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Impressed - Versionshistorie: ColorLogic ColorAnt

ColorAnt

Versionshistorie

31.07.2017: Version: 4.1.3

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Verfügbar seit: 31.07.2017 | Aktuelle Demos & Downloads

Verbesserungen und Fehlerbehebungen in ColorAnt 4.1.3

  • Der Fehler, dass Testcharts von Fremdherstellern ohne horizontale Trennlinien (Gaps), mit dem X-Rite i1iO im Measure Tool nicht gemessen werden konnten, ist behoben worden. (Ticket #170243)
  • Die Terminologie der Gap-Breite in den Werkzeugen Chart exportieren und Measure Tool sind vereinheitlicht worden. (Ticket #170243)
  • Die fehlende deutsche Übersetzung für Gamut Volume im Report ist ergänzt worden.
  • Der Fehler, dass der Dateiname des im Measure Tool ausgewählten Testcharts beim Übertragen der Messwerte an ColorAnt nicht übergeben wurde, ist behoben worden.
  • Die Benennung und die Anzeige von emissiven Messdaten (Lichtmessungen) ist korrigiert worden. Entsprechende Messdateien werden nun als Emission und nicht mehr als Remission angezeigt. 
  • Die Art und Weise, wie die zufällige Feldverteilung im Werkzeug Chart exportieren arbeitet, ist verändert worden. Charts werden, wenn der Dialog offen bleibt und keine Änderungen an den Einstellungen erfolgt, beim Speichern, z.B. in unterschiedliche Formate, nicht immer wieder neu zufällig verteilt.
  • Verbesserungen bei der Anzeige der Feldgrößen Warnung beim i1iO wurden hinzugefügt.

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07.06.2017: Version: 4.1.1

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Verbesserungen/Fehlerkorrekturen in ColorAnt 4.1.1

  • Die Fehlermeldung beim Start von Measure Tool unter Windows wenn kein Konica-Minolta FD-9 Treiber installiert war, ist beseitigt worden. (Ticket #170178)
  • Im Measure Tool wird nun der M0 Single Scan-Modus bei der Messung mit dem X-Rite i1iO korrekt unterstützt. In diesem Modus sind kleinere Patchgrößen als im Dual-Modus messbar und Streifen werden nun auch scannend gemessen. (Tickets #170174,#170178, #170169, #170098)
  • Ein Fehler im Weißkorrektur-Werkzeug in Verbindung mit XYZ-Messwerten ist behoben worden.
  • Der Indexfehler im Weißkorrektur-Werkzeug bei der Auswahl eines gemessenen Papierweiß mit der Pipette ist behoben worden. Messwerte erhalten nun automatisch den Namenszusatz measured zur besseren Erkennung zwischen gemessenen und Referenzwerten.
  • Der Export als TIFF-Datei mit dem Chart exportieren Werkzeug ist bei Multicolor-Daten repariert worden. Die Kanalnamen und Werte stimmen nun wieder.

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30.05.2017: Version: 4.1

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Neuerungen  in ColorAnt 4.1

Mit dem Werkzeug Primärfarben editieren ist es seit ColorAnt 4.1 möglich, Gerätewerten (DCS-Werten), die keine Farbwerte aufweisen, neue Farbwerte zuzuordnen. Sie können somit neue Charakterisierungsdaten erstellen, die zum Beispiel nur auf vorhandenen Keilen von Primärfarben oder nur auf der Eingabe von Lab-Werten basieren, ohne ein neues Testchart drucken zu müssen.

So wird’s gemacht:

  • 1. Öffnen Sie eine Referenzdatei (z. B. ein IT8/7-4) und, falls vorhanden, Messkeile oder existierende Charakterisierungsdaten von Testcharts mit den gewünschten Farben.
  • Wählen Sie die Referenzdatei, klicken auf das Werkzeug Primärfarben editieren und verwenden die Pipette, um Farben aus dem Pool an Messwerten, die Sie geöffnet haben, auszuwählen.
  • Sie können auch einfach den Lab-Wert eintippen, wenn Ihnen keine besseren Informationen zur Verfügung stehen. Natürlich gilt auch hier, dass Sie die besten Ergebnisse mit Spektralwerten, Keilen und Überdruck-Informationen erhalten.
  • Wenn allen Primärfarben und dem Papierweiß Messwerte zugeordnet sind, klicken Sie auf den Start-Knopf.
    Das Export-Werkzeug CxF/X-4 exportieren im Menü Datei (zum Speichern von CxF/X-4 kompatiblen Messwerten) ist um eine Funktion zum automatischen Optimieren und Entfernen redundanter Farbfelder ergänzt worden. Wenn die Checkbox Redundante Felder entfernen aktiviert ist, werden alle benötigen Farbfelder jeweils einmal in der exportieren CxF-/X-4-Datei gespeichert, wobei Duplikate vermieden werden.

Fehlerkorrekturen in ColorAnt 4.1:

Fehlerkorrekturen im Measure Tool:

  • Das Measure Tool merkt sich nun die zuletzt verwendeten Einstellungen von jedem Messgerät.
  • Bei der Verwendung des X-Rite i1iO-Messtisches werden nun auch ältere i1Pro-Messgeräte (Revision A-D) unterstützt.
  • Für die Messung mit X-Rite i1iO mit neueren i1Pro-Messgeräten (Revision E) ist die Default-Einstellung nun M0 (Dual). In der vorherigen Version wurde M0 (Single) ausgewählt, was zu einer langsamen Einzelfeldmessung führte, wenn das vom Anwender nicht umgestellt wurde.
  • Das Messen von mehrseitigen Testcharts mit X-Rite i1iO funktioniert unter MacOSX nun wieder.
  • Der Fehler, bei dem eine wiederholt auftretenden Meldung erschien, wenn während einer Messung mit dem Konica-Minolta FD-9 auf das Drop-down-Menü für die Messrichtung geklickt wurde, ist behoben worden.
  • Mehrere Meldungen sind nun übersetzt worden.

