voreinstellung für einen TAC von 300% mitgeliefert (TAC-Limit300)

  • Farben messen mit UPPCT v2.1

  • Eine neue Version der Messsoftware UPPCT v2.1 für die Messung von Testcharts, Medienkeilen und Sonderfarben ist im Installer integriert worden.

  • Daten löschen und Übertragen der Referenzdatei zum Messen

  • Im Dialog der Drucker-Profilierung ist ein kleiner Button zum Löschen der aktuell geladenen Mess- und Referenzdaten integriert worden.

  • Unterstützung der Barbieri-Gateway-Messsoftware

  • Fehlerkorrekturen in CoPrA 3.1

Eine ausführliche Beschreibung aller Neuerungen in CoPrA 3.1 finden Sie auf der Seite des Herstellers unter: CoPrA 3.1 Neuerungen

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23.05.2014: Version: 3.0

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CoPrA 3 ist Ihre neue Zentrale für die Erstellung, Verwaltung, Prüfung und Editierung von hochwertigen Drucker- und DeviceLink-Profilen. Ehemals eigenständige Produkte, wie z.B. DocBees-ProfileManager und in Zukunft weitere Tools, sind und werden integraler Bestandteil des CoPrA-Programms. Und dabei ist die Bedienung von CoPrA 3 einfacher denn je.

    Neues Bedienkonzept

    (Weitere Informationen durch Klick auf diesen Link)
    Der schnelle und direkte Zugriff auf alle Funktionen in CoPrA wurde durch eine neue Seitenleiste, Navigation-Menü sowie Tastatur-Shortcuts erleichtert. Außerdem können Sie die nun auch einstellen, mit welchem Startdialogfeld CoPrA anzeigen soll bzw. welche Tools Sie gerne nutzen möchten.

    Integrierter Profile Manager


    Der ProfileManager ist nun integraler Bestandteil von CoPrA 3. So können Sie nach der Erstellung von Profilen, diese direkt analysieren oder auch anpassen, ohne die Applikation wechseln zu müssen.

    Profil-Reports


    Die überaus hilfreichen Profil-Reports können sehr einfach automatisch bei der Berechnung Ihres Profils erstellt werden. Aktivieren Sie dazu im Dialog der Profilerstellung die Checkbox Profil-Report erstellen. Der Report beinhaltet je nach Profiltyp unterschiedliche statistische Daten, z.B. zur Genauigkeit des Profils, Kurven- und Gamutdarstellungen, sowie Konvertierung von Testbildern, Kanalauszüge und Farbfeldern zur Beurteilung der Glätte, der Reinheit von Farben, und hilft so, eventuelle Artefakte aufzudecken. Der Report kann whalweise als PDF oder als XML Datei (ab CoPrA L) gespeichert werden.

    Die neue Batch Übersicht


    Der Vorteil der Stapelverarbeitung ist, dass während das erste Profil schon berechnet wird, Sie z.B. neue Messdaten laden und die nächsten Profile vorbereiten und ebenfalls berechnen lassen können. Dies gilt auch für Profil-Reports! Dabei erscheinen alle zu berechnenden Profile in der Batch Übersicht und werden nacheinander abgearbeitet. Auf diese Weise können Sie viele Profile hintereinander berechnen und müssen nicht warten, bis das vorherige Profil fertig berechnet ist.

    Steigerung der Profilqualität


    Die sicherlich entscheidendste Neuerung in der Drucker-Profilierung, die alleine schon Grund genug ist, von CoPrA 2 auf CoPrA 3 umzusteigen, ist die nochmals gesteigerte Qualitätsverbesserung der Profile. Insbesondere Profile für industrielle Anwendungen, wie dem Keramik- oder Textildruck, die mit sehr kleinen und ungewöhnlichen Farbräumen arbeiten, überzeugen durch die neue Profilierungs-Technologie.
    Doch nicht nur Spezialanwendungen profitieren von einer besseren Gamutausnutzung und Genauigkeit, sowie noch glatteren Separationen, sondern auch normale Druckanwendungen und vor allem Multicolor-Druckerprofile. Waren ColorLogic-Profile in der Vergangenheit schon bekannt für ihre herausragende Profilgenauigkeit und die Sauberkeit der Separationen, so bietet CoPrA 3 nun noch bessere Ergebnisse. Zusätzlich können Sie die Tabellen in Ihren Profilen noch nachträglich glätten.
    Außerdem wurden die Algorythmen für den perzeptiven Rendering Intent verbessert und sie haben nun die Möglichkeit noch genauere Profile mit mehr Stützpunkten zu berechnen.

    Neuer ColorLogic-Rendering Intent: Minimale Komprimierung


    ColorLogic bietet bei der Berechnung von Drucker- und DeviceLink-Profilen die Möglichkeit, die Wiedergabe von Farben mit besonderen Rendering Intents an gewünschte Aufgabenstellungen anzupassen. Zu den bisher verfügbaren ColorLogic-Rendering Intents ist eine zusätzliche Option hinzu gekommen: Minimale Komprimierung. Verwenden Sie diesen Rendering Intent, wenn Sie eine sehr genau Wiedergabe z.B. eines Druckstandards wie ISO Coated V2 oder GRACoL2006 Coated1v2 auf z.B. einer Digitaldruckmaschine erzielen wollen.

    Lichter-Option zur Simulation des ersten druckenden Punktes


    Insbesondere im Flexodruck kommt es vor, dass die ersten druckenden Farbtöne einen sehr hohen Tonwertzuwachs haben. Ebenso wird häufig bis zu einem bestimmten Prozentwert in den Lichtern kein Tonwert übertragen. Insbesondere für Proofanwendungen ist die Simulation dieser Prozesseigenschaften sehr wichtig, um dort auch wirklich das finale Druckergebnis zu simulieren. In CoPrA 3 haben wir dafür sowohl in der Druckerprofilierung als auch der DeviceLink-Profilierung die neue Lichter-Option integriert.

    Erweiterungen bei der Messdatenerfassung für Druckerprofile


    Das neu gestaltete Fenster für die Erfassung von Messdaten zur Profilgenerierung bietet viele Vorteile. So können neben der standardmäßigen Ansicht der Messwerte auch die Referenzdaten in einem geteilten Farbfeld angezeigt werden. So haben Sie auch eine visuelle Kontrolle, ob eine richtige Zuordnung von Referenz- und Messwerten vorliegt, damit keine fehlerhaften Profile entstehen.

    Visuelle Tools bei der Editierung von DeviceLinks


    Um DeviceLink-Profile aus Editierungen zu erstellen, benötigen Sie die mit CoPrA mitgelieferten Editcharts und eine Bildbearbeitungssoftware wie z.B. Adobe Photoshop. Die visuelle Darstellung des Charts ist nun deutlich verbessert worden. Sie sehen sowohl das originale Chart, als auch Ihre Editierungen zusammen in einem geteilten Farbfeld. Zusätzlich wird das ausgewählte Farbfeld groß hervorgehoben, so dass Sie Ihre Editierungen viel genauer visuell überprüfen können. Weiterhin werden die Farbfelder, die von den Optionen zur Erhaltung der Reinen Farben betroffen werden, mit einem roten Rahmen versehen, so dass Sie die Auswirkung dieser Zusatzoptionen genauer und schneller als zuvor überprüfen können.

    Auch im DeviceLink-Editierungs-Modul haben Sie nun die Möglichkeit, direkt ein Profil-Report bei der Berechnung des DeviceLinks zu erstellen - ein weiterer Vorteil der Integration des Profile Managers in CoPrA.