Fehlerkorrekturen im Werkzeug Chart exportieren:

  • Die Feldverteilung-Option zufällig wurde überarbeitet und funktioniert nun auch bei mehrseitigen Charts. Zudem werden übriggebliebene weiße Felder nicht mehr am Ende aufgelistet, sondern in das Chart verteilt. Helle Messfelder am Chartrand werden zudem vermieden. Diese Maßnahmen erhöhen die Messbarkeit solcher Charts vor allem dann, wenn kein Feldtrenner aktiviert wurde.
  • Der Fehler, dass die in Feldtrenner eingestellte Größe nicht korrekt in Millimetern in das erstellte Chart übernommen wurde, ist behoben
  • Der Fehler, dass trotz aktivierter Option Erzeuge Target Definition für basICColor catch genau diese nicht erzeugt wurde, ist behoben worden.
  • Die minimale Feldhöhe für die Streifenmessung von Testcharts mit dem X-Rite i1iO ist nun in der Voreinstellung – Minimum Patch Size auf 7.5 mm korrigiert worden.
  • Die Chartbreite und Charthöhe für die Voreinstellung – Maximum Chart Size für die Messung mit dem X-Rite i1iO ist auf 320 x 230 mm erhöht worden.

Fehlerkorrekturen bei der CxF-Unterstützung:

  • Der Fehler, dass das Speichern als CxF einiger Multicolor-Daten zu unbrauchbaren Farbwerten oder zu fehlenden DCS-Werten führte, ist behoben worden.
  • Die Unterstützung von CxF-Dateien aus X-Rite i1Profiler, die zwar mit proprietären Endungen versehen sind, bei denen es sich aber dennoch um CxF-Dateien handelt, ist optimiert worden. (Ticket #170116)
  • Die Kompatibilität zu CxF-Messwerten eines anderen Herstellers ist optimiert worden.

Weitere Fehlerkorrekturen:

  • Die in ColorAnt 4 hinzugefügte Funktion Redundanzkorrektur nach Mitteln anwenden im Werkzeug Mitteln hatte einen Fehler. Dieser Fehler ist korrigiert worden. (Ticket #170105)
  • Die Werkzeuge Korrektur und Glätten hatten einen Fehler bei der Bearbeitung von Messdaten, die nur Farbkeile von Primärfarben enthielten. Dies ist korrigiert worden.
  • Bei der Editierung des Schwarzpunktes von RGB und 3CLR-Messdaten mit dem Werkzeug Weiß/Schwarzkorrektur wird der Schwarzpunkt nun korrekt berechnet. (Ticket #170104)
  • Bei einigen 4CLR-Messdaten wurden die Kanalnamen nicht korrekt erkannt. Dies ist, soweit Kanalnamen korrekt im Dokument vermerkt wurden, behoben worden.
  • Die Anwendung von Korrekturen nach ISO 20654 auf 2CLR-Messwerte im Werkzeug Tonwerte ist nun möglich.
  • Das Drop-down-Menü für Korrektur gemäß Tonwertkurve eines ICC-Profils im Werkzeug Tonwerte wird nun ausgegraut, wenn keine passenden ICC-Profile zu den Messwerten gefunden wurden. Dies verhindert unschöne Artefakte und Fehlermeldungen.
  • Die Anzeige der farbraumerweiternden Farben eines Multicolor-Vergleichsprofils im Spinnennetz-Dialog unter Betrachten ist optimiert worden. Die Farben des Vergleichsprofiles werden zur besseren Kenntlichmachung der Messdaten nun heller angezeigt.
  • Der Import von Sonderfarben aus PDF-Dateien, die keine CxF/X-4-Messdaten beinhalten, ist optimiert worden.

 

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06.04.2017: Version: 4.0

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Was ist neu in ColorAnt 4.0?

Zusätzliche Funktionen - Unterstützung für neue Messgeräte - Einfacher zu bedienen

Die wichtigsten Neuerungen von ColorAnt 4:

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung aller Neuerungen!

  1. Das neue Measure Tool unterstützt zusätzliche Messgeräte, wie das X-Rite i1iO, das X-Rite eXact und den sehr schnellen Strip-Reader FD-9 von Konica-Minolta.
  2. Verbesserte Bedienbarkeit des Tools Individuelles Chart. Wir haben ein Expertensystem implementiert, das Richtlinien für typische Anwendungsfälle beinhaltet, wie zum Beispiel das Erstellen von Linearisierungs-Testcharts, Profilierungs-Testcharts, besonderen Profilierungs-Testcharts für Flexodruck und die Aktualisierung von Profilen. Die neuen Optionen beantworten die typische Frage, wie viele Farbfelder für ein gewünschtes Testchart verwendet werden sollten.
  3. Das Chart exportieren-Tool enthält zusätzliche Funktionen, damit druckbare Testcharts als PDF-, TIFF- oder PSD-Dateien erstellt werden können, die für die im Measure Tool unterstützten Messgeräte am besten geeignet sind. Außerdem können individuelle Einstellungen einfach gespeichert und wieder verwendet werden.
  4. Das Werkzeug Primärfarben editieren wurde verbessert; die neue Funktion Druckreihenfolge ermöglicht eine bessere Vorhersage von überdruckenden Farben.
  5. Das frühere Tool Weißkorrektur wurde zu einem Weiß/Schwarz-Korrektur-Tool umgestaltet. Es enthält neue Funktionen, wie die Auswahl des Weißpunkts aus einem anderen Datensatz, verbesserte spektrale Berechnungen und die Editierbarkeit des Schwarzpunkts.
  6. Das Werkzeug Tonwerte enthält Korrekturen für die G7- und die neue ISO 20654-Bestimmung. Letztere erstellt farbmetrisch basierte Linearitäten für Volltonfarben anstelle von Dichteberechnungen. Für Multicolor-Dateien mit CMYK + Volltonfarbkanäle ist sogar die Kombination G7 + ISO 20654 möglich. Dies ist besonders nützlich, um erweiterte Farbräume zu bearbeiten, die CMYK- und Sonderfarbgradationen enthalten.
  7. Betrachten unterstützt nun den Vergleich von Spinnennetz, 3D-Gamut,TWZ und Kurven mit einem anderen Profil. Kurven ermöglicht den Vergleich von TWZ- gegenüber ISO 20654-Kurvenformen (auch als SCTV bekannt).
  8. Die Online-Hilfe wurde optimiert und modernisiert. Wir verwenden jetzt eine neue Plattform für die Online-Hilfe.
  9. Es gibt einige Verbesserungen zu den verschiedenen Tools, beispielsweise verfügt das Korrektur-Werkzeug nun über eine ähnliche Schütze Lichterbereiche-Funktion, wie das Glätten-Tool. Das neue Mitteln-Werkzeug ermöglicht die automatische Anwendung der Redundanzkorrektur nach dem Mitteln, dadurch wird dieser leicht zu übersehene Schritt nicht vergessen.
  10. CxF-Dateien werden nun besser unterstützt, und es wurde eine neue Option für den Export von Sonderfarben als CxF/X-4-Dateien hinzugefügt. Außerdem können Sonderfarben als CxF/X-4 oder solche mit alternativem Farbraum automatisch aus geladenen PDF-Dateien extrahiert werden.

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09.11.2016: Version: 3.2.2

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Neuerungen und Fehlerkorrekturen in ColorAnt 3.2.2

  • Mit dem Installer von ColorAnt kann zusätzlich die neue Version des Messtools UPPCT v2.3.5 installiert werden. Mit dieser Version wird das Messgerät X-Rite eXact unterstützt.
  • Das Vergleichen-Tool ist optimiert worden und zeigt nun nicht nur beide Lab-Werte und den DeltaE-Wert des ausgewählten Farbfeldes, sondern auch beide Gerätewerte (DCS-Werte) an. Dies ist hilfreich zur Analyse, wenn sich z.B. DCS-Werte geändert haben.
  • Die Kompatibilität zu CxF/X-4-Dateien eines Fremdherstellers ist optimiert worden. Entsprechende CxF/X-4-Dateien können nun korrekt geöffnet und angezeigt werden. (Ticket# 268245)
  • Das Tool Redundanzen ist verbessert worden. Die Reihenfolge der Korrekturen ist geändert worden, so dass zuerst redundanten Weißpunkte gemittelt, danach Gradienten und dann die restlichen redundanten Farbfelder optimiert werden. (Ticket# 145121)
  • Ein Fehler beim Verbinden von CMYK und Multicolor-Dateien ist behoben worden, der auftrat, wenn eine nicht passende Lizenz geladen wurde.
  • Ein Fehler beim Ändern von Kanalnamen im Tool Primärfarben editieren bei Dateien mit unterschiedlichen und nicht optimierten Redundanzen im Weißpunkt ist behoben worden.
  • Der Fehler in der Windows-Version ist behoben worden, dass keine mehrseitige PDF-Testcharts mit dem Tool Chart exportieren erstellt werden konnten.

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29.08.2016: Version: 3.2.1

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Fehlerkorrekturen in ColorAnt 3.2.1

  • Die manuelle Editierung einer Primärfarbe per Eingabe von LAB-Werte im Dialog Primärfarben editieren funktioniert nun wieder. In der vorherige Versionen änderte sich die editierte Primärfarbe nicht.
  • Der Fehler, dass ColorAnt beim Erstellen eines XML-Reports unter bestimmten Umständen abgestürzt ist, ist behoben worden.
  • Die beim Exportieren von 4CLR Testcharts (Werkzeug Chart exportieren) erscheinende Fehlermeldung ist behoben worden. Zudem ist es nun auch möglich, PDF-Dateien für Multicolor-Testcharts ohne CMYK-Anteile zu erstellen.
  • Die Kombination von spektralen und LAB-Messdaten im Werkzeug Primärfarben editieren ist optimiert worden und ergibt bessere Ergebnisse für Gradienten und Überdruckkombinationen als vorher.

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25.05.2016: Version: 3.2

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Neues Verbinden-Werkzeug

Das Verbinden-Werkzeug ist überarbeitet und mit einer neuen Option erweitert worden. Insgesamt stehen drei Optionen zur Verfügung, die je nach geladenen Datensätzen aktiv oder inaktiv sind.

  • 1. Mit der Option Messdaten im gleichem Farbraum verbinden kombinieren Sie separate Datensätze zu einer großen Messdatendatei. Die Voraussetzung hierfür ist, dass entweder nur Messdaten oder Referenz- und Messdaten zusammen in einer Datei vorliegen und dass der gleiche Farbraum vorliegt. Sie können z.B. drei CMYK-Datensätze zu einer großen Datei mit allen Messwerten verbinden.
  • 2. Die Option CIE und DCS verbinden erlaubt die Zusammenlegung einer reiner Referenzwertedatei, die nur DCS-Werte (DCS – Device Color Space) beinhaltet, mit einer reinen Messwertedatei (CIE-Werte entweder spektral oder LAB), wenn die gleiche Anzahl Farbwerte vorliegt.
  • 3. Die neue Option Verbinden unter Berücksichtigung der Kanalnamen erlaubt die Zusammenlegung von Messdaten mit unterschiedlichen Farbräumen. Möchten Sie z.B. einen CMYK-Messdatensatz mit einem 5-kanaligen CMYK+Orange-Datensatz verbinden, so wird daraus ein größerer 5-kanaliger CMYK+Orange-Datensatz mit den zusätzlichen CMYK-Werten. Diese neue Funktion ist sehr hilfreich, wenn Sie separate Multicolor-Messdaten anderer Hersteller z.B. Esko Equinox zu einem Datensatz zusammenfügen möchten.
    Hinweis: Die Möglichkeit Multicolor-Messdaten zu kombinieren oder durch Verbinden zu erstellen, setzt eine ColorAnt L-Lizenz voraus. Beachten Sie bitte auch die neue Funktion der Kanalsortierung im Werkzeug Primärfarben editieren.

Kanalsortierung mit Primärfarben editieren

Das Werkzeug Primärfarben editieren erlaubt den Austausch, das Hinzufügen und das Löschen von Kanälen. Mit ColorAnt 3.2 und höher ist es zudem möglich, die Kanalreihenfolge innerhalb der Datei zu ändern, ohne jedoch die Messdaten an sich zu verändern. Das ist hilfreich, wenn Sie z.B. zu einem CMYK-Datensatz die Zusatzkanäle Orange und Grün hinzugefügt haben, jedoch anschließend die Reihenfolge auf CMYK+Grün+Orange ändern wollen.

In diesem Fall wählen Sie einfach mit der Pipette für den Kanal Orange aus der gleichen Messwertdatei den grünen Kanal aus und umgekehrt. Wenn nur die Kanalreihenfolge geändert wurde, so wird das durch die Bezeichnung ChannelOrder im Dateinamen vermerkt.

Hinweis: Die neuen Funktionen der Kanalsortierung im Werkzeug Primärfarben editieren und das Verbinden von Messdaten mit unterschiedlichen Kanalnamen im Verbinden-Werkzeug können dazu genutzt werden, Multicolor-Messdaten von Fremdherstellern für die Profilerstellung mit CoPrA vorzubereiten. Z.B. lassen sich auf diese Weise die vier separaten Messwertdateien aus Esko Equinox zu einem 7-farbigen Messdatensatz in der gewünschten Kanalreihenfolge kombinieren.