    DeviceLink-Einstellungen aus CoPrA mit ZePrA teilen


    Eine weitere, großartige Neuerung ist die engere Zusammenarbeit von CoPrA 3 mit der kommenden Version v4 von ZePrA - dem Farbserver aus dem Haus ColorLogic, welche in kurzer Zeit verfügbar sein wird. Dort haben Sie die Möglichkeit mit dem SmartLink-Modul, die für eine zu konvertierende PDF-Datei notwendigen DeviceLink- und/oder SaveInk-Profile on-the-fly zu berechnen, ohne dass Sie diese DeviceLinks vorab erstellt haben. Die Verknüpfung der beiden Programme ermöglicht nun, dass Sie mit Ihren eigenen CoPrA 3 Profilerstellungs-Optionen vorgeben, mit welchen Einstellungen ZePrA DeviceLink-Profile berechnet. Mit der neuen Option Mit ZePrA teilen werden Ihre DeviceLink- und SaveInk-Profilerstellungs-Optionen direkt an ZePrA übertragen und können dort in der ZePrA-Konfiguration hinterlegt und direkt genutzt werden.

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22.10.2013: Version: 2.6.1

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Fehlerkorrektur in CoPrA 2.6.1

Der in der Version 2.6 eingeführte Fehler bei der Nutzung eines Schwarzstart von 0% bei Erstellung von Drucker- und DeviceLink-Profilen mit UCR/GCR-Separationen ist behoben worden.

Hinweis: Es wurde zu viel CMY und zu wenig K beim Einsatz von Schwarz erzeugt.

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Version 2.x

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11.10.2013: Version: 2.6

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CoPrA 2.6 beinhaltet Qualitätsverbesserungen und einige notwendige Fehlerkorrekturen.

Neuerungen in CoPrA 2.6

  • In der Drucker-Profilierung ist die Schwarzerzeugungs-Funktion Schwarzbreite bei der Erstellung von CMYK- und Multicolor-Druckerprofilen komplett überarbeitet worden, so dass der darstellbare Farbraum möglichst optimal genutzt wird. Dies ermöglicht gezielter die Separation zu steuern und z.B. durch eine Reduzierung der Schwarzbreite weniger Schwarz in Lichterbereichen oder Hauttönen zu erzeugen.



    Hinweis: Die Reduzierung der Schwarzbreite konnte in vorherigen Versionen von CoPrA den Farbraum in den Tiefen einschnüren und damit den darstellbaren Farbraum reduzieren. Dies ist nun optimiert worden. Diese Optimierung gilt auch für die DeviceLink-Profilierung, wenn eine eigene Separation mit UCR oder GCR erstellt wird.

  • Die Profilierungs-Engine ist bei der Interpolation von Farbwerten verbessert worden, was sich in einigen Fällen in noch glatteren Verläufen in den erzeugten ICC-Profilen zeigt. Zudem passen sich die Stützstellen in den LUTs (Look-Up-Table) bei der Profilierung nun automatisch an Testcharts anderer Hersteller an, so dass noch genauere Profile erstellt werden.

Unterstützte MacOSX-Plattformen

Mit CoPrA 2.6 wird die PowerPC-Plattform nicht mehr unterstützt. Es werden nun nur noch die modernen Intel MacOSX-Systeme ab OSX 10.5 bis zum aktuellen 10.8.x unterstützt.

Fehlerkorrekturen in CoPrA 2.6

  • Bei der DeviceLink-Profilierung ist ein Fehler bei der Berechnung der Tiefen bei sehr geringem Gesamtfarbauftrag behoben worden.
  • Dazu gehört auch die Fehlerkorrektur, dass bei der Bestimmung des Gesamtfarbauftrages aus dem Zielprofil bei der DeviceLink-Profilierung nun der gesamte Farbraum untersucht wird, und nicht nur der Farbauftrag des Schwarzpunktes des Zielprofils.



    Hinweis: CoPrA kann nun bei der DeviceLink-Profilierung und der Drucker-Profilierung zwischen dem Farbauftrag der für den Schwarzpunkt (Maximalschwarz) bestimmt ist und dem des Gesamtfarbautrages im übrigen Farbraum unterscheiden. Normalerweise ist der Gesamtfarbauftrag eines CMYK-Druckerprofils durch den Schwarzpunkt vorgegeben, jedoch gibt es mehr und mehr InkJet- und Digitaldrucksysteme, die die maximale Tiefe z.B. mit 100% Schwarz und keinem oder geringen CMY-Anteilen erzeugen und somit ein sehr niedriger Gesamtfarbauftrag erzeugt würde, der im übrigen Farbraum zu einer unnötigen Limitierung führen würde, falls CoPrA dies nicht erkennen und berücksichtigen würde.

  • Der Index Error bei der Erstellung von Multicolor-Druckerprofilen ist behoben worden. Mit CoPrA 2.5 konnten deswegen keine Multicolor-Profile erstellt werden.

  • Der Fehler, dass es bei spektrale Messdaten des Papierweiß mit keiner Reflexion (also 0% bei einer Wellenlänge) zu einem Abbruch der Profilerstellung gekommen ist, ist behoben worden.

  • Bei der Drucker-Profilierung und der DeviceLink-Profilierung ist die Verwendung eines späten Einsatzpunktes von Schwarz (Option: Schwarzstart) verbessert worden. Ein später Schwarzstart hat nun kein Auswirkung mehr auf die Tiefen.

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Version 2.x

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29.08.2013: Version: 2.5

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Neuerungen in CoPrA 2.5

CoPrA 2.5 ist ein wichtiges Update, da es Qualitätsverbesserungen und wichtige Fehlerkorrekturen beinhaltet.

  • In der Drucker-Profilierung ist die Berechnung des Schwarzpunktes bei CMYK- und Multicolor-Profilen für die verschiedenen Modi Automatisch und Neutrales-CMY optimiert worden. Der Schwarzpunkt passt nun bei Drucksystemen mit sehr dominantem Schwarz besser zur gewählten Separationsmethode, so dass ungewollte Separationskurven mit abknickenden Kanälen wirkungsvoll verhindert werden.
    Im Screenshot links sehen Sie die unschönen Separationskurven der Graubalance bei einem schwer zu profilierenden CMYK-Drucksystem in früheren Versionen von CoPrA und rechts die harmonischeren Kurven mit der neuen Version 2.5.



  • Insbesondere bei der Drucker-Profilierung aber auch bei der DeviceLink-Profilierung wirkt sich das deutlich verbesserte Gamut-Mapping bei nicht darstellbaren Farben positiv aus (das sogenannte Out-of-Gamut-Mapping). Sowohl Chroma als auch die Wiedergabe des Farbtons vor allem in den Rot- und Grünbereichen sind verbessert worden. Zudem wird das ungewollte Verhalten behoben, dass hochgesättigte Blautöne im Originalfarbraum bei der Profilanwendung ins violette tendierten konnten.

  • Das Erstellen von Profil-Reports aus CoPrA heraus ist nun auch mit einer Demo-Lizenz möglich. Voraussetzung dazu sind die neuen Versionen CoPrA 2.5 und der ebenfalls erneuerte DocBees-ProfileManager 2.5.



  • Unterstützung von PSD-Dateien mit Sonderfarben-Kanälen aus Adobe Photoshop CS6. Die DeviceLink-Editierung unterstützt nun auch aus Adobe Photoshop CS6 gespeicherte PSD-Dateien mit Sonderfarbenkanälen zur Erstellung von DeviceLink-Profilen aus Editierungen.
    Hinweis: Eine Multicolor-Lizenz ist zur Nutzung dieser Funktionalität notwendig. Bei der Erstellung des DeviceLinks aus PSD-Dateien aus Photoshop CS6 erkennt CoPrA zwar den Kanalnamen der Sonderfarben korrekt, jedoch nicht den Lab-Farbwert des Volltones. Der Lab-Farbwert wird lediglich zur Anzeige des Volltones in weiterverarbeitenden Programmen benutzt, hat aber keinen Einfluss auf die Separationen, die mit dem DeviceLink erstellt werden. Diese Einschränkung wird in CoPrA durch eine Warnung angezeigt (siehe Screenshot bei einem DeviceLink, das von RGB-zu-Duotone konvertiert).
    Jedoch können Sie im DocBees-ProfileManager sehr einfach den gewünschten Lab-Farbwert im Farben-Reiter ändern und damit das Profil manuell korrigieren.