Unterstützung des CxF/X-4 Formates

Das CxF3-Dateiformat ist bereits seit längerem in ColorAnt unterstützt. Nun ist es auch möglich CxF/X-4 Messdaten für Sonderfarben zu laden und anzuzeigen. Das Abspeichern von Messdaten als CxF/X-4 kompatible Datei ist jedoch noch nicht mit ColorAnt möglich.

Hinweis: CxF steht für Color Exchange Format und soll die herstellerneutrale Farbkommunikation erleichtert. CxF/X-4 ist seit 2015 ISO standardisiert und erlaubt die spektrale Definition von Sonderfarben sowohl des Volltons als auch von Tonwertabstufungen. Die spektralen Messwerte können sowohl auf dem Substrat als auch zusätzlich auf schwarzem Hintergrund gedruckt vorliegen und ermöglichen Farbmanagement-Systemen eine bessere Wiedergabe der Sonderfarbe im Proof- und Produktionsdruck.

Weitere Verbesserungen in ColorAnt 3.2

  • Die Qualität der Kernfunktionen Korrektur, Glätten und Umrechnen sind deutlich verbessert worden. Insbesondere das Glätten mit der 100% Stufe arbeitet nun deutlich stärker als in der Vorversion und ist dennoch genauer an den Messdaten orientiert.
  • Im Werkzeug Chart exportieren ist der Abstand zwischen der Zeilenbenennung und dem ersten Feld vergrößert worden. Dies vereinfacht die Messung mit manchen Messgeräten, wie dem Konica-Minolta FD-7.
    Hinweis: Der Messkopf sollte auf den freien Platz zwischen Zeilennummer und erstem Feld platziert werden, damit keine Fehlmessungen entstehen.
  • ColorAnt erlaubt das Laden von Messwerten aus ICC-Profilen, wenn diese in dem dafür vorgesehenen Profil-Tag (TARG) vorliegen. Liegen keine Messwerte vor, so wird das mit einer Fehlermeldung angezeigt. Nun ist es auch möglich, Messwerte aus dem CxF tag aus ICC-Profilen zu extrahieren, wie es z.B. bei Profilen von X-Rite i1Profiler der Fall ist.
  • Im Spinnennetz-Diagramm können nun zu Vergleichszwecken auch RGB-Profile für Arbeitsfarbräume wie AdobeRGB oder sRGB ausgewählt werden. In vorherigen Versionen konnten nur Druckerprofile ausgewählt werden.

Neue Version des Messwerkzeuges UPPCT 2.3.4

  • Die neue Version unterstützt die folgenden zusätzlichen Sprachen: Bosnisch, Kroatisch, Serbisch und Tschechisch.
  • Die Einstellungen für das Messgerät X-Rite i1Pro2 für remissive Messung und die Scanmessung sind korrigiert worden.
  • Ein Fehler bei der Messdatengenerierung mit dem Messgerät Konica-Minolta FD-7 ist behoben worden.
  • Die neuen Druckstandards FOGRA51 und FOGRA52 sind für die Prüfung von Proof und Druck hinzugefügt worden.
    Hinweis: Für die Prüfungs-Funktion wird eine separate Lizenz benötigt, die Sie bei der Ugra erwerben können.

Fehlerkorrekturen in ColorAnt 3.2

  • Im Tonwerte-Werkzeug ist die manuelle Korrektur gemäß TWZ-Zielwerten korrigiert worden und arbeitet nun wieder korrekt.
  • Der Fehler im Tonwerte-Werkzeug ist korrigiert worden, dass wenn keine Korrekturen ausgeführt oder Kanäle deselektiert und der Start-Knopf betätigt wurde, dennoch Korrekturen ausgeführt wurden.
    Hinweis: Beachten Sie, dass bei Tonwertkorrekturen für einen Kanal unter Umständen auch kleine Auswirkungen bei anderen Kanälen zu beobachten sind, da bestimmte Vor- und Nachbearbeitungsschritte ausgeführt werden, z.B. das Korrigieren von nicht übereinstimmenden redundanten Messwerten. Wir empfehlen vor der Benutzung des Tonwerte-Werkzeuges Redundanzen und Korrektur auszuführen.
  • Der Fehler, dass Opazitätsinformationen aus Messwerten beim Werkzeug Primärfarbe editieren nicht übernommen wurden, ist behoben worden.
  • Ein Formatfehler ist behoben worden, der entstehen konnte, wenn nicht unterstützte Dateiformate in den Ordner ~/Documents/ColorAnt/Wedges gespeichert wurden.
  • Das Problem, das im Werkzeug Chart exportieren die maximale Testchartgröße auf 10 inch begrenzt wurde, ist behoben worden. Diese Begrenzung Bestand zudem nur dann, wenn die Längeneinheit inch in den Einstellungen verwendet wurde.
  • Einige Fehler mit dem ACO-Dateiformat (Photoshop-Farbpaletten) sind behoben wurden, die zu falschen Zeichendarstellungen führten oder bei nicht unterstützten Farbräumen entstehen konnten.
  • Im PDF-Report sind etliche kleine Fehler korrigiert wurden, die bei machen Messdaten zu zerwürfelten Reports führten und bei zu langen Dateinamen zu unnötigen Zeilenumbrüchen oder unkontrollierten Kürzungen führten.
  • Der Fehler im PDF- und XML-Report, dass die angegeben Dichtewerte der Primärfarben nicht mit den Werten unter Betrachten übereinstimmten ist behoben worden.
  • Hinweis: Die Dichtewerte entsprechen nun sowohl im Report als auch unter Betrachten der vom Benutzer vorgegebenen Berechnungsmethode unter Einstellungen.

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26.11.2015: Version: 3.1.1

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Fehlerkorrekturen in ColorAnt 3.1.1

  • Alle Speicher-Optionen für Dateien stehen wieder zur Verfügung. In der vorherigen Version war nur das Textformat zugänglich.
  • Die Anzeige von manchen CxF3-Dateien in der 2D-Anzeige ist korrigiert worden. Farbfelder und deren Messwerte werden nun wieder korrekt angezeigt.
  • Der Import von unnötig komplex aufgebauten CxF3-Dateien eines Fremdherstellers ist optimiert worden.
  • Die Performance beim Import und der Verarbeitung von sehr großen CxF3-Messwertdateien ohne Gerätewerte ist verbessert worden. Dies betrifft z.B. Sonderfarbenbibliotheken mit vielen Sonderfarben und spektralen Messwerten.