Fehlerkorrekturen in CoPrA 2.5

  • Bei der Nutzung von Demo-Lizenzen und dem Erstellen von Demo-Profilen auf neuen Rechnern, auf denen noch keine ColorLogic-Produkte installiert wurden, erscheint nun nicht mehr der File Access Fehler, der das Speichern der Demo-Profile verhinderte.
    Hinweis: Gleiches konnte auch mit der CoPrA SP-Lizenz zum Speichern von verschlüsselten Profilen passieren. Auch dieser Fehler ist behoben worden.
  • Der gelegentliche Anzeigefehler in den Dropdown-Menüs zur Profilauswahl in der DeviceLink-Profilierung, dass die Trennstriche zwischen den verschiedenen Farbräumen der Profile (z.B. -Gray--) angezeigt wurden, ist behoben worden.
  • Der Fehler im Modul DeviceLink-Profilierung, dass beim Wechsel in den Schwarzerzeugungs-Modus UCR dennoch Werte für die GCR-Stärke einstellbar waren, ist behoben worden.
  • Beim Wechsel zwischen verschiedenen Schwarzerzeugungs-Modi bei der DeviceLink-Profilierung erinnert CoPrA die Einstellungen und schaltet diese nicht mehr auf Defaultwerte zurück.

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22.07.2013: Version: 2.4.1

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Neuerungen in CoPrA 2.4.1

CoPrA 2.4.1 ist ein kleines Bugfix-Update.

  • Die SaveInk-Profilerstellung ist optimiert worden. Insbesondere bei sehr unhomogenen CMYK-Farbräumen konnte es in der Vergangenheit zu leichten visuellen Abweichungen zum Original in den dunklen 3/4 Tönen kommen. Dieses Problem ist nun behoben worden. In den meisten Fällen und den meisten CMYK-Farbräumen dürfte jedoch kein Unterschied zur Version 2.4 erkennbar sein.

  • Die Unterstützung für die Sprache Vereinfachtes Chinesisch ist weiter optimiert worden.

  • Das Problem, dass die Anzeige von ICC-Profilen in den Aufklappmenüs unter dem Betriebsystem Windows XP auf 64 Bit nicht funktionierte, ist behoben worden.

  • Das Problem, dass die Ausnahme-Funktionen für RGB-zu-RGB-DeviceLinks nicht korrekt funktionierten und zu stark hochgesättigten Farben für die Primärfarben führte, ist behoben worden.

  • Mess- und Referenzdaten im CXF3-Format können nun auch direkt in der Druckerprofilierung sowie als Emissionsmesswerte für die Abmusterungs-Lichtart geladen werden.

  • Die Voreinstellung Large Format Printing – Close match in der DeviceLink-Profilierung kann nun auch editiert werden.

  • Ein Fehler beim Exportieren von DeviceLink-Einstellungen ist behoben worden. Zudem wird nun auch die Art der exportierten Einstellungen beachtet, so dass es nicht mehr möglich ist, Einstellungen z.B. aus dem SaveInk-Modul im DeviceLink-Modul zu importieren.

  • Die Farbfeld-Nummerierungen im DeviceLink-Editierungs-Modul startet nun einheitlich bei Quell- und Zielfarben mit dem Farbfeld 1 statt 0.

  • Die Informationsmeldung, dass im Falle einer geladenen Demo-Lizenz ein Demo-Profil erstellt wird, ist nun wieder verfügbar, statt einer kryptischen eDemoProfile-Meldung in der vorherigen Version von CoPrA.

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07.05.2013: Version: 2.4

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Neue Multicolor-Berechnungsmethoden bei der Drucker- und DeviceLink-Profilierung

Sobald entweder Multicolor-Messdaten im Druckerprofilierungs-Modul oder ein Multicolor-Zielprofil im DeviceLink-Profilierungs-Modul geladen werden, stehen im Reiter Schwarzerzeugung vier neue Multicolor-Modi zur Verfügung. Über die Modi bestimmen Sie, wie die Farben in den einzelnen Separationen aufgebaut sein sollen.

Hinweis: Zur Nutzung der Multicolor-Funktionen ist eine Multicolor-Lizenz erforderlich.

  • Als Default-Methode wird der Modus Stark verwendet. Er entspricht der Berechnungsmethode für die Separationen, wie er in früheren Versionen von CoPrA bis 2.3 verwendet wurde. Hierbei wird viel Sonderfarbe eingerechnet und die Sonderfarbenkanäle anhand der Messdaten vorberechnet. Dies führt zu einer starken Nutzung der Sonderfarbenkanäle und entsprechend gesättigten Farben im Ausdruck. Der Nachteil der Methode ist, dass die CMY-Auszüge je nach Datensatz weniger glatt erscheinen können.


  • Möchten Sie eine besonders glatte Separation und harmonische Farbauszüge erhalten, so wählen Sie den Modus Glatt aus. Hierbei wird je nach Messdatensatz jedoch nicht mehr so viel Sonderfarbe generiert. Die Farbergebnisse werden im Ausdruck mit dieser Methode weniger gesättigt sein als mit der Methode Stark.
  • Die Methode Wenige Farben ist gerade für den Verpackungsmarkt sehr interessant, da hierbei die Farbseparationen so angelegt werden, dass z.B. bei einem zu erzeugenden Rot-Farbton möglichst viel von der rötlichen Sonderfarbe und sehr wenig bis gar kein Magenta und Gelb eingesetzt wird. Ebenso wird der Schwarzaufbau mit sehr wenigen und im besten Fall nur mit drei Farben aufgebaut, wobei auch Sonderfarbenkanäle in die Graubalance eingerechnet werden können. Bei den anderen Multicolor-Methoden wird hingegen die Graubalance ausschließlich mit CMYK aufgebaut.
    Hinweis: Anders als bei den Methoden Stark, Glatt und Keine haben Sie bei der Methode Wenige Farben keinen Einfluss auf die Schwarzerzeugung und den Schwarzpunkt, da CoPrA diese Werte selbst berechnet. Entsprechend werden diese Einstellungsparameter ausgegraut.
  • Mit der vierten Methode Keine wird ein Multicolor-Drucker oder DeviceLink-Profil erstellt, das zwar die gewünschte Anzahl an Kanälen (z.B. 7 Kanäle) erzeugt, jedoch nur aus CMY oder CMYK aufgebaut ist.
    Hinweis: Im Verpackungsdruck besteht gelegentlich der Wunsch, dass mit CMYK aufgebaute Bilder und Vektoren, trotz Konvertierung in einen Multicolor-Farbraum, weiterhin mit möglichst nur minimal veränderten CMYK-Werten und ohne Sonderfarben aufgebaut werden sollen. Nur als DeviceN angelegte Sonderfarben im PDF sollen in einem solchen Szenario in den großen Multicolor-Farbraum konvertiert werden. Mit einem aus CoPrA erstellten separationserhaltendem CMYK-zu-Multicolor DeviceLink-Profil mit der Multicolor-Methode Keine und einer anschließenden Sonderfarben-Konvertierung der PDF-Dateien mit dem ColorLogic Farbserver ZePrA ist ein solcher Workflow realisierbar.

Verbesserte Bildkonvertierung in CoPrA 2.4

    Die Bildkonvertierung-Funktion in CoPrA (in früheren Versionen Color Match genannt) ist stark überarbeitet und benutzerfreundlicher gemacht worden. Nach Auswahl eines Bildes (TIFF, JEPG oder PSD), das konvertiert werden soll, wird sowohl eine Vorschau des Bildes als auch ein eventuell eingebettetes Profil angezeigt.
    Sie haben die Wahl entweder eine normale ICC-Konvertierung mit Quell- und Zielprofil oder eine DeviceLink-Konvertierung anzuwenden. Durch die Information des eingebetteten Profils wissen Sie, welches Quellprofil oder welche DeviceLinks Sie auswählen sollten. Bei einer normalen ICC-Konvertierung vom Quell- zum Zielprofil können Sie zusätzlich den Rendering Intent für die Konvertierung angeben. Neben den typischen vier ICC-Rendering Intents steht zusätzlich als fünfte Option die Schwarzkompensation zur Verfügung.
    Hinweis: Dabei handelt es sich um den relativ farbmetrischen Intent mit zusätzlicher Schwarzkompensation, wie es auch aus Adobe Photoshop bekannt ist.
    Möchten Sie eine DeviceLink-Konvertierung durchführen, so wählen Sie im Dropdown-Menü für Quellprofil das gewünschte DeviceLink-Profil aus. Weitere Optionen wie die Wahl des Zielprofils oder eines Rendering Intent ist dann nicht mehr notwendig und entsprechend werden diese Optionen deaktiviert.
    Hinweis: Die Bildkonvertierung unterstützt auch mit CoPrA Limited Edition codierte und mit einer Demo-Version erstellte, codierte Demo-Profile. Auf diese Weise kann auch mit Demo-Profilen die Profilqualität bei der Konvertierung von Bildern überprüft werden. Sollte ein codiertes Profil in die resultierende konvertierte Bilddatei eingebunden werden, so decodiert CoPrA das Profil und speichert ein Profil mit kleiner Gittergröße in das Bild, so dass in einem Viewer eine echtfarbige Darstellung möglich ist. Beachten Sie jedoch, dass Sie mit diesem Profile nicht produzieren können, da die Profilqualität reduziert ist. Aus diesem Grunde sind solche Profile auch mit der Kennung LOW QUALITY VERSION FOR DEMO ONLY versehen.

Verbesserungen im DeviceLink-Profilierungs-Modul

  • Die Ausnahme-Regel TWZ wie Quellprofil sorgt dafür, dass die Tonwertzuwachskurven nach der Konvertierung exakt die Kurvenformen der Primärfarben wie im Quellprofil aufweisen. Dies ist insbesondere dann erwünscht, wenn trotz Abweichungen der Prozessfarben oder im Papier in einem Haustandard genau gemäß einem vorgegebenen Druckstandard produziert werden soll. Ab CoPrA 2.4 ist TWZ wie Quellprofil nicht mehr an die Primärfarben-Ausnahmen gebunden und kann unabhängig davon benutzt werden.
  • Der Schwarzkontrollbereich kann mit der Hilfe der neuen Automatisch Checkbox nun automatisch bestimmt werden. Aus Kompatibilitätsgründen zu früheren Versionen, und falls Sie lieber eine eigene Vorgabe vornehmen wollen, haben wir die Schwarzkontrollbereichs-Funktion noch in CoPrA erhalten.
  • Der Gesamtfarbauftrag und gewünschte Maximalschwarz-Wert kann nun komfortabler mit Hilfe von Slidern statt früher mit Wertefeldern verändert werden.
  • Der Schwarzpunkt-Modus Automatisch arbeitet nun anders als früher. Zwischen 400% und 300% berechnet die Automatik anhand der Messwerte den besten Gesamtfarbauftrag und Maximalschwarz und darf den von Ihnen vorgegeben Wert nicht überschreiten, wohl aber unterschreiten. Unterhalb von 300% wird der Gesamtfarbauftrag nun nicht mehr verändert, um Gamut-Einschränkungen in bunten Tertiärfarben vorzubeugen. Um den Gesamtfarbauftrag über den Automatik-Modus berechnen zu lassen, ziehen Sie den Slider einfach maximal auf. Nach kurzer Berechnungszeit wird der gewünschte Wert angezeigt.
    Hinweis: Die Automatik arbeitet unterhalb 300% genauso wie der Modus Neutrales-CMY. Falls Sie kleinere Werte für den Gesamtfarbautrag als 300% benötigen, geben Sie diesen manuell vor.
  • Der mit Hilfe des Modus Separationserhaltung berechnete Schwarzkanal weist in machen Fällen eine glattere Separation als mit der vorherigen Versionen auf.
  • Das DeviceLink-Modul unterstützt nun auch Scanner- und Digitalkamera-Quellfarbprofile. Auf diese Weise können Sie DeviceLink-Profile z.B. vom Digitalkamera- zum Ausgabeprofil berechnen.

Neuerungen und Verbesserungen im SaveInk- und DeviceLink-Editierungs-Modul

  • Die Qualität der SaveInk-Profile konnte in einigen Fällen weiter gesteigert werden. Dies wirkt sich für diese Fälle in einer besseren visuellen Übereinstimmung in den Tertiärfarben aus.
  • Die Sekundärfarben erhalten Funktion im SaveInk-Profilierungs-Modul ist für die Anwendung bei einem Gesamtfarbauftrag unter 200% gedacht. Um dies deutlicher zu machen, wird die Funktion bei höherem Gesamtfarbauftrag als 200% ausgegraut.
  • Die Auswahl der Quell- und Zielprofile z.B. bei der DeviceLink-Erstellung oder der Bildkonvertierung ist nun deutlich vereinfacht worden, da die Profile nach Farbräumen getrennt sortiert und mit einem Trennungsstrich mit Bezeichnung des jeweiligen Farbraumes versehen wurde. Im Screenshot sind oben RGB-Profile und unten, nach dem Trennungsstrich, CMYK-Profile zu sehen. CoPrA unterscheidet nach DeviceLinks, Gray, RGB, CMYK und diversen Multicolor-Farbräumen.
  • Im DeviceLink Editierungs-Modul wird nun die Auswirkung der ausgewählten Bereinigung-Funktionen unter Reine Farben durch eine rote Hervorhebung angezeigt. In den beiden Screenshots sehen Sie die Auswirkung der Primärfarben- und Sekundärfarben-Bereinigung bei minimalem Wert für den Bereich-Slider (links) und bei einer 30% Einstellung (rechts).
    Hinweis: Durch die Markierung der tatsächlich betroffenen Farben haben Sie eine bessere Kontrolle bei der Auswahl der Funktionen zur Bereinigung von Farben.
  • Unterstützung einer neuen Sprache: Simplified Chinese

Verbesserungen im Drucker-Profilierungs-Modul

  • Der Gesamtfarbauftrag und gewünschte Maximalschwarz-Wert kann nun komfortabel mit Hilfe von Slidern statt früher mit Wertefeldern verändert werden.
  • Der Schwarzpunkt-Modus Automatisch arbeitet anders als früher. Zwischen 400% und 300% berechnet die Automatik anhand der Messwerte den besten Gesamtfarbauftrag und Maximalschwarz und darf den von Ihnen vorgegeben Wert nicht überschreiten, wohl aber unterschreiten. Unterhalb von 300% wird der Gesamtfarbauftrag nicht mehr verändert, um Gamut-Einschränkungen in bunten Tertiärfarben vorzubeugen. Um den Gesamtfarbauftrag über den Automatik-Modus berechnen zu lassen, ziehen Sie den Slider einfach maximal auf und betätigen dann den kleinen Berechnen-Knopf. Nach kurzer Berechnungszeit wird der gewünschte Wert angezeigt.
    Hinweis: Die Automatik arbeitet unterhalb 300% genauso wie der Modus Neutrales-CMY. Falls Sie kleinere Werte als 300% für den Gesamtfarbautrag benötigen, geben Sie diesen manuell vor.

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Automatische Berechnung von Ausnahmen

Die Wahl der richtigen Ausnahmen bei der DeviceLink-Erstellung ist eine Kunst für sich und sorgt bei richtiger Wahl für farbtonrichtige, reine und gesättigte Farben sowie für ein druckoptimiertes Farbverhalten z.B. bei Überdruckensituationen. Der Reiter Ausnahmen bei der Erstellung von DeviceLink-Profilen ist deshalb um eine Option zur automatischen Berechnung der am besten passenden Einstellungen für die Ausnahmen für Ihre ausgewählten Quell- und Zielprofile ergänzt worden. Dabei werden verschiedene Berechnungen zur Farbtonwiedergabe, zum Farbabstand, zu Gerätefarbunterschieden sowie Erfahrungswerte bei der Reinhaltung von Farben kombiniert. Zum Aktivieren der neuen Funktion wählen Sie den Modus Automatisch. Nach kurzer Berechnungszeit werden die automatisch ermittelten Ausnahmen ausgegraut angezeigt. Die Ausnahmen, die nicht ausgegraut sind, werden von der Berechnung nicht erfasst und können noch manuell zu- oder abgeschaltet werden. Mit dieser neuen Option wird die Wahl der richtigen Ausnahmen deutlich vereinfacht.