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18.11.2015: Version: 3.1.0

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Version 3.1 beinhaltet insgesamt über 50 neue Features und Fehlerkorrekturen. Damit ist ColorAnt 3.1 ein großes Update, das erfreulicherweise für ColorAnt 3 Nutzer kostenfrei ist. Die Liste an Neuerungen und Fehlerkorrekturen finden Sie hier: http://www.colorlogic.de/help/?cat=362

Die Hauptneuerung in ColorAnt 3.1 ist der komplett erneuerte Messdaten-Report. Hier finden Sie einen anschaulichen Beispiel-PDF-Report, der die neuen Charakterisierungsdaten FOGRA51 (PSO Coated V3) im Vergleich zum ICC-Profil ISO Coated V2 im neuen ColorAnt-Report-Layout zeigt. FOGRA51_vs_ISOcoatedV2_ColorAnt3.1-REPORT_DE.pdf

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28.05.2015: Version: 3.0.2

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  • Windows: Fixed error/crash when choosing third TVI Correction option
  • Fix for loading emmissive data from cxf files with the CIE Conversion tool

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13.05.2015: Version: 3.0.1

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Fehlerkorrekturen in ColorAnt 3.0.1

  • Im Werkzeug Chart exportieren haben wir die Chartbreite in unseren beiden Voreinstellungen von 275 auf 265 mm reduziert, um damit insbesondere die Messung mit einem X-Rite i1Pro mit Lineal zu verbessern.

  • Abstürze beim Export von mehrseitigen Multicolor-Tescharts mit dem Werkzeug Chart exportieren sind behoben worden.
  • Die dunklen Feldtrenner, die vom Werkzeug Chart exportieren zwischen Farbfelder erzeugt werden, um die Messung mit Streifenmessgeräten zu erleichtern, sind für nicht-CMYK-Testcharts optimiert worden. Nun werden möglichst dunkle Farben und nicht nur die Farbe des vierten Kanals verwendet.
  • Kunden können sich mit der neuen Version alle Features des Programms auch ohne eine Lizenz ansehen. Es erscheinen jedoch in machen Dialogen Meldungen, dass weiterführende Aktionen nur mit entsprechender Lizenzdatei (auch mit einer Demo-Lizenz) möglich sind. Ohne Lizenzdatei ist das Abspeichern von Dateien nicht möglich.
  • Probleme beim Anzeigen mancher IT8-formatierter Messdateien anderer Hersteller (z.B. multiline quoted values von Barbieri Gateway) sind behoben worden. Ebenso sind Fehlermeldungen und das Nichtanzeigen von Dateien mit leicht fehlerhafter Syntax behoben worden, so dass ColorAnt toleranter mit solchen Dateien umgeht und sie dennoch anzeigt.
  • Die fehlerhafte Anzeige der Kanalnamen bei den mit CoPrA mitgelieferten Multicolor-Testcharts und Referenzdateien, die über ColorAnt und UPPCT gemessen wurden, ist behoben worden.
  • Einige Speicherlöcher sind behoben worden.
  • Das Problem, dass ColorAnt ohne hinterlegtes Systemprofil im OS keine Farben anzeigen konnte und deshalb mit einer Fehlermeldung abbrach, ist behoben worden. Nun zeigt ColorAnt in einem solchen Fall Farben mit einer Default-Konvertierung an.
    Hinweis: ColorAnt nutzt zur Echtfarbdarstellung von gemessenen Farbfeldern das Monitorprofil Ihres Systems. Entsprechend stimmt die Farbdarstellung bei einem gut kalibrierten und profilierten Monitor am besten.

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17.03.2015: Version: 3.0

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ColorAnt 3 ist sicher eines der mächtigsten Werkzeuge für die Messdatenaufbereitung:

Es gibt viele Gründe, weshalb Messdaten vor der Profilerstellung nicht gut genug sind und es deswegen zu minderwertigen Profilen kommt. Es können entweder Messfehler oder Druckfehler oder andere Artefakte (z.B. Unhomogenitäten) vorliegen. Manchmal sollen auch mehrere Messdaten intelligent gemittelt und dann erst der Profilerstellung zugeführt werden. Dafür ist ColorAnt die optimale Lösung.

Umfangreicher Werkzeugkasten

Vielfältige Werkzeuge, wie z.B. die Korrektur optischer Aufheller in Papieren, Tonwertkurvenanpassungen an Vorgaben wie z.B. G7 oder ISO, Glätten, Fehlerkorrektur, Mitteln, Weißpunktkorrektur, sowie das Idealisieren von Messdaten, ermöglichen eine Messdatenaufbereitung, die keine Wünsche offen lässt. Die spektrale Änderung von Primärfarben und Überdruckfarben in ganzen Messdatensätzen ermöglicht die Profilerstellung ohne zeit- und kostenaufwändige Drucke von großen Testcharts. Zusätzliche Analyse-, Vergleichs- und Darstellungs-Funktionen liefern Ihnen Hinweise auf mögliche Fehlerquellen und zeigen Ihnen, welche Werkzeuge Sie zur Korrektur einsetzen sollten. Zudem können Sie eigene, für Ihre Druckbedingung angepasste, Testcharts für unterschiedliche Farbräume erstellen, um die Profilerstellung bestmöglich zu unterstützen.

Optimierte Produktionssicherheit

Letztendlich ist die Qualität von berechneten ICC-Profilen höchstens so gut, wie die der Testcharts und Messdaten, aus denen sie erzeugt werden. Mit der Analyse und Optimierung der Messdaten wird somit eine höhere Profilqualität ermöglicht, die sich auch in einer verbesserten Produktionssicherheit niederschlägt. In sofern ergänzt ColorAnt jede Profilierungssoftware im Markt. Sie werden erstaunt sein, wie günstig eine solche Lösung zur verbesserten Produktionsqualität und Produktionssicherheit sein kann!