Hinweis: Wir empfehlen, die automatische Berechnung der Ausnahmen bei der Erstellung von DeviceLinks als Grundeinstellung zu wählen, um eine gute Vorauswahl zu treffen. Falls Sie selber Ausnahmen einstellen oder die automatisch ermittelten Einstellungen ändern wollen, so ändern Sie den Modus auf Manuell. Falls Sie bereits manuell Ausnahmen gewählt oder eine DeviceLink-Voreinstellung oben im Dialog ausgewählt haben und dann auf den automatischen Modus umschalten, werden die Einstellungen mit denen der Automatik überschrieben.

Aktualisierte DeviceLink-Voreinstellungen

Durch die neue Funktion der automatischen Berechnung von Ausnahmen konnten die mit CoPrA mitgelieferten DeviceLink-Voreinstellungen optimiert werden. Beispielhaft sehen Sie im Screenshot die CMYK-zu-CMYK-Voreinstellungen aus CoPrA 2.3.

Beispiele: Falls Sie mit Ihrem Hausstandard-Profil im Offset- oder Zeitungsdruck arbeiten und angelieferte Daten von ISO Coated V2 konvertieren müssen, so wählen Sie als Quellprofil ISO Coated V2 und als Zielprofil Ihr Hausstandard-Profil aus und dann entweder die Voreinstellung Print-to-Print – Traditional oder Print-to-Print – Automatic exception. Die Einstellungen in beiden Voreinstellungen sind bis auf die Nutzung der Ausnahmen identisch. Im ersten Fall werden die Ausnahmen vorgegeben im zweiten Fall automatisch bestimmt. Generell gilt, dass Sie sich nach der Auswahl einer Voreinstellung durch Klicken des Anpassen-Buttons die Einstellungen für die Umrechnungsart, die Ausnahmen und die Schwarzerzeugung anschauen und bei Bedarf an Ihre Bedingungen anpassen sollten, bevor Sie das DeviceLink-Profil berechnen.

Arbeiten Sie im Großformat-Druck dürften die beiden Voreinstellungen Large Format Printing – Close Match oder Large Format Printing – Higher Chroma Ihren Gefallen finden. Sind Sie im Digitaldruck tätig, wählen Sie eine der beiden Voreinstellungen Digital Printing – Close Match oder Digital Printing – PSD conformity. Letztere wählen Sie, wenn Sie Konvertierungsergebnisse entsprechend dem FOGRA ProzessStandard Digitaldruck erzielen und weiterhin die Vorteile der DeviceLink-Konvertierung nutzen möchten. Wenn keine der Voreinstellungen Ihre Anforderung beschreibt, so fahren Sie mit der Default-Voreinstellung nicht verkehrt, wenn Sie anschließend die Einstellungen an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Hinweis: Auch für RGB-zu-CMYK oder RGB/CMYK-zu-Multicolor sind die Voreinstellungen optimiert worden.

Weitere Multicolor-Testcharts

Die Multicolor-Profilierung (eine CoPrA-Multicolor-Lizenz wird dafür benötigt) wurde mit weiteren Testcharts für Drucksysteme ohne die Nutzung von Schwarz erweitert.

Verwenden Sie diese Testcharts, wenn Sie mit Prozessfarben ohne Schwarz arbeiten, z.B. bei CMY+Blau nehmen Sie das Testchart aus dem Ordner CMY+B. CoPrA erstellt aus den gemessenen Testcharts Profile, ohne dass Sie eine Separationsvorschrift angeben müssen. Im Fall eines CMY+B-Testcharts wird ein 4CLR Multicolor-Profil erstellt. Achten Sie bei den Einstellungen für die Druckerprofilierung darauf, dass Sie im Reiter Schwarzerzeugung den Schwarzpunkt auf Automatisch stellen.

Hinweis: Viele Anwender haben z.B. für Farbkombinationen von CMY+Blau in der Vergangenheit Standard CMYK-Testcharts wie das ECI2002 oder IT8/7-4 verwendet und den K-Kanal mit Blau ausgetauscht. Dieser auf den ersten Blick praktikable Ansatz ist aber gar nicht so sinnvoll, denn in CMYK-Testcharts hat die Prozessfarbe Schwarz eine ganz andere Rolle als eine Prozessfarbe Blau. Entsprechend sind viele Farbkombinationen in den CMYK-Testcharts unnötig oder fehlen sogar. Deswegen ist es vorzuziehen, die neuen CMY+X Testcharts in Verbindung mit CoPrA zu nutzen, um die bestmögliche Profilqualität zu erzielen.

Aktualisierte Multicolor-Testcharts

In CoPrA 2.3 sind die CMYK+X-Multicolor-Testcharts erneuert worden. Die Unterschiede zu den vorherigen Testcharts und Referenzdateien aus Version 2.2 sind minimal und betreffen nur sehr wenige Felder im Bereich von 400% Gesamtfarbauftrag. Die neuen Testcharts und die zugehörigen Referenzdateien sind an der Versionsbezeichnung v3.1 im Dateinamen zu erkennen. Zudem befinden sich die neuen Multicolor-Testcharts nun in Unterordnern für die jeweiligen Farbsysteme und sind dadurch besser zu erkennen als früher.

Hinweis: Sie können Messwerte von den Multicolor-Testcharts aus CoPrA 2.2 problemlos weiter in CoPrA 2.3 nutzen. Zukünftige Anwendungen der Multicolor-Testcharts sollten Sie jedoch mit den neuen Testcharts vornehmen.

Anzeige der Farbeinsparung

Die Dateikonvertierungs-Funktion ist um die Anzeige der gesamten Farbeinsparung nach Anwendung von CMYK-zu-CMYK Konvertierungen mit DeviceLinks und Druckerprofilen z.B. für SaveInk oder TAC-Reduzierung erweitert worden. Nutzen Sie die Funktion, um bei Bilddaten (TIFF, JPEG, PSD) einen Eindruck von der zu erwartenden Farbeinsparung zu erhalten.

Hinweis: Bei Farbkonvertierungen ohne SaveInk-Einstellungen zwischen zwei unterschiedlichen CMYK-Farbprofilen kann auch eine negative Farbeinsparung angezeigt werden. Das bedeutet, dass mehr Farbe in der konvertierten Datei vorliegt als in der Quelldatei.

Hinweis: Die Anzeige der Farbeinsparung ist natürlich In ZePrA - dem Farbserver von ColorLogic - bereits seit längerer Zeit enthalten.

Angepasste Aufhellerkorrektur

Die Aufheller-Korrektur bei der Druckerprofilierung ist angepasst worden. Zum einen arbeitet sie noch besser als vorher, wenn spektrale Messdaten vorliegen, zum anderen ist die angewendete Stärke der Korrektur verringert worden. Insbesondere durch die neue Normlichtänderung nach ISO 3664:2009 werden optische Aufheller in Papieren stärker angeregt, weswegen auch bei Messgeräten mit M0-Messmethode eine geringe Korrektur notwendig ist.

Hinweis: Wenn Sie gezielte Korrekturen der Auswirkungen des optischen Aufhellers im Papier vornehmen wollen, so verwenden Sie das Messdaten-Optimierungsprogramm ColorAnt vor der Profilerstellung in CoPrA. Schalten Sie, wenn Sie Aufhellerkorrekturen mit ColorAnt durchgeführt haben, die entsprechende Checkbox in CoPrA aus, um keine doppelten Korrekturen auszuführen.

Druckerprofilerstellung aus Editierungen

Bei der Druckerprofilierung können Sie nun auch ColorLogic-EditCharts laden und zur Profilerstellung verwenden.

Dies ist eine ganz interessante neue Technik in CoPrA, die es ermöglicht, ohne Messdaten Druckerprofile durch manuelles Editieren zu erstellen. Nutzen Sie diese neue Möglichkeit, wenn Sie z.B. die Softproofdarstellung eines Druckerprofils editieren wollen. Laden Sie dazu das entsprechende EditChart (verwenden Sie das RGB-EditChart wenn Sie ein RGB-Profil erstellen oder das CMYK-EditChart, wenn Sie ein CMYK-Profile erstellen wollen), weisen Sie das entsprechende Druckerprofil zu, das Sie editieren wollen, und editieren Sie das Bild unter Sichtkontrolle an einem kalibrierten und profilierten Monitor so lange, bis der Softproof Ihrem Ausdruck entspricht, oder Sie mit Ihren Editierungen zufrieden sind. Speichern Sie das EditChart mit dem eingebetteten Profil unter neuem Namen ab und laden es in CoPrA in der Druckerprofilierung. CoPrA nutzt ihre Editierungen und das im EditChart eingebettete Profil, um daraus ein neues Druckerprofil zu erstellen.

Falls Sie kein Profil vorliegen haben, so können Sie diese Technik dennoch anwenden, indem Sie das EditChart unter Sichtkontrolle so lange editieren, bis es „gut“ aussieht. Wobei wir mit „gut“ meinen, dass Sie damit zufrieden sind und es einer Anforderung (z.B. Bildschirmdarstellung passt zum Druck) genügt. Konvertieren Sie es dann nach Lab, speichern die Datei ab und laden es in CoPrA in der Druckerprofilierung.

Optimierte manuelle Schwarzpunktberechnung

Die Berechnung des Schwarzpunktes bei der Schwarzpunkt-Option Vorgabe in der Druckerprofilierung (Reiter Schwarzerzeugung) ist geändert worden. Während bei anderen Optionen wie Neutrales-CMY oder Automatisch die CMYK-Werte des Schwarzpunktes neu berechnet werden, wird bei der Vorgabe-Option der manuell eingetragene oder vorgegebene Wert nicht mehr verändert sondern nur der damit erzielte Lab-Wert berechnet und unterhalb der Werte-Box angezeigt.

Hinweis: Diese Änderung ist für Sie hilfreich, denn Sie möchten ja wissen, was Ihre Vorgabewerte in Lab bewirken und nicht, was CoPrA Ihnen stattdessen empfehlen würde. Falls Sie die Empfehlung von CoPrA bevorzugen, so wählen Sie Neutrales-CMY oder Automatisch.

Weitere neue Features

CoPrA 2.3 lässt sich nun ohne Einschränkungen unter Mac OSX 10.8 installieren und starten. Die Vorgängerversionen waren zwar auch lauffähig, mussten jedoch aufgrund der verschärften Prüfung auf autorisierte Entwickler unter OSX 10.8 komplizierter gestartet werden.

Die Messdaten-Korrektur bei der Druckerprofilierung ist angepasst worden. Es werden nun neben der Korrektur von Redundanzen, ausschließlich Messdatenfehler korrigiert, und die Glättung von Messdaten wird nicht mehr so stark angewendet wie in früheren Versionen. Dies führt weiterhin zu deutlich verbesserten Messdaten ohne die Charakteristik Ihres Druckprozesses zu sehr zu beschönigen.

Hinweis: Für genauere Analysen und sehr feines Dosieren der Messdatenglättung und der Korrekturen ist ColorAnt (Bestandteil der Druckerprofilierung von CoPrA 2) zu empfehlen.

Bei Kombination der DeviceLink-Ausnahme Schwarz überdrucken mit einer unpassenden Separationseinstellung wird nun eine Warnmeldung am Fuße des Dialogs angezeigt. Schwarz überdrucken sollte nur mit den Modi Separationserhaltend oder Schwarzerhaltend verwendet werden.

Die grafische Anzeige der Separationsmethode Maximales Schwarz bei der Druckerprofilierung ist überarbeitet worden und zeigt nun ein realistisches Bild der Auswirkung.

Mit der neuen Version können Sie sich manuell über den neuesten Stand der Softwareentwicklung von CoPrA informieren. Wenn Sie im Hilfe-Menü Nach Updates suchen anklicken und eine aktive Internetverbindung haben, so zeigen wir an, ob Sie die aktuelle Version nutzen oder ob ein Update von CoPrA verfügbar ist.

Die mitgelieferten Profilierungs-Voreinstellungen werden bei Änderung weiterhin mit einem (edited) markiert jedoch nun nur noch einmal erzeugt und bei weiteren Editierungen überschrieben. Dies verhindert, dass unnötige, zusätzliche editierte Varianten im Dropdown-Menü für die Einstellungen angezeigt werden.

Behobene Fehler in CoPrA 2.3

Preview Profile, die mit einer Demo-Lizenz erstellt werden, werden nun nicht mehr verschlüsselt. Dies ist notwendig, damit die farblichen Auswirkungen von DeviceLink- und Multicolor-Profilen in anderen Programmen simuliert werden kann.

Hinweis: Die eigentlichen DeviceLink- und Druckerprofile werden bei Nutzung einer Demo-Lizenz weiterhin verschlüsselt und können nur in der ColorLogic-Umgebung innerhalb der Laufzeit der Lizenz genutzt werden.

Die Sekundärfarben-Ausnahmen bei der Erstellung von DeviceLinks mit Multicolor-Zielprofil sind verbessert worden. Wenn bei Sekundärfarben auch Sonderfarben eingemischt werden, so werden CMY-Prozessfarben nicht mehr übermäßig stark beigemischt.

In der ebenfalls in dem Update aktualisierten Software UPPCT (Version 1.5.1) ist die Darstellung von Multicolor-Testcharts verbessert worden. Die Referenzwerte werden nun nicht mehr falschfarbig angezeigt, so dass eine bessere Erkennung der entsprechenden Messzeile möglich ist.

CoPrA erkennt und benennt Zusatzkanäle bei der Multicolor-Profilerstellung automatisch anhand des Farbortes. Jedoch kann es dabei vorkommen, dass eine 5te, 6te oder 7te Farbe vom Farbton eher einer CMY-Prozessfarben zugeordnet wird. In früheren Versionen konnte es deshalb vorkommen, dass Zusatzkanäle den gleichen Farbnamen wie eine CMY-Prozessfarbe hatten. Dies ist nun verhindert worden, indem der Kanalbezeichnung eine zusätzliche Zahl beigefügt wird (z.B. Cyan-1).

Hinweis: Kanalnamen in Multicolor-Profilen können Sie nachträglich einfach im DocBees-ProfileManager umbenennen (siehe: DocBees-ProfileManager – Farben)

Ein bekanntes Problem ist, dass bei Demo-DeviceLinks keine Profil-Report-PDF-Datei erzeugt wird. Ein Teil des Problems ist in der neuen CoPrA 2.3 behoben worden. Der andere Teil des Problems liegt beim DocBees-ProfileManager, der den Report erstellt. Im nächsten Updates des ProfileManagers ist dieses Problem dann auch behoben.

Der Fehler, dass mit einer geladenen Demo-Lizenz die Meldung, dass ein Demo-Druckerprofil erstellt wird, zwei mal angezeigt wurde, ist behoben worden.

Updateinfos

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10.07.2012: Version: 2.2

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Alle Neuerungen zu CoPrA Version 2.2 finden Sie auf der Hersteller-Seite:

Neuerungen in CoPrA 2.2

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14.10.2011: Version: 2.1

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Online-Hilfe Funktion in vielen Dialogfenstern

Jedes CoPrA 2.1-Fenster zeigt durch das Fragezeichen-Symbol am rechten unteren Fensterrand, dass es eine spezifische Online-Hilfe mit den Erklärungen zu den jeweiligen Funktionen gibt. Durch Anklicken des Symbols öffnet sich ihr Browser mit dem direkten Link zum Hilfetext des entsprechenden Fensters. Eine aktive Internetverbindung ist notwendig, um die Hilfetexte anzuzeigen.