Primärfarben-Editierung mit Spektraldaten

Das neue Werkzeug Primärfarben editieren ermöglicht es, virtuelle Messdaten zu erstellen, indem Sie aus den vorhanden Messdaten eines Testcharts, Primärfarben löschen oder verändern, das Papierweiß ändern oder auch Farbkanäle mit weiteren Primärfarben hinzufügen. Normalerweise würden Sie für solche Operationen neue große Profilierungs-Testcharts auf Ihrem Drucksystem ausdrucken, um daraus neue ICC-Profile zu erstellen, was eine kostspielige und zeitaufwändige Angelegenheit ist. Das Werkzeug Primärfarben editieren benötigt stattdessen nur die spektralen Messwerte der auszutauschenden neuen Primärfarben. Mittels eines ausgeklügelten spektralen Farbmischmodells werden das Linearitätsverhalten und sogar überdruckende Farben berechnet und damit neue Messdaten generieren. Auf diese Weise können Sie neue Charakterisierungsdaten und damit ICC-Profile für Ihre neuen Farbkombinationen in kürzester Zeit erstellen.

Typische Anwendungsfälle, in denen ColorAnt Sie bei der Effizienzsteigerungen Ihrer Produktion unterstützt:

  • Ausgleich von Druckschwankungen: Ändert sich die Dichte und Farbe Ihrer Primärfarben im Vergleich zum Druck der Charakterisierungsdaten, so können Sie die Charakterisierungsdaten mit den Messwerten der neuen Primärfarben einfach austauschen.
  • Austausch des Papiers oder Substrates: Wenn Sie mit den gleichen Farben jedoch auf anderem Papier drucken wollen, können Sie das Papierweiß und davon betroffene Töne in den vorhanden Charakterisierungsdaten ändern.
  • Austausch von Farben im Verpackungsdruck: Erstellen Sie einfach neue Messdaten und damit ein neues ICC-Profil, indem Sie in den vorhanden Charakterisierungsdaten z.B. Cyan gegen ein Blau oder Rhodamine Red für Magenta austauschen.
  • Flexibilität für den Verpackungsdruck: Erstellen Sie aus einem vollständigen 7C-Datensatz z.B. mit CMYK+Orange+Grün+Violett unzählige hochwertige Farbkombinationen für unterschiedliche Anwendungszwecke. Extrahieren Sie die CMYK-Werte für den 4-Farbdruck, Kombinationen aus CMYK plus entweder Orange, Grün oder Violett oder auch Daten für den 6C-Druck.
  • Vergrößern Sie den CMYK-Farbumfang: Fügen Sie eine fünfte, sechste oder siebte Farbe zu Ihren CMYK-Messdaten hinzu.

ColorAnt steht in zwei Versionen zur Verfügung

ColorAnt M ist für Standard-Druckprozesse und Farbräume konzipiert und ColorAnt L für Verpackungs- und Multicolor-Anwendung.

Hier finden Sie ein Video-Tutorial, welches die wichtigsten Anwendungsfälle von ColorAnt anschaulich darstellt.

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25.08.2014: Version: 2.2.1

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Neuerungen und Fehlerkorrekturen in ColorAnt 2.2.1

  • Unterstützung neuer Dongle-Typen.
  • Korrektur eines Problems beim Import von CxF-Dateien, die mehr als einen Farbwert für die gleiche Farbe enthalten.
    Hinweis: Mehrere Farbwerte für die gleiche Farben können in einer CxF-Datei (anders als in einer CGATS-Datei) vorkommen, wenn z.B. verschiedene Messbedingungen abgespeichert wurden.
  • Messsoftware UPPCT v2.1.1
    Der Installer beinhaltet eine aktualisierte Version der Messsoftware UPPCT v2.1.1. Die neue Version behebt einen Fehler bei der Benennung der Farbkanäle von gemessenen und gespeicherten Multicolor-Testcharts. Zudem ist ein aktualisiertes SDK für die unterstützten Barbieri-Messgeräte (LFP und SpectroPad) integriert worden, was zu Verbesserungen bei der Messung mit diesen Geräten führt.

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18.06.2014: Version: 2.2

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Neuerungen in Version 2.2:

  • Farben messen mit UPPCT v2.1
  • Ein neuer Registrierungs-Dialog ist in ColorAnt 2.2 implementiert worden
  • Lizenzdetails
  • Fehlerbehebungen

Eine ausführliche Beschreibung aller Neuerungen in ColorAnt 2.2 finden Sie auf der Seite des Herstellers unter: ColorAnt 2.2 Neuerungen

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26.11.2013: Version: 2.1

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Neuerungen in ColorAnt 2.1

Das Tone Value Werkzeug ist komplett überarbeitet worden. Vielfältige Möglichkeiten der manuellen Tonwertkurven-Editierung sind hinzugekommen. Zusätzlich unterstützen alle drei Funktionen zur Beeinflussung der Tonwertzunahmen (TWZ) neben CMYK - nun auch Multicolor-Farbräume.

Das Werkzeug ICC Transformation unterstützt nun auch Demo- und serialisierte ICC-Profile von CoPrA und DocBees-Reprofiler. Zudem werden nur die ICC-Profile angezeigt, die zu den geladenen Daten passen. Z.B. werden nur CMYK-Profile oder CMYK-DeviceLinks angezeigt, wenn auch CMYK-Mess- oder Referenzdaten geladen wurden. Dies verhindert unnötige Fehlermeldungen wegen unpassender Profilauswahl.

In beiden Werkzeugen zur Darstellung von Messdaten (View) und zum Vergleich von Messdaten (Color Comparison) ist eine neue Funktion Fit to width hinzugekommen. Die beiden Screenshots zeigen die Auswirkung der Funktion beispielhaft im View-Fenster, wenn sehr lange Testcharts (z.B. ein CoPrA-Multicolor-Testchart) angezeigt werden sollen. Ist die Funktion ausgeschaltet (rechts zu sehen), so werden sämtliche Farbfelder in den Dialog eingepasst, so dass Sie einen kompletten Überblick über alle Felder der Messdatei erhalten, jedoch einzelne Farbfelder schlecht zu beurteilen sind. Ist die Funktion eingeschaltet (links), dann wird die Breite des Dialogfensters ausgenutzt, um die Farbfelder möglichst groß anzuzeigen. Um Farbfelder anzuzeigen, die außerhalb des sichtbaren Fensterbereichs liegen, benutzen Sie den Scrollbalken.