Grafische Visualisierungen von Einstellungen

Waren in den Einstellungsdialogen für die Drucker- und DeviceLink-Profilierung bisher sämtliche Einstellungsparameter in einem Fenster untergebracht, so sind sie nun funktional in Gruppen zur Umrechnungsart, Ausnahmen und Schwarzerzeugung in verschiedenen Reiter angeordnet. Dies liefert zum einen eine bessere Übersicht und zum anderen Platz für die neuen symbolischen Visualisierungen. Mit den beiden Buttons Weiter und Zurück gelangen Sie, wie in einem Wizard üblich, durch die verschiedenen Reiter.

Bei der DeviceLink-Profilierung werden im Reiter Umrechnungsart symbolhaft die Auswirkung der Rendering-Methoden auf den Gamut und die Graubalance des Zielfarbraumes anschaulich dargestellt. Sogar die Mischen- und Buntheits-Sliderstellungen werden visualisiert.

Im Reiter für die Ausnahmen werden je nach verwendetem Quellfarbraum anhand eines Grau-, RGB- oder CMYK-Testcharts die von der jeweiligen Ausnahme betroffenen Farbfelder markiert. Wenn Sie mit der Maus über das Testchart fahren, werden die Farbwerte angezeigt, so das Sie sich ein genaues Bild machen können, welche Farben über die gewählten Ausnahmen optimiert werden.

Im Reiter Schwarzerzeugung wird bei den besonderen DeviceLink-Methoden Schwarzerhaltend, Separationserhaltend und Farbe sparen anhand von CMYK-Verläufen und deren Schwarzkanal, die Auswirkung der gewählten Methode auf die CMY- und K-Känale aufgezeigt.

Hinweis: Die Verläufe sind reine Illustrationen und spiegeln Ihre ausgewählten Profile nicht wider.

Wenn Sie eine neue Separation mit UCR-, GCR- und den anderen Methoden aus CoPrA erstellen, so wird die erzielte CMYK-Separationskurve aufgezeigt. Die Darstellung der Separationskurven bei der CMYK Drucker-Profilierung sieht genauso aus. Auch der von Ihren eingestellte Gesamtfarbauftrag und Maximalschwarzwert wird bei der Kurvenform berücksichtigt.

Drucker-Profilierung: Abmusterungs-Lichtart mit spektralen Daten

Die Abmusterungs-Lichtart in der Drucker-Profilierung ist qualitativ deutlich verbessert worden. Wenn Sie mit spektralen Messdaten Ihres Testcharts und mit einer spektralen Lichtmessung Ihrer Abmusterungsbedingung arbeiten, so verwendet CoPrA ein spektrales Farbmodell anstatt der sonst üblichen chromatischen Adapation nach CIECAM02. Die chromatische Adaption nach CIECAM02 wird nur noch dann verwendet, wenn Sie als Abmusterungs-Lichtart keine spektrale Lichtmessung hinterlegen und/oder wenn das Testchart nicht mit spektralen Messwerten vorliegt. Zur Auswahl einer spektralen Lichtmessung wählen Sie im Chooser den neuen Eintrag Emission aus und wählen im anschließenden Dialog Ihre Messdatei, oder ziehen Sie einfach Ihre Messdatei auf den Chooser.

Verbesserungen im Edit-Modul

Im DeviceLink-Edit-Modul sind einige Neuerungen in CoPrA 2.1 dazugekommen. Sie können nun nach dem Laden eines EditCharts sowohl das Quell- als auch das Zielprofil auswählen. Dies führt zu einer echtfarbigen Darstellung (vorausgesetzt Ihr Monitor ist kalibriert und profiliert) der Farbfelder in CoPrA und damit zu einer besseren Visualisierung der Auswirkungen der Reinhaltungs-Funktionen.

Zudem führt die Auswahl der Quell- und Zielprofile dazu, dass Sie im Dialog für die Erstellung des Edit-DeviceLink-Profils die Zusatzoption zum Erstellen eines Preview-Profils bekommen. Wenn Sie keine Profile auswählen, so steht die Option Save Preview-Profile nicht zur Verfügung.

Falls im geladenen EditChart ein Profil eingebunden ist, so wird dieses automatisch als Zielfarbraum ausgewählt. Bisher mussten Sie zum Erstellen eines Preview-Profils aus einem Edit-DeviceLink-Profil umständlich nachträglich im DocBees-ProfileManager die Profile

Erweiterung der Dateikonvertierung

Im Dateikonvertierungs-Dialog ist eine Checkbox zum Einbetten des Zielprofils in die konvertierten TIFF, JPEG oder PSD-Dateien hinzugekommen. Auch bei einer DeviceLink-Konvertierung bettet CoPrA das Zielprofil in die konvertierten Dateien ein, wenn das Zielprofil auf Ihrem Rechner vorhanden ist. Wenn das Einbetten unerwünscht ist, da Sie z.B. das Weiterreichen von Profilen verhindern wollen, so deaktivieren Sie die Option Zielprofil einbetten.

Problembeseitigungen

  • Verbesserte Separationen bei der Nutzung eines späten Startschwarz
  • Optimierungen bei der Anzeige des Schwarzpunktes - speziell beim Modus Neutrales-CMY
  • Stark verbesserte Preview-Profile für DeviceLinks.

So arbeiten Sie mit Preview-Profilen für DeviceLinks:

  • Öffnen Sie die originalen Bilddaten, die Sie mit einem DeviceLink-Profil konvertieren wollen.


  • Weisen Sie das Preview-Profil aus CoPrA 2.1 oder DocBees-ProfileManager 2.1 entweder der originalen Bilddatei zu, oder wählen Sie es als Device to Simulate z.B. im Proof Setup-Dialog in Photoshop.
  • Stellen Sie unbedingt Preserve CMYK Numbers ein, um eine nahezu 1:1 Vorschau der zu erwartenden farblichen Ergebnisse der DeviceLink-Konvertierung zu erhalten.

In Version 2.0 waren die Preview-Profile so berechnet worden, dass ein reines Zuweisen nicht ausgereicht hätte.

Hinweis: Beachten Sie, dass die Pipettenwerte nicht der finalen DeviceLink-Konvertierung entsprechen sondern einzig die farbliche Darstellung im Softproof.

Updateinfos

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31.05.2011: Version: 2.0

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Verfügbar seit: 31.05.2011 | Aktuelle Demos & Downloads

Die Neuerung in CoPra 2 finden Sie in diesem PDF-Dokument:

Was ist neu in CoPra 2

30.03.2010: Version: 1.7.1

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Verfügbar seit: 30.03.2010 | Aktuelle Demos & Downloads

Eine Übersicht zu den Neuerungen in CoPrA 1.7.1 finden Sie in dieser PDF-Datei anschaulich erklärt:

Neuerungen_CoPrA_1.7.1.pdf

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25.02.2010: Version: 1.7

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Eine Übersicht zu den Neuerungen in CoPrA 1.7 finden Sie in dieser PDF-Datei anschaulich erklärt:

CoPrA_17_Neuerungen.pdf

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25.01.2010: Version: 1.6

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Version 1.6 ist nun auch unter MacOSX 10.6 (Snow Leopard) und Windows 7 lauffähig. Eine Übersicht zu den Neuerungen in 1.6 finden Sie in dieser PDF-Datei anschaulich erklärt:

CoPrA_16_Neuerungen.pdf

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12.10.2009: Version: 1.5

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Verfügbar seit: 12.10.2009 | Aktuelle Demos & Downloads

Eine Übersicht zu den Neuerungen in 1.5 finden Sie in dieser PDF-Datei anschaulich erklärt:

CoPrA_15_Neuerungen.pdf

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13.05.2009: Version: 1.4

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Verfügbar seit: 13.05.2009 | Aktuelle Demos & Downloads