Optimierungen des PDF-Reports

Der PDF-Report ist eine wichtige Funktion zur Dokumentation Ihrer Messdaten sowie ein Hilfsmittel zur Beurteilung der notwendigen Korrekturen. Wir haben in der neuen Version viele kleine Fehler behoben und auch etliche Erweiterungen wie z.B. die Auswahl von RGB-Profilen bei RGB-Messdaten vorgenommen. Ein häufiger Wunsch unserer Kunden war, dass der Titel des Report sowie ein eigenes Firmenlogo anstelle des ColorAnt-Logo im Report verwendet werden kann. Dies ist nun möglich und kann in den Programm-Einstellungen eingestellt werden.

Die Funktion Black Correction haben wir entfernt.

Im TVI-Reiter im View-Dialog werden die Tonwertzuwachskurven nun möglichst optimal in das Diagramm eingepasst. In früheren Versionen war die Y-Achse starr von -50 bis +50 eingestellt. Nun richtet sich die Skalierung der Y-Achse automatisch nach den Erfordernissen der geladenen Messdatei. Dies ermöglicht eine präzisere Ansicht der Kurven. Zusätzlich haben Sie mit der Checkbox Keep scaling of Y-axis die Möglichkeit, die automatische Anpassung der Y-Achse, die immer beim Auswählen eines Datensatzes angewandt wird, zu unterbinden. Dadurch können Sie die Auswirkungen einer Korrektur besser beurteilen.

Im Screenshot sehen Sie links die Ursprungskurven, die optimal in die Y-Achse eingepasst sind. Ganz außen rechts sehen Sie die Darstellung, wenn nach der Glättung die Checkbox Keep scaling of Y-axis ausgestellt ist ? die TVI-Kurven werden erneut optimal eingepasst, was in diesem Beispiel dazu führt, dass die negative Y-Achse nicht mehr angezeigt wird und dadurch ein visueller Sprung entsteht. Ist jedoch die Checkbox Keep scaling of Y-axis angestellt, wie es in der Mitte zu sehen ist, so wird die automatische Anpassung ausgestellt und der Vergleich zwischen Ursprungs- und geglätteten Kurven ist einfacher vorzunehmen.

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12.04.2013: Version: 2.0

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Durchgängige Unterstützung von Spektraldaten

In der vorherigen ColorAnt Version wurden bereits in einigen wenigen Tools wie Redundancies, Averaging und Brightener Spektraldaten unterstützt, jedoch in den anderen wichtigen Tools wie Correction und Smoothing nicht. Entsprechend wurden bei Anwendung dieser Tools Spektraldaten zu farbmetrischen Lab-Daten reduziert.

Mit ColorAnt 2 erhalten alle Tools nun Spektraldaten. Dies ist sogar bei farbmetrisch arbeitenden Tools wie White oder Black Correction oder bei der manuellen Lab-Editierung einzelner Farbfelder möglich. Diese großartige technologische Erweiterung ermöglicht es anderen Programmen nach der Verarbeitung von ColorAnt, weiterhin auf die kompletten Spektraldaten zu zugreifen, so wie es z.B. die ColorLogic Profilierung-Programme CoPrA oder DocBees-Reprofiler tun.

Unterstützung und Anzeige von Dichten

Solange Ihre Messdaten spektral vorliegen, ermöglicht es ColorAnt 2 in der 2D-Darstellung unter View die Dichtewerte zu berechnen und anzuzeigen. Die von Ihnen gewünschte Dichte-Berechnungsmethode stellen Sie im Preferences Dialog ein. Die Dichtewerte der Volltöne werden auch im PDF Report angezeigt.

Glättung von Messdaten für Flexodruckverfahren

Speziell der Flexodruck hat besondere Eigenschaften in den Lichterbereichen, die treffend gerne als "Bump Curve" bezeichnet werden. Dieses typische Verhalten sollte möglichst erhalten und nicht durch die Messdatenglättung eliminiert werden. Um nun den entsprechenden Lichterbereich aus der Glättung auszunehmen, können Sie im Smoking-Tool die neue Option Protect Lights aktivieren. Mit dem Schieberegler legen Sie den Prozentwert fest, ab welchem die Glättung greifen soll. Die Bereiche unterhalb dieses Prozentwertes werden ausgenommen.

Optimierung der Automatik-Funktion

Die am meisten genutzte Funktion in ColorAnt ist der große Automatic-Button, da diese intelligente Funktion anhand der Messdaten erkennt, was zu tun ist. So prüft sie bei Auswahl mehrerer Datensätze, ob die gleiche Anzahl Farbfelder vorliegt und mittelt die Daten, während bei der Auswahl einzelner Dateien oder mehrerer Dateien mit unterschiedlicher Anzahl an Farbfeldern, die Optimierung der Messdaten vorgenommen wird. Für den Fall der Messdatenoptimierung wurde die Automatic-Funktion verbessert, um zu Ergebnissen zu gelangen, die näher an den Originaldaten sind. Als erstes führt die Automatic-Funktion weiterhin die Redundanzen-Korrektur (Redundancies) aus, danach werden jedoch nur noch Fehler in den Messdaten korrigiert (corrects bad measurements) und keine Überdruckeigenschaften angepasst und beim Glätten (Smoothing) wird nur noch eine 50% Einstellung verwendet.

Verbesserung des Rescale-Tool

Die Qualität des Rescale-Tools konnte nochmals verbessert werden. Es dient dazu, Messdaten aus einem kleinen Medienkeil oder Druckkontrollstreifen auf ein volles IT8.7/4 Testchart hoch zu skalieren, um damit Profile erstellen zu können.

Änderung der Lizenzabfrage in ColorAnt 2

Kunden des CoPrA Ausgabeprofilierungs-Moduls erhalten nun eine separate Lizenz von ColorAnt 2 (kostenlos). Um die Funktionalität von ColorAnt 2 freizuhalten, verwenden Sie nun die separate Lizenzdatei für ColorAnt, welche Sie von Ihrem Fachhandelspartner erhalten.

Bestehende CoPrA 2-Nutzer erhalten das Upgrade auf ColorAnt 2 kostenfrei!

Hinweis: Version 1 von ColorAnt hat noch geprüft, ob die Ausgabeprofilierung von CoPrA lizensiert ist und wurde dann mit der CoPrA-Lizenz freigeschaltet.

Übersicht zu allen Neuerungen

Eine Liste aller Neuerungen und Verbsesserungen finden Sie auch auf der Hersteller-Seite unter: Was ist neu in ColorAnt 2

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10.07.2012: Version: 1.2

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Verfügbar seit: 10.07.2012 | Aktuelle Demos & Downloads

Alle Neuerungen zu ColorAnt Version 1.2 finden Sie auf der Hersteller-Seite:

Neuerungen in ColorAnt 1.2

06.10.2011: Version: 1.1

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Verbessertes Aufheller-Werkzeug

Das Brightener-Werkzeug verarbeitet ab Version 1.1 spektrale Daten und passt die Remissionskurven jedes von der Korrektur betroffenen Farbfeldes entsprechend an. In Version 1.0 wurden spektrale Daten bei Anwendung des Tools noch zu farbmetrischen Lab-Werten umgewandelt. Das Erhalten der Spektralwerte erlaubt nun mehrfache Korrekturen. Zudem ist die Genauigkeit der Korrektur verbessert worden, und das Werkzeug arbeitet nun auch auf reinen Messwertdateien, die ohne DCS-Werte (Referenzwerte) vorliegen.

Neues Werkzeug für die Weißpunktkorrektur

Bei den Tools ist das White Correction-Werkzeug hinzugekommen. Ziel des Werkzeuges ist es Farbton, Sättigung und/oder Helligkeit des hellsten Messwertes, also typischerweise der Papier- oder Substratweißpunkt, editieren zu können. Das Werkzeug wird auf eine einzelne Messwertdatei angewendet. Die Korrektur kann entweder im Lab- oder LCh-Farbmodell ausgeführt werden und ist für solche Aufgabenstellungen gedacht, bei denen entweder ein bestimmter Zielweißpunkt gewünscht wird, oder bei denen Aufhellungen, Abdunkelungen oder Farbänderungen visuell vorgenommen werden sollen. Die ausgeführte manuelle Korrektur wirkt sich auf die gesamte Messdatei aus, wobei die grundsätzlichen druckrelevanten Eigenschaften erhalten bleiben.

Verbesserte Darstellung von Messwerten

Im 3D View-Fenster haben wir eine automatische Rotation des Farbkörpers eingebaut. Wenn Sie den Farbkörper mit der Maus in eine Richtung ziehen, so dreht sich der Körper automatisch bis zu einer Minute weiter. Die Bewegung stoppen Sie, indem Sie noch einmal in das 3D Fenster klicken.

Im View-Fenster ist ein zusätzlicher Reiter Curves hinzugekommen. In diesem Reiter können Sie sich verschiedenste Gradationskurven von Weiß zur 100% Volltonfarbe für alle Primär- und Sekundärfarben ansehen. Dies ermöglicht die Linearität der Verläufe zu beurteilen und Unhomogenitäten zu erkennen.

Im 2D View-Fenster hebt die Option Show Redundancies alle mehrfach vorkommenden Farbfelder in der ausgewählten Messwertdatei mit eine farblichen Kontur hervor. Auf diese Weise sehen Sie, welche Farbfelder mehrfach vorkommen, und wo sich diese im Testchart-Layout befinden. Diese Farbfelder werden bei der Korrektur von redundanten Farbfeldern mit dem Redundancies-Werkzeug bearbeitet.

Doppelklick auf ein spektrales Farbfeld im 2D-Reiter öffnet einen separaten Dialog mit der Remissionskurve dieser Farbe. Wenn Sie nun mit gedrückter Maustaste über andere Farbfelder Ihrer Messwertedatei fahren, so wird jeweils die Remissionskurve des jeweiligen Farbfeldes angezeigt.

Unterstützung von weiteren Messdatenformaten

ColorAnt ab Version 1.1 kann nun noch mehr Messdatenformate unterschiedlichster Herkunft und verschiedenster Syntax öffnen und verarbeiten. Beim Speichern der korrigierten Messdatendatei erhält ColorAnt so weit wie möglich die ursprüngliche Syntax.

Lichtmessungen, die in der Messdatei zumeist ohne DCS-Daten (Referenzwerte) abgespeichert vorliegen, können nun mit dem Redundancies-Werkzeug gemittelt werden. Liegen die gemessenen Emmissionswerte spektral vor, so wird die Mittelung auf den spektralen Daten ausgeführt.

Neues Design

Als erstes fällt das neue Design der Buttons in ColorAnt 1.1 auf. Jede Funktion wird nun über ein eigenes Symbol repräsentiert. Ist eine Funktion für die Verarbeitung einzelner oder mehrerer geladener Messdateien verfügbar, so wird sie blau dargestellt, ansonsten wird sie ausgegraut. Nähern Sie sich mit dem Mauszeiger einem Button, so wird die Funktion mit Mouse-Over-Effekt hervorgehoben.

Zudem haben wir durch das Fragezeichen-Ikon, das sich im Hauptfenster und in jedem einzelnen Tool rechts unten befindet, hervorgehoben, dass für das jeweilige Fenster eine Online-Hilfe verfügbar ist. Durch Anklicken des Ikons öffnet sich ihr Browser mit dem direkten Link zum Hilfetext des entsprechenden Fensters. Eine aktive Internetverbindung ist notwendig, um die Hilfetexte anzuzeigen.

Behobene Probleme

  • Mehrere Fehler bei der Anzeige, Beurteilung und Report-Erstellung von Multicolor-Messdaten sind behoben worden.


  • Ein Fehler, der falsche TVI-Kurven errechnet hat, ist behoben worden.
  • Wenn unvollständige Mess- und Referenzwerte eine korrekte Darstellung von TVI-Kurven oder Gradationskurven verhindern, so wird dies nun mit einer Warnung im jeweiligen Dialog angezeigt. Dies verhindert einige unverständliche Index Errors, die in Version 1.0 erschienen sind.
  • Die Liste an ICC-Profilen im ICC Transformation-Werkzeug wird nun automatisch aktualisiert, so dass ein Neustart nicht mehr notwendig ist. Zudem merkt sich der Dialog die zuletzt ausgewählten Profile, so dass Sie bei erneutem Aufruf nicht wieder bei der Grundeinstellung anfangen müssen.
  • Empfehlungen für das Glätten von Messwerten wird nun im PDF-Report nur noch gegeben, wenn die Glättung (Smoothing) eine deutliche Verbesserung gegenüber den Originalwerten ergibt. In Version 1.0 wurde die Glättung auch bei kleinsten Verbesserung von geringer als 1 deltaE im Maximalwert empfohlen.
  • Weitere kleine Bugfixes zur Verbesserung der Benutzbarkeit.
01.06.2011: Version: 1.0

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