Neuerungen in Version 1.4

  • Unicode Support, verarbeitet und zeigt Dateien korrekt an, welche Sonderzeichen in allen internationalen Sprachen enthalten.
  • Support für kleinere Bildschirmgrößen (Minimum 1024x768)
  • Unterstützung (über separat verfügbare MultiColor-Lizenz) für CMYK-nach-MultiColor DeviceLink Profile
  • Die Dateikonverteireung speichert Kanal-Informationen für MultiColor-Tiffs und erzeugt Tiff-Dateien mit Alpha-Kanälen (MultiColor Lizenz wird dafür benötigt)
  • Das Edit-Modul unterstützt MultiColor-Tiffs, um DeviceLink-Profile mit Ziel MultiColor zu erzeugen (MultiColor Lizenz wird dafür benötigt)
  • Neue Schaltfläche "Startseite"
  • DeviceLink-Einstellungen: Fehlerbehebung bei "0% Schwarz erhalten" , wenn Quell- und Zielprofil unterscheidlich sind
  • DeviceLink-Einstellungen: Die Option "0% Schwarz erhalten" steht nun auch für den separationserhaltenden Modus zur Auswahl
  • DeviceLink-Einstellungen: Verbesserte Funktion "Gesamtfarbauftrag ausgleichen"
  • Verbesserte Präzision im DeviceLink Edit-Modul
  • Support für deutlich erweitertes CMYK EditChart (6642 Farbwerte)
  • Verbesserte Schwarzkompensation (Verendung des Schwarzpunktes aus Zielprofil bei Modus "Zielprofil")
  • Unterstützung Demo-Profilen, welche mit CoLiPri erzeugt wurden
  • Verbesserungen bei Inkonsistenzen bei der Erstellung von SaveInk- und TAC-DeviceLinkprofilen

Eine genaue Beschreibung der einzelnen Neuerungen finden Sie in diesem Dokument zusammengefasst:

CoPrA_14_Neuerungen.pdf

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Für Version 1.x

Kostenpflichtiges Upgrade für folgende Versionen:
Die neue Multicolor-Lizenz ist separat käuflich erhältlich und ist nicht im Lieferumfang der Standard CoPrA Lizenzen enthalten.

16.01.2009: Version: 1.3

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Verfügbar seit: 16.01.2009 | Aktuelle Demos & Downloads

Alle Neuerungen finden Sie hier in Deutsch auch als PDF CoPrA_13_Neuerungen.pdf

  • existing Presets enhanced und new Presets added
  • drag&drop of DL profiles on Source/Destination/EditProfile sets the profiles, if available
  • ServiceMode: Easier optimize DL tool
  • DeviceLinking with RGB destination profiles: uses ICC gamut mapping for standard RIs and BlackCompensation
  • improved compression methods
  • improved gamut mapping
  • improved exceptions
  • 100% pure black checkbox can be used independent from other exceptions
  • DeviceLink Blackpoint: new option "Destination profile" uses the profile blackpoint
  • changed relative and absolute compression
  • smoother separations for BlackStart > 0
  • smoother MaxKSeparation for BlackStart > 0
  • fixed enabling/disabling of black generation items
  • improved blackpoint calculation, for deeper and more neutral blackpoint
  • improved gamut mapping for saturated red colors (was to orange)
  • smoother gray balance for the colorimetric intent below the blackpoint
  • Printer profiling: BlackStart supported for Separation "MaxK"
  • fixed bad blackpoint in printer profiles (did not use custom blackpoint)
  • fixed black control range
  • new DLOption Preserve Black, this option linearizes the black channel and optimizes CMY only
  • fixed gray profiling, used bad outofgamut mapping
  • BlackGeneration from DestinationProfile also uses OutOfGamutMapping of the profile.
  • File conversion uses large grid size
  • improved CMYK devicelinking
  • drag&drop of profiles on Mode Text or PopUpMenü imports settings
  • fixed RGB exceptions for DLCreate (optimize exception) and DLEditLink

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09.09.2008: Version: 1.2.2

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  • Fehlerbeseitigung für nicht installierte DeviceLink Edit Profile im System (Windows)
  • GCR-Stärke kann nun im InkSave-Modul gewählt werden
  • Höhere Präzision bei der DeviceLink-Generierung (hauptsächlich im SaveInk-Modul)
  • Verbesserte Absolute Kompression, beinflusst nur Schwarz- und Weißpunkt
  • Verbesserungen bei der Berücksichtigung von Ausnahmeregelungen
  • Neue Ausnahme "Schwarz Überdrucken'" erhält 100% Schwarz und optimiert Primärfarben.
  • Problembehebung beim Speichern von Einstellungen
  • Neuer GCR-Schieberegler
  • Problem bei Ausnahme für Grau, z.Bsp. wenn von CMYK nach Grau konvertiert wird
  • Verbesserte Ausgabeprofilierung, hauptsächlich in dunklen, baluen Bereichen
  • Neue Option für DeviceLink Korrektur-Profil, welches nach Verknüpfung von Quell- und Zielprofil angewendet werden kann.
  • DeviceLink erhält den zuletzt benutzten Modus
  • Erweiterter Perzeptiver Rendering Intent
  • Verbesserte Linearisierung von Ausnahmen für RGB zu CMYK Konvertierung (z.B. für Grau)

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20.03.2008: Version: 1.1.3

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Fehlerbehebung für ein Problem in Ausgabeprofilierung in 1.1.2, welcher einem falschen DeviceClass Eintrag führte

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29.02.2008: Version: 1.1.2

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Neuerungen in Version 1.1.2:

  • Verbesserte CMYK Ausgabe Profilierung (speziell in Schattenbereichen, relativ farbmetrisch)
  • Verbesserung bei DeviceLink-Modus "Separationserhaltend"
  • kleine Anpassungen bei ICC v4 Profilen
  • Neue DeviceLink-Ausnahmen für Primär- und Sekundärfarben
  • Neue Ausnahmemodi: Linearisieren und Optimieren
  • Neue EditLink Ausnahmen für Primär- und Sekundärfarben
  • Neuer EditLink Ausnahme-Bereich
  • Behobenes Problem mit Lab-Skalierung in TIFF-Dateien
  • Behobenes Problem mit geänderter Auflösung bei Tiff- / Jpeg-Daten
  • Verbesserte DeviceLink-Berechnung bei Benutzung der Separation des Ausgabeprofils und bei Reseparations-Modus
  • Behobenes Problem mit Profilgröße, wobei die letzte Einstellung zwar gespeichert wurde aber nach Neustart nicht angezeigt(upgedatet) wurde.
  • DeviceLink: Bei Änderung des Modus wird der Schwarzkontrollbereich auf den Default-Wert für den ausgewählten Modus geändert.
  • Einige kleine Änderungen bei den Standard-Presets (Benennung, Ausnahmen)
  • Neue Speicheroption "Sehr Groß"
  • Verbesserte Kontrolle bei Erzeugung, Umbenennung und Löschen von Sets
  • Neue Option "In Grau-Profil konvertieren..." um Graustufen-Profile aus CMYK-Profilen zu erzeugen (Menü: Werkzeuge)
  • Behobenes Problem bei der Erkennung von Editierungscharts auf Grund von Rauschen (z.B. JPEG-Komprimierung)
  • Neues ProfileSequenceIdentifierTag (psid)
  • Einige Fehlerbehebungen für bekantte Probleme

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10.10.2007: Version: 1.0.6

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Problembehebung bei Dateikonvertierung für Tiff-Dateien unter MacOSX PowerPC

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07.09.2007: Version: 1.0.5

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  • SaveInk-Modul mit neuen Optionen für Definition von Schwarz-Start und Schwarz-Breite
  • Neue Voreinstellungen für DeviceLink-Erstellung
  • Neues Online-Handbuch
  • Dateikonvertierung mit Einbettung des Ausgabeprofils
  • Dateikonvertierung unterstützt nun auch JPG bei der Ausgabe
  • Speichert Profile in User-Profiles Ordner, wenn nicht als Administrator eingeloggt
  • Fehlerbehebung bei Graustufen-Profilen (LookUp-Tabellen)
  • Fehlerbehebung bei erzeugung von Graustufen-Profilen
  • Fehlerbehebung bei Konvertierung in Graustufen
  • Fehlerbehebung bei Berechnung von GCR "on the fly"
  • Support für Graustufen-Drucker
  • Erzeugung von kTRC für Druckerprofile

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